Falls Gewicht für Dich relevant ist, was ja hier nicht immer der Fall ist - ein leichter (und robuster) Liner ist je nach Größe des Schnozzle bags um Faktor zweieinhalb bis fünfeinhalb leichter.
Beiträge von hangloose
-
-
Ja, das ist es. Läuft unter diversen Namen - gibt es aber auch mit verschiedenen Zellen drin. Muss man auf jeden Fall messen, ob die Variante, die man bekommt taugt.
(Und sollte man sowieso generell bei Panels, ob die Zellen ok sind. Mikrorisse sind mit bloßem Auge nicht sichtbar und ich hatte schon eins, bei dem eines der zwei Paneele tot war. Auch das kann sonst zum falschen Eindruck führen, kleine Solarpanels unterwegs seien generell Mist.)
Gibt auch längliche, weiße mir ähnlicher Leistung und Preis. Die sind auch besser verfügbar.
Mit gefällt da der Formfaktor am Rücksack weniger - und der Anschluss an der kurzen Seite anstelle der Langseite.
-
Moin,
ist mir jetzt nicht bekannt das es so etwas gibt.........
Vielleicht könnte man etwas basteln...........ich schaue mal was ich noch alles so hier rumliegen habe

Aber ich befürchte das die kleine Mini Pumpe nicht genug Druck aufbauen kann um einen Fahrradreifen auf z.B. 3 bar zubringen?!
Gruß von der Ostsee
Mal in 3D Druck libraries gucken, für's packraft gibt's z.b. Adapter. Und ich war erstaunt, wie prall die Pumpe mein Boot bekommt. Aber ein Fahrradschlauch will ja gedehnt werden, da wird dann schneller Ende sein...
Oder war die Ausgangsfrage andersrum gemeint, Fahrrad Pumpe für Isomatte? Das macht natürlich aufgrund von Volumen wenig Sinn, ist ja bereits gesagt.
Zum sonstigen aufpumpen - hab ich's überlesen oder von welchem Ventil ist überhaupt die Rede Schwarzwaldine ?
Ich nutze schon länger einfach meinen Rucksack Liner, den ich eh dabei habe.
Manche kleben sich was ein, wo ein Schlauch Adapter ran passt, aber es geht auch einfach nur mit dem Sack, beim winglock mit Rückschlag erst Recht, aber auch beim Alten Ventil super. Die Matte ist ja nicht unter nennenswertem Druck, dass viel Luft beim Sack füllen wieder entweicht.
Externer Inhalt youtu.beInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt. -
Man merkt in der Hängematte auch deutlich die höhere Konvektion Gegenüber dem Boden bei einer Isomatte bilde ich mir ein. Mit identischer Matte komme ich am Boden bis zu deutlich niedrigeren Temperaturen zurecht, das sollte man bedenken.
-
TLDR - vielleicht kurz vorweg:
Panel funktoniert grandios - man sollte wissen, was man braucht und nutzt.
Alles bereits erprobt - man kann sich an jahrelangen Erfahrungen orientieren und der Versuch, das Rad neu zu erfinden ist nicht nötig, womit das Thema eigentlich ein recht kurzes im Verweis auf diese Erfahrungen sein sollte
Aber so kann man das nicht stehen lassen, das hinkt ja an allen Ecken und Enden - und gibt ein völlig falsches Bild des praktisch Möglichen.
Noch mal zum Mitschreiben:
Ich beschreibe, dass das beim Wandern und den dabei typischen Energiebedarf wunderbar autark funktioniert. Nicht nur für mich, sondern für etliche Langstreckenwanderer und seit vielen Jahren, benenne konkrete Rahmenbedingungen, Geräte Ausbeuten und Bedarfe.Darauf wird das pauschal negiert, indem Panels lediglich völlig andere Anwendungsfälle zugestanden werden
Imho sind Solarpanels aber nur für stationäres campen bzw. Touren mit langen Pausen geeignet.
Dem widerspreche ich - und weise nochmals auf die seit Jahren breit erprobte Praxis hin - konkrete Ausbeuten sind ja bereits eingangs dokumentiert.
Woraufhin singulär mir ein spezifischer Anwendungsfall unterstellt wird, obwohl ich bereits eingangs den Thread verlinkt habe, der breite Erfahrungswerte aus der Praxis für eben jenen den Anwendungsfall der autarken Nutzung von etlichen Langstreckenwanderern über zehn Jahre [!] hinweg dokumentiert.
