Doch, selbstverständlich, bin gerade aus dem Winterurlaub zurück und melde mich diesbezüglich bald wieder...
Beiträge von Cross Hammock
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Sinnvoll wäre es auch zu fragen, wieviele Mitglieder mehr als z.B. ein Jahr inaktiv waren.
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Vielleicht heilt das Hängemattenschlafen im Wald ja auch die Schlafapnoe?
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Du müsstest versuchen, den Ständer nicht nur an einem Punkt der linken Dachreling gegenzulagern, sondern an zwei Punkten, sodass ein Dreieck entsteht. Aber anscheinend verschwindet die Reling vorn und hinten so windschnittig im Dach, dass es schwer sein dürfte, das Dutch-Band so zu befestigen, dass es nicht nach innen rutschen kann.
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Erst wenn die Bäume vor Frost splittern oder vor Hitze in Flammen aufgehen, sollte man sich die Hängerei verkneifen.
Wer braucht denn Bäume für die Hängematte?

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Genau, nach dieser Anleitung habe ich auch vor paar Tagen meinen ersten Whip hingelegt. Das ist kein Hexenwerk und danke für die Erläuterungen zum Paracord.
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Ich habe beide Matten mit einem einfachen Tunnel genäht und dann den Warbonnet-Whip mit entseeltem Paracord geknotet plus Dogbones, das ist meine Standardaufhängung.
Ich nutzte ja inzwischen auch ab und an eine GE-Hängematte mit Warbonnet-Whip. Und ich musste schon paar mal den Knoten erneuern, bzw. habe das gemacht, weil ich den Eindruck hatte, der Raffknoten könnte sich gelockert haben. Jetzt meine Frage: hat es einen Grund, dass du den Paracord entseelt hast? Hält das dann besser?
MacStorch: Furbrain ist 1,78 hoch, also etwas kürzer als wir (ich bin 1,86).
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Danke, Schaumkuppel für deine Antwort. Ich dachte mir, dass du nichts gegen den Carbon Tree haben wirst und sehe es genauso wie du - wir verfolgen ergänzende parallele Ansätze und lernen letztlich alle voneinander. Ich habe von dir jedenfalls eine ganze Menge gelernt, auch wenn ich den Tensahedron nur auf Fotos gesehen und darüber gelesen habe.
Was meine Bezugnahme zum Tensa4 betrifft: ich kann den Hinweis gerne löschen, wenn du das willst. Eine genaue Beschreibung wie der Tensa4 funktioniert, gebe ich aber natürlich nicht. Ich hatte die Diskussion auf Hammockforums (gelesen bis Seite 102) so verstanden, dass die meisten Nutzer und auch die Beschreibung in euerm Video, die Abspannung auf einer Seite favorisieren. Und das geht bei mir definitiv nicht. Deshalb dachte ich, man könnte das als Unterscheidungskriterium angeben. Dass man den Tensa4 darüber hinaus auch doppelt abspannen kann, bleibt unbenommen.
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Skandinavien hat schon kalte Ecken. Einige Ausläufer des polaren Kältewirbels kommen momentan auch bis dorthin, wenngleich es auch nicht ganz so kalt wird wie in Chicago: https://www.klart.se/se/norrbottens-län/väder-nikkaluokta/
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Danke, super schöne Bilder und eine Traumtour mit Toboggan und Snowtrekker-Zelt! Mein Traum!
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Mir würde das gefallen!
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Ja, die Sachen sehen wirklich schick aus. Ich hätte an den Daunensachen zwar die Hardware wie Klettverschlüsse, Schnallen und großen Tankas weggelassen, aber das sind eben auch individuelle Geschmacksfragen, die man als DIYler so oder so beantworten kann.
Der neue 1.0 Monofill reizt mich ja sehr! Denkt Ihr der ist auch für ne Winter-Hängematte geeignet?
Prinzipiell kannst du das Monofil-Material sicherlich auch für eine Winterhängematte verwenden, wenn du mit der Haptik und dem Stretch klarkommst, eine Isolation muss ja in jedem Fall drunter oder rein. Wenn du willst, kannst du meine 3,70er Matte in Charlottenburg gerne probeliegen. Ich bin diese Woche noch hier, nächste im Winterurlaub.
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Danke! Dann ist der Tensa4 ja ziemlich genau so groß wie der Carbon Tree. Ich habe innen Kork drin, aber eine Metallbuchse wäre tatsächlich noch besser. Die Stelle ist jetzt mit 2-Komponenten-Kleber repariert, das sollte für die normale Belastung durch die Cross Hammock reichen. Zu neuen Tests komme ich aber wahrscheinlich erst in drei Wochen.
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Stimmt, danke, aber erst mal werde ich es bei dem einen Test belassen. 30-40 cm würden vermutlich nicht allzu viel bringen. Könnte sein, der Carbon Tree ist für GE-Hängematten zu kurz.
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Nachdem ich das Wochenende über die Monofil-Hängematte ausgiebig benutzt habe, möchte ich noch etwas dazu loswerden. Wenn man zu einem anderen Stoff zurückwechselt, in meinem Fall Hexon 2.4, fällt einem der Plastikcharakter dieses Materials doch recht unangenehm auf. Kyle schieb dazu ja, Monofil fühle sich „irgendwie anders“ an; das ist meiner Ansicht nach eine zu euphemistische Formulierung. Der Stoff verarbeitet sich wirklich sehr gut, weil er recht steif ist, aber für das Liegegefühl bedeutet das nicht unbedingt einen Vorteil. Was mich allerdings sehr überzeugt sind die tatsächlichen Festigkeitswerte des Materials, d.h. nicht die auf dem Papier. Kann mir übrigens jemand den Unterschied zwischen tear strength und tensile strength erklären?
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Wenn ich den Abstand der Bodenpunkte nach meiner Körpergröße wählen soll, ist der Carbon Tree für GE-Hängematten ungeeignet. Ich musste bei meinem Versuch heute auf ca. einen Meter heruntergehen, damit der Ständer überhaupt genügend Länge (für meine freilich sehr lange Hängematte) hergibt. Das erklärt auch die enormen Kräfte, die dazu führten, dass sich die Soft Shackles in die Bohrlöcher eingeschnitten haben. Wie lang sind denn die einzelnen ausgezogenen Stangen beim Tensahedron?
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Momentan weiß ich nicht, wo ich eine 330er Hängematte hernehmen soll. Für mich wäre die definitiv zu kurz. Vielleicht wenn ich mal wieder Furbrain oder Omorotschka treffe. Das Fußende ist bei dir 40-60 cm höher als der Kopf? Liegt sich das denn angenehm? Und ja, meine Ridgeline ist 3,12 m lang. Wie lang ist deine?
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Mir wäre dieses Setup auch viel zu aufwändig. Lieber lebe ich damit, dass der Schlafsack durch die Atemluft vereist und taue ihn am nächsten Morgen im Hot Tent wieder auf. Auf das Draußen-Übernachten bei Schnee freue ich mich aber schon wieder sehr!
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