Beiträge von hangloose

    An den tieouts des tarps (zumindest an denen, die beim Hängematten Aufbau genutzt werden) habe ich jeweils eine shock cord Schlaufen eingeschlauft, die also leicht entfernbar sind (wenn ich nicht alle tieouts nutze - und tagsüber sowieso - sind das super multiuse Teile! Haargummi, fresstüten-Verschluss, Zeug am Rucksack fest machen etc.)

    Tjoa und da hake ich dann einfach die hookworms ein, an denen die guylines und Heringe hängen.

    Und wenn mein Tarp am Boden zum Einsatz kommt, hake ich sie halt direkt in die tieouts des tarps.

    Willkommen in der wachsenden Berliner Hängeblase! ^^

    Sogar in ähnlicher Richtung musizierende gibt es, meine ich Omorotschka ?

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    Uuund - vielleicht schon mal grob das zweite Juni Wochenende im Auge behalten für das Inseltreffen noodles ?

    Für's stationäre sicherlich ein 'ordentlicheR Gerät!'™ ^^

    Aber für per pedes unterwegs, wie der Claim 'walk with the sun' glauben machen will?

    Mit über 600g?

    Mit 50*30cm Paneelen, die wohl auch noch in Reihe geschaltet sein dürften - und damit allesamt optimal ausgerichtet sein wollen?

    wohl eher nicht :huh:

    Bei dir kommt das nehme ich an auf den Gepäckträger oder Wanderwagen und der Claim wird zu 'pull/roll with the sun'? :)

    Hast du derartigen Stromverbrauch, dass Du diese Energiemenge benötigst? Bei mehr oder minder täglicher Ernte ist ja auch die 10.000er Powerbank eigentlich völlig unterdimensioniert...

    - und bietet sich am Rad nicht eher ein Dynamo mit Ladeport an, ohne zu weit abzuschweifen?

    Viel Spaß damit auf jeden Fall - wieso aus dem Nichts abends wieder einen vollen Strompuffer zu haben ist ein tolles Gefühl der noch mal gesteigerten Autarkie auf langen Touren! :thumbup:

    Jo, die fallen halt in der Tat eher in beschriebene Kategorie Trailrunning, die leichteste Montane Produktlinie der fireball für '23 hatte ich mir auf der outdoor letztes Jahr angesehen - ist ja auch explizit für Läufer und als trim fit angegeben.

    Montane Unisex Minimus Nano Pull-On Waterproof Jacket
    Die Minimus Nano Pull-On ist eine superleichte Schicht für schnelle und leichte Läufer, für die das Gewicht der Ausrüstung und die Verstaubarkeit oberstes…
    de.montane.com

    Und montbell (Slogan 'light& fast) kommt auch eher aus der sportlichen Ecke und ist nun mal eine japanische Marke die - surprise surprise - auch etwas kleiner fertigt.

    Afaik haben die explizite asiatische und westliche Größen, muss man wissen, was man bekommt. Aber auch da bleibt es ein eher eher Schnitt, ja.

    Aber das ist jetzt halt kein UL Phänomen, sondern liegt halt daran, dass auch trailrunner es geht leicht haben - und daher viele der Klamotten gern im UL Bereich genutzt werden.

    Ich mach mir da wenig Sorgen, etwas zu finden, was unter 300g liegt und passt - der Markt ist ja Recht groß.

    Bzw. Wo wir gerade bei weit geschnitten sind frogg toggs / driducks - günstiger und weiter geht es nicht. Viele nutzen sie als leichte Regenjacke und etwas offen für Wind etc.

    Das ist leider eben das Problem, größer als XL gibt es oft nicht und gerade die UL-Hersteller geizen immer bißchen beim Material zur Gewichtseinsparung und alles fällt superknapp aus. Selbst ich stoße bei 1,85m und zweistelligem Gewicht oft an die Grenze bei der größten erhältlichen Größe...

    Also gerade dadurch, dass ja viele UL cottages in fern USA sitzen, habe ich da bei den bekanntermaßen eher 'generous body types' eher gegensätzliche Erfahrungen gemacht. Zpacks, enlightened equipment, timmermade etc.etc. sind alle recht weit geschnitten, selbst die Mainstream Patagonia Jacken.

