Drei Sätze ohne ein einziges Nomen - wo-von? ![]()
Beiträge von hangloose
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Ja natürlich - die auf die Außenseite zu nähen wäre...

Ich habe mir in die innenliegenden Enden der Gummilitze, die das Moskitonetz an der Ridgeline befestigen Schlaufen gemacht. So kann man Kleinigkeiten wie kopflampe, Thermometer Brille etc auch dort einhängen. Natürlich nicht übertreiben in Anbetracht der Stärke der Litze...
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Och, so heiß war's doch gar nicht, nur etwas zyklisch...
An zero drop muss man sich ran tasten, völlig richtig. Da werden Muskeln beansprucht, die in "foot coffins" jahrzehntelang nicht genutzt wurden. Aber zum Anfang tut es ja auch ein leichter, normaler Marshmallow trailrunner.
Aber eben nicht mit massiv Gewicht auf dem Rücken, da muss man zuerst ran.
Gegen leichte Gamaschen spricht erst mal nichts. Aber bei Gore kommen wir uns nicht näher fürchte ich. Vereint für mich hauptsächlich Nachteile. Nicht wasserdicht, wiegt mehr und braucht ewig zum Trocknen.
Wenn man damit - oder mit den Ledermarsexpeditionsstiefeln - furtet, hat man doch noch ewig was davon.
Da sind möglichst luftige Mesh Trailrunner binnen kürzester Zeit trocken gelaufen.
Mangelnde Fütterung ist eigentlich auch nicht das Thema, was Kälte bei Pausen angeht, die kommt durch die dünne Sohle von unten. Kann man mit einer Einlegesohle entgegenwirken, aber eigentlich ist ja das ground feel gewollt. Ist jetzt aber auch nicht so, dass man da beim kurz verschnaufen gleich am Boden fest friert. Ich mache eh wenig und kurze Pausen, da ist das kein Problem. Mein weißt case scenario ist eher so endlos Glühwein trinken in der Kälte auf dem Weihnachtsmarkt - da ist das definitiv nicht die beste Schuhwahl.
Aber hey - auch da - wer gefütterte Gore Schuhe tragen will, macht das.
Es geht ohne, es geht leichter - und mit Membransocken eben sogar flexibler für ein breiteres Spektrum an Gegebenheiten, da liegt dann halt die UL Messlatte. Wer da nicht ran will, muss nicht.
Ja, Sealskinz gibt's in verschieden Stärken für verschiedene Temperaturen. Aber auch hier ist man mit den dünnen und dann wenn nötig Darm toughs drunter flexibler.
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Was man der Fairheit halber im Vergleich vielleicht erwähnen sollte ist, dass man bei ungewöhnlich großen Baumabständen schon wirklich hoch aufhängen muss - man hängt ja so schön höher auf als bei einer GE. Da bin ich bei abenteuerlichen Konstruktionen schon zum Baumkletterer geworden.
Und des Nächtens zum Austreten aufstehen zu müssen natürlich ein über Schlag

Die Bodenschlafoption, bei der die Matte sogar als bug bivy fungiert macht das aber wieder wett.
Wenn es - wie hier zuletzt in einigen Threads - um geringes Gewicht geht, ist die 90° mit leichter Isomatte einer GE mit UQ weit überlegen. mein Mehrgewicht gegenüber ground sleeping ist so im niedrigen dreistelligen Bereich - und ich bin zudem variabler auf längeren Touren, auf denen es auch eine Weile oberhalb der Baumgrenze entlang geht.
Und beziehe ich mit ein, dass ich dauerhaft am Boden nicht auf einer so dünnen, leichten Matte schlafen könnte - und eh ein Bug bivy mitnehmen würde (eher unwahrscheinlich) lande ich bei +-0, bzw. sogar einer Ersparnis
Der größte UL Skill ist und bleibt das Schönrechnen 
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...und beim hiking trägt man die gerne auch noch mal übergroß und nicht so snug fit wie beim trailrunning - was auch mit die kalten Zehen beim ein- oder anderen Versuch hier mit dem, was man halt von Joggen da hat erklären dürfte.
Für eine Tour, bei der von vornherein klar ist, dass man einen Großteil in Sealskinz und ggf. noch dicken Merino Socken drunter verbringen wird, sollte man dann aber entsprechend noch mal größer kaufen. Sind dann die "Winterschuhe"

