Beiträge von hangloose

    Das spannendste an solchen Threads hier ist ja meist nicht mal das eigentliche Neuteil, sondern die vielen anderen ähnlichen Teile, die dann hier eingeworfen werden, die ich oft auch noch nicht alle kannte :S

    Das dynafly mit einem doppel setup könnte mich ja glatt zum gelegentlichen GE schlafen bringen :love:

    Schade, dass das eingeschlafen zu sein scheint.

    Meine Idee war, vielleicht nicht gut rübergekommen, BEIDES zu nutzen. In kalten Winternächten hätte ich gerne eine seitliche Isolation. Das habe ich schon mit Winter - Autofensterfolie gelöst, aber muckelige Daune an den Seiten fände ich nett. Unten müsste dann nichts sein, außer Stoff, der die Seitenteile miteinander verbindet.

    Hmm, macht eigentlich nur Sinn, wenn die Isomatte nicht weit genug seitlich ausspreizt und Schultern o.ä. durch den Druck der Hängematte kalt werden.

    Wo kein Körperkontakt mit der Hängematte, da kein isobedarf von unten - und der overquilt macht's.

    Lässt sich dann aber deutlich einfacher mit punktueller Iso a la Mattenärmel lösen.

    Ich verbreitetere meine Eierkarton-Faltmatte in der Übergangszeit mit Sitzkissen an den Schultern aus ebensolchem Material.

    Alternatives Szenario wäre eine Isomatte mit ungenügendem Isolationswert - oder sogar eine (leichtere) reine Luftmatte zum aussteifen, dann könnte man sich das überlegen, aber selbst da würde ich mir das nicht antun und eher über eine neue Isomatte nachdenken oder versuchen, noch mit einer dünnen, selbstaufblasenden zu stapeln, wenn man erst mal testen will.

    Wir waren ja schon für die Schnäppchen Rubrik zu selbem Schluss gekommen. Aber je länger ich deiner nachdenke, vielleicht wäre optional für alle Einträge tatsächlich die bessere Option?

    Kein 'Zwang' zu fremdem Bildmaterial, ehe das mal zu Ärger führt - und wer was verkaufen will, hat ja ein Eigeninteresse dran, das auch ordentlich zu präsentieren.

    Hey, danke für den Hinweis Bedava !

    Hab gerade kurz an meinem Verstand gezweifelt, wie ich diesen fetten, eindeutigen Menüpunkt unter wenigen übersehen konnte!


    Der App Store springt mir zur Beruhigung zur Seite, das ist tatsächlich neu mit Update vom 4.11.

    Hätte ich jetzt ehrlich gesagt gar nicht erwartet, dass da am Funktionsumfang noch weiter entwickelt wird - umso freudigere Überraschung! :thumbup:

    Gut, dass Trotz Matte Glatze sich nicht aufgegeben hat, sondern scheinbar einen Weg gefunden hat, die Hängerwürde zu wahren ^^ 8)

    Wollte auch gerade schreiben, dass man das bei anderen Tarpaufstellformen, wo die Poles außerhalb sein sollen, auch nicht anders macht, als sie mit in die Abspannleinen zu spannen.

    Und die Hängematte mit in die äußeren tieouts der ridgeline ist doch würde ich meinen auch so ziemlich das beste Vorgehen, was mir so einfielen oder?

    Da sitzt das HM Netz bei meinem tarp, dass ich am Boden als Halbpyramide mit beaks stelle und nur am einen, mittig gestellten Stock fest mache deutlich schlabbriger. Aber soll ja auch kein Dauerzustand sein.

    p.s. ich steige erst in die Matte - und hänge dann das Netz erst oben an - vielleicht wäre das auch für das beidseitige Aufhängen wie bei Dir eine Option?

    P.p.s - theoretisch ließe sich bei Trockenheit auch im Sterneguckmodus halboffen aber von hinten geschützt schlafen, wenn man die vordere Tarphälfte samt doors umschlägt oder aufrollt - und die seitliche Abspannung dafür etwas mehr in die Richtung zieht?

