Beiträge von Konradsky

    Hallo,

    ein Tipp,

    Nähe 20 Schlaufen auf jede Seite. Somit reduziert sich die Punktbelastung enorm.
    Bei der ersten Matte ist mir genau dasselbe passiert.

    Ich teste schon seit Monaten mit den richtigen Materialien rum.
    Das 1,6er Hexon geht gut bei meinen knappen 100kg.
    Mittlerweile haben Baumkind und ich Schlaufen.
    Schlaufen macht man aus 1,0Hexon und die liegen vierfach.
    sind 12cm lang, fertig 3cm breit, stecken 3cm in der Matte drin und
    schauen 3cm raus. davon ab sind die gegenüber Gurtband noch 62g leichter
    und wesentlich flexibler.

    Gruss
    Konrad

    Hallo,

    keine Ahnung was du genau meinst.
    Beim Sommertarp läuft die Bahn quer, so dass man 4m +8cm Nahtzugabe braucht.
    Da fast in der Mitte ja ein Abspannpunkt ist, erübrigt sich da m.M. nach der Catcut.
    Bei Silnylon wird es sowieso bei Regen lose, und ich habe an allen Ecken Tarpworms
    mit Gummis. Desweiteren schwingt das Tarp ja mit der Hängematte mit, Wenn da etwas
    zu straff gespannt ist, reißt es.

    Beim Wintertarp ist die Bahn 3,50 lang und 1,50m breit und die Dreiecke sind angesetzt.
    Da gehen sowieso keine Catcuts.

    Gruss
    Konrad

    Hallo,

    nee, ich habe keine Catcuts gemacht. Ist mir zuviel Arbeit
    und bisher hat das so prima geklappt.Da es ja auf der ridgeline aufliegt, sind das ja nur
    kleine Flächen. beim Wintertarp habe ich allerdings noch in der Fläche eine
    Abspannpunkt gemacht, damit bei sehr viel Schnee das ganze nicht durchhängt.

    Übrigens sind alle Nähte nicht abgedichtet und es ist absolut dicht, obwohl normales
    Haushaltübliches Polyestergarn genommen wurde. Ich habe beim Wintertarp einen Abspannpunkt genau
    über den Kopf und sehe wie Wassertropfen von oben auf diesen Punkt zulaufen, aber es tropft
    nicht nach innen. Also dicht, sonst würde ich es fühlen.
    Ich vermute, dass der Silnylon vom Dutch sich wieder um den Faden schließt.

    Gruss
    Konrad

    Hallo,

    Das Maß kann ich dir nicht sagen, weil es mich nie interessiert hat.
    Leine Nr. 10 also die in der Mitte hat eine Länge von ca.103cm bei 100cm Stoffbreite
    und 63er Isomatte. kannste also selber ausrechnen. Schmalere Isomatte macht kalte Schultern.
    Ridgeline ist fest auf 2m Länge. Wenn die straff gespannt ist, schaukelt die Matte auch nicht so.

    Die Länge der Seile ist bis zum Kopfteil weitgehend gleich lang, vielleicht am Kopfteil
    3-4cm länger. Mußt du ausprobieren.
    Von Nr. 10 bis zum Fußteil Nr. 20 wird es kontinuierlich länger bis, ich glaube, 127cm.
    Nr. 1 und Nr. 2 sind eine Schnur. und so geht es weiter. Dadurch passt sich das besser an.
    Dann habe ich 1-4 und 16-20 regulierbar gemacht.

    gruss
    Konrad

    Hallo,

    genau so ist es. Bei der Hammocktent hängst du auch asymetrisch. der Oberkörper ist ja schwerer als die Beine.
    Deshalb sind ja auch bei der Hammocktent die Leinen unterschiedlich lang.
    Ich habe die Hammocktent komplett vermessen und von daher weiß ich, dass die Ridgeline 2m lang ist.

    Hier noch ein Bild von Wanderratte. Da habe ich noch das alte PU Tarp. Maße sind dieselben. Ist ja eigentlich nur rechteckig.


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    Gruss
    Konrad

    Hallo,

    Mittagsfrost du hast gerufen??

    ich habe für die 90°! Matte, welche ja eine Ridgeline von 2m hat,
    2 Tarps gebaut. ein Sommertarp und ein Wintertarp, Stoff ist von Dutch,
    dieses 31g Silnylon. Das Wintertarp ist genau so wie das Orginal.
    Das nehme ich aber nur bei Schnee mit.