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habe solche „minimal Schuhe“ zwar noch nie beim Wandern getragen
Aber ich denke nur auf „guten“ Wegen und nicht im Winter bei Frost und Schnee.
q.e.d. - da spricht die Praxis dann halt eine andere Sprache - bei zugleich nur noch wenig Antrieb, da Mantra-artig die Gegenrede anzutreten, denn für einen selbst funktioniert ja alles wunderbar und wer nicht will, der will halt nicht.
Könnte jetzt weiter erklären, dass es sehr wohl funktioniert, dass es spezielle trailrunner mit Wintersohle gibt, deren Gummismischung eher noch besseren Grip als so mancher Stiefel haben, schließlich muss man damit gefahrlos trailrunning im Winter betreiben können. Man könnte weiter Aufklärungsarbeit leisten, dass es anti puncture Sohlen gibt, w
as Pause und Ruhezeiten bei ernstgemeinten thruhike Distanzen bedeuten etc etc.
Aber warum, wenn am Ende der zweiten Seite des Threads die schon etliche Male von verschiedenen barfuß Schuh Trägern bekräftigte praktische Erfahrung derart in's Leere geht?
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Ist ja gar nicht alles auf Dich bezogen, sollte kein trigger speziell für Dich werden.
Aber das Thema Umknicken und hohes Rucksackgewicht bei trailrunnern habe nicht ich in den Threads gebracht. Wenn ich mich darüber hinaus durch die drei, viert Threads hier lese, in denen es gerade um UL geht, liest man halt die immer gleichen Vorteile, die längst durch die Praxis widerlegt sind. teuer, viel zu filigran, alles nichts, wenn's mal ernst wird etc.etc. - derart zum Gähnen, dass es mir zumeist nicht mal eine Entgegnung wert ist.
Klar, wenn man aktiv "Rucking" betreibt - und das toll findet, jeder wie er's braucht. Ist dann halt eine andere Sportart. Ich komme anstelle dessen lieber unbeschwert weiter. Und zwar über die Dauer einer Langstrecke. Denn die Mehrbelastung zeigt sich so wirklich erst nach Tagen und Wochen. Möchte ich meinen Bewegungsapparat nicht zumuten.
Bei einigem drehen wir uns dann auch noch etwas im Kreis. Nix nasse Füße im Winter - sondern nasse Schuhe - mit Membransocken drin ein entscheidender Unterschied.Auch zu Distanzen und Terrain braucht man sich doch nur mal thruhike Tourenberichte ansehen, da muss ich hier glaube ich nicht brusttrommelnd Beweisführung antreten. Das meine ich mit den ständigen Zweifeln von das geht doch nicht, das ist doch erfunden etc.
Und ja - natürlich gibt es überall Grenzen. Niemand geht in trailrunnern Eiswasserfall Klettern oder UL auf Arktis Expedition - oh wait

