Beiträge von battlecore

    Ja also ich glaub ich lass die Längen jetzt so wie sie sind. Seit etwa 6 Wochen hab ich zuhause eigentlich fast nur noch in der Hängematte genächtigt und find es bequemer weil das richtig eingestellt einfach nirgends drückt oder hängt usw. Gab nur gelegentlich mal eine Nacht im Bett. Hab da einfach mal einen Biber-Deckenbezug genommen und den werf ich mir über und lass mich dann in die Matte nieder. Kann ich an den Seiten dann über die Beine und um die schultern legen und das passt gut. Nicht zu warm und am Rücken wirds auch nicht zu kühl.

    Aber...ich bin mit der Matte noch nicht im Wald gewesen. Bin überhaupt noch nicht wieder im Wald gewesen die letzten acht Wochen. Wenn ich Spätschicht hab kübelt und stürmt es Orkanartig Vormittags und wenn ich Frühschicht habe dasselbe am Nachmittag. Die Wochenenden sind durchgehend verkübelt und stürmisch. Die Kollegen aus der anderen Schicht ziehen uns schon immer alle damit auf das sie sich mit schönstem Wetter in den Feierabend verabschieden :cursing:

    Mein Borelliöser Zeckenstich hat mich auch ein paar mal leicht umgeworfen und von dem Antibiotika wurd mir auch nicht gerade wohler in der Magengegend.

    Vermurkstes Jahr.

    Ok Themenwechsel,
    Meine Riesenmatte ist echt mal schwer geworden. Packmaß ist zwar voll okay aber trotzdem. Daher will ich mir noch eine leichtere machen die ich mitnehmen kann.

    Ich frag mich nur aus welchem Stoff. Sollt ich da vielleicht auf Polyester-Ripstop statt Nylon-Ripstop umsteigen? Soweit ich das vernommen habe ist das doch haltbarer? Dann könnt ich damit doch eine Matte mit nur einer statt zwei Lagen Stoff machen? Will natürlich auch nicht gleich mit dem Schuh oder irgendeinem Ausrüstungsgegenstand da ein Loch reinmachen wenn sich das in den Stoff drückt. Ich wiege 90 Kilo, das sollte ja an sich jeder brauchbare Stoff aushalten.

    Habt ihr da eine Empfehlung für mich?

    Alles Mist, bin gestern im dunkeln auf eine Schnur der aufgehängten Matte getreten und dann zwischen die Schnüre geraten. Auf der einen Schnur balancierend und ohne Halt zu finden hing ich dann baumelnderweise in den Schnüren und mit dem anderen Bein in der Matte.

    Die Schnur wo ich direkt reingetreten bin hat sich ein ganzes Stück aus dem Knoten gezogen und die zwei Schnüre daneben auch noch ein wenig. Liegen war da nicht mehr möglich.

    Jetzt hab ich dann heute morgen mal gedacht ich bring die Schnüre alle auf gleiche Länge, also die linke Seite alle auf die gleiche Länge wie die rechten. War ja auch einfach. Aber jetzt hab ich eher eine schräge Liegefläche auf der ich runterrutsche bis ich wieder stehe. Also fang ich eigentlich wieder komplett von vorn an. Was ein Mist.

    Wenn ich irgendwann mal die Schnüre endgültig fest verknote muss ich den Konstriktor ändern. Da gibts noch einen der im Prinzip auch so geknotet wird aber unten nochmal eine Schlinge hat. Weiß den Namen jetzt nicht.

    Hab mir grad mal die Bilder bei Hammocktent angeschaut. Da ist die Kante der Matte wo die Schnüre durchgehen anders als bei mir. Da sind Schlaufen angenäht und die angenähten Enden scheinen so ein zwei drei cm auseinander zu sein. Dadurch ist der Rand an diesen Stellen scheinbar auch nicht so stark hochgezogen und gespannt. Deswegen funktioniert das da vermutlich auch einigermassen mit einem Reissverschluss. Auf dem vorletzten und letzten Bild auf der Startseite dort kann man das so einigermassen sehen an der Kante.

    Statt einem Punkt wo die Schnur durchgeht sind es dann zwei Punkte (wo eine Schlaufe jeweils angenäht ist) auf die sich die Spannung verteilt.

    Aber ich hab grad mal mein Moskitonetz an das Hakenband vom Klett gemacht, da bleibt garnix hängen. Das ist viel zu dicht als das die Haken da hängenbleiben. Das ist glaub ich von Tatonka ein netz. Allerdings in weiss, hatte falsch bestellt. Das weiss stört irgendwie beim durchgucken. Aber ich probiers mal damit und werd da Klett dranmachen.

