Beiträge von hangloose

    das Portemonnaie wird dabei vermutlich superultralight

    Wie im podcast angeschnitten - weglassen ist die leichteste UND günstigste Option ;)

    Aber auch darüber hinaus kann ich das auch nicht pauschal unterschreiben - wie ebenso im podcast thematisiert. UL ist nicht pauschal teuer.

    Meine gearlist glänzt wirklich nicht unbedingt durch teuerste cuben Sonderanfertigungen aus den hochpreisigsten US cottages - eigentlich ganz im Gegenteil, da ist nicht wirklich was dabei, das am oberen Ende der Preisspirale liegt. Oder bin ich schon völlig UL entrückt und abgehoben, ohne Gespür für 'normale' Gearpreise? ^^

    RE: Sammel Faden Gearlisten (z. B. Lighterpack.com LINKS)

    Wie immer eine grandiose Leistung von Furbrain , auch aus meinem Kopf kompakte Infos zu einem konkreten Themenbereich zu kanalisieren - und es sich dann auch noch wie ein entspanntes Gespräch anfühlen und anhören zu lassen! :huh::thumbup:

    Ich weiss bloss aktuell gar nicht so recht, wo ich da anfangen sollte...

    Üblicherweise fängt man da an, wo es am meisten zu holen gibt, die sog. big three, shelter, sleeping, pack.

    Darüber hinaus fängt das eigentliche Anfangen wie bei Rauchern aber im Kopf bei der intrinsischen Bereitschaft an, ohne die es eher ein Abwehrkampf gegen erleichternde Vorschläge wird.

    Wenn das vorhanden ist, für eine konkrete Tour mal eine konkrete und komplette Gearliste mit Gewichten zur 'shakedown' Diskussion stellen.

    Ich muss zugeben, dass ich im traditionellen GE-UQ-Bereich wenig Ahnung habe, aber auch hier gibt es ja auch noch andere mit UL Erfahrung.

    Hat ein bisschen was vom heißen Stuhl, kann aber auch sehr bereichernd sein, wenn man das nicht als Egoknick, sondern multiperspektivische Bereicherung begreift.

    Ideen Aufnehmen, Rechtfertigungsreflexe für sich behalten und dann ausprobieren, was davon sich in der Praxis bewährt. :thumbup:

    Die Reinigungsprozedur ist das Eine, das zu Reinigende Material das Andere.

    Ich habe mir mal erklären lassen, dass Merino Qualität und zugleich Problematik vor allem an der Haarlänge liegt.

    Billigeres Ausgangsmaterial, dass im großer Menge verfügbar ist, ist eher kurzfaseriger und dadurch weniger haltbar. Lange Merino Fasern bekommt man wohl schwerer, in kleineren Mengen - und eher hochpreisig.

    Kufa Anteil erhöht die Widerstandsfähigkeit, zu Lasten der Merino Vorzüge.

    Kurzum:

    Ist das Ausgangsmaterial Mist, kann man noch so behutsam sein, die Löcher sind im Laufe der Zeit vorprogrammiert.
    Ist das Ausgangsmaterial besser - oder genug Kufa dabei, kann man es ziemlich unkompliziert halten.

    Und das im Laufe der Zeit herauszufinden ein eher ernüchternder und auch teurer Prozess.

    Ich habe ein paar Sachen, die quasi schon beim angucken Löcher bekommen haben (Icebreaker lange 200er/300er Baselayer, Socken, mehrere Buff merino), da half auch das beste Pampern bei der Wäsche nichts.

    Und das sind zudem noch Teile, die ich nicht oft trage und wenn, eher selten beim Laufen mit mechanischer Belastung unter'm Rucksack.

    Daher habe ich es aufgegeben, Merino wie eine rohe Eier zu behandeln, wenn die paar Teile, die jetzt schon löchrig sind komplett unbrauchbar sind, werden sie entsorgt und nicht mehr durch vergleichbare aus Merino ersetzt. Auf der Aufwand-Nutzen Waage schlägt mir das zu stark negativ aus. Die Markenteile extrem teuer, trotzdem sehr viel Mist dabei, dann die Sonderbehandlung, inkl. Einzelwäsche - und trotzdem Löcher - neee.

