Beiträge von barfuß

    Ich habe schon den Eindruck, dass die "Schrauberei" besser hält als ein normaler glatter Hering. Heute war der Unterschied wegen des weichen Bodens nicht so groß, aber bei "normal festem" Boden hält der Schraubhering sicher deutlich besser. Ich denke, dass ist vergleichbar mit Nagel oder Schraube in Holz.

    Ich habe heute einen Versuch gemacht und die Handy Hammock mit den Kunststoff-Schraubheringen, die ich hier (Und noch ein Dreibein-Hängemattengestell.) schon mal erwähnt hatte - und die ich inzwischen gekauft habe - aufgebaut.
    Die Wiese war extrem weich nach dem vielen Regen in letzter Zeit und ich habe an jedem Abspannteller statt der original vorgesehenen 3 Heringe je 1 Schraubhering in das mittlere Loch reingeschraubt. Ich war überrascht wie gut es ging: ein Hering wurde etwas hochgezogen, die anderen haben gehalten und das bei der total matschigen, weichen Wiese.
    Qintessenz: ich werde zukünftig nur noch diese Schraubheringe verwenden, da sie viel leichter sind (s. Fotos) und es viel einfacher ist, nur 1 Hering statt 3 in den Boden zu bekommen. (Wenn man sehr sandigen Boden hat braucht man vielleicht die größeren und dickeren Modelle, aber mir haben die nur 20 cm langen Heringe ausgereicht)


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    Wie lange die Kunststoffköpfe das Reinschrauben aushalten bevor sie "vernudeln" weiß ich nicht. Mir wäre Alu lieber gewesen, aber die gab es nicht in dieser Größe. (Ich mußte heute allerdings kaum schrauben, weil der Boden so weich war, dass ich sie locker von Hand reingekriegt habe.)

    Ein Vorschlag: nachdem wir dieses Jahr voraussichtlich die großen Traversen nicht haben werden, fände ich es gut, wenn alle ihre HM-Gestelle, sofern sie welche haben, mitbringen. Dann könnte man die verschiedenen Modelle vergleichen und hätte eine Möglichkeit auf der großen Wiese die HM aufzuhängen. Ich könnte z.B. 5 Modelle mitbringen. Was meint ihr?

    [USER="89"]echinotrix[/USER] und ich hatten uns bei Schaumkuppel/Latherdome als Interessenten zum Testen gemeldet und haben inzwischen auch beide das Gestell innen und draußen getestet. Ich habe noch keine Fotos eingestellt, weil Latherdome das Gestell bald offiziell auf den Markt bringen möchte und wir beide Verschwiegenheitserklärungen unterschrieben haben.
    Da die Rücktransportkosten ziemlich hoch gewesen wären, habe ich nachgefragt, ob dieser Prototyp auch käuflich zu erwerben wäre, was bejaht wurde.
    Ich werde das Gestell also zum Sommertreffen mitbringen, so dass alle Anwesenden mal schauen und probieren können.

    KF = Kunstfaser. Da ich ja jede Nacht drin schlafe brauche ich was, was ich relativ unkompliziert in die Waschmaschine tun kann.... Und: KF drückt sich unter meinem Eigengewicht nicht so stark zusammen wie Daune, ist also von untzen wärmer. Vom Temperaturbereich und -Ausgleich ist aber sicher Daune angenehmer.

    Bin mal auf den Winterwooki gespannt: zu Hause tut`s der Bisherige, aber unterwegs kann es auch im Sommer nachts doch mal recht frisch sein. Denke an Mengerschied letztes Jahr mit 6 - 8 Grad...

    Danke, dass du den XXL-UQ mitbringst.

    Ja, ich fände es nett, wenn du deinen XXL UQ zum Pfingsttreffen mitbringen könntest.

    Ich möchte an den Seiten mehr Isolierung, weil ich dann das Gefühl habe, dass es wärmer ist. Ich schlafe ja immer im KF-Schlafsack und habe deshalb keine Lücken, wie evt. bei einem Topquilt, aber Schlafsack und seitliche Isolierung ist einfach wärmer als Schlafsack ohne seitliche Isolierung. Beim Wooki habe ich eher das Gefühl "oben drauf" zu liegen. Vielleicht ist aber auch einfach der Wooki 3 seasons, den ich habe nicht so richtig warm und es wird mit dem Winterwooki besser. Im Moment ist der 3 season Wooki nur so warm wie mein Snugpak und der ist ja nicht besonders dick gefüttert.

    Es kann aber gut sein, dass - wie du oben schreibst - man entweder "oben drauf" oder gerade liegt, d.h. dass der seitlich hochgezogene UQ das Geradeliegen verhindert. Das eben würde ich aber gern mal ausprobieren.....

    Klar, ist die HM als HM zu kurz, aber für einen UQ sind 2,50 m x 1,50 m ja ganz gut....
    (Beim Wooki ist die isolierende Fläche ja auch nur 2 m lang....)

    Aber entscheidender ist mehr die Isolierung und die HM darf nicht zu badewannenförmig sein. Aber das ist sie vielleicht nicht, wenn man sie unter einer längeren HM befestigt.

    Hat jemand von euch diese HM in der gefütterten Fassung?
    Ich überlege, soetwas statt eines Underquilts oder Wookis zu probieren.

    Ich verspreche mir davon, dass der Körper (seitlich) mehr umschlossen wird als vom Wooki, aber nicht den (störenden) seitlichen Gummizug hat wie ein normaler UQ.
    Ich habe allerdings keine Vorstellung davon wie dick die Wattierung ist und hätte gern temperaturmäßig etwas Vergleichbares wie den Snugpak.