    Isomatte hab ich keine, ich wart noch auf einen einfachen Schlafsack vom Lidl, ein Crivit Mumienschlafsack, war da online erhältlich und den wollt ich mal als Unterlage probieren. Hatte auch einen vom Aldi im Auge weil der noch viel kleiner und leichter ist. Eine Evazote ist mir glaub ich zu steif, auf jeden Fall gefällt mir eine richtige Isomatte vom packen her nicht, ist echt unhandlich.

    Aber mal schauen, jetzt im Sommer ist das noch nicht ganz so wild mit Isolierung. Mein Gesichtsausdruck kam daher das die Schnüre verheddert waren und ich versucht hab zu erkennen was da los ist, hat mich so geärgert weil mir ein Karabiner wieder zwischen die Schnüre gekommen ist usw. Muss unbedingt einen Pariser dafür nähen.

    940 Gramm, die beiden Gurte wiegen zusammen nochmal 300 Gramm mit 4m Länge.

    Ich habe mich gefragt wie ich da ein Moskitonetz dranmachen soll. Ein Reissverschluss ist da ziemlich unmöglich weil die Gurte ja immer zwischen den Schnüren durchhängen usw. Da funktioniert ja ein Reissverschluss garnicht mehr wenn der so rumgeknickt wird an den Stellen. Vielleicht mit Klett? Oder ein Streifen Stoff an die Gurte und da dann einen Reissverschluss oder Klett dran? Aber Klett ist auch wieder doof zu lösen wenn man in der Matte liegt und das alles unter Spannung steht.

    Hab da echt noch keinen Plan.

    So jetzt sind meine Pranken wieder sauber. Mein Nachbar hat mich noch genötigt mit ihm die Bremse vom Rasentraktor zu reparieren. Seltsame Sache das. Eine Miniaturscheibenbremse wo der Bremsbelag per Exzenter einseitig rangedrückt wird. Aber immerhin ein Zweikolbensattel :blink: Rein mechanisch ohne Bremsflüssigkeit.

    So jetzt hab ich Fotos machen lassen, ich schein das etwas griesgrämig zu gucken, dem war aber nicht so. Mein Nachbar hat nur immer im falschen Moment geknipst. Ich schwör.

    Mein Nachbar hat früher beim Überlebenstraining im Feld oft genug in seinem Fallschirm geschlafen und der fand das Ding schon recht cool und war überrascht wie leicht man da rein und raus kommt. Einfach mit den Füssen nach hinten drücken und auf einmal steht man.

    Ich hab mich dann mal reingelegt und ein bissel mit den Schnüren gespielt. Kopf und Fußteil hängen normalerweise einfach lose runter, aber man kann die auch schön hochklappen was dann beim Fußteil den Vorteil hat das man sich da im schlaf im Prinzip nicht aus der Hängematte rausstrampeln kann. Zudem rutscht man dann weniger nach unten beim hin- und herdrehen undso.

    Das Kopfteil hängt normalerweise auch runter, aber wenn man z.B. die Arme nach hinten hinter den Kopf legt (ich schlafe oft so ein) dann ploppt es raus und man hat sozusagen eine Armlehne.

    Der Hintern ist wenn er richtig liegt so quasi vor einer "Bremse", Da die Beine leicht höher liegen hält einen diese Erhöhung ein wenig in Position ohne am Boppes zu drücken. Das ist auch beim hineinsetzen in die Matte ganz angenehm weil man automatisch schön drinsitzt und das Beinteil in Ruhe rausziehen kann ohne das man dabei schon wegrutscht.

    Aber gut, ihr kennt das ja auch alles von euren Matten, da wirds ja auch so sein.

    Das eigentlich schöne ist das Diagonal liegen, was mir jetzt nicht ganz gelang weil die eine Seite der Matte doch etwas höher hing. Wie man auf den Fotos sieht. Das war der Eile der Sache geschuldet. Lege ich dann den Kopf zur Seite bildet sich durch die Spannung des Stoffes eine Art Kopfkissen. Der Zufall wollte es so das die Schnüre so passend positioniert sind das es super passt und weder am Nacken noch am Hals stört. Auf dem Foro wo ich den Kopf zur Seite gedreht hab erkennt man das nicht ganz so gut. Aber es passt wirklich toll. Auch den Arm den ich gern lang mache kann ich perfekt zwischen die Falte legen die sich durch zwei Schnüre bildet, ich schwör das ist alles echt purer Zufall das es da oben so passt.