Für eben jenen Anwendungsfall, der pauschal negiert wurde.Begründet wird das dann selbst wiederum mit einem Anwendungsfall, der spezifischer, anekdotischer - und mehrzu bereits im Ansatz zum Scheitern verurteilt wohl kaum sein könnte:
Ich hab mit dem Vorgänger des aktuellen Anker Panels in Schottland
Und da haben wir noch nicht über konkrete Route, Jahreszeit und Wetterbedingungen geredet. Aber anhand von einer singulären Erfahrung - mit einem einzigen, sackschweren, alten Panel - in einer einzigen - dazu wenig geeigneten Region - und ohne jegliche Angaben zu optimaler Anbringung am Rucksack, Ausbeute und Energiebedarf das generelle Anwendungszenario beim Wandern abzutun - ich bleibe dabei:
Dem widerspricht ganz einfach die Praxis, sorry.
...und zwar nicht nur meine Praxis, wie oben ausgeführt.
Und - danach wird es nicht besser, denn es zeigt sich, auf welchen völlig schiefen Grundanahmen das Ganze fußt:
eine kleine Powerbank, die nur wenige Geräte mit Strom versorgen muss, kann man damit u.U. geladen bekommen.
Nicht die größe der Powerbank - und auch nicht de Anzahl der Geräte sollte der Ausgangspunkt der Überlegungen sein, sondern der Verbrauch - an dem sich die zu erntende Stommenge ausrichtet. Ich habe Ausbeuten und Bedarfe, die i.d.R. beim Wandern anfallen benannt - und diese kann man - unter den ebenso benannten Rahmenbedingungen, die ebenso klar sind - selbst mit dem ebenso benannten kleinen Panel decken - wie ja später sogar selbst festgestellt wird!
Auf dem Rucksack ist das aber schon ein Garant für meist miese Leistung, denn je nach Verschaltung kann schon ein minimal verschattetes Modul die Leistung aller Module drastisch senken.
Auch hier - das stimmt derart pauschal einfach absolut nicht. Man kann das Panel auf dem Rucksack sehr wohl in gutem Winkel ausrichten - was sich durch Messwerte bestätigen lässt. Wenn ich lese 'auf' dem Rucksack, lässt mich das schon da im Ansatz zweifeln. Hast Du Deine Anbringung einmal durchgemessen?
Und was bringt einen zu der Annahme, dass das Ganze 'auf' dem Rucksack 'meist' verschattet ist? Auch das lässt mich eher ein PICNIC vermuten, denn ich sehe keinen Grund, weshalb es bei der Anwendung am Rucksack 'meist' das Panel verschattet sein sollte. Das lässt sich - von der konkreten Anbringung ab doch auch bereits anhand der Laufrichtung zur Sonne widerlegen. Über einen langen Lauftag hat man da selbst in sonnenzugewandter Laufrichtung mehr als genug Sonnenstunden auf dem Panel.um eine kleine Powerbank vollzuladen, aber die hat eben auch nur begrenzte Kapazität
Was ist denn eine kleine Powerbank? und warum ist es wichtig, zu benennen, dass diese eine begrenzte Kapazität hat? Haben das nicht alle? Warum ist es relevant, dass diese voll geladen wird? Und warum ist das alles überhaupt wichtig, wenn ich die Bank so ausgewählt habe, dass sie als Puffer meinen vorher ermittelten Bedarf locker deckt? Fragen über Fragen...
Aber nähern wir uns weiter.
Man ist aber rein vom Gewicht her wahrscheinlich besser bedingt, wenn man ein oder zwei weitere mittel-große Powerbanks einpackt.
jetzt wird es spannend - und es formt sich bereits im Ansatz mittelgroßes Neugierde, ob jemand einen Weg gefunden hat physikalische Grenzen außer Kraft zu setzen.
Noch mal zur Erinnerung, wie oben benannt, bin ich mit einem A5 Panel unterwegs.
Hätte man einen Blick in den eingangs verlinkten Thread geworfen, wüsste man:
Gewicht 70g, damit lade ich meine 10.000er Powerbank (150g) über den Lauftag i.d.R. mehr oder minder gut voll, was aber gar nicht die relevante Kenngröße ist, sondern dass ich voll autark und mit mehr Stromüberschuss, als ich für die üblichen Geräte beim Wandern benötige. Bei einem Gewicht von 220g - sagen wir großzügig 250g viel zu schweren Kabeln (die ich natürlich nicht dabei habe). Und das ist bereits ein äußerst opulentes Setup, dessen Puffer den Verbrauch bei Weitem übersteigt, wie die eingehende Lektüre offenbart hätte.Wie zum Teufel also mit 'ein - oder zwei [!] mehr mittelgroße Powerbanks - besser bedient' - wie soll das gehen? Und was sind 'mittelgroße Powerbanks? Der Spannungsbogen steigt!
