Wäre dieser Platz auch für ein allgemeines HM-Treffen von unserem Forum geeignet?
Beiträge von barfuß
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Ein Problem könnte vielleicht sein, dass es nicht ganz einfach ist, den Knoten so hinzubekommen, dass die Stoffspannung überall ungefähr gleich ist, also nicht z.B. eine Seite "schlapper" ist als die andere.
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Das finde ich eine gute Idee: dann könntet ihr den Carbon-Tree mit einer 11 Zoll GE ausprobieren....
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Na ja, da fehlt dir aber noch das passende Auto... das hier ist allerdings vom Format her eher nicht für deutsche Strassenverhältnisse ausgelegt...
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Schaumkuppel : könntest du bitte mal ein Foto posten, in dem du im tensa4 liegst und am Fußende ein 20 l Wasserkanister festgemacht ist? Hast du das tatsächlich schon mal ausprobiert oder denkst du nur, dass es klappen müßte?
Das würde mich sehr interessieren! Denn eigentlich wäre das eine gute Lösung für das Abspannproblem in Wohnungen.
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Ich habe nämlich den Eindruck, dass bei deiner Aufstellung das Hauptgewicht auf dem Kopfteil-Stangenpaar lastet.
Das hat bei mir zu Problemen geführt. Deshalb habe ich auch zum Kopfende hin abgespannt.
Das Gefühl habe ich auch, aber das macht dem Gestell nichts aus. Aber eigentlich müßte die Belastung von beiden Stangenpaaren ähnlich groß sein, da ich ja das Kofpende nicht abspanne und das Gestell von alleine in eine Art Gleichgewicht kommt.
Wenn du das Kopfende abspannst kann sich das Gleichgewicht nicht einstellen und ich könnte mir vorstellen, dass dann die Belastung der Stangen höher ist.
Was mir an deinem Bild nicht klar ist: liegst du da in der Matte?
Ich bin mir nicht mehr ganz sicher, aber glaube, dass da mein Neffe (21 Jahre, also erwachsen) drin lag.
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Erstens ist der Liegekomfort ohne Isomatte noch einmal deutlich höher als mit Isomatte.
Da stimme ich dir voll und ganz zu. Ich hatte ja 2 Hammocktents und fand das Liegen ohne Isomatte super bequem: die Körperunterstützung ist wie bei einer GE dann viel besser. Aber beim Auf-der-Seite-liegen braucht man leider irgendeine Versteifung, damit die Unterschenkel und Füße nicht runterhängen, was mich gestört hat. Versteifungen durch Stäbe fände ich nicht so gut: ich fände Luftkanäle auf den Längsseiten gut, wo man einfach etwas Luft reinbläst. (So wie bei manchen Zelten, wo das Gestänge durch Luftkanäle ersetzt ist.) Das ist leicht, man braucht keine extra Stäbe, aber ist natürlich empfindlicher als Letztere. Aber wer so eine HM hat gehört sicher zu den Leuten, die gut mit ihren Sachen umgehen und dann ist es kein Problem.
"Außerdem ist das Einsteigen, das sich bei der Cross Hammock mit Isomatte für kleinere Leute immer etwas tricky gestaltet, ein Kinderspiel."
Und dieses Problem wäre dann auch gelöst, weil man dann das Fußteil trotzdem noch nach oben klappen kann, sich reinsetzt und das Fußteil kappt zurück. So müssen das nämlich Leute meiner Größe machen....
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Also, für mich sieht dein Foto auch ungemütlich aus, weil du schon ganz schön durchhängst. Ich weiß allerdings nicht, wieviel davon am Weitwinkel liegt mit dem fotografiert wurde (was man ja auch an der gebogenen Stangen des Gestells sieht).
Ich liege sehr viel gerader in der GE, bin allerdings auch deutlich keiner als du, so dass es einfacher ist.