    Was zufällig aush toll ist am Kopfteil ist der Sonnenschutz. Bei meiner zarten Behaarung ist das schon nicht verkehrt, ich klapp das einfach über mein weniges Haupthaar und dann isses dunkel. Sozusagen.

    Warscheinlich wird das nicht mehr funktionieren wenn die die Schnüre an den Enden auch richtig abgelängt habe, muss ich halt ausprobieren. Die habe ich noch keinmal neu geknotet, hab mich auf den Rest konzentriert.

    Sitzen wie in der Knradsky kann ich noch nicht, da muss ich noch testen. War sozusagen faul, denn wenn ich erstmal in der Matte liegen ist es schnell vorbei mit dem Forscherdrang.

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    Nun habe ich wieder ein wenig an der Hängematte herumgeknotet um das Kopfende etwas zu verbessern. Beim betrachten der seitlichen Gurte stelle ich fest das die Schnüre den Gurt ganz schön einengen durch die Spannung wenn man drinligt. Die reingeschmolzenen Löcher werden wohl eher nicht ausreissen, aber ich mach mir Gedanken um die Haltbarkeit der Gurte allgemein. Wäre es sinnvoller da Schlaufen dranzumachen wo die ich die Schnüre dann durchziehe? So hab ich das bei käuflichen 90 Grad-Matten gesehen und das scheint mir eine bessere Lösung zu sein. Was meint ihr dazu?

    Ja könnte wohl passieren. Da ich ja Freitags früh Feierabend hab dacht ich mir das ich die Matte mal raushänge. Da kann ich die dann auch richtig zwischen den Pfeilern vom Carport aufhängen und nicht von der Decke runter. Aber da geht heute mal wieder so garnix, war eine halbe Stunde draussen und dann musst ich nach drinnen flüchten. War nur noch am niesen und die Nase lief wie noch was. Das geht echt garnicht mehr, fühl mich als könnt ich gleich so umfallen. Bins gewohnt das von Januar bis Mai wenig geht bei mir, aber dies Jahr ist echt richtig gruslig. So schlimm wars schon lange nicht mehr.

    Isch verschwind Montag vor der Spätschicht erstmal zum Doc und lass mir was richtiges aufschreiben. Freitags hat der ja zum Glück zu. Meine Nachbarin hat Zural bekommen, mal guggn was da drin ist. Cetirizin vertrag ich nicht mehr.

    Hab grad versucht Fotos zu machen aber ich bekomm das ja nicht strammgezogen wie wenn ich drinliegen würde. Geht halt schlecht alleine und ich hab auch keinen stylischen Selfiestick. Ich häng das Ding morgen mal unters Carport, da sind auch Balken. Da muss ich meinen Nachbarn mal anstiften das er sich da reinpackt.

    Ja wie ich schrieb, die Matte hängt an zwei Punkten unter der Decke und die sind 3,5m auseinander. Die genaue Länge der Schnüre hab ich jetzt nicht mehr gemessen nach dem vielen umknoten, ich denk so 100-110cm sind die jetzt wohl. Und halt ein Stück Gurt oben an der Decke zum einhängen mit dem Karabiner.

    Also man kann in allem was eine Fläche ist diagonal drin liegen egal ob die Fläche nun eben ist oder uneben. Also mit dem Kopf zur einen Ecke und den Füßen zur anderen. Das ist dann Diagonal. Es sei denn ihr versteht was anderes darunter, aber ich kann jedenfalls schräg drin liegen, was recht angenehm ist.

    Da ist eigentlich reichlich Platz find ich. Die Matte ist so 125cm breit und 300 lang. Obwohl ich die jetzt zuhause so unter der Decke hängen habe und die Enden nur etwa 3,5m auseinander sind klappt das ganz gut. Wenn die zwischen zwei Bäumen hängt wird der Winkel ja flacher und die Matte selbst wird ja in quer- und längsrichtung nochmal viel flacher. Dadurch müsste man theoretisch eine besser nutzbare Liegefläche haben. Wobei ich das soo flach garnicht haben möchte weil ich da schnell Kopfschmerzen bzw. steifen Hals bekomme. Muss ich halt mal ausprobieren.