Es folgt allerdings abermals erstaunliches der Kategore:Zitatspezifisch, anekdotisch - und mehrzu bereits im Ansatz zum Scheitern verurteilt
Das neuere Anker Panel wiegt wenigstens nur noch ~420g (der Vorgänger lag afaik bei >600g). Die Nitecore NPB4 wiegt 378g, hat 20.000mAh und ist sogar IP68, die Nitecore NB20000 wiegt ~325g.
nämlich ein viel zu schweres Setup mit sechs[!] Mal so schwerem Panel, wie von vielen derzeit genutzt - und eine Powerbank, die eben nicht eine am Bedarf ausgerichtete Powerbankgröße wie selber weiter unten noch bemerkt werden wird.
(nicht mal eine, die das optimale Verhältnis von Gewicht zu Kapazität hat, denn das sind derzeit nun Mal 10.000er. Selbst, wenn man zwei davon mitnehmen würde, wie oben geschrieben, wäre man noch leichter - und hätte zudem Ausfallsicherheit, aber gut.)
Im Ergebnis sind wir bei 750 bis 950g, also das drei- bis vierfache des Nötigen.Das aus diesen derart schrägen Annahmen als Voraussetzung im Ergebnis die Negierung des Anwendungsfalls folgt, ist dann wirklich kein Wunder.
Und - das ganze zeigt neben dem völlig ungeeigneten Panel zudem wie bereits angeschnitten den eklatanten Denkfehler des viel zu groß gewählten Pufferspeichers für den nötigen Energiebedarf!
Es wird gedanklich eine autarke Speicherlösung, die für eine Woche reichen soll (350g, 20k Powerbank) mit einem Solarpanel Setup genutzt, dass den Speicher nur als Puffer benötigt und nachliefert - und beim diskutierten Verbrauch beim Wandern mit einem viel kleineren Puffer blendend auskommt!So eine Powerbank würde mindestens 10h (eher mehr)am Solarpanel hängen, um geladen zu werden und dabei auch noch nicht verschattet werden.
So weit die ungefähre Physik, genau.
Nur nochmals - warum ist die Kapazität relevant und nicht der Verbrauch?Das sollte für 4x Smartphone laden ausreichen + eine Handvoll Ladungen für eine Smartwatch. Damit alleine kann man schon bis zu einer Woche auskommen.
Eben -der Verbrauch ist deutlich niedriger, man braucht beim Wandern keine täglichen 20.000mAh!Die Powerbank hinge in eben dieser Woche Wandern locker 70[!] Stunden am Panel!Da kann ich noch so viel Verschattung, Schlechtwettertage etc. abziehen - es geht sich in der Praxis super[!] aus!
Selbst mit kleinerem Panel und halb so großer und weniger als halb so schwerer Powerbank, 10.000 mAh - selbst mit diversen Geräten! Ich aase mittlerweile mit Strom auf Tour! Ich muss nicht hoffen, abends eine Steckdose zu finden. Ich höre mittlerweile auf langweiligen Tagesetappen selbst mit Bluetooth Kopfhörern Musik, dazu Kopflampe, jede Menge Smartphone Verbrauch durch Navigation, Trekking, Fotos etc. etc.
Den Break even der Ansätze, die alle ihre Berechtigung haben - Panel mit Powerbank, Nur Ladestecker, Powerbank mit Ladestecker - kann sich jeder anhand seines Verbrauchs selbst ausrechnen - und anhand seiner Tour ( und den dabei relevanten Rahmenbedingungen, die für oder gegen den ein oder anderen Ansatz sprechen) gewichten und abwägen und damit je nachdem besser bei dem einen oder dem anderen Ansatz liegen.
Für alle dieser Ansätze gilt aber, mit den richtigen Annahmen zum Verbrauch zu hantieren und die Setups dahingehend optimiert zusammenzustellen, um sie fair vergleichen zu können und das jeweils beste Setup für das Geplante zu wählen.
Sonst kommt halt Murks dabei raus und man braucht sich nicht wundern. -
Imho sind Solarpanels aber nur für stationäres campen bzw. Touren mit langen Pausen geeignet.
Dem widerspricht ganz einfach die Praxis, sorry.
