Herzlich willkommen im Forum, ganz gleich ob längs oder quer - hier hängst du richtig!
Beiträge von Cross Hammock
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Früher mit einem Kreidestift, was nicht sonderlich gut funktionierte, weil die Kreidekrümel nicht gut halten, inzwischen aber mit einem Fettstift, der allerdings auch Kreidestift heißt. Der hält richtig gut - und zeichnet auch schön dünn an.
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Mal ehrlich: muss man jemandem, der nach der Dicke eines Blechs fragt, mit dem Vorwurf "Raubkopie" kommen?
Ansonsten rege ich an, eine in anderen Foren weithin verbreitete Unterscheidung zu treffen (die mir auch erst mit der Zeit klargeworden ist):
DIY - das sind die Heimwerker mit Farbeimer und Bohrmaschine
MYOG - das sind wir, die wir uns unsere ausgefuchste Ausrüstung selber bauen
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Willkommen im Forum! Du meinst sicher 3,61 lang. Das wäre jedenfalls die Länge, in der ich mich mit 1,86 wohlfühlen würde.
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Herzlich willkommen auch von mir!
Ich kann heute nur versichern: Hängematten sind viel bequemer gegenüber dem Boden
Davon muss hier (zum Glück) niemand mehr überzeugt werden.
Der Kollege hatte eine Hängematte (Links auf dem Foto) - da wurden mir die Augen aufgetan!
Die Hängematte des Kollegen ist anscheinend eine Amok Draumr. Die ist zwar mit weit über einem Kilo Gewicht ziemlich schwer, aber schon mal ein Schritt in die richtige Richtung, wenn du nicht nur weg vom Boden, sondern in einer Hängematte wirklich gerade und eben - und also quer - liegen willst.

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Ich habe gerade erst erfahren, dass am Samstag eine Geburtstagsfeier stattfindet, die ich nicht schwänzen kann. Deshalb kann ich diesmal leider nicht dabeisein. Schade...
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Ich übernachte ja ziemlich häufig im Wald - und dann auch noch oft in größeren Gruppen. Da bin ich doch sehr erstaunt, wie selten es zu den Konflikten kommt, die hier besprochen werden. Ich kann alle, die hier mitlesen, nur ermutigen, sich von der Rechtslage (die das Übernachten im Wald anscheinend in vielen Fällen verbietet) nicht abschrecken zu lassen, sondern es trotzdem zu tun, aber mit Umsicht und Verantwortungsgefühl. Es gibt nicht viele Dinge, die mehr Einklang mit der Natur vermitteln.
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Schöne Bilder! Wo bist du da unterwegs gewesen?
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Schön zu sehen, dass es immer noch viele tolle Wege gibt, die man noch gar nicht kennt!
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Mir ist noch nicht völlig klar, ob sich dieser nahezu baumlose Platz als Hängemattenziel eignet. Mawi will ja nochmal vorbeischauen. Auf sein Urteil würde ich mich verlassen und dann mit Carbon Tree kommen.
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Herzlich willkommen! Welche Form der Hängematte auch immer dir zusagt: hier bekommst du Tipps für alle Hängelagen.
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Da wäre ich auch gerne dabei. Bist du das bei 5:38?
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Cross Hammock was ich noch nicht gesehen habe bei deinem Hot Tent: woraus besteht das Abzugsrohr und wie wird es zusammenmontiert? (Unter dem Link, wo du deine Ausrüstung auf einem Foto abgebildet hast, kann ich nichts sehen, was danach aussähe....)
Das Rohr besteht aus einem 2,10 x 0,3 m großen Stück Titanfolie, das sich über die kurze Kante aufgewickelt leicht transportieren lässt. Für den Betrieb am Ofen wird es über die lange Kante gewickelt und bildet dann ein langes Rohr. Das Prinzip ist einfach und genial, besonders weil sich die Folie nach der ersten Benutzung an das Rohr „erinnert“ und nach dem Auspacken von selbst in diese Form springt, sodass man leichtes Spiel beim Aufbau hat.
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Die Winterbedingungen am Lake Michigan sind sicherlich nicht mit denen an der deutschen Waterkant vergleichbar. Aber es lohnt sich in jedem Fall, neben Hängematte und Tarp auch noch ein Zelt mit dabei zu haben, das man heizen kann. Und wenn es gar das Snowtrekker-Modell von BoundryWaters ist, braucht man - wie man auf dem einen Bild oben sieht - schon wieder einen Ventilator, damit man die Wärme erträgt.
