Aber wie gesagt - mit etwas Geduld auch bei Kleinanzeigen günstig zu bekommen.
qed - da hat ein Berliner ein Schnäppchen gemacht ![]()
Aber wie gesagt - mit etwas Geduld auch bei Kleinanzeigen günstig zu bekommen.
qed - da hat ein Berliner ein Schnäppchen gemacht ![]()
Das ist der Hersteller. Eine .net Seite - auch auf Deutsch gibt's glaube ich auch.
Gab aber auch mal einen Deutschen reseller, aber der war immer teurer.
Je nachdem, was der Versand noch kostet ein ganz guter Preis. Allerdings wird der 2er Portafilter dafür jetzt einzeln verkauft, den würde ich schon dazu nehmen.
Ein paar O-Ringe würde ich auch noch empfehlen, ehe man wegen so eines Kleinteils später noch mal aus Italien bestellen muss.
Und ob der entfernbare Filter inzwischen Standard ist, weiß ich auch nicht, ich hatte ihn nachgerüstet.
Aber wie gesagt - mit etwas Geduld auch bei Kleinanzeigen günstig zu bekommen.
Falls es weiterhin nicht mundet - die hier schon einmal wärmstens empfohlene Kamira vermeidet es, den Kaffee wie eine Mokka mit kochendem Wasser zu verbrühen - und ist vom Formfaktor her auch in der stovetop Dimension. ![]()
Dazu eine gute Bohne und Mühle - und mein 80/20 Anspruch, was das Kaffenerdtum angeht, ist bestens befriedigt!
Gibt's auch immer mal günstig bei Kleinanzeigen.
Wie oben schon gesagt Mokka≠Espresso.
zum fehlenden Druck hinzu kommt noch das Funktionsprinzip der Mokka Kanne, bei der das kochende Wasser durch den Kaffee gejagt wird. Das erhitzt Kaffee aber mehr, als ihm gut tut - was zur Bitterkeit des Mokka führt.
Bin auch ein "in-den-Schuhen-Steher".
Alternativ meine myog Camplatschen, <15g das Paar.
Das ist ja das schöne an der Hängematte, dass man in Ruhe im Sitzen noch was erledigen kann - und die Schuhe so anziehen kann, bzw. beim Aussteigen direkt einsteigt.
Hab da ein groundsheet wirklich noch nie vermisst - im Gegensatz zum Bodenbrüten.
Erinnert mich etwas an Alfs Fanatismus mit seinem IKEA hobo ![]()
Als Querlieger kenn ich mich da bei den Modellen nicht aus, aber es gibt doch etliche, günstige 'Hängemattenzelte' zweifelhafter Qualität, die sich durch ihre steilen Seitenwände gut für derartiges eigenen dürften, sobald man einen Ofenrohrdurchlass nachrüstet.
Denn dem Ofen ist es mmn. weiterhin egal, ob er in einem als Ofenzelt verkauften oder dazu umgerüsteten 'Zelt' (nein, kein Innenzelt, keine luftdichter, bodennaher Aufbau
) steht, ob eine dezidierte Frischluftzufuhr vorhanden ist - oder man die Tür ein Stück auf lässt oder entsprechend hoch aufbaut.
Bei der Frage des darin schlafens, was ja zuvor nur eine goalpost Verschiebung war und vom TO explizit nicht geplant, weichen wir allerdings dann jetzt tatsächlich vom ursprünglichen Ansinnen ab. Wer sich da um die Atemluft sorgt, sollte vielleicht wirklich einfach einen Kohlenmonoxid Melder dazu besorgen. Schaden wird's nicht...
