Beiträge von hangloose

    Bei Filterkaffe giesst man ja auch nur das kochende Wasser in den Filter

    *Hust - ehe hier nun doch noch über gesund ist nicht gesund per sé diskutiert wird, eine Eilmeldung zur Zubereitung:

    Wenn man auf verbrannten, bitteren, überextrahierten, magenunfreundlichen Kaffee steht, macht man das wohl so, ja =O<X

    Die übrigen mans, denen es neben dem funktionalen Aspekt der Koffeinwirkung auch um den Geschmack und die berühmte Bekömmlichkeit geht, lassen an den Kaffee keine Temperaturen über 95°, oft sogar noch deutlich darunter.

    Wahlloser Link, hier #5, daneben auch noch weitere, weniger zentrale do's und don'ts:

    https://www.coffeecircle.com/de/b/fehler-kaffee-zubereitung

    Weder an Dich gerichtet (wie ja selbst von Dir zitiert), noch ein Diskussionsanstoß, noch pauschal eine Aussage darüber, wie Gesund Kaffee ist ;)
    Sondern - genau so, wie geschrieben - so ziemlich das Gegenteil.
    Eine möglicherweise für den ein- oder anderen relevante Anmerkung zum Thema der Kaffeezubereitung (mit Kaffeefilter oder als cowboy coffee - das 'wie'), die eben unterschiedlich gesund sind.
    Kam mir gerade, als Du von bekömmlich sprachst, wieder in den Sinn, weshalb ich diesen möglicherweise dem ein- oder anderen bisher unbekannten Aspekt der verschiedenen Zubereitungsmethoden teilen wollte, falls dieser Umstand, so wie mir vor einer Weile, noch unbekannt war - es aber für die Wahl der Zubereitungsmethode relevant sein sollte - so wie ebenso bei mir.
    Wem's schnuppe ist - bitte gehen Sie weiter, es gibt nichts zu sehen
    Oder hier wohl eher - trinken sie weiter. :S
    Peace out - nicht so viel beidseitige Lebenszeit an der Tastatur verbrennen :*, dagegen ist cowboy coffee ja geradezu hochgesund :thumbup:

    bekömmlich

    nur als Anmerkung - bekömmlich im Sinne von nict nur verträglich, sondern gesund ist cowboy coffee im Vergleich zu Filterkaffee übrigens weniger, da der Filter auch in dieser Hinsicht eine Funktion erfüllt. Vielleicht für de ein- oder anderen ein Argument, doch einen Filter zu verwenden.
    Gerade auf die Schnelle keine bessere Quelle gefunden
    https://www.focus.de/gesundheit/ern…id_2196177.html

    das Portemonnaie wird dabei vermutlich superultralight

    Wie im podcast angeschnitten - weglassen ist die leichteste UND günstigste Option ;)

    Aber auch darüber hinaus kann ich das auch nicht pauschal unterschreiben - wie ebenso im podcast thematisiert. UL ist nicht pauschal teuer.

    Meine gearlist glänzt wirklich nicht unbedingt durch teuerste cuben Sonderanfertigungen aus den hochpreisigsten US cottages - eigentlich ganz im Gegenteil, da ist nicht wirklich was dabei, das am oberen Ende der Preisspirale liegt. Oder bin ich schon völlig UL entrückt und abgehoben, ohne Gespür für 'normale' Gearpreise? ^^

    RE: Sammel Faden Gearlisten (z. B. Lighterpack.com LINKS)

    Wie immer eine grandiose Leistung von Furbrain , auch aus meinem Kopf kompakte Infos zu einem konkreten Themenbereich zu kanalisieren - und es sich dann auch noch wie ein entspanntes Gespräch anfühlen und anhören zu lassen! :huh::thumbup:

    Ich weiss bloss aktuell gar nicht so recht, wo ich da anfangen sollte...

    Üblicherweise fängt man da an, wo es am meisten zu holen gibt, die sog. big three, shelter, sleeping, pack.

    Darüber hinaus fängt das eigentliche Anfangen wie bei Rauchern aber im Kopf bei der intrinsischen Bereitschaft an, ohne die es eher ein Abwehrkampf gegen erleichternde Vorschläge wird.

    Wenn das vorhanden ist, für eine konkrete Tour mal eine konkrete und komplette Gearliste mit Gewichten zur 'shakedown' Diskussion stellen.

    Ich muss zugeben, dass ich im traditionellen GE-UQ-Bereich wenig Ahnung habe, aber auch hier gibt es ja auch noch andere mit UL Erfahrung.

    Hat ein bisschen was vom heißen Stuhl, kann aber auch sehr bereichernd sein, wenn man das nicht als Egoknick, sondern multiperspektivische Bereicherung begreift.

    Ideen Aufnehmen, Rechtfertigungsreflexe für sich behalten und dann ausprobieren, was davon sich in der Praxis bewährt. :thumbup:

    Die Reinigungsprozedur ist das Eine, das zu Reinigende Material das Andere.

    Ich habe mir mal erklären lassen, dass Merino Qualität und zugleich Problematik vor allem an der Haarlänge liegt.