Hier mal ein Foto von meinem tensa4
Das hier ist meine Arbora, die gut 3,30 m lang ist (allein der Stoff zwischen den Knubbeln). Bei mir ist das Fußende deutlich viel höher als bei dir (30-50 cm Differenz), die eigentliche Aufhängung ist ziemlich kurz gehalten und der Fußabstand auf dem Boden liegt bei mir in der Regel bei ca. 1,70 m. Das Kopfteil spanne ich nicht ab, damit das Gestell (die "Waage") gut ins Gleichgewicht kommt. Dadurch hat die Ridgeline dann auch die richtige Spannung und ich liege sehr gerade in der HM.
Und ich habe natürlich nach beiden Seiten abgespannt
Warum eigentlich? Eine Seite reicht bei GE problemlos aus.
Noch eine Frage zu deiner Abspannung an der Heizung: hast du das Zuleitungsrohr genommen, das zum Heizkörper führt oder hast du den Heizkörper als solches genommen?
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Das stimmt: Die Firststange sorgt zwar dafür, dass das Gestell nicht zusammenklappt, aber abspannen muß ich es trotzdem noch und das war ja der Punkt, den ich gern vereinfachen würde, weil ich in der Regel keine passenden, festen Punkte in Räumen gefunden habe.
Und: es wäre schwierig die richtige Länge der Firststange zu finden: beim Einsteigen klappt das Kopfende ja etwas hoch und geht dann beim Hinlegen wieder so weit runter, bis das Gestell im Gleichgewicht ist und das wäre mit einer Firststange nicht möglich, d.h. man würde damit gerade das Prinzip dieses Gestells außer Kraft setzen.
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Das erscheint mir plausibel, aber 35 cm ist nicht viel.... Und sobald ich dann 10 cm weiter vorn bin, klappt es nicht mehr....
In der Regel liege ich deshalb sicherheitshalber weiter in Richtung Kopfende, weil es mir schon passiert ist, dass mir nachts beim Umdrehen das Gestell zusammengeklappt ist. Und das, obwohl das Fußende deutlich höher ist und ich deswegen ja kaum von allein zu weit in diese Richtung kommen kann. (Es war nicht schlimm, weil eine Wiese drunter war, aber doch ungemütlich - so mitten in der Nacht)
Selbst wenn ich so liege und mich dann zum Aufstehen hinsetze kommt der Schwerpunkt schon sehr nah an die Mittellinie. D.H.: Wenn ich im Liegen näher an der Mittellinie wäre, würde das Gestell beim sich Hinsetzen (vor dem Aufstehen) durch die Gewichtsverlagerung wahrscheinlich zusammenklappen oder kurz davor sein.
Aber: wenn man den tensa4 ganz normal draußen auf einer Wiese abspannt ist er das stabilste und gleichzeitig leichteste Gestell, das ich kenne und ich bin sehr froh, dass ich ihn habe, da ich so auf Campingplätzen nicht auf passende Bäume angewiesen bin, die erstaunlich oft fehlen.
Diese Überlegungen hier stelle ich ja nur an, weil es in Zimmern oft nicht einfach ist Abspannpunkte zu finden. Ein Gewicht am Fußende wäre da eine gute Lösung, die einen unabhängiger macht und weniger Platz braucht als eine schräge Abspannung.
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Könntest du das Ganze dann bitte mal mit einer GE probieren? (Bevor ich einen 20 l Kanister bestelle, der sonst evt. ungenutzt rumsteht....)
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Schaumkuppel : könntest du bitte mal ein Foto posten, in dem du im tensa4 liegst und am Fußende ein 20 l Wasserkanister festgemacht ist? Vielleicht sehen wir dann, wo das Problem liegt.
Mehr als das Gewicht am Fußende befestigen kann man ja nicht. Da kann Hammock Fairy eigentlich nichts falsch gemacht haben....
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Hammock Fairy: könntest du Schaumkuppels Vorschlag mal ausprobieren und zusätzlich zu deiner Kettlebell noch einen Wasserkanister oder sonst was Schweres am Fußende befestigen? Es sieht ja so aus, als ob deine 16 kg nicht reichen, aber viellecht klappt es ja mit (gesamt) 20 kg Gewicht.
