Beiträge von hang loose

    Ist eine ganz normale Schutzfolie, damit im Winter die Scheibe nicht vereist, halt etwas größer, ca 2,30m + 1,20m. Zwischen der Alufolie scheint sich noch eine Art Kunststoffflies zu befinden. Funktioniert in Kombination mit der Evazotte recht gut. Nun muss ich aber gestehen, dass die kälteste Übernachtung in der Hängematte bei etwas unter 10°C stattgefunden hat. Für alle Fäller habe ich noch den guten alten BW-Poncho, den ich dann wie einen underquilt als reinen Windschutz verwenden WÜRDE, war bis jetzt aber noch nicht nötig. Da man im Canadier auch immer damit rechen muss einmal nass zu werden, haben wir immer ausreichend Wechselklamotten dabei und könnten somit das Zwiebelprinzip auf die Spitze treiben. Wie schon in der Vorstellung gesagt, kommt es bei uns nicht mal aufs Kilogramm an, bei mehreren hundert Kilo Zuladung kannst Du einpacken was vom Platz her reinpasst. Nur bei den Umtragungen an Wehren oder Stromschnellen muss man halt alles auspacken, schleppen und wieder einpacken. :ohmy:

    Hallo,

    aus der Vorstellungsrunde heraus bin ich gefragt worden, welches Equipement ich verwende.
    Also, mein Sohn schläft in einer DD Frontline mit geänderten Gurtbändern + Karabiner.
    Bei mir TTTM Double plus separates Moskitonetz, treestraps, jetzt Whoopie Slings :D, softshackles u. Karabiner.
    Isoliert wird mit Evazotte- und LKW-Frontscheiben-Isomatte. Über uns zwei DD 3x3m Tarps.
    Beide nutzen wir mittelmäßige Schlafsäcke, die uns aber bis jetzt auch immer gereicht haben, da wir meist bei gemäßigten Temperaturen
    unterwegs sind.

    Mark

    Vielen Dank für Eure beruhigenden Worte, dann werde ich wohl über meinen Schatten springen und die dicken Taue daheim lassen.
    Zur Hängematte bin ich gekommen weil ich auf großen oder auch kleinen Touren mit meinem Canadier schon öfter das Problem hatte, dass die Rastplätze für Wasserwanderer oftmals sehr feucht und uneben sind, und man sein Zelt dann immer in der Pampe aufstellen darf. Außerdem schlafe ich besser in der HM und man lernt viele Leute kennen, welche einen neugierig fragen, ob sie mal testen dürfen. Erst wird man mitleidig beäugt, aber dann kommt der Aha-Effekt. Mein Sohn findet es auf Tour natürlich auch wesentlich cooler in der HM zu schaukeln, als neben dem schnarchenden Papa auf der Isomatte im Zelt zu pennen. Wir baumeln jetzt seit ca. 3 Jahren zwischen den Bäumen rum und ich möchte es nicht mehr missen. Freue mich auf nach viele Tipps von Euch

    Gruß Mark

    Guten Abend,

    mein Name ist Mark, bin 46 Jahre und komme aus NRW. Vielen Dank für die vielen Informationen und Beiträge, welche mich vom Zeltcamper zum Mattenpenner bekehrt haben.
    In einem Punkt konnte mir Eure und auch andere Seiten allerdings noch keine Gewissheit verschafffen = Mein Gewicht und der Wechsel zu Whoopie Slings !!
    Ich bringe geschmeidige 106 kg auf die Waage und ganz ehrlich, mein Vertrauen in das Material Dyneema hält sich noch sehr in Grenzen, trotz beachtlicher Angaben zu Bruchlast und Berichten im Web oder auf Youtube. Deshalb greife ich immer noch auf meine bewährten Treehugger + Segeltau + Karabiner zurück. (Gewicht ist im Canadier eher sekundär) Die Neugier hatte mich aber gepackt und somit habe ich mir 4mm Dyneema bestellt und mir Whoopie Sling, soft shackles und continious loops gespleisst. 2,5mm habe ich gleich aus meinem Kopf verbannt, weil ich dachte, das kann nicht gut gehen. Gibt es hier evtl. noch andere Schwergewichte, die mir bestätigen können, dass ich mit meiner Annahme auf dem Holzweg bin.

    Liebe hängende Grüße

    Mark