Omorotschka hatte meine ich zumindest mal den Ofen an der Hängematte unter'm tarp und kann daher vielleicht bereits Anhaltspunkte geben.
mit wahrscheinlich noch integriertem Fußboden
Sowas gibt's im meiner Welt ja nichtmal
- aber klar, drauf hinweisen sollte man wohl sicherlich. Hier ist ja ein möglichst leichtes Wärmezelt gesucht - das braucht natürlich weder Innenzelt, noch integrierten bathtub.
dass [...] auch immer an die Frischluftzufuhr gedacht werden sollte. Diese braucht das Feuer und auf eine Kohlenmonoxidvergiftung hat wahrscheinlich auch niemand Lust.
Die Warnung sollte wohl vor allem für offenes Feuer im Zelt gelten.
Bei einem Ofen ist Kohlenmonoxid idR. unproblematisch.
Der Grossteil des Residuums ist Kohlendioxid. Und da das Monoxid leichter als Luft ist, wird es bei einem funktionierenden Kaminzug aufwärts nach außen abgeleitet.
Problematisch wird's nur, wenn der Ofen nicht zieht und das Kohlenmonoxid aus dem Ofen in den Zeltraum strömt.
Aber das merkt man sofort, wenn der Ofen wie ein schlecht brennendes Feuer das Zelt komplett einräuchert - und da ist der erste Griff, en nicht aus Wissen um Kohlenmonoxid allein schon aus discomfort zur Tür, um Luft rein - und den Rauch raus zu lassen.
Und das ein Zelt so gut abgedichtet ist, dass der Ofen nicht mehr genug Zug bekommt, habe ich noch nicht gehört. Da muss man schon sehr bodennah abgespannt haben - und dann am besten noch mit snow flaps ordentlich einschneien, dass das passiert. Und wie gesagt - man merkt's Dank Ofen sofort.
Aber ja, Innenzelt und Zeltboden begünstigen sowas natürlich - und sind, wenn es leicht werden soll und eh nur zum Aufwärmen mit Ofen ist, unnötig. ![]()
ah, das klang schon so eingeschossen auf Ofen und Zelt. 2kg sind ja so medium leicht.
Der leichteste, mir bekannte ist der seek outside cub mit <500g.
Als Mit-sitzer kann ich sagen, er tut, was er soll. Als Be-sitzer kann Cross Hammock darüber hinaus wohl mehr sagen ![]()
Wobei ich den beim Hersteller auf der Seite nicht mehr entdecken kann
Was das hottent angeht, so ist die Raumausnutzung wichtig, sprich möglichst gerade Wände oder ein gerade Sockel.
Mit einem feuerfesten Ofenrohrdurchlass, den es bei Ali& co auch einzeln gibt, lässt sich jedes von der Form her geeignete Zelt umrüsten.
Viel Erfolg!
Willst Du vielleicht noch mal klar benennen, was deine Fragen sind, für die Du um Hilfe von Hottent Sitzern bittest? Ansonsten ist das fürchte ich ein wenig tappen im Dunkeln.
Als konkrete Frage kann ich lediglich die nach dem Zoll herauslesen, die ja hier und andernorts, da jetzt nicht Hottent spezifisch, schon etliche Male erörtert wurde.
Bestellen - nötige Abgaben zahlen, ob persönlich oder in Beauftragung des Transportdienstleisters - und fertig.
Wie hoch die sind, ist abhängig von Warenwert und Warengruppe - und natürlich beim Zoll einsehbar, wie auch das Prozedere selbst.
Habt ihr schonmal etwas ähnliches gesehen?
Falls der Crapstrap unter ähnlich fällt...
Ich muss gestehen, dass auch dieses Teil eine gewisse morbide Neugierde voller Skepsis auslöst.
Wie ist der Sitzkomfort?
Spreizt sich der Schlitz überhaupt unter Spannung? Säubert man dann über den Sitz greifend von außen? Und wie soll man da blastern? Fragen über Fragen...wer berichtet? ![]()
Und über das eigentliche, kuriose Produkt hinaus - der Umstand das so ein Zipper anscheinend hält - und nicht zu viel Spannung abbekommt...ist ja das eigentlich interessante.
