Bei bergzeit Boxershorts bestellt - und toll passende Sticker bekommen ![]()
und da ich gerade merke, dass der Thread ja gar nicht im offtopic Bereich
angesiedelt ist - Die saxx Ballpark pouch ist ja praktisch auch eine Art Kleinteilhängematte ![]()
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und da ich gerade merke, dass der Thread ja gar nicht im offtopic Bereich
angesiedelt ist - Die saxx Ballpark pouch ist ja praktisch auch eine Art Kleinteilhängematte ![]()
Grüße von einem Brommifahrer!
dass wir das im Winter nicht als weitere Gemeinsamkeit herausgefunden haben - oder hatten wir? Die Erinnerung...![]()
Dann fehlt zur Berliner Standard Ausrüstung mit faltrad und Hängematte ja nur noch ein packraft - das nötigt sich für Flussreisen ja geradezu auf!
Trag dich doch gleich in die Karte ein https://www.haengemattenforum.de/usermap/
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Grandios!
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Mit der Wildlederseite oben klar.
Üblicherweise kommt ja die Glattlederseite nach oben.
Sorum, mit Wildleder nach oben hatte ich als Blasenkandidat eher wieder Sorgen, was zu viel Reibung angeht...haaach - decisions, decisions ![]()
Wie kommst Du mit dem Lederfußbett bei Feuchtigkeit zurecht?
Und - ist die Glattlederseite bodenseitig oder sieht das mit so wildlederig aus?
Habe hier auch noch dünnes Lederfußbett und Kleber und wollte das immer mal testen, Rutschigkeit bei Nässe - und ggf. Geruchsaufnahme barfuß auf Dauer haben mich bisher
Ich erinnere mich auch noch daran, dass mich letzten Sommer eine größere Herde freilaufender Pferde auf dem kom emine weckte, weil sie kurz hinter meinem Hangplatz entlang galoppierte, das hatte latent etwas von einer Stampede.
Und zwar mitten durch ein Baumpaar, dass ich abends durchaus auch in Erwägung gezogen hatte...
Aber hier nun bestimmte Kleidung anzuschaffen, ich weiß nicht. Da läge mit Kleidung gegen anderes Getier (Zecken, Mücken) näher.
Warum keine Glocke wie für Bären, wenn man drauf wert legt, keine Vierbeiner zu überraschen?
Wenn man Isomatten nicht so sehr mag, ist das Fach allerdings nicht schlecht, weil man eben auch eine Daunendecke verwenden kann.
Was halt auch wie bei der Isomatte im Fach immer voraussetzt, dass die Füllung genug loftet, um sich nach oben an den Liegenden zu schmiegen und keine cold spots zu produzieren, davon lese ich oft. Und rutschen tut es dann ja ggf. auch noch.
Deshalb staune ich noch immer, wie man das mit einem dünnen 150g quilt schafft.
Aber die Option, wenn man das ein oder andere im Camp über hat, eine Jacke o.ä. die noch mit rein stopfen zu können zum Boosten ist per sé nett.
Dann vielleicht am einfachsten die Nimbles probieren und bei nichtgefallen den Steg raus schneiden.
Im UL-Forum haben sich viele mit möglichst leichten Campschuhen beschäftigt, die oftmals im Badelatschenstil gehalten sind.
https://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/10276-moyg-campschuhe
https://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/833-h%C3%BCttenschuhe
Da ließe sich einiges als "Reinschlüpflatschen" für zu Hause adaptieren, ggf. auch mit einer Sohlenplatte von extex, wenn es etwas schwerer, aber haltbarer sein soll.
Dann wird es auch schon dünn... Gibne Menge Slipper, wenn es keine Sandale für zu Hause sein muss.
Nimble toes hat eine Art Badelatschen, der sie Zehen wieder in natürliche Position bringen soll.
Der Steg ist ja kein tragender Teil der Sandale, vielleicht einen Versuch wert - die Geschäfte haben meist ganz gut geschultes Personal zum Testen.
150gUQ, weit unter 0°C - bist Du der Eismann oder hast Du den heiligen Gral gefunden? ![]()
xero hat viele Modelle ohne - UK und US - ein paar barfußschuh shops haben auch einige Modelle.
Habe nur hier und da mal von ausgerissenen gummiösen gehört, aber ist lange her.
https://xeroshoes.co.uk/sandals.html
Auch die myog version aus Sohlenplatte und Schnürung lässt sich ohne fertigen.
Cross Hammock gerade unter Packmaß-Perspektive
Bei underquilt für die GE vs aufblasbarer Matte für die 90° dürfte auch klar sein, wer das Packmaßrennen gewinnt.