    Denn ich habe wiederum andere Teile (Decathlon Shirts und Darn Tough Socken), die ich ständig auf Tour an habe und die härtester mechanischer Belastung ausgesetzt sind und die seit Jahren in die normale 40° 1000U Wäsche mit color Pulver fliegen, ohne irgendwelche Probleme. Meist tue ich sie in einen Wäschebeutel zum mechanischen Schutz.

    Beides hat Kufa Anteil.

    Das Elitech RC-5 hatte ich hier schon mal erwähnt

    Zitat

    Bin gespannt, was Batterielebensdauer und Gewicht angeht.

    Die viel gebräuchliche, auch recht günstige UL-Lösung ist bisher der Elitech RC-5.

    Die Firma macht Temperaturlogger für Logistik, für Kühlkettenüberprüfung etc. mit Einweg- und Mehrweg Temperaturmessern. https://www.elitecheu.com/de/products/el…rature-recorder

    26,6g mit Batterie, IP76 zertifiziert und auf Grund des Anwendungsbereichs sehr genau.

    Höchste, niedrigste und gegenwärtige Temperatur der Messreihe kann man sich anzeigen lassen, die gesamte Temperaturkurve etc. dann erst zu Hause am Rechner. Reicht aber i.d.R.

    allerdings werden die Arme kalt, da sich die Isomatte (im Gegensatz zum Zeltboden) seitlich hochbiegt und die Arme praktisch danebenliegen.


    Da würde ich eher noch mal beim Setup schauen.
    - Crosshammock breit genug abgespannt? Desto enger, desto mehr 'Biegung'. Da mal experimentieren.
    - Wenn sich die Isomatte etwas seitlich biegt, sorgt das ja er se nicht dafür, dass die arme daneben liegen, sondern eigentlich im Gegensatz sogar eher für eine Bordwand, die das verhindert. Matte ohnehin zu Schmal? Ist's schon die Large oder nur die Regular? Die Regular reicht mir auch nicht.
    - Matte praller aufpumpen?

    Zur Lösung der Isolation:
    Es gibt in der Tat so selbstgemachte pad extender
    https://www.ecosia.org/images?q=hammock%20pad%20extender

    Ich schiebe mir im tiefen Winter einfach links und rechts ein eva sitzkissen auf Schulterhöhe neben die Isomatte.
    Leicht unter die Isomatte geklemmt, verrutscht da auch nichts und ich brauche so einen 'Mattenärmel' auch nicht.


    Ich meine, bieber1 hatte sogar tatsächlich mal mit Daunen Ärmeln von einer Jacke abgetrennt hantiert?
    Aber in der Hängematte ist die Iso unten dann ja eh platt gedrückt und wohl der falsche Ansatz.

    Mal von der Pandemielage ab, die dürfte dem wahrscheinlich im Winter wiedersprechen, aber gäb's sowas wie einen Aufenthaltsraum?
    Das hat sich bei UL Wintertreffen bewährt, je nach Temperatur wird das sonst schnell ein ziemlich vereinzelndes Treffen, wenn man es nicht lange draußen aushält, jeder in seinem Zelt sitzt oder immer nur kleine Grüppchen je hot tent...

    Sonst könnte man auch die TULF Location überlegen, da wandert es sich auch sehr nett,
    aber da waren die Bäume meine ich recht limitiert oder noodles ?
    http://www.weidberg-camping.de/

    Hier mal meine HRP Packliste und Gear Review als Beispiel für eine leichte Langstreckenliste und Anregung dafür, dass Gepäck nicht linear mit Tourenlänge schwerer werden muss.

    https://lighterpack.com/r/pt7kny
    3,6kg baseweight, retrospektiv hätten es 450-500g weniger sein können (siehe weiter unten), also um 3kg.