Manchmal würde ich gerne durch Netz oder Matte greifen, um was am Boden stehendes oder an der Ridgeline hängendes zu erreichen/abzulegen. Und etwas weiter seitlich in der Querlieger angebracht, könnte so ein Zipper ja vielleicht zumindest das 'kleine Austreten' ersparen...
Sonst gibt's hier
Verdruß im Forum ![]()
Ich hatte kurz auf einen VEB Hängematte gehofft ![]()
Das war seit jeher der unfair advantage, bei dem es mich als Hängemattenschläfer seit Anfang der ersten Staffel wunderte, dass den ernsthaft niemand gezogen hat.
(Neben diversen anderen unglaublichen city slacker Ahnungslosigkeiten wie nicht einmal den rudimentärsten Kenntnissen der bekanntesten Pilzarten - oder wie man einen Rollverschluss wasserdicht schließt, völlig ungleichen Start-Spots etc.etc.).
Besondere Talente wie Mittagsfrost müsste man dann wahrscheinlich erst aufwecken und auf das Ende der Challenge hinweisen - wenn nicht sogar endlich zum Gehen auffordern
![]()
Wenn die Regeln da inzwischen etwas mehr Feintuning bekommen haben, gucke ich das vielleicht sogar mal wieder, sobald es irgendwo zu sehen ist, wo sich das Gelaber skippen lässt ![]()
Also wenn ich gerade nach der Tesa Folie bei meinem Baumarkt (Bauhaus) um die gar-nicht-mal-so Ecke schaue, kosten da ebendiese 4*1,5m 17€.
Ich hab beim verlinken hier gar nicht mehr geschaut, was das Stormguard inzwischen kostet, war ja auch nicht die Frage und staune gerade auch über den Preis von inzwischen 25€.
Ich habe dafür noch <10€ gezahlt. Das muss dieses 'Take back control' sein, Brexit galore!
Aber es ist ja immernoch die doppelte Menge des Tesa!
Der derzeitige Amazon Verkäufer nimmt <3€ Versand, ja. Möglich, dass es das Zeug auch woanders gibt - wen's interessiert, der möge suchen.
Ich hab's nach all der Zeit nicht mehr im Kopf, aber ich meeeine, dass das Stormguard im Direktvergleich seinerzeit bei einigen im UL Forum bei Entdeckung des Materials auch etwas die Nase vorne hatte im Vergleich zum Tesa, aber auch hier, da mag die Erinnerung tauschen, wer mehr wissen will, muss sich mal durch die Archive graben.
Die eigentliche Frage von noodles war ja auch eine ganz andere - die nach anderen Abmaßen.
Und da ist die 12m² Variante halt eine der wenigen Optionen, die breiter sind (12 qm = 2 Bögen 2794 mm x 2133 mm).
Das gossamer Gear 2P ist wie gesagt auf jeden Fall auch ein breiteres Stück - aber schon immer teuer teuer - UND mit teurerem Versand - und zudem nicht allzu gut verfügbar, wenn sich da nichts geändert hat.
Adventureexpert fiele mir sonst noch ein, da gibt's zwar nur 1m Breite, aber dafür in der Länge Meterware - und mit Angaben zur Materialstärke und Flächengewicht.
Je nachdem, was gebastelt werden soll vielleicht auch eine Option, wobei gerade nicht auf Lager.
Das Polycro habe ich mal vor vielen Jahren bei TLS gekauft
Hui, genau das galt immer als wirklich mäßig robust. Habe es selbst aber nie genutzt. D
Das gossamer Gear hält dafür bei mir schon ewig. Gibt's in 1P und 2P Breite.
Und dann gäb's neben der Tesa auch noch die Fensterfolie aus UK - mit 12m² zum wirklich guten Preis. RE: Hängematte aus Cloud71
gewisse Frustrationstoleranz
Na ja, das ist bei mir ja zumindest meist linear zum investierten Aufwand.