Das 10D wird im UL Forum viel genutzt, habe noch von keinem Ausfällen gehört.
Bin gleich beim ersten Tarp bei dem Stoff gelandet, kenne also keine anderen.
Alle meine drei selbst gemachten Tarps sind daraus, mal geklebt, mal genäht.
An den tieouts wird ja eh verstärkt, habe da mal 40D, mal 65er Zeltboden genommen, wahrscheinlich reicht auch weniger.
Hatte diesen Sommer eine übel böig-Stürmige Nacht mit extremem Luftaustausch.
Kaum geschlafen, weil's so laut flatterte, rein drückte etc. Aber dem Material hat es keinen Abbruch getan.
Kenn ich nicht, aber wenn das mit der Hängematte an der Nähmaschine schon geklappt hat, ist doch der Weg zum myog tarp auch nicht mehr weit ![]()
Und leichter wird's auch.
Das günstige und beliebte 10D China ripstop
https://m.de.aliexpress.com/item/32625219053.html
Ließe sich alternativ auch kleben statt nähen
OT:
gewichtstechnisch ist Ajona bei korrekter Dosierung trotzdem vorteilhafter.
Nutze denttabs allerdings schon Jahre zu Hause, da ich die Macher aus der Anfangsphase kenne und der Laden um die Ecke sitzt - da rechne ich das Gewicht mal als Luxusartikel ![]()
Außerdem braucht man weniger Wasser zum Spülen.
und falls das Essen durchschlägt, ist auch dafür gesorgt - Sicherheeeeit ![]()
Wenn das Nerdforum eigentlich abraten sollte, aber aus morbider Neugierde noch anfeuert ![]()
Nun denn...es begab sich in einer Woche vor unserer Zeit.
Der Winter hielt Einzug, auch in Berlin-Brandenburger Regionen mit unter jüngeren Lesern ungekannten Ausmaßen.
Minusgrade im zweistelligen Bereich - und so eine merkwürdige Weiße Masse, die ausnahmsweise mal nicht am nächsten Tag in braungraue Suppe verwandelt war.
Ein mutigs Erkundungsteam verließ den heimischen Heizraum, um diesem Mysterium näher zu kommen.
Von der besseren Hälfte als Himmelfahrtskommando bereits halb abgeschrieben - und mit der daraufhin aufgenötigten Wärmflasche mit pinkem Fleeceüberzug bewaffnet ging es bereits am Freitag Nachmittag - um nicht in zu volle Züge zu kommen - auf gen Südosten, noch ein Stück weiter als die zwei mutigen Recken zuvorderst ein paar Tage später.
Strahlend blauer Himmel - und das mysteriöse weiß stellte sich als durchaus landschaftlich schmückend heraus.
Die Expedition hatte sich - in weiser Voraussicht, um auf dem weißen Element voran zu kommen - und so bewegten wir uns - der eine mehr, der andere weniger graziös auf diesem auch überraschend glatten Element vorwärts in die Abendsonne hinein...
...und durchaus auch darüber hinaus. Das weiße Element bewies noch weitere Qualitäten - ganz ohne Stirnlampe bot es mehr als ausreichend Helligkeit, um ein geeignetes Lager zu finden.
Sobald man sich nicht mehr bewegte, wurde es allerdings schnell kalt - und die vorbildliche Expeditionsausrüstung erwies sich als Hauptgewinn.
Der Sternenhimmel war ein Fest
Die Nacht dank ausreichender Federn auch - der Morgen beim Verlassen der Schlafkapsel dann erst mal nicht mehr.
Knapp -13° im Minimum des Nächtens sprach das Thermometer.
Nach Stärkung für die Tagesmission und einer gehörigen Portion Wärme zogen wir auch schon wieder weiter.
...also mancher zumindest. Der weniger gut ausgerüstete rucksackte weiter wie normalerweise ohne das weiße Element.
Es war etwas bewölkter, aber deutlich wärmer als am Vortag und wir hatten ein ganz ordentliches Tempo drauf - weshalb wir in unserer Kälteexpeditionskluft und in Bewegung nicht allzu traurig waren, dass uns die Sonne nicht noch auf den Pelz brennt.
Die Landschaft gab trotzdem einiges her und sah so gar nicht nach der uns ansonsten wohlbekannten Gegend aus.
Kurzum eine erfrischende Kurzexpedition, von der sich noch den Urgroßenkeln erzählen lässt, um dann im heißen Staub sitzend als alter Geschichtenerzähler abgetan zu werden.
"weißes - oder auch nur nasses vom Himmel? So ein Quatsch! Das sind doch alles alternative Fakten! Das haben wir ja noch nie gesehen!"