    Da ich gestern mit Motorradteile lackieren beschäftigt war hab ich mich nicht weiter um die Matte gekümmert. Aber jetzt hab ich mal wieder geknotet und gemacht.
    Die Schnüre waren auf einer Seite etwas ineinander verschlungen, keine Ahnung wie das passiert ist, Jedenfalls hab ich die Knoten zur Seite geschoben bis ich an dem richtigen war, ihn vom Karabiner einfach runtergeschoben, zwischen den Schnüren durch und wieder auf den Karabiner drauf.

    Das dumme daran war nur das diese eine Schnur scheinbar die anderen weit genug zusammengezwängt und verkürzt hat das die Matte total superbequem war. Jetzt nachdem die Schnüre wieder schön aufgereiht sind passt es nicht mehr. Also heisst es nun wieder Knoten knoten knoten...knoten...
    Ich bin da schon im Bereich von zwei cm angelangt wo sich Unterschiede deutlich bemerkbar machen. Bei den ersten paar Versuchen hatte ich Längenunterschiede von 15cm die ich verändert habe.

    Hoffentlich geht das nacher nicht noch in den 1cm-Bereich wo die Längen so einen Unterschied ausmachen.

    Was ich festgestellt habe ist aber das je besser es sich liegt wnen ich gerade drin liege, umso extrem bequemer ist es wenn ich dann diagonal drin liege.

    Vollzugsmeldung für den ... weissnichtwievielten Liegeversuch. Saltorisiko Rückwärts beseitigt. Hab mich immer reingelegt und dann an den einzelnen Schnüren mit den Fingern die Spannung gefühlt und solang nachjustiert bis sie erstmal gleichmässiger sind und ich brauchbar gerade drinliege.

    Ein angenehmes Detail ist mir aufgefallen das bei kalten viel Wind und Kälte hilfreich sein könnte. Da die matte ja knapp 3m lang ist stehen Fuß- und Kopfende über und lassen sich nach innen einklappen. Also quasi Kapuze und Fußwärmer integriert. Nur das mit dem bequemen sitzen wie bei Konradsky krieg ich nicht hin. Da muss vermutlich mein Beinteil noch weiter runter. Hab mich hauptsächlich dem Oberteil gewidmet.

    Aber ich kann schon sagen...so ein Ding ist tatsächlich der Knaller. Hab da so schön drin geschaukelt, auch mal Diagonal dringelegen das ich son bissel mehr seitlich auch schaukel. Alter Verwalter, ich musst mir echt Mühe geben die Augen wieder aufzumachen und aufzustehen. Zwei Minuten reichen schon dann gehn die Augen aber so richtig zu. Und mein Rücken fühlt sich irgendwie entspannt an, ganz komisch, so locker und leicht. Kenn das seit Jahrzehnten nicht so ein Gefühl.

    Puhh, bin seit 6 Stunden am Schnüre Knoten. Hab mitn feinen Lötkolben Löcher geschmolzen und die Schnüre durchgezogen. Klappt soweit gut. Der erste Spannversuch war auch echt gut, konnte mich da total bequem nach hinten gelehnt reinsetzen. War total erstaunt das da nix drückt oder spannt oder so, obwohl ich jetzt nur 10 Schnüre pro Seite habe verteilt sich das richtig schön ohne das ich drückende Stellen habe.

    Aber...ich wollte ja liegen. Da ich strikt ignoriert habe das die äusseren Schnüre ja viel länger sein müssen weil sie viel weiter vom Mittelpunkt entfernt sind wenn die Fläche gerader wird...hab ich dann wie ein Käfer auf dem Rücken in der Matte gelegen und hilflos versuicht rauszukrabbeln. Allerdings erst nachdem ich vorher einen Salto rückwärts machte weil ich das Kopfende nicht so schnell greifen und nach hinten ziehen konnte..

    Ein paar Versuche und höchst eleganten Saltorollen später sind mir dann beim umknoten auf einer Seite die Schnüre verdreht weil der Karabiner irgendwie zwischen einige Schnüre gerutscht ist und die verzwirbelt hat.

    Recht schweisstreibend die ganze Sache bei dem schönen Wetter. Aber ich bin auf dem Weg die Längen einigermaßen passend zu bekommen und mal einen echten LIEGEversuch zu machen.

    Ich meinte nacher, also wenn ich die Länge endgültig gefunden habe und alles fest verknotet ist. Statt die überschüssigen Längen zu kappen würd ich die dann eifnach alle zusammenfassen und einmal einen Knoten reinmachen. Damit das halt nicht so rumbammelt. Und denn halt son Strumpf zum hochschieben über die Leinen. Ich meinte das so wenn ich alles zusammenpacke dann kann sich das ja trotzdem vergniesgnaddeln, egal ob mit oder ohne Karabiner dran. Ich mein der kann dann ja auch zwischen die ganzen Leinen der anderen Seite rutschen undso. Verstoist was i mein?

