Beiträge von hangloose

    Entsprechend deiner Ausgangsfrage

    Zitat

    Wie könnte realisiert werden, mit so wenig Platz eine Hängematte zu montieren?

    Die basalste Antwort 'indem man es macht?' wie von jenshelge nun ja auch noch praktisch vorgekauthatte hatte ich als bereits verprobt oder von vornherein ausgeschieden angenommen in Anbetracht des Offensichtlichen? - dem ist nicht so? :huh:

    Da gibt es halt schlicht zwei Möglichkeiten würde ich meinen.

    - Entweder es bei dem Platz belassen und mit einer sehr kurzen Matte zurecht kommen - mit entsprechenden Abstrichten beim Ligekomfort

    - Oder mehr Platz finden/schaffen - mit Abstrichen/Mehraufwand ringsum den Hängeplatz.

    Welches Herzblatt darf's sein, bzw. welchen Tod magst Du lieber sterben?

    Zum 'Nulltarif' fällt fürchte nichts vom Himmel, nicht mal mit schwarzer Magie.

    Zitat

    im Mietshaus etwas zu riskant. Das würde beim Nachbarn, der die Verlängerung dann vor der Nase hätte, sicher nicht gut aufgenommen...

    Geht ja nicht darum, da jetzt mehrere Meter über den Balkon zu ragen. Muss nicht viel sein, auf jeder Seite vielleicht 15,20,25cm, je nachdem, was Du für zumutbar hältst - und schon nähert man sich den drei Metern! Risiko im Sinne von Gefahr sehe ich da jetzt nicht zwangsläufig, alles eine Frage der Ausgestaltung.

    Zitat

    aber dann müsste man beim Betreten des Balkons immer unter das Seil durch - keine schöne Lösung.

    Wenn man ihn von der falschen Seite betritt, aber eigentlich auf die andere möchte ja.

    Wenn man das vermeiden will, betritt man einfach schon von der richtigen Seite den Balkon ;)

    Und wie dramatisch das nun ist - auf dem Balkon setzt sich die Problematik dann ja eh fort, egal, wie die Matte nun aufgehängt wird...

    Immer würde ich jetzt nicht sagen - soll ja keine permanente Installation werden - schließlich will man die Tür ja auch mal schließen, sprich nur, wenn die Hängematte aufgehangen ist, ragt da etwas in die Tür.

    Ist die Tür denn mittig zum Balkon?

    Dann würde ich in der Tat auch noch die 90° mit in den Ring werfen - fast so gut wie schwarze Magie 8)

    Hängemattentetris ist ja hier eine verbissen betriebene Disziplin wenn es darum geht, am noch so ungeeigneten Schlafplatz vielleicht doch noch in den Genuss einer Nacht in der Matte zu kommen und sich nicht auf den Boden begeben zu müssen.

    Meine spontanen Gedanken:

    Tor 1:

    Mit Auslegern über die Brüstung hinaus für die Aufhängepunkte noch etwas Diagonale hinzugewinnen?

    Tor 2:

    Einen Aufhängepunkt durch die Balkontür in die Wohnung hinein verlegen?

    Tor 3:

    Hängesitz und extra Fußgängematte Fusshaengematte_0.jpg

    Bei Equipment, dass ich so gar nicht einschätzen kann - sowohl, was isolation angeht, als auch, ob es überhaupt für mich funktioniert, würde ich an deiner Stelle erst mal ne Testnacht dort einlegen, wo ich zur Not auch abbrechen und rein/nach Hause gehen kann.

    Garten (ggf. von Freunden), Autoschlafoption, Campingplatz und noch ein Zelt dabei etc.

    Mit der Anschaffung einer GE Matte schlägst Du halt direkt einen Pflock in Richtung eines Underquilts ein, da sind wir uns hier alle im Klaren, die wir unzählige Neulinge haben kommen sehen, die es 'erst mal' mit einer Isomatte versuchen wollten.

    Nicht, dass da gleich der nächste Fehlkauf lauert.