Die einfachste Version mit ein wenig verstärken tieout Punkten hat man ja wortwörtlich in Minuten gebaut. Wenn es dann 'nur' ein, zwei Jahre Freude bereitet, geht das doch völlig in Ordnung.
Da frustrieren mich Nähprojekte, die lange Zeit und viele Nerven kosten - und bei meiner nicht-Begabung an der Nähmaschine trotzdem meist suboptimal ausfallen meist viel mehr.
Und - wenn es nicht das leichteste vom leichtesten sein muss, könnte man das tarp ha durchaus noch strukturell verstärken.
Bei meinem damaligen Prototypen hatte ich mit Klebeband nicht gegeizt, weil ich mir noch gar nicht vorstellen konnte, dass das anders überhaupt hält.
Da ich es für die Breite der 90° ja eh aus zwei Stücken geklebt hatte, war die Ridgeline aus Klebeband eh gut verstärkt.
Und die Ränder hatte ich auch mit Klebeband umsäumt, da ich am ehesten einen Riss von einer Kante ausgehend als mitten in der Fläche erwarten würde.
Da steigt dann der Aufwand wieder etwas, wobei ja auch noch völlig im Rahmen und für jeden mit zwei linken Händen machbar - aber dafür steigert es vermutlich ebenso die Lebensdauer.
Und wenn es irgendwann tatsächlich Stellen hat, lassen sich die wir Du schreibst ja auch so leicht wie nur möglich einfach überkleben.
Und wenn es iiiirgendwann auch dafür nicht mehr reicht, gibt es wie du sagst ja auch noch eine Unterlage her.
Dann ist es noch unschlagbar günstig - und den Effekt der Transparenz bekommt man ja anders schlicht nicht, da hilft der übliche Ansatz, "Probleme mit Geld bewerfen" mal nicht weiter mangels Optionen.
noodles - danke für's 'opfern'!
Macht es denn überhaupt den Eindruck, als wäre das ein andersartiges Material?
Polycro gibt's ja auch mehr und weniger haltbar. Aus welcher Quelle war denn deins?
Das Ergebnis hätte ich nicht erwartet. Wenn die Folie explizit im Vergleich zu polycro und als polycro überlegen beworben wird, muss dem Verkäufer doch klar sein, dass er vor allem Interessenten anlockt, die mit Polycro vertraut sind und etwas noch besseres suchen.
Wenn das nicht gegeben ist, ist Enttäuschung doch vorprogrammiert.
Bastelst Du trotzdem eine Behausung draus? Oder gibt's jetzt ganz viele kleine, durchsichtige Weihnachtsplätzchen Tüten aus xfoil? ![]()
ich habe es probehalber an den Ecken eingerissen, nix passiert - mein Mann hat allerdings mit etwas mehr Kraft ein Stückchen Ecke abreißen können
[...] Für stärkeren Wind ist es also sicher nicht geeignet
Abwarten, mit verstärkten Ecken und ohne vorhandenen Einriss hat mich selbst polycro überrascht. Und wenn das hier tatsächlich dahingehend besser sein sollte, würde ich dem einiges zutrauen.
Ich bin gespannt auf Eindrücke von jemandem, der mit polycro Erfahrung hat.
Im UL Forum hat gerade jemand ein transparentes Tarp vorgestellt, dass er aus einer Folie hergestellt hat, die mir bisher unbekannt war - und konkret für unseren Anwendungsbereich gedacht ist.
Keine Infos dazu, was konkret das Material sein soll. Allerdings mit Referenz auf die üblichen Materialien, u.a. auch polycro, was zumindest darauf schließen ließe, dass man sich dort mit der Materie und den Anforderungen auseinandergesetzt hat.
Wäre einen Versuch wert würde ich meinen.
Bei der Suche nach Polyolefin, was ja hier auch als Option diskutiert wurde - in brauchbarer Breite und geringer Menge - bin ich zumindest auf keinen grünen Zweig gekommen