    Auch die cumulus windy Wendy gibt's in XXL, wenn man den im Europa bleiben https://cumulus.equipment/eu_en/men-jacket-windy-wendy.html

    Was anderes sind natürlich die UL Klamotten, die eher für Trailerinning gedacht sind, die gehen von anderen Körperformen aus, klar.

    Und - der ist-Zustand ist eine 300g[!] Windjacke (in der Gewichtsklasse sind andere mit robuster 3-Lagen hardshell unterwegs) da mache ich mir wenig Sorgen, da nicht drunter landen zu können.

    Selbst die 20€ Decathlon liegt da eher bei 1/3 des Gewichts, wenn es nicht leichtestmöglich sein muss, ein OKer Einstieg, auch wenn sie mir aus diversen Gründen nicht gefallen hat. https://www.decathlon.de/p/windjacke-sp…7221?mc=8670228

    Ich würde zu full Zip und Kapuze raten bei einer Windjacke, da werden dann viele unverhältnismäßig schwerer und die Auswahl an nur wenig schwereren geringer.

    Mehr bei Gelegenheit - stöber doch schon mal durch den Gearlist Thread, das sollte mehr als genug Inspiration sein.

    Rocketman
    27. Januar 2021 um 21:41

    Rucksack mit langer Rückenlänge

    Nicht unbedingt, ein UL Gewicht kann man ja toller Weise auch entspannt ohne Hüftgurt tragen, die Rückenlänge wird deutlich egaler und die Hüfte darf frei rotieren.

    Aber wir gesagt - der Rucksack ist das letzte Teil, das dann passend zum Rest der Ausrüstung dazu kommt.

    Für große Menschen wird es naturgemäß etwas schwerer, aber nun auch nicht gravierend - und ja auch immer nur im Vergleich zur hypothetischen, identischen Gearlist eines entsprechend kleineren. Und das ist ja idealerweise nicht die Referenz zum Vergleich, sondern das eigene Gewicht, was man verringert.

    Einer der am leichtesten und minimalsten wandernden ULer, die ich kenne, ist auch um 1,90m, wenn auch andere Gewichtsklasse.

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    So liebe Leute, nachdem ich die letzten Monate kräftig die die Staaten gelatscht bin, hat sich mein ganzes Setup doch ein wenig geändert. Auf lange Sicht hat…
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    Ein leichtes Hallo alle zusammen! Seit einiger Zeit bin ich wieder im nasskalten Deutschland gelandet und habe mich schon halbwegs wieder akklimatisiert. Da…
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    Nicht einfach hier rein, alles an einem Platz?

    Hammock Fairy
    11. November 2015 um 10:24

    Astarte brachte mich auf die Wurzener Kurzkoch-Palette (kuko)

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    Günstiger als Trekking Mahlzeiten und weniger fragwürdige Inhaltsstoffe als Maggi, Knorr&co.

    Allerdings muss man bei einigen Varianten wie der Name schon sagt durchaus einen Moment köcheln, einfach nur kochend Wasser aufgießen und ziehen lassen reicht nicht bei allen.

    Alternativ vorher cold soaken.

    Am besten vor Abreise durchprobieren, was was braucht - und ohnehin, was einem mundet - gibt nichts schlimmeres als einen riesen Vorrat Kram, den man ab Tag zwei schon nicht mehr sehen kann...

    Gelegentlich werfe ich den Krempel einfach über die RL und ziehe es mir von dort runter, sobald ich liege.

    Das mache ich meist eher, wenn ich mich in der Matte sitzend umziehe (die Zacken sind auch eine super Wäscheleine für die getragenen Klamotten wie Socken etc., aber stimmt, das wäre Option drei 8)

    Wo wir vorhin beim Shockcord des Moskitonetzes waren - hab die Enden hinter'm Tanka zu Schlaufen geknotet, da hänge ich dann meist die Kopflampe zur Beleuchtung und schnellem Zugriff ein - oder auch anderen, leichten Kleinkram, der nicht in die Seitentaschen soll/passt.

    Hat jemand etwas besonderes gewitztes, um den Rucksack mit Inhalt des Nächtens unterzubringen? Seitlich mit in die Aufhängung ist ja je nach Tarp nur wenig geschützter Platz.

    Und egal ob einseitig in die Aufhängung oder die Ridgeline find ich's je nach Gewicht auch einfach nervig, wenn dadurch alles erst mal im Schräglage hängt.

    Hab schon überlegt, ob man nicht auch bei einer Querliegermatte eine Gearhammock nutzen könnte...

