Hehe - warum hab ich das beim Schreiben geahnt ![]()
Aber steht ja da, im wesentlichen halt Essen für ein paar Tage - und wenn ich in der richtigen Schräge hänge notgedrungen halt auch noch das Wasser.
Das schief hängen durch einseitiges Gewicht ist - bei mir zumindest - nicht nur ästhetischer Natur, da die Ridgeline wie gesagt meine Wäscheleine. Da baumeln meine Tagesklamotten und das zweite, über den Tag gewaschene paar Socken. Das rutscht dann alles super zusammen und trocknet und lüftet blöd - oder wird beim Einsteigen und gerade katapultieren an besten noch durch die Gegend geschleudert - und nein, Wäscheklammern (sehe ich da richtig?) wollte ich nicht einpacken ![]()
Und Du sagst es - Wintertarp - is nich.
Sprich außerhalb der Ridgeline hängend wird's dann eher nass. Klar überlebe ich das, zumal wenn es, wie du schreibst, tagsüber eh regnet.
Aber oft genug kommt halt einfach nur nachts angekündigt was runter, also warum den Kram nass werden lassen, wenn das Tarp aufgebaut ist?
Das ist ja wie Infrastruktur bewusst ignorieren anstelle nutzen.
Da werf ich den Rucksack ja noch lieber unter die Hängematte, aber so ein bisschen liebäugel ich schon mit so einer Regenrock-Gearhängematte. Zumal da dann auch die Dogbones mit genutzt werden können, sofern nicht zur Verlängerung der Aufhängung Gebrauch, damit wäre das ganze komplett gewichtsneutral (der Regenrock ist allerdings bisher noch nicht existent).
Aber irgendwie sträubt es mich, wieder mehr Komplexität in das Setup zu bringen und da noch was drunter zu baumeln, was auch wieder noch mitbedacht werden will... ![]()