    Keine Hängematte dabei, korrekt 8|

    Denkt Euch 260g für die Matte dazu, der Rest ist bei mir identisch, eben weil ich auf langen Touren auch sonst immer auch die Option Boden mitdenken muss und möchte - auch wenn sich dann doch immer wieder erstaunliche Kräfte mobilisieren lassen mit der Aussicht auf eine Hängemattenübernachtung.

    Zum Kontext:

    ~800-850km

    ~50.000 Höhenmeter

    Start Mitte Juli
    Laufrichtung Atlantik -> Mittelmeer

    44 Etappen, bei uns 23 Lauftage

    Wetter - sehr trocken und warm, überraschend gen Mittelmeer etwas wechselhafter

    Übernachtung: Meist unter'm Tarp, ab und an in unbewirtschafteten Refugios, ich glaube 3x bewirtschaftet.


    Da der HRP zum Großteil über der Baumgrenze verläuft und man die Etappen ganz anders hätte schneiden müssen, um möglichst viel in der Matte zu Pennen - und meine Begleitung Bodenschläfer war und ich nicht weiter verkomplizieren wollte, blieb die Matte zu Hause. Rückblickend gab's dann doch wider öfter Bäume als gedacht, und die Matte wäre gar nicht so unangebracht gewesen, aber wie gesagt, das hätte andere Etappeneinteilungen bedeutet.

    Auf der aufblasbaren war das Bodenschlafen annähernd erträglich, allerdings wird da noch deutlicher als in der Hängematte, dass mir die normale Breite im Oberkörperbereich als Rückenschläfer zu schmal ist, die Arme rutschen von der Matte oder man schläft in Merkel-Rautenpose - oder eben auf der Seite, was bei mir dann immer öfter der Fall war.

    Das meiste hat sich bewährt, nicht erst auf dieser Tour.
    Neuentdeckungen waren u.a. die Gaiters (weniger Dreck im Schuh, bis der selbst wie ein schweizer Käse aussah, Reibung und Blasengefahr) und der SonnenSTICK (aus der Plastehülle in einen Ziplock verfrachtet sind 25g=25g:love:).


    Was ich retrospektiv zu Hause gelassen/geändert hätte:

    • Swing liteflex Sonnen-/Regenschirm: Eigentlich liebe ich das Teil ja. Aber der HRP ist dann doch etwas fordernder, sodass ich meist einfach lieber beide Stöcker im Einsatz hatte - und der selbstgebastelte Hands-free Modus am Schultergurt zwar funktioniert hat, aber eben auch hier in schwieriger Steigung so ein ausladender Pilz über'm Kopf für Beweglichkeit und Übersicht auch nicht ideal ist - zumal bei ordentlich Wind.
      Die Sonnenschutz Kombo aus Armlingen, Mütze und leichtem Nackenschutz hat sich da als überlegen erwiesen - auch wenn auf Kosten der Mangelnden Kühlung durch Schirmschatten, den ich schon vermisst habe.
      Das lange Ladekabel, das für die Positionierung des Solarpanels auf dem Schirm dabei war, ist entsprechend auch obsolet gewesen.
    • Poncho/Regensetup: Das Geunke über Ponchos in hohen Lagen bei Wind halte ich für ziemlichen quatsch - vor allem mit einer Kordel, wie sie die neueren 3F haben und wie ich sie nachgerüstet habe. Klar gibt es extreme, wir sind einen NAchmittag quasi stundenlang seitlich in den Wind gelehnt gelaufen und trotzdem durch böen Zickzack getorkelt, dass man uns aus der Ferne gute drei Promille hätte attestieren können, aber das habe ich sonst so auch noch nicht erlebt - und es war trocken dabei. Im Regen, bzw. Unwetter hätte man sich da, ob Poncho ode Jacke, besser nicht weiter bewegt, sondern den Rückweg oder ABstieg oder irgendwo halbgeschützt Kauern vorgezgen.
      Es gibt inzwischen Modelle mit Ärmeln des Selben Herstellers, bei minimalem Mehrgewicht, muss ich mir mal ansehen. Durch die Kordel wird es vorne etwas kurz, etwas mehr Länge wäre nicht verkehrt.
      Untenrum bin ich noch immer unentschlossen. An den Beinen wird mir eigentlich nicht kalt - und wenn die Schuhe nass sind, ist das auch egal.
      Eigentlich hätte ich gerne einen lang geschnittenen Regenmantel, unter den auch noch mein Rucksack passt, mal über myog nachdenken, so in der Art https://www.yamatomichi.com/en/products/50879/
      Leichte Regen Überhandschuhe hatte ich zu Hause gelassen, hätte ich mit ab und an mal für einen Moment gewünscht, aber war auch so kein Drama.
    • Unterhose: Ich hatte schon bei der letzten längeren Tour versucht, mich an 'unten ohne' zu gewöhnen, hatte jedoch mit Wolf laufen anfänglich Probleme und es dann direkt gelassen. Diesmal bewusst nur eine Buxe mitgenommen, um noc mal einen Anlauf zu machen, aber wieder eine Fallback Option zu haben. Diesmal hat es (nach anfänglich ähnlicher Problematik - Learning: don't shave too late) super funktioniert und ich bin konvertiert. Setzt allerdings häufiges Waschen von Kleidung und Träger voraus, was bei den zalreichen Bächen und Quellen kein Problem war.
    • Puffy/Isolationsschicht: War schon das leichtestmögliche mit 173g, aber hätte trotzdem zu Hause bleiben können. Klar, wir hatten Glück mit dem Wetter, aber mir wird einfach auch im Nu zu warm mit Isoschicht beim Laufen - und im Camp habe ich den Quilt. Habe ich nicht ein Mal getragen und so war es dann einfach ein viel zu schweres Kopfkissen.
    • Windhose: Extra vorher noch genäht - und dann eigentlich nicht gebraucht. Gilt ähnliches, wie für die Isolationsschicht. Wenn man die kurze Laufhose nach dem Waschen nicht trocken tragen will, was bei dem Wetter aber kein Problem war, dann würde ich stattdessen lieber eine kurze Hose aus dem Windhosenmaterial mitnehmen, die aber diesmal zu Gusten der Langen zu Hause geblieben ist.
    • Quilt: Der leichtere Aegismax Windhard mit etwas Daunen Auffüllung knapp <500g hätte dicke gereicht. Da es die Woche vor unserem Start noch mal einen Temperatursturz mit Schneefällen gab, und wir z.T. sehr hoch biwakiert haben, hatte ich mich für Nummer sicher entschieden, wie auch mit der Isoschicht - hinterher ist man...
    • Papierkarten: Nicht ein Mal angerührt, dachte als Backup und für die Übersicht bei Umplanung kommod, aber vor allem, wenn man zu Zweit ist und Duplizierung schon durch zwei
      Smartphones gegeben ist für mich völlig obsolet.
    • 3. 1l Flasche: Wasser war genügend vorhanden, selbst die 2l waren seltenst voll.
    • Klopapier: Auch hier bin ich inzwischen völlig zum Blasterer konvertiert, don't pack your fears. Da es hieß, auf den Hütten gäb's kein Papier doch ein bisschen eingepackt, aber zu viel, da doch vorhanden, höchstens mal als Taschentuchersatz.
    • Küche: Da ich auch für Müsli ein Gefäß gebraucht hätte, habe ich mich für eine Minimalküche mit Esbit und entsprechend geringstmögliches Mehrgewicht (~30g +Brennstoff) entschieden. Da wir sie dabei hatten, haben wir sie auch ein paar Mal genutzt - und selbstverständlich ist eine warme Ramensuppe eine Freude, aber eben selten. Allein schon in Hinblick auf das übliche Supermarktangebot, hätte sie zu Hause bleiben können. Meist gab es nur Dinge, die länger köcheln müssten oder komplett überteuerte, qualitativ minderwertige Ramennudeln.
    • Heringe: Ich bin schon lange mit Swiss Piranha Heringen und ausschließlich Handgepäck unterwegs. Auf dem HRP hatte ich erstmals Probleme, allerdings nicht wegen steinigen Bodens, da findet sich eigentlich immer eine Lücke und die Plastik Heringe haben auf Grund der Flexibilität sogar noch Vorteile, sondern wegen extrem ausgetrocknetem, brettharten Boden. Zwar kam es nie so weit, das Tarp nicht stellen zu können, aber ich hatte irgendwann zu viele Der Heringe verbogen - die ich allerdings in einer Hütte auskochen und geradebiegen konnte, was wiederum ein Vorteil der SP ist. Ein paar shepherd hooks im Mix hätten hier sicherlich für mehr piece of mind gesorgt.
    • Kopfhörer (und damit das USB-C Kabel): Auf drögen Etappen, wenn es mal wieder einen ganzen Tag einen staubigen Verbindungsweg durch wenig anregende Landschaft geht höre ich gerne Podcasts um mich nicht ständig zu fragen, was ich hier eigentlich zum Teufel gerade tue. Zum Einen gab es derartige Abschnitte nur in geringem Maße - und zum anderen sind wir doch weniger mit Abstand voneinander gelaufen, als ich es sonst gewohnt bin.
    • Kleinkram: Wilderness wash nicht eingesetzt, Massageball viel zu selten (hätte aber nicht geschadet), USB-C Kabel ist inzwischen gegen einen Adapterstecker getauscht, der zu spät ankam, getrocknete baby wipes bei dem reichhaltigen Wasserangebot auch selten genutzt.