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Willkommen!
Abonnier doch gleich mal den Berliner Stammtisch Thread und trag Dich in die Karte ein, auch wenn im Moment natürlich nichts geplant ist. Dann sieht man sich bestimmt sobald möglich in Person.
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Es ist wie immer - jeder wie er will, wer nicht will, der hat schon - und wer mal über den Tellerrand gucken will, ist herzlich eingeladen.
Gehen tut das alles - und zwar sehr gut. Jedes Jahr tragen tausende thruhiker ihre trailrunner tausende Kilometer - auch durch Schnee und Eis der High sierras. Warum das dann bei einem selbst nicht gehen soll muss man sich dann schon selbst beantworten - oder sich eben selbst hinterfragen.
Für meinen Teil: seit minimal trailrunnern deutlich blasenfreier und ermüdungsärmer.
Bin aber auch im Alltag mit barfußschuhen unterwegs. Umknicken tue ich seitdem Dank groumdfeel deutlich weniger - und merke es wenn entsprechend früher, sodass ich mich fangen und Gewicht verlagern kann, ehe schlimmeres passiert.
Allerdings gehöre ich eben auch nicht zu der Fraktion, die ein rucksackförmiges Schneckenhausungetüm schwerpunktungünstig auf dem Rücken (ja, das macht einen Unterschied, mein, das ist nicht dasselbe wie Körper- und etwas Übergewicht) auf Berge trägt.
Mit UL Baseweight und trailrunnern hat wandern eben eher etwas von spazieren - mit dem Ergebnis, trittsicherer und schneller zu sein und weiter zu kommen. Da sind es dann im extrem eben auch mal 50km+ UND Höhenmeter.
Aber - und das lese ich hier gerade in diversen Threads heraus ist nicht überall angekommen - UL ist ein Gesamtkonzept. Es macht wenig Sinn, hier punktuell zu denken und nur einzelne Ausrüstungsgegenstände gegen leichtere zu tauschen - oder bei immer noch viel zu viel Rucksack Gewicht auf trailrunner zu wechseln. Wer da nicht ran will, sondern nur "window dressing" betreibt, wird nicht weit kommen.
Trailrunner werden nass - ist aber völlig egal, da sie genauso schnell wieder trocknen - im Gegensatz zu allen Membran-Schuhen etc.
Im Winter oder bei größerer Nässe Sealskinz drunter gezogen und gut ist.
Ich kann mir nicht mehr vorstellen, bei jedem Schritt ein gutes Kilo Schuh zu liften.
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Nun ja, Die Socken befinden sich ja IM Quilt, der per sé schon mit wärmerer Luft gefüllt ist.
Und wir sprechen auch nicht von Kubikmetern zu großen Socken
Am ehesten vergleichbar sind wohl Fäustlinge, die eben wie auch Quilts - oder Daunenfüßlinge NICHT eng und auf Spannung anliegen.
Denn das Problem bei eng anliegenden Socken im Gegensatz zu Deinen Vergleichen ist die Elastizität des Materials und das "auf Spannung" tragen, wodurch die Zehen in ihrem Bewegungsspielraum eingeengt werden - und der "Loft" von dem Du Sprichst, wenn Du Isolation sagst, ebenso gemindert wird.
Das wäre, wie wenn Du Dich in einen Quilt "auf Spanung" legst. Kaum noch Luft zum erwärmen übrig, die Extremitäten drücken die Isolation zusammen, die kleinen Extremitäten (aka Zehen), die selbst wenig wärme erzeugen können, können sich dazu wenig bewegen und kühlen aus.Merkt man auch in eigentlich komfortabel passenden Schuhen, bei denen man im Winter aber noch dicke Socken anzieht. Sollte vermeintlich besser wärmen, wird aber eng und dann mangels Bewegungsspielraum kalt an den Zehen. -
Entendaune ist i.d.R. ein Schlacht-Abfallprodukt, - vor allem aus China - und ist eben gerade NICHT wahrscheinlich aus Lebendrupf, da Enten nicht zur Dauenenproduktion gehalten werden.
Warum sorgt man sich dauernd, sobald der Begriff Daune fällt, aber niemand schert sich um Produktionsbedingungen und Umweltimpact der restlichen Materialien, Outdoorstoffe, Metalle etc., die wir hier fleißig verwenden? Und wie ist es in der Gesamtrechnung mit der eher kürzeren Lebenserwartung des Lofts künstlicher Isolation - auch egal?
Ach ja - Aufschrei für Lammfell natürlich noch hinterher.
https://www.peta.de/kategorie/tier…ndustrie/wolle/Vorurteil galore, sry 4 the rant.
Ganz grundsätzlich mal in Richtung Ursachensuche:- Viele nehmen dicke, aber enge (Ski)socken. Das ist kontraproduktiv. Je schlabbriger und überdimensionierter, desto besser, um Wärme zu speichern und den Zehen Raum und Beweglichkeit zu verschaffen. Vielleicht hilft also auch schon das.
- Und - wer für tagsüber eh noch eine Isoschicht mit sich rum schleppt - Fleecepulli, Puffy etc. zieht einfach die über die Füße im Quilt und spart sich extra Gewicht.
- Außerdem kann es wertvoll sein, den Quilt im Fußbereich mal genauer zu untersuchen, woher die Kälte kommt.
- Wer keine geschlossen genähte Fußbox hat, bei dem könnte der Verschluss der Fußbox Schuld sein, der noch Luft rein lässt.
- Je nach Schuhgröße ist die Fußbox beim Rückenschlafen, also in der Hängematte gerne mal im Durchmesser zu eng dimensioniert, die nach oben zeigenden Zehen drücken sich bereits in die Isolation und werden zur Kälteantenne.
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Eben nicht - was soll man denn da ohne jeglichen Kontext und bei entsprechend breitestmöglicher Streuung einordnen?
Und - einen besseren Post, der die Notwendigkeit einer Packliste mit Gewichtsangaben beim Vorhaben leichter zu werden verdeutlicht als SteGa und der zeigt, was passiert, wenn man es unterlässt, hätte selbst ich nicht schreiben können

Ich klick dann mal unsubscribe - wer eine Packliste einstellt und Bedarf hat, einfach kurz per @ Bescheid sagen


