Ich gehe mal davon aus, daß Du bei den Bäumen nicht viel Zeit mit Fahrradfahren verschwendet hast. ![]()
Nichts gegen das Radfahren, ich liebe es. Aber die Bäume!
Ich gehe mal davon aus, daß Du bei den Bäumen nicht viel Zeit mit Fahrradfahren verschwendet hast. ![]()
Nichts gegen das Radfahren, ich liebe es. Aber die Bäume!
Genauso halte ich es auch. Okay, bei sind es nicht nur zwei Tarps. Eher so acht oder neun. ![]()
Aber wenn ich nur zwei behalten dürfte, würde meine Wahl auf das luxuriös große Superfly für stationären Einsatz bei Dauermistwetter und den leichtgewichtigen Minifly-Klon für Mehrtageswanderungen fallen.
Anmerkung zu den Hängemattenstoffen: Der Monofil-Stoff ist eine nette Spielerei. Ein Hauch von nichts, der es erlaubt, durch die Hängematte hindurch die Umgebung zu betrachten. Phantastisch! Leider ist der Stoff sehr dehnbar. Wirklich sehr dehnbar.
Also nimm lieber den anderen!
Ein Hex-Tarp ist für die Hängemattennutzung optimiert. Dort, wo keine Hängematte zu schützen ist, wird der Stoff vom Tarp abgeschnitten. Das spart Gewicht und hat kaum Einfluß auf den Wetterschutz.
Die nächste Entwicklungsstufe sind die Türen. Etwas mehr Tarpstoff ergibt einen ordentlichen Zuwachs an Wetterschutz.
Letztendlich ist es aber Geschmackssache. Der eine liebt den einfachen Schnitt des Rechtecktarps und schätzt den eigentlich nicht notwendigen Wetterschutz an Kopf- und Fußende, z.B. zur Ablage des Rucksackes, der Wanderschuhe usw. Ein anderer freut sich über jedes eingesparte Gramm am Tarp. Der dritte schließt beim Tarp die Türen und genießt den Rundumwetterschutz wie im Zelt.
Na dann steht doch der Hängemattennähkarriere nichts mehr entgegen. ![]()
Mittagsfrost hat sich sowas selbst gebastelt. Ich suche mal nach dem Thread.
Ich kann den Thread nicht finden. Vielleicht kann Mittagsfrost den Link posten.
Ich kann ihn auch nicht mehr finden. Aber hier gibt es ein Foto. Ansonsten ist in Dereks Anleitung eigentlich alles gesagt.
Für mich wäre das ja nichts. Nachts im Wald, da ist es doch dunkel. Und all die wilden Tiere! Viel zu gefährlich. ![]()
Ich wünsche Dir viel Erfolg, Roland!
Noch einer, der im Moment noch keine Ahnung davon hat, daß seine nächste Technik-Investition ein Nähmaschine sein wird. ![]()
Was, Du glaubst mir nicht? Macht nichts. Die anderen Tarp-, Hängematten- und Quiltnäher haben es anfangs auch nicht geglaubt.
Herzlich willkommen im Forum!
Ende gut, alles gut. ![]()
Das orange Tarp (Thunderfly-Klon 330 x je 125) wiegt 475 g, mein braunes Tarp (Minifly-Klon 335 x je 120) aus einem Stoff von RBTR wiegt 334 g. Ein Ripstop-Silnylon mit 36 g/m2 sollte tarptauglich sein. Was sagen unsere UL-Bastler, z.B. Cross Hammock ? Wo liegt die Schmerz- bzw. Zerreißgrenze?
Bei meinen 2.Wahl-Stoffen konnte ich nicht so recht erkennen, warum sie 2. Wahl sind. Falls sie Webfehler haben, dann jedenfalls sehr gut versteckt.
Die Idee mit dem zweifarbigen Tarp gefällt mir. Das kann klasse aussehen, wenn man die richtige Farbkombination erwischt.
Im Moment kann ich bei Extremtextil nichts geeignetes finden. Der silikonbeschichtete Ripstop-Nylon Zeltstoff, 40den, 60g/qm, für mein grünes und mein rotoranges Tarp war jeweils ein Sonderpreis (4,90 €). Damit waren die 50 € Materialkosten locker machbar.
Vielleicht habe ich nur Glück, aber meine DIY-Tarps kommen prima ohne Nahtabdichter aus.
Kaltschläfer, 7°C und Sommernächte - das sollte passen. Mit Erfahrungen mit dem Otul lite kann ich aber nicht dienen.
Wenn ich die Querhängematte mit Tarp schon sehe... Kommt der Regen an den Seiten da nicht relativ stark rein?
Die Frage stelle ich mir auch jedesmal, wenn ich eine Querliegerhängematte mit Tarp in natura oder auf einem Bild sehe.
Aber da alle Querschläfer übereinstimmend behaupten, das funktioniere, wird es wohl so sein.
Es sei denn, sie sind alle ganz fiese Lügner, werden unter dem Tarp furchtbar naß, lassen sich aber nichts anmerken und schlafen beim nächsten Regen wieder unter dem gleichen Tarp.
Ideen?
Keine. Außer, mit gutem Beispiel voranzugehen und in den seltenen Fällen, wo die Chance der Einsicht besteht, die Frevler mit freundlichen Worten auf ihr Fehlverhalten anzusprechen und Tips zu geben, wie man es besser machen könnte.
Es ist bestimmt nicht verkehrt, einen Mund-Nasen-Schutz mitzubringen. Rein prophylaktisch, für den Fall, daß ausnahmsweise der 1,50 m Abstand nicht gewahrt werden kann. Fürs Einkaufen braucht man ihn ja sowieso. Oder nicht in Meck-Pomm? Verdammte Kleinstaaterei, in jedem Dorf gelten andere Regeln. ![]()
Bevölkerungsaustausch. ![]()
Na ja, eher vor den Toren Neuruppins. Neuruppin bei Leipzig. ![]()
Der beste Underquilt, den ich kenne, ist der Wooki von Warbonnet. Erhältlich beim Hersteller in den USA oder in Deutschland in TreeGirls Shop (Link ist in ihrer Signatur).