Es kommt - wie oben geschrieben - natürlich auf die Rahmenbedingungen des Ladens - und den Energiebedarf an, aber auf längeren Sommertouren bin ich wie geschrieben selbst mit meinem kleinen Panel völlig autark - und ernte I.d.R. mehr Strom, alles ich verbrauche. Und das alles bekennender nicht-Pausen-macher, der die Tage weitestgehend durch läuft.
-
Sinnvoller wäre es, wie überall im Leben, vom (Energie)bedarf auszugehen und dafür dann das passende (Panel) zu wählen.

Die angegebenen Werte sind ideale Peak Werte, real liegen die Paneele deutlich darunter (Stichwort Laborbedingungen und konversionsrate)
Das Problem an diesen faltbaren 'Mehrpanellösungen' - sie sind in Reihe geschaltet - und die Leistung richtet sich somit nach dem am schlechtesten ausgerichteten. Ist das suboptimal ausgerichtet - oder wirft etwas einen kleinen Schatten darauf - regeln auch die anderen runter.
Mit Pech kommt da dann weniger an, als bei einem deutlich kleineren, dass sich dafür gut ausrichten lässt.
Das wäre so, als würde man Nord- und Südseite des Hausdachs gemeinsam betreiben.
Ich selbst bin mit einem sogenannten 10W in A5 Größe unterwegs - bereits an den Maßen sollte klar sein, dass es eher 5W sind - und effektiv kommen davon dann 2-2,5w an.
Je nach Jahreszeit, Wetter und Exponiertheit bekomme ich selbst damit meine 10.000mAh Powerbank über den Tag am Rücksack voll, ohne groß auf Ausrichtung zu achten - und habe damit mehr Strom, als ich mit meinen Verbrauchern nutzen kann.
Hier der bereits ein paar Jahre alte Thread dazu aus dem UL Forum, dort ist eigentlich schon damals alles gesagt und durchgekaut, getan hat sich am Markt bei den kleinen, billigen Paneelen in Sachen Effizienz nämlich nichts.
Iterationen einer Solarpanel-Powerbank-LösungIch bin seit 2012 mit Solarpanel unterwegs. Inzwischen nehme ich auch kein Netzteil mehr mit. Anfänglich war das Solarpanel eine erzwungene Wahl, weil ich in…www.ultraleicht-trekking.com -
Kommt halt immer drauf an, wo und wie lange man unterwegs ist. Ich wollte bewusst mal wieder eetwas mehr Dämpfung testen.
Bei gerölligen 40km+ Pyrenäen Etappen fühlten sich meine Füße am Abend einfach nicht so geprügelt an, wie das Jahr zuvor in trail gloves auf dem Kom Emine, obwohl das Gelände in den Pyrenäen eher noch fordernder war.
-
Ach die Beutel haben gar keinen Rollverschluss?
Werden die nicht sogar aufgepumpt, hatten die nicht Mundstücke?Ließe sich da nicht noch ein Kragen anstückeln - zumindest von jemandem, der schon ganz andere Konstrukteursherausforderungen angenommen hat?

Würde auch sofern irgend möglich zumindest das Tarp noch vor- oder in die Transporttasche packen- ggf. flach gefaltet statt gerollt?
Dann könnte man wie auch zu Fuß an Land Vorgehen, und das tarp über die auszupackende Ausrüstung ausbreiten und dann von dort aus weitestgehend auspacken und aufbauen
-
Fest? Altras haben ja ein ordentlich Dämpfung und gehen davon langsam in Richtung Marshmallow shoes...
-
Die Vapourgloves haben mir für wandertrrrain dann doch deutlich zu wenig Profil. Selbst die trailgloves haben im Vergleich ja eher wenig.
Aber mir ist die toebox eh zu schmal geworden und das feine Mesh zu anfällig an den Knickstellen.
Habe mir, trotz miserabler Haltbarkeit (was der Representative auf der diesjährigen Outdoor gerade mal mit einem wissenden Schulterzucken kommentierte)
wieder ein paar altras gekauft, weil günstig gekommen, aber wenn die durch sind werden vermutlich mal ein paar Xero Mesa Trail getestet, oder ein paar Topo, die von der Haltbarkeit her toll sein sollen, aber wiederum eine relativ schmale toebox zu haben scheinen.
-
Moin,
mir fiel, nachdem ich mal wieder was eingestellt hab auf, dass die Lebensdauer der Anzeigen mit einem Monat mMn. recht knapp bemessen ist.