    Aber noch mal einen Schritt zurück - Du willst (und solltest) ja eigentlich erst mal was ganz anderes abklopfen:

    Also ich muss zu aller erst mal sehen, ob das im Wald übernachten überhaupt was für mich ist. Habe ich Schliesslich noch nie alleine gemacht...

    Um zuerst mal zu testen, ob Du Dich alleine im Wald überhaupt wohl fühlst, brauchst Du ja keine Hängematte.

    Tarp ist eh nicht vorhanden, also cowboy Camping mit dem, was vorhanden ist, dafür ist die Ausrüstung nämlich wiederum gut geeignet (und gedacht).

    Mücken sollte es um die Jahreszeit - noch nicht geben, ansonsten halt noch ein kopfnetz o.ä. besorgt.

    Und dann erst wenn das positiv geklärt sein sollte nochal grundsätzlich in Richtung Hängematte denken - und auch hier am besten ausprobieren vor kaufen, was einem zusagt.

    Wenn weiter Isomatte als Isolation von unten gewollt ist (warum eigentlich, wenn Boden schlafen nicht geplant ist), dann führt an der crosshammock nichts vorbei, da ginge die GE in die völlig falsche Richtung.

    Und falls es eine GE und Underquilt sein sollen, sind grauenvolle Nächte mit Isomatte darin sicherlich auch nicht der geeignete Test, ob die Richtung dir gefällt...

    Crosshammock unterschreibe ich natürlich :)

    Schlafsack in der Hängematte - insbesondere der 90° halte ich aber für Mist, vom Mehrgewicht zum quilt ganz abgesehen. But then - auch Cross Hammock nutzt sie ja selber, hat aber natürlich auch mehr als genug Übung.


    Und über selbstaufblasende Matten habe ich leider die selbe Meinung. Dürfte auch nicht genug aussteifen, da eher dünn, schätze, das knickt eher zusammen?

    Da bist Du ja nicht der erste der Kram ist noch neu, da tut man sich schwer, ihm nicht zu nutzen. In der Analogie der Geldanlage spricht man jedoch von sunk cost, Daran entgegen eigentlich besseren Wissens festzuhalten ist ein verbreiteter, jedoch irrationaler Reflex.

    Sieh's doch mal andersrum: den Fehlkauf für das geplante lieber früh akzeptieren, noch ist der Wiederverkaufswert hoch und das Lehrgeld gering - je länger du (suboptimal) drin schläfst und je später Du damit aufgibst, desto mehr dreht sich das.

    Und leichter wirst Du mit quilt und aufblasbarer Isomatte auch noch, was dir ja ein Anliegen ist.

    Kein tarp ist zudem wirklich stupid light. Selbst, wenn es da erst mal was günstiges ist. Was machst Du nachts um drei im Wald, wenn der Wetterbericht leider falsch lag?

    Zuletzt noch die Empfehlung, auf Treffen probeuuliegen, ob/was überhaupt Dein Ding ist.

    Viel Erfolg!

    An den tieouts des tarps (zumindest an denen, die beim Hängematten Aufbau genutzt werden) habe ich jeweils eine shock cord Schlaufen eingeschlauft, die also leicht entfernbar sind (wenn ich nicht alle tieouts nutze - und tagsüber sowieso - sind das super multiuse Teile! Haargummi, fresstüten-Verschluss, Zeug am Rucksack fest machen etc.)

    Tjoa und da hake ich dann einfach die hookworms ein, an denen die guylines und Heringe hängen.

    Und wenn mein Tarp am Boden zum Einsatz kommt, hake ich sie halt direkt in die tieouts des tarps.

    Willkommen in der wachsenden Berliner Hängeblase! ^^

    Sogar in ähnlicher Richtung musizierende gibt es, meine ich Omorotschka ?

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    Uuund - vielleicht schon mal grob das zweite Juni Wochenende im Auge behalten für das Inseltreffen noodles ?

