Beiträge von MoPe

    Auch von mir danke für den Bericht. :)
    Ich fand die Tour klasse, auch wenn kürzer als gedacht. Die Landschaft war super, das Wetter sehr interessant und gelernt habe auch ich viel. Zum Beispiel dass meine Ausrüstung gerade so bis -5 Grad Celsius ausreicht. ;)
    Der Platz war auf jeden Fall super. Es gab tolle Aufhängungsmöglichkeiten und die kleine Schutzhütte hat uns wirklich vor dem Erfrieren gerettet, da sie etwas vor Wind geschützt hat und die Feuerwärme geflektierte.

    Danke an alle, die dabei waren.

    Ich nutze regelmäßig einen Soft-Shackle aus Zing-it, um meinen Rucksack aufzuhängen. Funktioniert klasse. :) Das Teil hatte mir Christian beim Sommertreffen in kürzester Zeit gebaut.

    Die Dyneema Anleitungen kann man doch eigentlich 1 zu 1 übertragen für Zing-it. Oder? Das wäre zumindest meine Erwartungshaltung.
    Der Nachteil bei den Soft-Shackles im Vergleich zu Karabinern könnte bei deinem Anwendungsgebiet sein, dass diese sich meiner Erfahrung nach etwas leichter lösen als Karabiner, wenn kein Zug darauf liegt und sie vielleicht im Rucksack etwas hin und her geschüttelt werden. An und für sich sehe ich aber nichts, was gegen deine Idee spricht.

    Aber mal ne blöde Frage: Ich habe meine Abspannleinen direkt am Tarp befestigt (und kann sie natürlich auch jederzeit wieder lösen). Erwartest du, dass du sie häufiger mal vom Tarp entfernen möchtest? Oder weshalb diese flexiblere Anbringungsweise?

    Danke, dass ihr alle eure Erfahrungen geschildert habt.

    Ich werde mir auf jeden Fall noch zwei Paar Socken mit einem höheren Merino-Anteil kaufen (> 60 %). Das lese ich auch aus euren Erfahrungsberichten heraus, wenn ich mir die Socken mal im Internet genau anschaue. Ich denke, damit bin ich dann ganz gut bedient.

    Falls es dann ohne Bewegung oder nachts in der Hängematte zu kalt sein sollte, werde ich mir hierfür noch einmal extra dicke Socken holen, die dann als "Nachtsocken" herhalten können. Aber das wird die Erfahrung dann zeigen, ob diese überhaupt erforderlich sind.

    Hallo zusammen,

    ich habe soeben festgestellt, dass die dicken Socken von Quechua, die ich mir mal gekauft habe, nur aus synthetischen Stoffen bestehen und daher nicht wirklich so warm sind, wie ich es mir erhofft hatte. Kann mir jemand solide Socken für den Winter empfehlen, die bei Wanderungen im Schnee und bei Temperaturen bis etwa -5 Grad schön warm halten? Am besten halten sie auch nachts bzw. im Camp bei wenig Bewegung schön warm.

    Ich habe hier einen interessanten Bericht über das Wandern in der Kälte/im Schnee mit vielen Tipps gefunden: https://backpackinglight.com/wet-cold-feet-…ckpacking-gear/
    Dort wird von einem Mindestwollanteil von 65 % für Wintersocken gesprochen. Könnt ihr diesen Wert bestätigen? Habt ihr konkrete Empfehlungen für warme Socken? Vor Ort habe ich als Geschäfte Sack und Pack, McTrek und Decathlon. Ansonsten bleibt mir der Onlineversand.

    Danke vorab!

    Finde die Idee auch klasse und wäre sicherlich bereit, das ein oder andere Mal teilzunehmen - wenn es nicht grad im tiefsten Winter ist. ;)
    Ohne Auto ist bei mir in vielen Fällen wahrscheinlich die Anreise ein Problem, aber es gibt sicher auch mal Vorschläge für Treffen in gut mit dem ÖPNV erreichbaren Gebieten.