    Konstriktor hatte ich auch erst im Sinn, müsste brauchbar gut lösbar sein. Wollte dich noch fragen wegen der verschiedenen Längen, danke.
    100 Übernachtungen? Bis ich die voll habe brauch ich ne neue Matte weils Material sprüde ist glaub ich.
    Statt völlig kappen dachte ich mir das ich das Bündel nacher einfach verknote. Und da wollt ich dann son Schlauch für nähen zum hochschieben damit die nicht alle vergniesgnaddeln wenn ich das zusammenpacke.

    Ich weiß nichtmal wozu ich da Kupferlitze brauche. Kanns mir nichtmal entfernt vorstellen. Mach ich mal wenn mir langweilig ist, kanns ja mal üben. Aber nicht jetzt bei der Matte. Ist mir ehrlichgesagt zu unsicher da einfach mal eben sowas dranzufriemeln.

    Also, da ich ja an totaler Demenz leide ist mir eben erst eingefallen das ich ja sogar eine Knoten-App auf dem Handy habe damit ich nicht andauernd Knoten vergesse. Aber ist halt schlecht wenn man vergisst das man so eine App hat :fool:

    Ein Ankerknoten mit zusätzlicher Wicklung wäre ja einfach und hält gut auch bei so rutschigem Zeug. Und jetzt wo ich ihn wieder sehe ist mir auch aufgefallen das ich den eigentlich schon fast automatisch mach wenn ich bei mir in der Halle ein auto am Kran hochziehe. Der zieht sich nämlich selber gut fest egal ob mit Gurt oder Seil. Lässt sich aber trotzdem noch einigermassen lösen wenn er nicht grad nur aus einer einzigen Wicklung besteht die sich irgendwie nahezu unlösbar festkeilt.

    Zweimal rum, hinten durch und unten nochmal in der anderen Richtung durchstecken. Sozusagen.

    Meinst das geht mit Dyneema auch? Aber ich kann mal mehrere knoten probieren, wenngleich mir der Ankerknoten bei jeglicher Gelegenheit immer am liebsten ist. Zumal man den zweiten Schlag auch mehrfach machen kann.

    Spleissen hab ich noch nie gemacht und das wollt ich jetzt auch nicht gleich im ersten Versuch für 40 Schnüre machen.

    HÄ? Bahnhof? Koffer klaun? Ich kenn nur ganz Slips. Sorry ich habs echt nicht so mit allen Knoten, ich kenn nur die gebräuchlisten Klemmknoten und Schlaufungen undso.
    Die englische Seite ist mir da nicht so hilfreich auch wenn ich grundsätzlich mit englisch einigermassen zurechtkomme.

    Also,
    Wenn ich das Seil doppelt nehme dann stecke ich es ja einfach durch, also dieser Prusikklemmknoten ne, nur mit einer Wicklung weil ich das ja sonst auch schlecht durch ein dünnes Löchlein bekomme. So wie hier der Prusikknoten weiter unten in Bild 1. So können sich die Seile halt nicht so leicht durchziehen und Bandsalat machen wenn ich alles zusammenpacke undso. https://de.wikibooks.org/wiki/Knotenkun…ktivit%C3%A4ten

    Am anderen Ende, meinetwegen unten, weil da ja mehr Platz ist als oben wo alle Schnüre zusammenlaufen, muss ich denne ja auch einen Knoten machen. Aber das sind dann ja zwei offene Enden.

    Oder eben nicht doppelt nehmen die Seile sondern nur einfach, dann muss ich halt auf beiden Seiten Knoten machen.

    Hätt ich jetzt gewusst das Dyneema so übel rutscht, hätt ichs jetzt nicht bestellt, mein Puls geht sofort auf 300 bei rutschigem Seilzeug. Das letzte rutschige hab ich ohne weiter fummeln einfach komplett in die Tonne geworfen bevor ich mich aufrege.

    Ok, ja 1mm ist erstaunlicherweise deutlich billiger als 1,5er. Dann werd ich das besorgen.

    Das mit dem Knoten ist mir durch den Kopf gegangen, wie hast du die verknotet? Auf einem Ende kann ich ja einfach ne Schlaufe reinmachen und durchziehen. Solang eine Seite noch offen ist geht das ja. Aber wie haste das auf dem zweiten Ende dann verknotet? Einfachen Knoten rein?