    Für's stationäre sicherlich ein 'ordentlicheR Gerät!'™ ^^

    Aber für per pedes unterwegs, wie der Claim 'walk with the sun' glauben machen will?

    Mit über 600g?

    Mit 50*30cm Paneelen, die wohl auch noch in Reihe geschaltet sein dürften - und damit allesamt optimal ausgerichtet sein wollen?

    wohl eher nicht :huh:

    Bei dir kommt das nehme ich an auf den Gepäckträger oder Wanderwagen und der Claim wird zu 'pull/roll with the sun'? :)

    Hast du derartigen Stromverbrauch, dass Du diese Energiemenge benötigst? Bei mehr oder minder täglicher Ernte ist ja auch die 10.000er Powerbank eigentlich völlig unterdimensioniert...

    - und bietet sich am Rad nicht eher ein Dynamo mit Ladeport an, ohne zu weit abzuschweifen?

    Viel Spaß damit auf jeden Fall - wieso aus dem Nichts abends wieder einen vollen Strompuffer zu haben ist ein tolles Gefühl der noch mal gesteigerten Autarkie auf langen Touren! :thumbup:

    Jo, die fallen halt in der Tat eher in beschriebene Kategorie Trailrunning, die leichteste Montane Produktlinie der fireball für '23 hatte ich mir auf der outdoor letztes Jahr angesehen - ist ja auch explizit für Läufer und als trim fit angegeben.

    Montane Unisex Minimus Nano Pull-On Waterproof Jacket
    Die Minimus Nano Pull-On ist eine superleichte Schicht für schnelle und leichte Läufer, für die das Gewicht der Ausrüstung und die Verstaubarkeit oberstes…
    de.montane.com

    Und montbell (Slogan 'light& fast) kommt auch eher aus der sportlichen Ecke und ist nun mal eine japanische Marke die - surprise surprise - auch etwas kleiner fertigt.

    Afaik haben die explizite asiatische und westliche Größen, muss man wissen, was man bekommt. Aber auch da bleibt es ein eher eher Schnitt, ja.

    Aber das ist jetzt halt kein UL Phänomen, sondern liegt halt daran, dass auch trailrunner es geht leicht haben - und daher viele der Klamotten gern im UL Bereich genutzt werden.

    Ich mach mir da wenig Sorgen, etwas zu finden, was unter 300g liegt und passt - der Markt ist ja Recht groß.

    Bzw. Wo wir gerade bei weit geschnitten sind frogg toggs / driducks - günstiger und weiter geht es nicht. Viele nutzen sie als leichte Regenjacke und etwas offen für Wind etc.

    Das ist leider eben das Problem, größer als XL gibt es oft nicht und gerade die UL-Hersteller geizen immer bißchen beim Material zur Gewichtseinsparung und alles fällt superknapp aus. Selbst ich stoße bei 1,85m und zweistelligem Gewicht oft an die Grenze bei der größten erhältlichen Größe...

    Also gerade dadurch, dass ja viele UL cottages in fern USA sitzen, habe ich da bei den bekanntermaßen eher 'generous body types' eher gegensätzliche Erfahrungen gemacht. Zpacks, enlightened equipment, timmermade etc.etc. sind alle recht weit geschnitten, selbst die Mainstream Patagonia Jacken.

    Auch die cumulus windy Wendy gibt's in XXL, wenn man den im Europa bleiben https://cumulus.equipment/eu_en/men-jacket-windy-wendy.html

    Was anderes sind natürlich die UL Klamotten, die eher für Trailerinning gedacht sind, die gehen von anderen Körperformen aus, klar.

    Und - der ist-Zustand ist eine 300g[!] Windjacke (in der Gewichtsklasse sind andere mit robuster 3-Lagen hardshell unterwegs) da mache ich mir wenig Sorgen, da nicht drunter landen zu können.