    Billigeres Ausgangsmaterial, dass im großer Menge verfügbar ist, ist eher kurzfaseriger und dadurch weniger haltbar. Lange Merino Fasern bekommt man wohl schwerer, in kleineren Mengen - und eher hochpreisig.

    Kufa Anteil erhöht die Widerstandsfähigkeit, zu Lasten der Merino Vorzüge.

    Kurzum:

    Ist das Ausgangsmaterial Mist, kann man noch so behutsam sein, die Löcher sind im Laufe der Zeit vorprogrammiert.
    Ist das Ausgangsmaterial besser - oder genug Kufa dabei, kann man es ziemlich unkompliziert halten.

    Und das im Laufe der Zeit herauszufinden ein eher ernüchternder und auch teurer Prozess.

    Ich habe ein paar Sachen, die quasi schon beim angucken Löcher bekommen haben (Icebreaker lange 200er/300er Baselayer, Socken, mehrere Buff merino), da half auch das beste Pampern bei der Wäsche nichts.

    Und das sind zudem noch Teile, die ich nicht oft trage und wenn, eher selten beim Laufen mit mechanischer Belastung unter'm Rucksack.

    Daher habe ich es aufgegeben, Merino wie eine rohe Eier zu behandeln, wenn die paar Teile, die jetzt schon löchrig sind komplett unbrauchbar sind, werden sie entsorgt und nicht mehr durch vergleichbare aus Merino ersetzt. Auf der Aufwand-Nutzen Waage schlägt mir das zu stark negativ aus. Die Markenteile extrem teuer, trotzdem sehr viel Mist dabei, dann die Sonderbehandlung, inkl. Einzelwäsche - und trotzdem Löcher - neee.

    Denn ich habe wiederum andere Teile (Decathlon Shirts und Darn Tough Socken), die ich ständig auf Tour an habe und die härtester mechanischer Belastung ausgesetzt sind und die seit Jahren in die normale 40° 1000U Wäsche mit color Pulver fliegen, ohne irgendwelche Probleme. Meist tue ich sie in einen Wäschebeutel zum mechanischen Schutz.

    Beides hat Kufa Anteil.

    Das Elitech RC-5 hatte ich hier schon mal erwähnt

    Zitat

    Bin gespannt, was Batterielebensdauer und Gewicht angeht.

    Die viel gebräuchliche, auch recht günstige UL-Lösung ist bisher der Elitech RC-5.

    Die Firma macht Temperaturlogger für Logistik, für Kühlkettenüberprüfung etc. mit Einweg- und Mehrweg Temperaturmessern. https://www.elitecheu.com/de/products/el…rature-recorder

    26,6g mit Batterie, IP76 zertifiziert und auf Grund des Anwendungsbereichs sehr genau.

    Höchste, niedrigste und gegenwärtige Temperatur der Messreihe kann man sich anzeigen lassen, die gesamte Temperaturkurve etc. dann erst zu Hause am Rechner. Reicht aber i.d.R.

    allerdings werden die Arme kalt, da sich die Isomatte (im Gegensatz zum Zeltboden) seitlich hochbiegt und die Arme praktisch danebenliegen.


    Da würde ich eher noch mal beim Setup schauen.
    - Crosshammock breit genug abgespannt? Desto enger, desto mehr 'Biegung'. Da mal experimentieren.
    - Wenn sich die Isomatte etwas seitlich biegt, sorgt das ja er se nicht dafür, dass die arme daneben liegen, sondern eigentlich im Gegensatz sogar eher für eine Bordwand, die das verhindert. Matte ohnehin zu Schmal? Ist's schon die Large oder nur die Regular? Die Regular reicht mir auch nicht.
    - Matte praller aufpumpen?

    Zur Lösung der Isolation:
    Es gibt in der Tat so selbstgemachte pad extender
    https://www.ecosia.org/images?q=hammock%20pad%20extender

    Ich schiebe mir im tiefen Winter einfach links und rechts ein eva sitzkissen auf Schulterhöhe neben die Isomatte.
    Leicht unter die Isomatte geklemmt, verrutscht da auch nichts und ich brauche so einen 'Mattenärmel' auch nicht.


    Ich meine, bieber1 hatte sogar tatsächlich mal mit Daunen Ärmeln von einer Jacke abgetrennt hantiert?
    Aber in der Hängematte ist die Iso unten dann ja eh platt gedrückt und wohl der falsche Ansatz.

    Mal von der Pandemielage ab, die dürfte dem wahrscheinlich im Winter wiedersprechen, aber gäb's sowas wie einen Aufenthaltsraum?
    Das hat sich bei UL Wintertreffen bewährt, je nach Temperatur wird das sonst schnell ein ziemlich vereinzelndes Treffen, wenn man es nicht lange draußen aushält, jeder in seinem Zelt sitzt oder immer nur kleine Grüppchen je hot tent...

    Sonst könnte man auch die TULF Location überlegen, da wandert es sich auch sehr nett,
    aber da waren die Bäume meine ich recht limitiert oder noodles ?
    http://www.weidberg-camping.de/