    Kann mir jemand, der womöglich so ein Teil hat, weiterhelfen?

    Das kann ich bestätigen: ich schlafe jede Nacht mit einem Schlafsack in einer Hängematte und hatte noch nie Probleme mit Schäden durch Reißverschlüsse. Ich verwende - je nach Temperatur - verschiedene Schlafsäcke und habe auch verschiedene HM und das funktioniert 1a.

    Ich bekam die HM von Treegirl und hatte sie an jemand namens Thorsten in Frankfurt geschickt, der sie auch erhalten hat. Wo sie seitdem geblieben ist, weiß ich nicht, aber ich glaube, dass er die Matte recht lang hatte. Wenn mir jemand sagen kann, wie ich meine Mails mit ihm hier im Forum wieder finden kann, kann ich mal nachschauen, was wir zuletzt wann besprochen hatten.

    Ich habe - glaube ich - auf hammockforums mal Häringe gesehen, die auch aus Kunststoff waren, die aber keinen Schraubenkopf hatten wie die peggy pegs, sondern ein Loch in Querrichtung, so dass man einfach einen kurzen Metallstab durchgeschoben hat und dann den Häring in den Boden schrauben konnte.
    Mir persönlich wäre an sich Alu lieber als Kunststoff, aber ein etwas dickerer Durchmesser (bei Kunststoff) hält vielleicht besser in der Erde und wird weniger schnell rausgezogen.

    Man könnte beim Handy Hammock Stand die Platten für die Abspannung verwenden und in das mittlere Loch einen größeren Kunststoffhäring mit Gewinde reinschrauben. Ich könnte mir vorstellen, dass da ein Häring pro Platte reichen würde. (Wobei es mir nicht so geht wie [USER="46"]TreeGirl[/USER] , dass ich den Aufbau mit den vielen Häringen so problematisch finde. Ich muß auch meistens 2-3 Häringe umstecken, bis ich sie gut in den Boden kriege, aber zeitlich ging es immer recht schnell.) Aber wenn man insgesamt nur 4 Häringe (mit Gewinde) bräuchte, wäre das sicher eine Erleichterung.

    Ich persönlich finde dieses Knistergeräusch so schrecklich, dass ich es nicht geschafft habe, mir die Videos anzuschauen. Ich habe nach der Hälfte abgedreht :cursing:; was auch daran liegt, dass der Mensch einfach keine guten Videos machen kann: für mich völlig unstrukturiert und viel zu lang für den eigentlichen Inhalt.
    (Dutch hätte das in 2 min erklärt und dargestellt :good:)

    Ich finde, dass dieses Gestell ähnlich funktioniert wie der Handy Hammock Stand. Im obigen Beispielvideo sieht man, dass das dritte (nach hinten zeigende) Bein eigentlich nur zum Abspannen gebraucht wird und gar keine Last trägt, denn durch die HM wird der Schwerpunkt zwischen die beiden Dreibeine gezogen und das dritte Bein würde abheben, wenn es nicht per Karabiner am Häring befestigt wäre.
    Ich sehe zwar nur 2 Häringe und nicht 6, aber ich finde, dass es genau die sind, die das Hauptproblem dieser Art von Gestell sind, da die Untergründe in ihrer Festigkeit stark schwanken können,

    Außerdem sind meiner Meinung nach 1,20 m lange Stangen zu kurz: der junge Mann verwendet eine recht kurze HM, was man an dem relativ schnellen Schwingen der HM sieht und dann reicht diese Höhe. Bei einer 3,30 m langen Matte wären ca. 1,40 m optimal, so dass man im Endeffekt eine Aufhängehöhe von ca. 1,30 m hat.

    Neulich habe ich diese Schraubhäringe gesehen (http://peggypegs.de/de/): ich habe überlegt, mir solche für meinen Handy Hammock Stand zu besorgen, da ich dann wahrscheinlich für jede Abspannleine nur einen statt drei Häringen bräuchte. Das würde den Aufbau sicher schneller und einfacher machen.

    Ich würde mich absolut @TreeGirls Meinung anschließen und jetzt nichts überstürzen, in dem du dir eine teure HM-Ausstattung zulegst, dann vielleicht gar nicht genau weißt, wie du damit umgehen mußt und vielleicht gar nicht besonders gut in einer HM schlafen kannst. Das ist meiner Meinung nach nämlich auch etwas gewöhnungsbedürftig und braucht etwas Zeit.
    Ich würde kein Risiko eingehen und das nehmen, was du schon hast. Außerdem: gibt es dort überhaupt genügend Bäume? In der Höhe? Da hast du viele Unbekannte.....

    Mich hat auch der viele Rauch unter dem Schirm erstaunt. Eigentlich klar, weil er ja nicht abziehen kann. Aber die Abgasbelastung wird schon recht groß gewesen sei, oder? Mir wäre da ein richtiger Rauchabzug lieber, wenngleich ich die Idee mit dem Schirm erstmal super fand und er ja auch wirklich eindrucksvoll aussieht!

    Auch ich schlafe seit 1,5 Jahren nur noch in der HM. Das Bett steht auf dem Dachboden.
    Ich hatte mal eine brasilianische HM, bin aber schon lang davon abgekommen, weil ich mich nachts oft umdrehe und das geht bei Baumwollhängematten viel schlechter, weil der Stoff nicht so glatt ist. In den Nylon HM ist das Umdrehen viel leichter, vorallem, wenn man, wie ich, in einem Schlafsack schläft, weil dann beide Materialien (HM und Schlafsack) sehr glatt sind. Man rutscht schon "von allein" in die richtige Liegeposition und vorallem das Umdrehen ist viel viel leichter und angenehmer. Ich möchte in keinem Fall tauschen.