    Am Berg bei der vorletzten Übernachtung hat allerdings das Umklappen nach unten funktionier

    Hmm - hast Du eine Idee, warum das sonst sprichwörtlich nicht 'geklappt' hat und dann doch?

    Man muss über einen bestimmten Punkt hinaus klappen, dass das ganze nicht von selbst zurück klappt - und sich (meine ich) auch leicht hinter die 'Falz' setzen.

    Alternativ, probier es doch mal wie bieber1 - nach oben klappen und arretieren? Habe auch nur noch rudimentäre Erinnerungen von Inseltreffen, erinner mich, Bieber!

    Aber ich meine, ein shock cord um die Matte - und dann das geklappte Ende dort mit rein. Idealerweise wahrscheinlich erst mal ohne Moskitonetz, um den Einstieg nicht zu sehr zu verkleinern...

    Dort kann dann glaube ich auch ein kurzer Teil geklappt werden, wird ja gehalten.

    Nachdem ich nun schon von so einigen gehört habe, wie schwer sie sich mit dem Einstieg in die Querliegermatte tun, ist es vielleicht an der Zeit, hier einmal die verschiedenen Ansätze, Probleme, Tipps und Tricks auszutauschen.


    Vom Ansatz her geht es ja vor allem darum, mittig zum Sitzen zu kommen, im sich dann hinein zu legen.

    Das Problem ist für viele schätze ich die aufblasbare Matte, die durch ihre Länge dem im Wege ist.

    Eine Lösung, die für viele funktioniert, ist es, die Isomatte breitbeinig stehend zwischen/durch die Beine zu schieben, um so weit wie möglich mittig zum Sitzen zu kommen.

    Breite und Länge der Isomatte, sowie Aufhängehöhe der Hängematte auf der einen, sowie Körpergröße/Beinlänge auf der anderen Seite Seiten dem ganzen allerdings Grenzen.

    Wer nicht ganz so weit kommt, probiert dann behelfsweise gerne von weiter vorne sitzend nach hinten zu robben, was allerdings nicht ohne ist, wenn dir Matte durch das Körpergewicht nach vorne geneigt ist, die Belastung für die Matte dürfte auch erhöht sein durch das gerobbe.

    Ich schildere mal, wie ich es stattdessen handhabe:

    • Ich lege quilt - und was sonst mit in die Matte soll möglichst weit ans Kopfende.
    • Die Isomatte wird samt Hängematte vorne nach unten umgeklappt, die Matten sind sozusagen halbiert.
    • Ich setze mich auf die Mitte
    • Ich lehne mich nach hinten und verlagere den Schwerpunkt, hebe die Beine, ggf. mit etwas Nachhelfen klappen die Matten vom selbst wieder zurück.
    • Aussteigen analog dazu andersrum, bzw. Breitbeinig neben der Matte zum Stehen kommen.

    Beschreibt sich schwer per Text, vielleicht müssen da wirklich Mal mal ein paar Videos her.

    Wie macht ihr's?

    Habt ihr Kniffe gefunden?

    Wo tut ihr euch schwer? Gibt es noch ganz andere Problemstellen?

    bieber1 hat das umklappen z.b. durch eine zusätzliche Gummilitze, die die umgeklappte Matte fixiert sogar noch weiter professionalisiert 8) :thumbup:

    Geht das auch in der Crosshammock? Jep! Letzte Nacht ausprobiert, hinknien ist dort zwar eine wackelige Angelegenheit, aber es funktioniert und ich finde es weniger aufwändig, als die Crosshammock zu verlassen.

    Chapeau für diesen waghalsigen Balanceakt der experimentellen Forschung - alles für die noch junge Wissenschaft der Hängologie! :huh: 8)

    Da bin ich definitiv zu risikoavers für, bzw. finde ich das ein- und Aussteigen im Vergleich dazu wirklich vernachlässigenswert.

    Vielleicht müssen wir auf dem Inseltreffen mal Techniken vergleichen und Videos drehen (des Ein- und Aussteigens natürlich ^^ )

    Ich rotiere zwischen Rücken und seitlich.

    Dass die Matte 'mitkommt', wenn man die Beine anzieht würde ich bejahen, von runterklappen würde ich nicht reden, das klingt nach 90° nach unten, etwas tiefer können die Beine, ja. Stört mich in der Tat nicht, wir gesagt, muss der einzelne für sich mal probieren.