Ich habe gerade gesehen, dass es 20 l Faltkanister schon für 20,- € gibt. Wenn diese 20 kg ausreichen würden wäre das geschickt, weil sich so ein Kanister leicht transportieren ließe.
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Ich kenne mich leider überhaupt nicht damit aus, wie man Carbonrohre oder 4-Kant-Träger aus Carbon überhaupt miteinander verbinden kann. Bei Holz und Metall kann man ja schrauben, aber bei Carbon? (Zusammenstecken wie Cross Hammock bei seinem Gestell ginge ja nur für die Firststange.)
Wenn du dich mit soetwas auskennst wiedemeier : dann wäre es doch mal eine Aufgabe für dich ein "slow & expensive" Gestell zu konzipieren....
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Das fände ich eine gute Idee, denn das würde mich auch interessieren. Eigentlich müßte es problemlos funktionieren; es könnte nur sein, dass die Enden, an denen die Aufhängung befestigt ist, etwas verstärkt werden müßte.
Ich meine Cross Hammock hatte irgendwo erwähnt, dass er Korken als Verstärkung der Rohre in den Enden hat, aber vielleicht wäre Kunststoff oder Holz fester und damit sicherer.
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Mir ging's auch nicht so sehr in die Mitgliederzahl als um die Threads/Beiträge...
Ja, die sind wirklich beeindruckend

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Statistik hin oder her: Mir ist es eigentlich egal wer wie oft Beiträge schreibt.
Mir reicht es, wenn ich mich mit anderen "Hängematten-Fans" austauschen kann und immer wieder was Neues dazu lerne. Ich bin jetzt ja auch schon einige Zeit dabei und interessiere mich immernoch für das Thema, aber es gibt eben sicher auch Leute, die (aus welchen Gründen auch immer) HM vielleicht doch unbequem finden oder bei denen es nur eine kurzfristige "Modeerscheinung " ist. Aber das macht ja nichts.
Es muß sich nicht jeder für die gleichen Dinge interessieren und es gibt sicher auch Mitglieder, die irgendwann ihre Ausrüstung so zusammen haben, dass sie für sie perfekt paßt und die dadurch hier dann nicht mehr aktiv sind. Oder die Lebensumstände ändern sich oder, oder...
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Wenn man das Gewicht direkt unter dem Fußende-Apex befestigt, kann es nicht rutschen.
Das verstehe ich nicht: meinst du, dass das Gewicht einfach vom Fußende herunterhängt und dann eben nur bis auf den Boden gehen muß? Ich kann mir gar nicht vorstellen, dass das funktioniert....
Könntest du bitte ein Foto davon einstellen, damit ich mir das besser vorstellen kann?
Auch die Idee mit der vollen (!) Cola-Dose kann ich mir nicht vorstellen...
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Ich frage gleich mal Jan, meinen Schweisspezi mit welchem Aufwand man so was machen könnte.
Das wäre doch super, wenn er z.B. eine für unsere Bedürfnisse passende Kleinserie machen könnte. Am besten dann noch mit einer teilbaren Firststange - für den leichteren Transport...
Der Vorteil dieses Gestells verglichen z.B. mit dem tensa4 ist der geringere Platzbedarf und dass man keine Abspannmöglichkeit braucht. Im Prinzip ist er ähnlich wie ein Pipe Stand, aber sicher stabiler und verglichen mit einem Turtle Dog Stand braucht er auch weniger Platz.
Wenn man ihn also deutlich leichter hinkriegen würde (was wäre mit Carbon?), dann wäre das nahezu ideal!
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Da diese Hantelständer ja doch pro Stück zwischen 6,5 und 9 kg wiegen meine Frage: wißt ihr, ob es etwas Vergleichbares auch in Alu, sprich in leichter, gibt?