Mit Evo Loops funktioniert es bestens. Habe ich an zwei Hängematten anstelle der üblichen continous loops.
Beiträge von Mittagsfrost
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Verrate doch nicht das ganze Geheimwissen, Ted !

Wo kommen wir denn hin, wenn überall Leute in ungesäumten knubbeligen Hängematten rumhängen? Dann fühlt man sich doch in einer sauber gesäumten gleich wie ein Snob.

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Kannst Du oder Deine Freundin mit einer Nähmaschine umgehen? Dann hättet Ihr eine weitere Option. Hängemattennähen ist nicht schwer. Ein paar gerade Nähte, surr-surr, schnipp-schnapp - und fertig.
Geeignete Stoffe und Moskitonetz gibt es z.B. bei extremtextil.de, Tips zur Größe der Hängematte und Art des Mückennetzes findet Ihr hier im Forum.
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Das Tarp wird nicht direkt am Baum bzw. der Hängemattenaufhängung befestigt, sondern mit einer mehr oder weniger langen Schnur. Vielleicht ist das die Ursache des Mißverständnisses.
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Eigentlich wimmelt es im gesamten tschechisch-deutschen Grenzgebiet nur so an unberührter Natur. Wie wäre es mit dem Ascher Zipfel?
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Die üblichen amerikanischen Hängemattenhersteller wie Warbonnet, Dutch, Hammock Gear haben welche, aber auch bei den großen Versandhändlern wird man fündig. Suche einfach mal nach „wind sock“ oder „underquilt protector“!
Man kann sich natürlich auch selbst einen nähen, falls man den passenden Stoff hat. Das ist kein Hexenwerk.
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Falls nur die Farbe das Problem ist: Schon mal über einen Underquiltprotector nachgedacht? Der läßt selbst einen quietschbunten Underquilt unsichtbar werden.
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Dass ein zu großer Schlafsack nicht richtig warm wird, halte ich für ein Märchen, das zwar immer wieder erzählt, davon aber trotzdem nicht wahr wird.
Angeblich muss bei einem zu großen Schlafsack ein viel größeres Luftvolumen mit erwärmt werden. Bloß wie soll sich denn der große Hohlraum bilden? Ein Schlafsack ist doch kein starres Rohr, sondern er fällt unter dem Einfluß der Schwerkraft in sich zusammen und schmiegt sich an den Körper an. Genau wie bei einer „zu großen“ Bettdecke.
Sollten seitlich vom Körper noch Hohlräume verbleiben, dann stopft man eben das überschüssige Schlafsackmaterial unter sich und schon sind sie verschwunden.
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Für kalte Nächte sollte der Schlafsack so lang sein, dass man ihn sich bis zur Nase ziehen kann und die ausgestreckten Füße mit den Zehenspitzen nur leicht an den Schlafsack anstoßen. Liegen die Füße flächig an, drücken sie möglicherweise die Isolation zusammen und es wird kalt an den Füßen.
Die Breite ist eine individuelle Geschichte. Manche liegen steif wie ein Brett, andere wollen im Schlafsack alle fünfe ungehindert von sich strecken können.
In einem guten Fachgeschäft kann man auch mal probeliegen.
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Am Ende landen sie alle beim Wooki.

Willkommen an Bord!
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Überrascht hat mich, dass es trotz meinem ersten UQ Versuch keinen cold butt gab

Anfängerglück!

Jedenfalls kennst Du jetzt das Gefühl des bequemen in der Hängematte Liegens. Du warst mal kurz im Paradies, den Eingang musst Du aber jedes mal aufs neue finden.
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Eine kompetentere Antwort als von Cross Hammock wirst Du wohl nirgends bekommen. Also los, Ulrich!

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Willkommen an Bord!
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Bei der Eldorado ist das Mückennetz anders geschnitten als bei der XLC und deshalb entfällt die Ablage (the shelf). Dafür ist sie billiger und leichter.
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Hab zufälligerweise beim Umbauen mit Holz und einbetten einer Terrasse um den Pool die Balken so gesetzt, dass die Abstände perfekt für die Hängematte passen. Zufälle gibt es aber auch Mann Mann Mann 😇😇😇✌️
Es gibt keine Zufälle. Dein Unterbewusstsein hat Dir den richtigen Weg gewiesen. Ohne die Bekanntschaft mit dem Hängemattenforum gemacht zu haben, wären die Abstände ganz anders ausgefallen.

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Ich besitze etwas ähnliches (gibt‘s bei Globetrotter oder auch im Baumarkt), nutze es aber nur sehr selten. Der Tarpstoff hält es sicher aus, aber ich fühle mich wie ein Folterknecht, der sein Tarp quält.

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Bevor hier irgendjemandes Schlaf in Gefahr ist - wir sind schließlich das Hängemattenforum - sollten wir vielleicht eine Tauschbörse einrichten. „Tausche grünen Wooki-Packsack gegen braunen“.

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Ich will doch nicht unter dem Tarp rumstehen, wenn ich stattdessen in der Hängematte liegen kann.

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Als ich die Ergo Hammock (Wer hat's erfunden?
) das erste Mal sah, hatte ich mich gefragt, was das bringen soll. Aber da hatte einfach jemand mal eine ungewöhnliche Idee gehabt und umgesetzt. Letztlich führte es zur Entwicklung der 90°-Hängematten, die z.B. das Problem des zu geringen Baumabstandes lösen. Vielleicht steckt in Tinos Idee ein ähnliches Potential, wenngleich ich im Moment noch keinen Sinn darin entdecken kann. Lassen wir uns überraschen!