Ist das gewollt/default? Macht es ggf. Sinn, das etwas länger einzustellen?
Was passiert, wenn die Zeit rum ist? Lässt sich das verlängern oder irgendwie neu einstellen oder ist die Anzeige mit Text dann weg und man müsste eine komplett neue erstellen?
Danke -
Schön, dass es konkret wird!
Mit den konkreten Fragen kann ich doch auch wieder was anfangen.
Beeindruckend, dass Du so schnell warst! Andererseits stand ja noch die Frage nach der Ridgeline im Raum, während Du schon zur Tat schrittst, das war nicht absehbar. Was für uns Querlieger sonst allerdings durchaus klar gewesen wäre, dass der Stoff ohne Ridgeline einfach wirklich zu schwer belastet wird, da wäre kurz innehalten bezüglich dieser Frage wohlmöglich wertvoll gewesen - ouch!
Aber so be it - hoffentlich noch kein Totalverlust, wenn sich das flicken lässt.- Erst mal die Risse flicken. Klebestreifen oder am besten mit vielen Zickzackstichen Reststücke drüber nähen. (Erfahrungen?)
Vielleicht am besten einen vollflächigen Querstreifen inkl. Zacken.
Zitat- Es würde vorr. wieder reissen, wenn ich mich erneut mit Händen aufstütze, ich muss also vermutlich die Ridgeline fertig machen und straff spannen, damit ich einen Haltegriff oben habe.
Ja - und nein. Ridgeline ja, straff spannen und Haltegriff nein.
Eine Querhängematte hängt nicht so horitontal gerade mit gespannter Aufhängung und Ridgeline.
Und ein Haltegriff wird das so vermutlich nicht.Zitat- Und Ein-/Aussteigen ohne Händeabstützen üben, um mein Unterbewusstsein zu schulen (ML = Man Learning).
Das ist an und für sich kein Problem. Vermutlich war die fehlende Ridgeline das Problem.
Hinzu könnte natürlich ein per sé ungeeigneter Stoff - oder die ungünstige Ausrichtung des Ripstops (Schuss- und Kett-?) kommen.Zitat- Das werde ich vermutlich erst einmal nur mit der schmalen und steiferen Exped M tun, die verrutscht vermutlich nicht so leicht.
Ohne Isomatte ist das doch alles erstmal viel einfacher - vor allem ein- und Aussteigen.
Und für die Anpasssung der Körperkontur doch auch einfacher, also erst mal weglassen.Zitat- Meine Exceltabelle in ein 2D- oder gar 3D-Modell mit tatsächlichen Seilvektoren wandeln, damit ich auch die tatsächliche Mattenform simulieren kann. Dann gelingen die Iterationen sicher flotter.
Ich will die Kurvenform bildlich vor mir sehen, bevor ich die Knoten löse und neu spanne, zumal das Neu-Knoten sowieso am besten auf dem Teppichboden mit meinen Nerven harmoniert.- Dann neu knoten und weiter tüfteln...
Klingt jetzt eher kompliziert als pragmatisch. Und wenn ich das mühseelige knoten lese...
Warum nicht - wie auch hier schon von anderen angemerkt - try and error? Das Popometer ist da der beste Gradmesser.
Und die Schnüre lassen sich so wie sie sind doch auch erst mal mittels fig.8 knot kürzen - oder mittels girth hitch etwas zum verkürzen einbinden, Perlen, fast zugezippte und eingekürzte Kabelbinder o.ä., das lässt sich doch viel einfacher variieren.
Ist alles im hammockforum schon vor Jahren diskutiert worden, als der gen.1 Hammocktent noch die S-Form fehlte und man mit der Überstreckung der Knie Probleme bekam. Einfach mal umschauen.
Viel Erfolg! -
Schöne Idee, schwebte mir auch schon länger vor, aber meine Versuche, Cross Hammock zum Tüfteln zu bewegen schlugen bisher fehl. Vielleicht ist ja jetzt der Ehrgeiz geweckt

Hatte zudem überlegt, ob man die gear hammock noch weiter aufgefächert bekommt, indem man noch eine Schnur Richtung Kopf- und Fußende der 'mother hammock' führt.
Und zum einhängen - warum nicht in den Zulaufpunkt der dünnen Schnüre? Die Länge variiert im Gegensatz zur Daisy Chain nicht und sollte sich einfacher beibehalten lassen?
Schwerere Gear wie Rucksack in der Ridgeline nervt mich. Entweder der Rucksack hängt seitlich - und damit alles andere schief - oder der Rucksack mittig und man hat ihn quasi über sich und halb in's Moskitonetz drückend.
