Welche Schirme verwendet ihr?
Nur mit dem Schwurblerschirm aka swing liteflex in Silber - besonders schön, wenn eine ganze Gruppe Silberschirmlingen durch die Zivilisation eines Dorfes kommt 
Die teleskopierbare UL-Version ist natürlich verlockend, windig darf es dann aber nicht werden, Stabilität so-so.
Zur Ausgangsfrage:
Ich würde mal behaupten, die Frage der Gegenleistung ist mit das individuellste, was man so in der Gearlist finden kann.
Die Herangehensweisen hast Du ja alle erwähnt, die Vor- und Nachteile dürften auf der Hand liegen - und nun kommt es auf Dich - und Dein Tour- und Wetterprofil an.
Empfehlen kann ich da nichts, lediglich die eigenen Präferenzen schildern.
Kein Regenjacken - Fan, selbe Gründe, wie Mittagsfrost - mir ist in Bewegung einfach viel zu schnell warm und schwitzig. Allerdings machen mich die wirklich guten unter den Membran Jacken schon neugierig. Wenn das selbst für mich die Windjacke ersetzen könnte... But then - wie lange hält die teure Membran UNTER dem Rucksack?
Schirm:
Immer gerne - wobei sogar noch öfter bei Sonne, als bei Regen, Boden organizer (© bieber1 ), Bodentarp-Door, mini-Pole für Kopffreiheit und Moskitonetz Abstandhalter am Boden etc.etc.
Nasse Beine stören mich den Grossteil der Saison nicht.
Poncho:
Noch lieber - hat was von cocon. Der kleine UL Rucksack kommt mit drunter, das Telefon zur Navigation bediene ich innen, Arme sind I.d.R. auch drinnen, das Mehrgewicht des leichten 3F im Vergleich zur Regenjacke hält sich in Grenzen, dafür würde der Rucksack nicht - und die Beine deutlich weniger nass.
Die tarp-Option nutze ich eigentlich nie, aber als Dreieck ist er mir am Boden tarp door, wenn's wirklich ollb wird - und auch im Querhänger Modus habe ich damit schon gestückelt. Tarp vorne höher angespannt für mehr Stehhöhe und Platz - und dann mit dem Poncho trotzdem nach vorne dicht gemacht wegen Wetter.
Mit ein paar extra kam snaps kann nman die flatterteile bändigen und unter dem Rucksack oder an den Beinen zusammenclipsen oder wird auch ein bivy draus - eine leichte dyneema Kordel rafft vorne bei Wind.
Bei kalten Temperaturen, dauerhaftem Wolkenbruch, anspruchsvollem Gelände, bei dem man die Arme lieber nicht in den Poncho rein zieht (und Wanderpartnern, die trotzdem unbedingt weiter laufen wollen
) kommt das ganze dann an Grenzen.
Wenn Beine - und Arme bei fiesem Wetter nass werden, ist das schon unangenehm - und ich würde mir zumindest irgendetwas dafür wünschen (Regenrock, chaps, Hose).
Regenmantel:
Das neueste Experiment, ernsthafter Test steht noch aus.
Gewichtsneutral zum poncho
Arme und mehr Bein Schutz, einiger flattern, vollflächige 2-Wege front zip Regulierung.
Und im konkreten Fall auch - Membran, aber Rucksack passt Dank XXL drunter!
Dafür kein tarp Modus (oder wirklich winzig) aber wie gesagt eh nie genutzt.
Bivy ginge, hat ein bisschen was von sich selbst in einen Leichensack zippern.
Tarp door geht auch.
Klingt vielversprechend, man wird sehen.
Den hier habe ich
Den hier fand ich als erstes inspirierend und hatte schon Myog/Regenjacke verlängern gedacht.
UL All-weather Coat | 山と道 U.L. HIKE & BACKPACKING
Weil ja auch Rad in Titel steht:
Kürzere belüftete Ponchos, die zum Lenker reichen (vanmoof boncho, tucano urbano) - und bei Bedarf Rain legs.
Als city slacker mit faltrad, der sich beim Wolkenbruch einfach in Bus, Bahn, Tram, Carsharing smart oder was auch immer flüchtet aber wohl nicht die Referenz 