Hallo,
ob ich jetzt ein Stückchen Holz mehr drauflege ist mir wurscht, weil es mehr als genug um mich
rum liegt. Ich bin kein Erbsenzähler.
Warum soll ich meinen Brennstoff von Zuhause in Form von Schalen mitnehmen?
Kleine Ästchen finden sich überall.
Aber durch das wesentlich größere Glutbett braucht nicht permanent nachlegen und hat eine
heiße Verbrennung. Da der Brennraum auch viel größer ist, kann ich mich wärmen.
Desweiteren habe ich noch ein kleines Lagerfeuer was bei dem Solo doch eher
ein Witz ist. Dadurch das er nicht doppelwandig ist, bringt das auch was.
Beim Solo muß nach 20-30 Minuten den Kocher ordentlich auf den Boden stoßen, daß er von unten
wieder Luft bekommt, sonst brennt er nicht. Der Pico bekommt von der Seite Luft.
Aber auch da sollte man nach ca. 1 Std. Lagerfeuer dies auch machen.
Das Packmaß habe ich schon angesprochen. Das Gewicht ist auch nicht ohne.
Dann eben noch die Standsicherheit. Der Pico steht aufgrund der größeren
Standfläche zur Breite extrem sicher. Das ist beim Solo nicht der Fall.
Mir sind schon so ein paar Unfälle mit dem Solo passiert.
Der Topf rutscht extrem leicht ab.
Wenn man den Pico noch pimpt, weil er auch noch nicht fertig gedacht ist.
Geht er richtig ab und wird auch noch wesentlich sicherer.
http://www.bushcraft-deutschland.de/...-my-picogrill/
Ich gehe immer wieder mal neue Wege. Siehe Brückenhängematte und jetzt 90°
Hangematte.
Momentan probiere ich mit Gas rum.
Aber da will ich keine schweineteuren Gaskartuschen kaufen. Stattdessen lieber an der großen Flasche
für 18Cent pro 100g selber auffüllen statt 5,50€ im Outdoorshop zu bezahlen.
Klappt das nicht, gehts wieder zurück die Holz und Spiritus.
Gruss
Konrad