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Sieh dir mal die Beiträge in diesem Faden an. Meistens hängen wir genau in der von dir angefragten Gegend.
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Hängematte und Zelt schließen sich keineswegs aus. Ich besitze mehrere Hot-Tents, die zwischen 300 g und 5 kg wiegen und je nach Charakter der Tour mitgenommen werden. Dazu braucht man noch einen Zeltofen, der die Bude schön warm macht. Dass das im Winter mit einem Teelicht klappt, wage ich zu bezweifeln. Eine solche Tour habe ich im Februar mit Schneeschuhen in den Alpen unternommen, und dabei nicht mehr als 15 kg mit dabei gehabt. https://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/7704-wintertour-in-den-alpen-mit-ul-ausrüstung-teil-1-equipment
Ansonsten bin ich mit den Berlinern im Winter häufig mit meinen geräumigeren (und schwereren) Zelt-Modellen an den einschlägigen Berliner Hängplätzen unterwegs gewesen. Dass man lange zusammen im Warmen sitzen und sich dann in die Hängematte zurückziehen kann, genießen wir immer sehr. Es gibt hier im Forum viele Berichte darüber.
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Ja, eine schöne und ausführliche Erklärung! Ich hatte das Problem auch im letzten Winter, wie man auf dem Bild hier sieht.
Wie stark die Böen waren, sieht man an dem gelben Zelt; aber auch meine Konstruktion war ziemlich beansprucht. Einmal ist mir in der Nacht auch der eine Hering rausgeflogen, der die beiden Türen auf der windzugewandten Seite hielt. Insofern schien in dem Fall die windzugewandte Seite doch die mehr beanspruchte zu sein. Insgesamt ist man in einer solchen Situation sicher am besten aufgestellt, wenn man ein Tarp mit Türen benutzt. Dass der Windschutz nicht bis zum Boden reicht, hat aber (für mich erstaunlicherweise) kaum etwas ausgemacht; ich wurde nur immer sanft hin und her geschaukelt und hatte in der Hängematte trotz Wind und Schneeregen eine erstaunlich ruhige Nacht.
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Ja, du hast ja richtige Ikonen unter deinen Fotos!
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Wenn ich das eine Gruppenbild richtig verstehe, waren das neun Leute (plus Hammock Goofy als Fotograf?) - also etwa genau so viele, wie beim gestrigen goldgelben Onenighter an der Havel (zu dem längst nicht alle Berliner gekommen sind). Wir haben eben das Privileg, dichter zusammen zu wohnen, können - und viele wollen das auch - mit den Öffentlichen anreisen und haben (ich würde sagen: glücklicherweise) einen ähnlichen Geschmack, was die schlanke Durchführung einer solchen Zusammenkunft angeht.
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Der von Furbrain ausgerufene Onenighter im goldenen Oktober war mal wieder ein echtes Highlight. Diesmal waren wir zu neunt unterwegs und der Platz an der Havel kommt langsam an seine Grenzen. Die beiden zu später Stunde aufgetauchten Tarpnutzer haben ihre Isomattenabdrücke deshalb in der Nachbarbucht hinterlassen.
Diese Perspektive bot sich bei der Anreise.
Ich habe wieder an derselben Stelle gehangen wie im Sommer - diesmal aber mit Tarp. Die Abspannung hat übrigens dem Wellenschlag standgehalten, der am Abend einsetzte. Rechts davon hing Furbrain , daneben droney und ganz rechts Moch.
Etwas später haben wir nach Konsultation des Wetterberichts noch ein Tarp über dem Sitzplatz aufgespannt. Dass das eine weise Entscheidung war, bestätigte kurz darauf ein von heftigem Wind begleiteter halbstündiger Schauer.
Als der vorbei war fand der Picogrill 239 von Omorotschka lebhafte Zustimmung. Als später der Wind einschlief, wurde auch die Luft wieder spürbar wärmer.
Der Blick nach oben heute morgen zeigte lediglich einen Niederschlag trockener Art.
Mit dem Panorama wacht man auch im Herbst gerne auf.
Nach und nach fand man sich zum Frühstück zusammen.
Wie heißt es so schön: Hier sieht man ja den Wald vor Hängematten nicht.
Einen herzlichen Dank an alle, die gekommen sind - es war wie immer ein Genuss!