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Nur - was sagt mir das dann, wenn die mir völlig unbekannten Forumsaccounts Axel Schweiß hier 4kg, und Meinhart Esrohr 20kg postulieren und sich dann daraus im Mittel 12kg ergeben?
Wenn hier eine Packliste zum Review landet, schau ich gerne mal mit drauf, die Diskussion im Ungefähren halte wie gesagt für wenig zielführend.
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Klar, man muss nicht zwanghaft eine Kategorie aufmachen, wo es ein Mal im Jahr Content zu gibt, d'accord.
Wäre entsprechend auch die Frage, wie weit man unterteilt. Aus dem Bauch heraus denke ich gerade auch an GE, Bridge, 90° und wahrscheinlich noch "sonstige", um nicht zu weit aufzufächern.
Im extrem vielleicht auch GE vs. "andere", damit hätte man den großen Batzen, die GEs schon entsprechend abgesplittetÜber die Tagliste könnte man ja nicht im push-modus abonnieren, sondern müsste im pull-modus jeweils nachsehen.
War auch nur ein Gedanke, den ich schon länger hatte und den ich im Zuge des Threads zu Hängemattentypen mal in den Raum stellen wollte.
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Zitat
Die Frage nach dem Gewicht anderer - verbunden mit dem Anliegen, selbst leichter zu werden bringt Dich wenig weiter.
Q.E.D. - Frage nach Gewicht - Antwort mit Gewicht - und schwupps läuft die Diskussion in die absolut entgegengesetzte Richtung.
Ich könnte jetzt weit ausholen, warum Baseweight, was sich hinter x und y versteckt und damit hier komplett falsch abbiegen - tue ich aber an dieser Stelle nicht. Denn bogus sagt es ja selbst
Zitatsind einfach hingestellte Listen [...]nicht zu vergleichen.
DU/IHR wollt leichter werden, nicht ich - liefert aber nicht die Ausgangspunkt dafür, Eure gegenwärtige Packliste mit Gewichten.
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Wenn ich davon ausginge, dass sämtliche relevanten Infos zu diesem Hängematten Typ in diesem einen Thread veröffentlicht würden sicherlich

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Gibt es analog zur Diskussion hier über Hängemattenarten Überlegungen, den Ausrüstungsbereich nach Hängemattenarten zu unterteilen?
Ich muss gestehen, dass ein Großteil der (GE) Ausrüstungsdiskussionen für mich schlicht irrelevant sind, es aber keinen andere Möglichkeit gibt, als das gesamte Board zu abonnieren, um auf dem Laufenden zu bleiben.
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Wie hier schon mehrmals angesprochen: Die Frage nach dem Gewicht anderer - verbunden mit dem Anliegen, selbst leichter zu werden bringt Dich wenig weiter.
Meine Antwort wäre, dass ich für die letzte 2 Wochen Tour bei ~4,2kg Baseweight lag - und in der Retrospektive wohl noch gut ein halbes Kilo hätte zu Hause bleiben können.
Aber so what?
Für Overnighter mache ich keine Packlisten, da liegt der Fokus ja auch weniger auf Strecke machen, da ist dann auch mal ein Luxusschmankerl für's Lagerfeuer dabei
JEHOVA!Wenn Du leichter werden willst, führt nichts daran vorbei, hier mal eine konkrete Packliste mit Gewichtsangaben einzustellen, die dann wahrscheinlich in der Luft zerrissen wird. Was Du dann draus machst - annehmen und lernen - oder Ausreden und aberaber Erklärungen finden ist dann wiederum Dein Ding.
Ich empfehle lighterpack. Wenn man seine Ausrüstung da ein Mal eingepflegt hat, klicken sich die Packlisten flux zusammen und man erkennt anhand der Kategorien auch schnell, wo die dicken Hunde begraben liegen.
https://lighterpack.com/welcomeKeine falsche Scham, Selbsterkenntnis ist der erste Schritt zur Besserung - und niemand hat mit der perfekten Packliste angefangen. Erst durch das Hinterfragen von außen und die selbstkritische Reflexion lässt sich das Ganze Schritt für Schritt optimieren.
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Schade, Vielfalt sorgt immer für Innovation.
Auch wenn ich mir da bei unserem Tüftler vor dem Herrn eher wenig Sorgen mache, dass er nun träge und behäbig wird

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Na ja, je nach Anatomie und Vorbelastung ersetzt das nicht unbedingt ein Kopfkissen, da das zwar den Kopf anhebt, aber nicht den Nacken unterstützt.
Eine "Kopferhöhung" brauche ich z.b. auch nicht zwingend, aber eben etwas für den Nacken, sonst fühle ich mich morgens wie der Glöckner von notre hammock!
Was bei mir gut funktioniert, ist ein leichtes Luft Nackenkissen, nur leicht, keinesfalls prall aufgeblasen. Nutzen sie ich es quasi wie ein liegendes U. Der Mittelsteg unter dem Nacken, die Seitenteile am Kopf entlang zum Hängemattenende stabilisierend.
Manchmal ist es aber auch übrige Kleidung in den Buff gestopft. Wenn ich allerdings auf Tour von e und wirklich auf Gewicht achte, gibt es davon nicht allzu viel, was über - und in einem Nutzungsgrad ist, dass ich das nachts derart in der Nähe des Riechorgans haben will...