    :/ :love:

    Die Bilder auf der HP kennst Du?

    Da ist eigentlich alles ganz gut zu sehen.

    Ein - oder zwei Abspannungen seitlich (edit: je Seite ist gemeint),

    aber die müssen nicht super stramm sein, eher, um ein zu einer Seite kippen zu verhindern.

    Liegt jemand drin, merkt man, dass die Schnüre dann kaum unit Spannung stehen, bzw. Meist immer nur eine Seite, en nicht ganz perfekt ausgerichtet und der Ständer wie oben beschrieben ohne Anspannung in eine Richtung wollen würde.

    Ich kenne den tensa nicht - der hat unten am Boden auch so eine Art ridgeline, die dem Abstand der beiden Bodenpunkte definiert? Ohne habe ich es bei meinem Holzlatten-'tensa' für zu Hause noch nicht probiert.

    Ich nehme in Kauf, dass ich ihn nicht gleichzeitig als Poncho und als UQ nutzen kann... aber in seiner Temperaturrange brauche ich für gewöhnlich auch keinen warmen Poncho zusätzlich zu dem was ich eh anhabe.

    Dann hast Du einen zu schätzen sonst UQ dabei, dessen Gewicht sich bei der Wärmewirkung halbieren bis dritteln ließe - und vom multiuse bleibt nichts mehr übrig, die anderen Funktionen sind ja nur anstelle der UQ-Funktion realisierbar ;)

    Kälteempfinden ist hoch subjektiv, da hilft es Nutzer C null, wenn Nutzer A mit etwas zurecht kommt und Nutzer B nicht.

    Mir wurde auf der letzten Tour mal wieder klar, wie groß die Unterschiede sind, als ich in shorts und T-Shirt mit Windjacke unterwegs war, als der Wanderpartner bereits mit Handschuhen, fleece, tights und Mütze hantierte.

    Und beim Schlafen gibt es explizit Kalt- und Warmschläfer.

    Darüber hinaus - was ist denn überhaupt das Ziel, der Anwendungskontext, wie soll sich das in's Gesamtsetup als System einfügen etc.?

    Ohne Kontext wird das hier zu bloßer orakelei.

    • Was ist der Anwendungskontext? Tour, Region etc.?
    • Multiuse zur Gewichtsersparnis? Bei fast 800g für einen hochsommer-UQ mit für das Gewicht absolut unwürdiger isolation kein guter Ansatz.
    • Ist Kufa ein Muss? Auch dann gibt es deutlich leichtere quilts.

    Will man dann abends, wenn es arschkalt ist, erstmal seinen Poncho wieder ausziehen, damit man ihn an der Hängematte befestigen kann?

    will man extra den ganzen Tag eine Isojacke mit 2-300g mitschleppen für ne halbe Stunde abends bei Lageraufbau und Nahrungsaufnahme, ehe man umfällt und schläft - und morgens andersrum?

    Multiuse macht an dieser Stelle absolut Sinn.

    Allerdings nicht, um ihn an der Hängematte zu befestigen.

    Ich setze da eher auf den Topquilt setzen - das würde auch dem GE Schläfer das Gefriemel als UQ sparen (sagt der Isomattenschläfer aus der Theorie und Beobachtung).

    Da ist dann auch die Breite weniger ein Problem, gibt's mit oder ohne Kopfloch, lässt sich beides als Poncho tragen, hier schon oft verlinkt:

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    Da drehen sich die Vorzeichen dann auch über die Gewichtsersparnis hinaus:

    Will man morgens aus dem warmen quilt in die kalten Klamotten steigen?

    Ich verlasse so die Hängematte samt Quilt - und wechsele erst in die Klamotten, bevor es los geht und bereits wärmer ist und ich gleich in Bewegung bin.

    Die Maße der crosshammock tarps sind doch bekannt.

    Überschreiten lassen sie sich wie oben beschrieben immer, unterscheiten je nach individueller Wetter und Komfortgrenze.