    Danke für den Bericht. Finde ich klasse, dass ihr die Tour ganz euren Wünschen angepasst habt und nicht auf Teufel komm raus die ganze Strecke gelaufen seid, obwohl ihr keine Lust habt. So muss das sein. Das gehört für mich auch zur Freiheit draußen. :)

    Wegen des Feuers hattet ihr keine Bedenken, dass jemand meckern könnte?
    Ach und wie war es mit dem Wind? Haben die Tarps da gut stand gehalten? Oder war der Wind gar nicht so stark? Mein Superfly beult sich bei so leichteren Böen schon immer bedrohlich stark nach innen, da habe ich immer Bedenken, dass es mir gleich um die Ohren fliegt (ist auch schon passiert).

    Klingt nach einem spannenden Start in das Thema Hängematte. ???? Willkommen im Forum!

    Da du "Rhein" sagst: Es gibt einen Thread, wo wir unsere Koordinaten eintragen, um andere Hänger in der Nähe zu finden. Du kannst dich dort gerne beteiligen.

    Wow das klingt echt spannend. Hab gestern viel an euch gedacht wegen des Sturms und gehofft, dass alles gut klappt und ihr gesund wieder zuhause ankommt. Wie ich lese ist trotz der Widrigkeiten alles gut gegangen. Dann erholt euch erst einmal von den Strapazen.

    Danke für den Bericht.

    Habe gerade mal die Bahnverbindung gecheckt. Interessanterweise wird mir für Samstag von Ddorf nach St. Goarshausen nur eine einzige Verbindung abends um 21:27 Uhr angezeigt. Da hatte ich etwas mehr Züge erwartet. ;) Eine Anfahrt am Samstagmorgen ist dadurch scheinbar leider nicht möglich.

    Wie sehen die Verbindungen für euch so aus?

    Edit: Man kann auch nach "St. Goar" fahren. Das ist dann die andere Rheinseite, wo wohl am Wochenende auch mehr Zugverkehr ist. Dort finde ich genügend Verbindungen. Diese ziehen dann natürlich noch eine Fährfahrt nach sich.

    Die Etappen sehen interessant aus. Laut offizieller Website ist insbesondere wohl auch die Etappe St. Goarshausen bis Lorch sehr schön. Die Frage ist, ob man nicht lieber in St. Goarshausen startet, um sicher zu gehen, dass man diese Etappe auf jeden Fall dabei hat. Ich bin jetzt auch nicht der Typ der unbedingt möglichst viele Kilometer abspulen will. Für mich zählt das Erlebnis und die Natur. Und wenn man am Ende nur 2 Etappen schafft, weil man z. B. einen besonders schönen Platz zum Pausieren findet, ist das für mich genau so gut. :)

    Zeit habe ich. Für mich müsste es jedoch auch ein Ziel sein, das für mich aus Düsseldorf mit den öffentlichen Verkehrsmitteln einigermaßen gut erreichbar ist. Von deinen Vorschlägen wäre der Rheinsteig da am besten (abhängig von den Etappen, die dir vorschweben).

    Hallo zusammen,

    ich habe mir kürzlich Daunenequipment zugelegt (Top- und Underquilt), welches in Kürze auch komplett bei mir angekommen sein sollte.
    Meine Frage ist: Wie schützt ihr euer Daunenequipment vor Nässe und Regen?

    Ich habe für meinen Rucksack einen Regenschutz, den ich verwenden würde. Wenn Regen an meinem Rücken herunter läuft, könnte er jedoch trotzdem in den Rucksack eindringen (dort ist der Regenschutz ja nicht angebracht). Ich überlege jetzt, die Daunensachen noch mal extra in einen großen Drybag oder eine Mülltüte zu stecken, um sie vor sämtlicher Feuchtigkeit zu schützen. Was sind hier eure Strategien? Ich stelle es mir extrem negativ vor, wenn man abends das Lager aufbaut und bemerkt, dass unten im Rucksack das Wasser steht und die Daunensachen durchnässt sind. Das kann unter Umständen ja sogar lebensgefährlich werden, wenn man sehr abgeschottet ist und eine kalte Nacht erwartet.

    Danke und viele Grüße
    Henrik