    Ansonsten benutze ich nur das Sommertarp welches 2m breit und 2,9m
    lang ist. an jeweils der langen Kante habe ich bei 1,20m eine Schlaufe
    angenäht, damit ich es mit Mini S-Biner rechts und links an die Aufhängeschnüre machen kann.
    Das kürzere Teil ist jetzt über dem Kopfteil, das längere über dem Fußteil.
    Da ich gerne durch die Gegend schaue, stelle ich unter den beiden Eckpunkten
    am Fußende die Trekkingstöckers und spanne dann ab.
    Wenn es doch sehr stark regnen sollte, mache ich die Stöckers weg und
    spanne direkt ab. So habe ich schon den stärksten Regen mit Sturm abgewettert.
    Die Größe reicht auch aus, dass ich damit auf dem Boden übernachten kann.

    Das Wintertarp ist 2m x3,50m und ist genau so schräg wie das Orginal.
    Die seitlichen Türen kann ich aufrollen und oben fixieren.
    Da das Tarp durch die Türen viel größer und damit schwerer ist, nehme ich es
    nur mit, wenn richtig Schnee kommt.
    Natürlich kann ich es auch als Zelt auf dem Boden aufbauen, aber warum
    soll ich auf dem Boden schlafen?

    Hier mal das Wintertarp mit aufgerollten Seiten.
    Da hatte ich aber noch keine Ridgeline von 2m. Das kam erst später.

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    Auf Wunsch bringe ich das Wintertarp auch zum Hängemattentreffen mit.


    gruss
    Konrad

    Hallo,

    vielleicht einfach weitersuchen. In einer GE matte kann ich auch nicht vernünftig schlafen.

    Ich bringe auf Wunsch zum Hängemattentreffen meine 90° Matten mit und man auch
    probeschlafen. Auch die Brückenhänegmatte kann cih mitbringen.
    Was will man mehr?

    gruss
    Konrad

    Hallo,

    deiner hat mit 1mm zuwenig Materialstärke.
    Hier gibts verschiedene. 4auf 8mm und 4 auf 10mm. Also 2mm bzw. 3mm Wandstärke.

    Unterdruckschläuche sind in der Regel stabiler.
    Der hier ist 4/8mm als Unterdruckschlauch.

    Oder eben PU Schlauch. Weiß aber nicht, wie flexible der ist.

    Gruss
    Konrad

    Hallo,

    der Schlauch ist PVC und wird mit der Zeit, wenn die Weichmacher
    entfleuchen härter werden und irgendwann brechen. Ob er den nächsten Winter bei sehr kalten
    Temperaturen überlebt mag man sehen. Wenn das nur im Sommer benutzt wird, erhöht sich die
    Einsatzzeit. Mit fettigen Fingern geht die Lebensdauer deutlich runter.

    Besser wäre es, einen Schlauch aus PU zu nehmen. Ist allerdings sehr schwer zu bekommen.
    Dickwandiger Silikonschlauch könnte eventuell funktionieren. Das muß man aber ausprobieren.
    zumindest wird der nicht hart, aber er könnte doch zu weich sein.

    Die Idee ist zumindest erst einmal gut.

    Gruss
    Konrad

    Hallo treegirl,

    vielleicht kam das so rüber dass ich behaupte, dass alle 850er Daunen aus Lebendrupf stammen.
    Dem ist nicht so. Der überwiegende Anteil 850er Daunen kommen aus Lebendrupf.
    Warum sollen die Hersteller denn ehrlich sein?
    Wenn sie ehrlich wären, wären sie ja die "Bösen". Statt dessen gibt es diese Laberrhababerpapiere.

    Ich bin Vegetarier und kaufe Daunenprodukte. Also bin ich perse schon böse. Eiderdaunen kann ich mir leider nicht leisten.
    Allerdings habe ich versucht, nur 850FP Gänsedaune bei der letzten Bestellung bei Locolibre
    zu nehmen. Ob das reicht ein gutes Gewissen zu bekommen? Ich glaube nicht!

    Gruss
    Konrad

    Hallo,

    die Fleischindustrie also Massentierhaltung ist exact durchorganisiert.
    Diese möchte die Gänse genau auf den Tag gemästet haben und von daher
    gibt es keine alten Tiere und damit keine 850er Daunen.
    Mensch Leute lasst euch doch nicht so verarschen und nehmt mal
    die rosarote Brille ab.

    Bonsais bei Pflanzen werden genauso gequält und irgendwann gibts dann kleinere
    Blätter. So wie bei den Daunen.

    Gruss
    Konrad