    Selbst die 20€ Decathlon liegt da eher bei 1/3 des Gewichts, wenn es nicht leichtestmöglich sein muss, ein OKer Einstieg, auch wenn sie mir aus diversen Gründen nicht gefallen hat. https://www.decathlon.de/p/windjacke-sp…7221?mc=8670228

    Ich würde zu full Zip und Kapuze raten bei einer Windjacke, da werden dann viele unverhältnismäßig schwerer und die Auswahl an nur wenig schwereren geringer.

    Mehr bei Gelegenheit - stöber doch schon mal durch den Gearlist Thread, das sollte mehr als genug Inspiration sein.

    Rocketman
    27. Januar 2021 um 21:41

    Rucksack mit langer Rückenlänge

    Nicht unbedingt, ein UL Gewicht kann man ja toller Weise auch entspannt ohne Hüftgurt tragen, die Rückenlänge wird deutlich egaler und die Hüfte darf frei rotieren.

    Aber wir gesagt - der Rucksack ist das letzte Teil, das dann passend zum Rest der Ausrüstung dazu kommt.

    Für große Menschen wird es naturgemäß etwas schwerer, aber nun auch nicht gravierend - und ja auch immer nur im Vergleich zur hypothetischen, identischen Gearlist eines entsprechend kleineren. Und das ist ja idealerweise nicht die Referenz zum Vergleich, sondern das eigene Gewicht, was man verringert.

    Einer der am leichtesten und minimalsten wandernden ULer, die ich kenne, ist auch um 1,90m, wenn auch andere Gewichtsklasse.

    großes PCT Gear Review
    So liebe Leute, nachdem ich die letzten Monate kräftig die die Staaten gelatscht bin, hat sich mein ganzes Setup doch ein wenig geändert. Auf lange Sicht hat…
    www.ultraleicht-trekking.com
    CDT Gear-Review
    Ein leichtes Hallo alle zusammen! Seit einiger Zeit bin ich wieder im nasskalten Deutschland gelandet und habe mich schon halbwegs wieder akklimatisiert. Da…
    www.ultraleicht-trekking.com

    Nicht einfach hier rein, alles an einem Platz?

    Hammock Fairy
    11. November 2015 um 10:24

    Astarte brachte mich auf die Wurzener Kurzkoch-Palette (kuko)

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    www.wurzener.de

    Günstiger als Trekking Mahlzeiten und weniger fragwürdige Inhaltsstoffe als Maggi, Knorr&co.

    Allerdings muss man bei einigen Varianten wie der Name schon sagt durchaus einen Moment köcheln, einfach nur kochend Wasser aufgießen und ziehen lassen reicht nicht bei allen.

    Alternativ vorher cold soaken.

    Am besten vor Abreise durchprobieren, was was braucht - und ohnehin, was einem mundet - gibt nichts schlimmeres als einen riesen Vorrat Kram, den man ab Tag zwei schon nicht mehr sehen kann...

    Gelegentlich werfe ich den Krempel einfach über die RL und ziehe es mir von dort runter, sobald ich liege.

    Das mache ich meist eher, wenn ich mich in der Matte sitzend umziehe (die Zacken sind auch eine super Wäscheleine für die getragenen Klamotten wie Socken etc., aber stimmt, das wäre Option drei 8)

    Wo wir vorhin beim Shockcord des Moskitonetzes waren - hab die Enden hinter'm Tanka zu Schlaufen geknotet, da hänge ich dann meist die Kopflampe zur Beleuchtung und schnellem Zugriff ein - oder auch anderen, leichten Kleinkram, der nicht in die Seitentaschen soll/passt.

    Hat jemand etwas besonderes gewitztes, um den Rucksack mit Inhalt des Nächtens unterzubringen? Seitlich mit in die Aufhängung ist ja je nach Tarp nur wenig geschützter Platz.

    Und egal ob einseitig in die Aufhängung oder die Ridgeline find ich's je nach Gewicht auch einfach nervig, wenn dadurch alles erst mal im Schräglage hängt.

    Hab schon überlegt, ob man nicht auch bei einer Querliegermatte eine Gearhammock nutzen könnte...