Zum Einsteigen - nach oben klappen dürfte mit Moskitonetz wohl wirklich zu knapp werden. Ich klappe nach unten.
-
Jeff Myers hat Mal wieder eine hübsche Idee ausgebrütet, die wie immer so simpel und reduziert ist, dass man sich fragt, wieso vorher noch niemand vorher darauf gekommen ist.
Verkürzt gesagt handelt es sich, wenn ich es aus den Bildern richtig herauslese um eingespleißte Schlaufen in der Ridgeline, mit der diese verkürzt - und ein durchhängenderer Sitzmodus erreicht wird.
Könnte man wahrscheinlich auch (erstmal) mit einem Prusik und einen Knoten in der Ridgeline als festem Anschlag in der Ridgeline - oder auch einfach nur einer geknoteten Schlaufe in der Ridgeline erreichen.
-
Puh, hoch subjektiv, lohnen - hängt ja vor allem davon ab, was man als lohnenswert empfindet. Wem es vor allem um's Abendbier geht, der wird das dann halt am meisten vermissen, da kann ich wenig empfehlen - und und hab auch nicht den Überblick, wer wann ankommt.
Je nachdem - und wann Du ankommst - und wie weit Du es hast würde ich sagen.
Wenn Du Lust auf ein paar Stunden in ner netten Location bei schönem Wetter, ein bisschen gear gucken, kokeln, kochen oder plaudern hast, klar!
Für genau so spontan entschlossene dachte ich ja, hier noch mal kurz zu erinnern.

-
Mache gerade los, die Meisten kommen eher gern Abend - wen's noch spontan packt, immer gern, das Wetter wird jedenfalls ein Traum!

-
AliExpress
Hätte ich noch nichts gefunden, würde ich wahrscheinlich mal diese Machart hier testen Sandtreter e.g. https://a.aliexpress.com/_m0vXYZQ
-
hangloose Hast du Mal nen Link auf den aufblasbaren Sitz oder nen Hinweis in welchem Thread du dass erwähnt hast?
Danke...
Gibt keinen konkreten, da der, den ich von softybag habe die Kinderversion deren Sessels ist, der scheinbar noch nicht im regulären Programm ist.
Und zu AliExpress hatte ich ja oben bereits geschrieben.
Was ich schon mal recherchiert hatte, k.a
welche links noch taugen:
Etwas länger als meiner, aber deutlich kleiner als der große. https://a.aliexpress.com/_mP2TegQ Paar andere Optionen, schwer abzuschätzen, was die wiegen, ein Mal steht was von 400irgendwas dabei, aber die Maße sind verdächtig groß... https://a.aliexpress.com/_mPDNVly https://a.aliexpress.com/_mOP1Voa https://a.aliexpress.com/_mrljYJ4
-
Dann bringe ich mich doch hier so lange ersatzweise ein.
Bei diesen Dingern frage ich mich immer, was der Mehrwert Gegenüber an einem Baum oder Fels zu lehnen ist.
Und als Hängemattenschläfer hat man doch den Sitz eigentlich eh dabei.
Gab im UL-Forum vor Urzeiten eine Diskussion zu diversen Sitzen, auf Reddit bin ich auch kürzlich über etwas gestolpert, da gibt es auch aktuelle Modelle mit Carbon Stäbchen etc.
Einfach mal das UL Reddit durchsuchen nach diversen Ansätzen.
Dann gibt's auch noch sowas hier, näht sich wahrscheinlich auch nicht allzu schwer selber, wobei das ja wirklich mehr als fair gepreist ist.
Ich hab ja letztens leichte, aufblasbare für mich entdeckt. ~300g sind knapp die Hälfte der üblichen Verdächtigen helinox (Klone).
Bei AliExpress müsste man mal das Gewicht überprüfen, ist bei sowas nicht explizit genannt und die Verkäufer haben keine Ahnung.
Und noodles pinge ich hier auch noch mal für seinen Dreibein Aufsatz.
Jetzt bin ich leer, was das Thema angeht, wird Zeit, dass Mittagsfrost wieder übernimmt, sonst breche ich hier noch Grundsatzdiskussionen über unnötiges Gewicht vom Zaun

Und ende mit einem Zitat aus einer der r/ultralight Diskussionen
Zitat*Camp chairs are the path to the dark side…*
*chairs leads to camp shoes…*
*camp shoes leads to bushcraft…*
*bushcraft leads to suffering.*