    Was hat nicht gehalten?

    • Schuhe - eigentlich bereits ab ~650km in indiskutablem Zustand und nun komplett durch, ist ja bereits an anderer Stelle
      thematisiert. Habe ich so mit anderen Minimalschuhen noch nicht erlebt, werde vielleicht noch mal ein anderes Altras Modell testen, da ein bisschen Dämpfung vor allem bei dem sehr fordernden Gelände nicht verkehrt war, und ansonsten wieder zu anderen wechseln.
      Und die Löcher in der Sohle, wahrscheinlich als Drainage gedacht, haben bei mir auch eher dazu geführt, dass ich viel zu schnell von unten Wasser drin hatte, obwohl es von der Sohlendicke bis Obermaterial eigentlich noch unproblematisch gewesen wäre - fand ich eher Panne die Idee.
    • T-Shirt, hinten völlig durch, aber auch schon etliche Jahre alt und viele km mitgemacht
    • Windjacke - durchnässt beim Ruck absetzen plötzlich im Schulterbereich einen Riss produziert. Gilt gleiches wie für das Shirt.

    Wie immer, vieles ist personal preference, mancher Zweck ließe sich auch durch andere Setup-Kombi realisieren.
    HYOH ;)

    Mir ist gerade mal wieder ein Schnäppchen vor die Flinte gelaufen, dass ich kundtun wollte. Die Suche nach einem geeigneten Ort führte mich hier hin.

    Vielleicht stoßen wir das noch mal an? Im UL Forum ist das ein ziemlich heißer thread und es ist erstaunlich, was die Schwarmintelligenz da auftut.

    Von der Verortung und Ausgestaltung würde ich das erst mal nicht überkomplizieren und hier DL1JPH Arbeit aufbürden, vor allem, ohne zu wissen, ob die Kuh hier überhaupt fliegt.

    Ein Thread, in dem Schnäppchen gepostet werden tut's doch. Wo der anzusiedeln ist, wäre die Frage, aber auch hier muss es denke ich keine komplexe Rubrik Umgestaltung sein nur für so einen einfachen thread, auch wenn es derzeit nicht 100% passt. Ich denke, unter Shops und Hersteller könnte es ganz gut passen. Wer am etwas um die Ecke denken bei der Verortung dort scheitert, dem entgeht eben schlimmstenfalls ein Schnäppchen, not much harm done.

    Was meint ihr?

    OT:

    p.s. Wer bis hierhin durchgehalten hat, will belohnt werden [Sesamstraßen-Buchstabendealer-Mode on] Psssst! He, Du! Bei Amazon gibt's die besonders leichte Nitecore NB10000 Powerbank gerade fast 1/3 günstiger! [Sesamstraßen-Buchstabendealer-Mode off]