    Probier's doch mit Zweiterem mal aus, wenn das passende Ösen hat.

    Und bei Ersterem würde ich erst mal tieouts improvisieren (was unter den Stoff legen, 2€ Münze, kleine Holzkugel o.ä. und mit der guyline eine Schlaufe um den Stoff als Säckchen darum legen.), ehe ich welche annähe (einfach analog zu den vorhandenen - Verstärkung aufnähen, flachbandschlaufe drauf) und dann merke, dass das tarp doch nicht den Erwartungen entspricht.

    https://takumishop.org/products/takumi-cup-noodles

    die hab ich in Düsseldorf in deren Restaurant gekauft und kann sie nur empfehlen. Sehr sehr lecker. Als Tip: Ein paar von den Nudeln vorher abbrechen und zum Schluss als "Streusel" drüberbröseln... dann hat man (zumindest zu Beginn) noch ein bisschen "Knusper" oben drauf.

    Grüße

    Geil, Takumi macht eigene instant noodle soup :love: Muss ich unbedingt probieren!

    Danke für den Hinweis! :thumbup:

    Ansonsten schwöre ich auf die höherpreisigen, koreanischen aus dem gut sortierten Asialaden, um und bei 1,20-2€. Bleibe da gerne bei den fleischlosen kimchi Varianten.

    Lässt sich bei Bedarf auch easy pimpen, bzw. kalorisch aufwerten.

    Ich nehme gerne Erbseneiweiß, macht zugleich sämig, Rostzwiebeln, Backerbsen für Crunch, kJ/Gewicht zudem unschlagbar. Und falls es noch mehr Sonntag sein darf aus dem türkischen Supermarkt etwas dickere Suppennudeln mit kurzer Kochzeit.

    Dazu natürlich allerlei geschmackstuning möglich, je nach Verfügbarkeit, was man so findet.

    Aber das ist eine der leichten, warmen Mahlzeiten, die ich mir partout nicht überessen kann - ganz im Gegensatz zu Maggi, Knorr & co <X

    Hyberg und Liteway sollten in dieser Aufzählung auch auf keinen Fall fehlen. <3

    Und viele der US Marken sind ja auch in deutschen Shops erhältlich, verstehe da die Klagen nicht wirklich.

    Im Vergleich zu Hängematten aus den USA oder auch historisch betrachtet im Vergleich zu vor ein paar Jahren, als es derartiges überhaupt kaum bis fast nicht kommerziell zu kaufen gab ist die Verfügbarkeit an kommerziell erhältlichem UL-Material in D inzwischen vom Mainstream bis zum kleinen Cottage geradezu paradiesisch, auch im europäischen Vergleich!

    Und nun schaut Euch die Modelle der hier aufgezählten, die es mit UL ernst meinen (da fallen viele der größeren nämlich bereits raus) mal an:

    Leichte, robuste Stoffe, wenig Polsterung, großes Hauptfach, ~30-40l, zwei Seitentaschen, große Mesh-Außentasche, Rolltop - That's it!

    Alle im Kern identisch - und dead simple! Nichts high tech - das Gegenteil! Einfachheit - Weglassen spart am meisten Gewicht! Das ist eines der UL-Grundprinzipien!

    Wie viele Anbieter braucht ihr denn, die ein- und das selbe simple Konzept fertigen, weil es sich einfach bewährt hat?

    (Und wie viele verträgt die nach wie vor verschwindend kleine Nische überhaupt?)

    Und entgegen dessen, was ich hier lese: ein UL Rucksack fällt für ottonormalhiker dem Anschein nach IMMER eher in die Kategorie Tagesrucksack - ist halt nicht viel dabei (und ist nb bei gerade bei zweifelhafter Legalität des Lagerns sogar noch vorteilhafter und wichtiger über die Leichtigkeit hinaus).

    Das hat nichts mit verschiedenen Zugängen, Legalität des Lagerns etc. zu tun, sondern ist Wesen der UL Philosophie - auf welchem Kontinent auch immer :*