Ich habe heute das Underblanket bekommen. ![]()
Keine Zeit zum Testen vor der Tour leider aber ich bin gespannt wie die Nächte werden.
Ich habe heute das Underblanket bekommen. ![]()
Keine Zeit zum Testen vor der Tour leider aber ich bin gespannt wie die Nächte werden.
30 Grad und 83%, hm nun ja... ich hänge auf und justiere mit den Whoopies nach bis es bequem ist.
Ein Foto habe ich nicht.
Und der Sinn vom Diagonal schlafen hat sich mir noch nicht erschlossen, der Rücken soll gerade sein, klar.
Aber man hängt doch in der Matte eh nicht wie ein Flitzebogen, eher zu hart finde ich. Ich muss häufig die Seile lockerer machen und der Grad zwischen bequem und Banane ist schmal. Ich experimentiere noch.
Auf jeden Fall bin ich Euch jetzt schon dankbar für die ganzen Tipps zur Isolation. Ich bestelle die DD Underblanket und hoffe auf meine erste warme und ruhige Nacht in der HM.
Mir fiel der Name nicht mehr ein - ja, ich meinte soft shackles.
Ich schaue mir nochmal die DD Underblanket an, bevor es mit DIY nicht klappt wegen spätem Ankommen der bestellten Materialien.
Diagonal kann ich nicht in der HM schlafen, den Trick habe ich noch nicht herausgefunden. Immer wenn ich versucht habe etwas schräg zu liegen, war das ziemlich hart, besonders mittig. Auch die Lockerung der Schnüre brachte nichts.
Ich habe eine Daunenschlafsack, Komforttemperatur 2 Grad. Wir hatten in der einen Nacht vermutlich um die Null Grad und ich habe trotz vieler Sachen an und Isomatte gefroren. Von der Isomatte möchte ich auf jeden Fall weg, das ist für mich nichts.
Ich schätze es wird nachts etwa 5 Grad am Rhein sein ab Samstag.
DIY wäre für mich erste Wahl, aber nicht so eine Highendlösung mit eingenähter Daune. Das bekomme ich bis Freitag nicht mehr hin. Eine kurze Näheinlage von etwa 2 Stunden wäre ok. Daher wäre der Poncholinder nicht schlecht.
Ein Underblanket von DD habe ich mir angeschaut, das scheint dasselbe zu sein wie ein Poncholiner nur ist die Form und Aufhängung wohl anders, falls ich das richtig sehe.
Ich komme aus dem Ruhrgebiet, bin aber ab Samstag Morgen schon wieder unterwegs; deshalb habe ich ja den Zeitdruck..:eek:
Es geht den Rhein entlang, letzte Tour (Donnerstag bis gestern) war auch in Deutschland - Sauerland und Ruhrgebiet.
@ Bernd Odenwald: das falsche Wort ist auf jeden Fall "warm". ![]()
Das Isomattenfach habe ich probiert, fande ich grauenhaft. Die Isomatte war 60 cm breit- es fror mich zum Einen von unten, zum Anderen lag die Hängematte an den Seiten an und dahin reichte die Isomatte nicht. Da fror es mich also noch mehr.
Wie groß ist so ein Poncholinder etwa? In dem Video wird er zusammengefalten benutzt soweit ich sehen kann, also wäre es doppelte Isolierung??
Und weiß jemand wo ich so was in den nächsten 2 Tagen herbekommen kann?
Dabei fällt mir ein: würden es auch 2 dünne übereinander genähte Fleecedecken tun? Die bekommt man ja überall..Oder wäre das zu winddurchlässig?
Ich habe eine DD Hammock mit doppeltem Boden, Tarp, erste Tour eine Alumatte mit der man im Winter die Frontscheiben der Autos abdeckt, nächste Tour (also bis einschließlich gestern) eine Isomatte aus Schaum mit Alu aufgeschweißt und guter Schlafsack. Natürlich noch selbstgestrickte Socken
und 4 Schichten Kleidung.
Habe im "Isolation unten" Forum berichtet. ![]()
Hallo zusammen,
ich bin im letzten Sommer 1 Woche mit meiner neuen Matte (DD Hammock) und Tarp unterwegs gewesen.
In den Zwischenboden habe ich so ein Aluding gelegt wie man über die Autoscheibe im Winter legt. Ich habe in der ersten Nacht so erbärmlich gefroren das ich etwa 2 Stunden Schlaf hatte.
Die restliche Woche der Tour habe ich mir jeden Abend mehr angezogen, so dass ich in der letzten Nacht alles anhatte was ich eingepackt hatte. Es hat insofern geholfen, dass ich nun nur noch doll gefroren habe - ohne Zähneklappern. und das im Hochsommer.
Nun war ich 4 Tage unterwegs und bin gestern wieder gelandet.
Diesmal wollte ich nicht so frieren und habe mir einen guen Daunenschlafsack gekauft und mir in der Zwischenboden eine Isomatte aus "Schaum" mit einer Seite Alubeschichtung gelegt.
Eine Nacht (kalt und wohl auch Bodenfrost ) habe ich draussen verbracht und wieder so erbärmlich gefroren, dass ich völlig geknickt den Traum der Hängematte fast an den Nagel hängen wollte und mir notfalls ein Zelt :-(((((( anschaffen wollte.
Isomatte in den Zwischenboden legen nützt bei mir echt kaum, es ist von unten kalt und von den Seiten ganz zu schweigen.
Ich habe viel gelesen seit gestern Abend und bin auf Underquilts gekommen, nur möchte ich nicht richtig viel Geld investieren um dann hinterher festzustellen, dass ich die Hängematte wegen rieren doch aufgeben muss.
Mein Problem ist nun Folgendes:
Am Samstag (oh je, es sind nur noch 5 Tage) fahre ich für 1 Woche wieder los und muss bis dahin eine Lösung zur wirklich warmen Isolation von unten gefunden haben und sie muss bis dahin natürlich auch noch zusammengeschustert sein.
Meine Ansrüche an die Isolation von unten sind:
- wirklich warm sein
- schnell zu bewerkstelligen
- nicht besonders teuer
- Packmass nicht riesig (evt so wie ein Schlafsack)
- bis einschließlich Freitag fertig sein
Ich hatte an einen Underquilt gedacht und bin mir gar nicht sicher ob es das richtige ist und wie ich ihn bis Freitag fertig haben könnte.
Beispielsweise könnte er so sein: Ikea Decke Myskgras, einfach an allen Seiten einen Tunnel nähen und Gummizug durch fertig. Nur habe ich Bedenken weil der "Oberstoff" dieser Decke ja nicht winddicht ist und vielleicht friere ich dann ja wieder.
Vielleicht habt ihr eine Idee für eine schnelle Lösungzur Isolation?
Ich danke Euch schon jetzt für Euren Input!
Hallo Hängemattenfangemeinde,
ich bin seit letzten Sommer Besitzer einer Hängematte mit Moskitonetz und natürlich Tarp.
Ein Paar Whoopie Slings und Karabiner habe ich auch schon gebaut.
Das Gefühl in der Hängematte zu schlafen ist wunderbar, nur hapert es bei mir an der Wärme.
Ich habe im Hochsommer ! gefroren wie ein Schneider und auf meiner jetzigen Tour ebenso.
Daher verfasse ich nungleich einen Hilferuf im passenden Forum .
Fröhliches Hängen Euch allen!