Auch von mir ein herzlicher Willkommensgruß!
Beiträge von Mittagsfrost
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Spleißen. Spezialwerkzeuge brauchst Du dafür nicht. Ein Stück dünnen Drahtes reicht.
Vorher solltest Du aber die Länge der Firstschnur ermittelt haben. Das wiederum läßt sich mit Knoten (z.B. Topsegelschotstek) gut meistern.
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Die ganz harten Jungs und Mädels waren baden. Hatte man die Überwindung erst einmal überwunden, war das Wasser eigentlich schön warm.
Als äußerst liebe und liberale Hänger haben wir auch Zelte zugelassen.
Nur Hausboote haben wir auf der Insel nicht geduldet. Sie mussten draussen bleiben.
Auch einen Feldherrenhügel gibt es. In Ermangelung eines Feldherren blieb er unbesetzt.
Auch dieser Unterstand blieb unbenutzt. Schafsch... am Boden und Löcher im Dach - nein, da ist die Hängematte viel besser!
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Na gut, ein paar Bilder:
Es gab einen Schuppen mit Geschirr und Getränken
Im Garten dürften wir reife Erdbeeren naschen.
Wer zu faul zum Laufen war, der ist geritten (Die Insel ist schon verdammt groß).
Es gab fließendes Wasser aus der Pumpe.
Wegen der coronabedingten Abstandsregeln haben wir uns draußen gewaschen.
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Sehr schöner Bericht. Irgendwie kenne ich die Probleme.
Das machen wir wohl alle irgendwann durch. -
Danke für die Dokumentation Deiner Bastelei. Scheint ja wirklich gut zu funktionieren.
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Sehr schöne Fotos!
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Herzlich willkommen, auch wenn Deine Vorstellung ziemlich schwierig zu lesen war. Aber das wird ja besser.
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Herzlich willkommen und Danke für die beeindruckenden Fotos!
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Es ist eine Gewissensfrage. Will ich Tiere und Pflanzen überhaupt nicht beeinträchtigen? Dann sollte ich den Wald gar nicht mehr betreten. Nicht so toll.

Man kann sich aber auch als Teil der Natur sehen. Ob ein Reh durch ein Wildschwein oder einen Menschen aufgeschreckt wird, dürfte dem Reh ziemlich egal sein. Ich denke, es ist ein guter Kompromiss, wenn man sich möglichst in der Nähe der Wege oder im gut einsehbaren Hochwald aufhält und typische Rückzugsgebiete der Tiere wie z.B. Dickungen nach Möglichkeit meidet. Bewegt man sich langsam, ohne zu schleichen, können sich die Tiere gemächlich zurückziehen. Das Vorwarnen durch fröhliches Pfeifen ist sicher auch eine gute Idee. Zumindest zeitweise. Wenn da ständig einer im Wald rumpfeift, reagieren Mensch und Tier wohl eher genervt.

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Du könntest (wenn Du wolltest) den Karabiner auch einsparen, wenn Du die Endschlaufe über den Dreisteg legst, so wie bei den Spiders von Dutch.
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Gummischnüre sind eine gute Idee. Ich habe mal ein Laken nur mit einer Klammer an der Dyneema-Endschlaufe befestigt. War nicht überzeugend. Ständig kam die Klammer geflogen, wenn ich mich bißchen gedreht hatte.
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Wenn man in der Hängematte auf ein Laken nicht verzichten möchte, dann ist es wohl am besten, wenn man es in Hängemattengröße fertigt und als „Hängematte über der Hängematte“ locker aufspannt.
Ein gewöhnliches Bettlaken ließe sich mit (am besten abnehmbarer) Claw Suspension verwenden.
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Fichten, Eichen, Robinien, Weiden und Pappel halten auch sehr viel aus. Buchen, Birken und Bergahorn eher meiden. Buche bildet überhaupt keine richtige Borke.
Der schon für den Blitzschutz zweifelhafte Spruch „Eichen sollst du weichen, Buchen sollst du suchen“ muss also für Hänger ins Gegenteil verkehrt werden. Wer sich‘s nicht merken kann, kann es ja auf den Baumgurt aufsticken.
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Was ist ein Whip?
Ein Whip ist die Art und Weise, wie die Enden des Hängemattenstoffes zusammengerafft werden. Siehe auch hier.
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Na ja, eine Bodenhülse Fundament zu nennen ist schon eine bemerkenswerte Marketingidee. Sei‘s drum - solange es hält, ist alles gut.
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Also doch Beton (im Fundament)?