    Am Berg bei der vorletzten Übernachtung hat allerdings das Umklappen nach unten funktionier

    Hmm - hast Du eine Idee, warum das sonst sprichwörtlich nicht 'geklappt' hat und dann doch?

    Man muss über einen bestimmten Punkt hinaus klappen, dass das ganze nicht von selbst zurück klappt - und sich (meine ich) auch leicht hinter die 'Falz' setzen.

    Alternativ, probier es doch mal wie bieber1 - nach oben klappen und arretieren? Habe auch nur noch rudimentäre Erinnerungen von Inseltreffen, erinner mich, Bieber!

    Aber ich meine, ein shock cord um die Matte - und dann das geklappte Ende dort mit rein. Idealerweise wahrscheinlich erst mal ohne Moskitonetz, um den Einstieg nicht zu sehr zu verkleinern...

    Dort kann dann glaube ich auch ein kurzer Teil geklappt werden, wird ja gehalten.

    Nachdem ich nun schon von so einigen gehört habe, wie schwer sie sich mit dem Einstieg in die Querliegermatte tun, ist es vielleicht an der Zeit, hier einmal die verschiedenen Ansätze, Probleme, Tipps und Tricks auszutauschen.


    Vom Ansatz her geht es ja vor allem darum, mittig zum Sitzen zu kommen, im sich dann hinein zu legen.

    Das Problem ist für viele schätze ich die aufblasbare Matte, die durch ihre Länge dem im Wege ist.

    Eine Lösung, die für viele funktioniert, ist es, die Isomatte breitbeinig stehend zwischen/durch die Beine zu schieben, um so weit wie möglich mittig zum Sitzen zu kommen.

    Breite und Länge der Isomatte, sowie Aufhängehöhe der Hängematte auf der einen, sowie Körpergröße/Beinlänge auf der anderen Seite Seiten dem ganzen allerdings Grenzen.

    Wer nicht ganz so weit kommt, probiert dann behelfsweise gerne von weiter vorne sitzend nach hinten zu robben, was allerdings nicht ohne ist, wenn dir Matte durch das Körpergewicht nach vorne geneigt ist, die Belastung für die Matte dürfte auch erhöht sein durch das gerobbe.

    Ich schildere mal, wie ich es stattdessen handhabe:

    • Ich lege quilt - und was sonst mit in die Matte soll möglichst weit ans Kopfende.
    • Die Isomatte wird samt Hängematte vorne nach unten umgeklappt, die Matten sind sozusagen halbiert.
    • Ich setze mich auf die Mitte
    • Ich lehne mich nach hinten und verlagere den Schwerpunkt, hebe die Beine, ggf. mit etwas Nachhelfen klappen die Matten vom selbst wieder zurück.
    • Aussteigen analog dazu andersrum, bzw. Breitbeinig neben der Matte zum Stehen kommen.

    Beschreibt sich schwer per Text, vielleicht müssen da wirklich Mal mal ein paar Videos her.

    Wie macht ihr's?

    Habt ihr Kniffe gefunden?

    Wo tut ihr euch schwer? Gibt es noch ganz andere Problemstellen?

    bieber1 hat das umklappen z.b. durch eine zusätzliche Gummilitze, die die umgeklappte Matte fixiert sogar noch weiter professionalisiert 8) :thumbup:

    Geht das auch in der Crosshammock? Jep! Letzte Nacht ausprobiert, hinknien ist dort zwar eine wackelige Angelegenheit, aber es funktioniert und ich finde es weniger aufwändig, als die Crosshammock zu verlassen.

    Chapeau für diesen waghalsigen Balanceakt der experimentellen Forschung - alles für die noch junge Wissenschaft der Hängologie! :huh: 8)

    Da bin ich definitiv zu risikoavers für, bzw. finde ich das ein- und Aussteigen im Vergleich dazu wirklich vernachlässigenswert.

    Vielleicht müssen wir auf dem Inseltreffen mal Techniken vergleichen und Videos drehen (des Ein- und Aussteigens natürlich ^^ )