Beiträge von Waldläufer70

    Das passt gerade zum Thema:

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    Hängemattencamping ist die ideale Beschäftigung für die Generation 50+.

    Da kommt mir doch gleich Ken Click wieder in den Sinn:

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    Jetzt aber schnell zurück zum Thema, sonst hängt uns noch jemand auf! ;)

    Ich nutze die folgenden drei Systeme:

    • Baumgurt, Polyester (ca.2x 3,5m, 25mm) mit AustriAlpin Dreisteg/Ovalring (25mm) und Evo-Loop (218g)
    • Baumgurt, Polyester (ca. 2x 3,5m, 25mm) mit Titanium Cinch Buckle (DutchWare) (205g)
    • Baumgurt, Polyester (ca. 2x 4,0m, 25mm) mit Titanium Beetle Buckle (DutchWare) (177g)

    Mir ist klar, dass es leichtere Alternativen gibt, aber ich habe noch so viel Gurtband übrig, dass ich das noch nutzen möchte, solange es in gutem Zustand ist. Wenn ich mal neues kaufen muss, steige ich vielleicht auf eine leichtere für Schnallen geeignete Lösung um.

    Ich habe auch gelesen, dass es verschiedene Qualitäten gibt: Solche, die vollständig geschlossenporig sind und andere, von denen man das nicht im gleichen Maße behaupten kann.

    Aber wir reden hier ja auch nicht von einem Tauchanzug, sondern von einem Kreis mit vielleicht 5cm Durchmesser. Oder wenn ich es mir recht überlege, dann würden auch 3cm vollkommen reichen. Es muss ja bloss das Wasser abtropfen. Bei meiner Hängematte wäre der eine Ring ausserhalb des Packsacks (Fussende), also nur ein Kreis wäre im Packsack drin. Und dann stellt sich noch die Frage, wie viel Wasser überhaupt an der Schnalle – oder was auch immer man für die Aufhängung verwendet – vorbei kommt. Das wäre ja nur eine Massnahme für das wenige Wasser, das es eventuell bis zum Dogbone oder zur Aufhängeschlaufe schafft.

    Es ging um einen See rum, zehn Kilometer lang und einen breit. Lag im Südwesten. Wenn ich mit dem Finger auf der Karte suche, find ich das. Aha, Neuenburgersee war das.

    Vielen Dank, Sakura, für die Rückmeldung.

    Schwierig zu sagen, wo das genau gewesen sein könnte. Der Neuenburgersee ist gegen 40km lang und gegen 8km breit. Der Lac de Joux auf rund 1'000m ü.M. würde von der Grösse her besser zu deinen Angaben passen. Die Region dürfte von deiner Beschreibung her aber gut passen: Jura-Gebirge, Boldern, Findlinge aus Granit, vom Rhone-Gletscher aus dem Wallis während einer der Eiszeiten hergebracht.

    Ich habe da vor einem guten Jahr mal ein paar Fotos gemacht. Kommt dir da etwas bekannt vor? – Region Neuenburgersee:

    Oder doch eher so etwas? – Lac de Joux:

    Ah, jetzt sehe ich gerade: Wahrscheinlich war das die Sendung «Wunderland: Vallée de Joux» also wohl das zweite. Passt auch zur Grösse des Sees. Den «Grand Risoux» habe ich letzten Sommer mit einem Freund besucht.

    Ja, ist wirklich eine tolle Landschaft. Es zieht mich immer wieder in diese westlichen Jura-Ecken.

    Neopren könnte sich aber mit Wasser vollsaugen, oder?

    Wenn ich richtig informiert bin, ist Neopren ein geschlossenporiger Schaumstoff, dessen Poren mit Stickstoff gefüllt sind, was Neopren zu einem sehr guten Isolator macht (Stichwort: Tauchanzüge). Eine meiner Schirmmützen hat einen Schirm aus Neopren. Das einzige, was sich da mit Wasser vollsaugt, ist die auf einer Seite aufgebrachte, dünne Stoffschicht.

    Kurz, ich denke, dass Neopren ein sehr geeignetes Material dafür ist: leicht, gummiartig (Kautschuk) und wasserdicht.

    Oder liege jetzt ich ganz falsch?

    Edit: Habe noch diesen Artikel gefunden.

    Abtropfscheiben aus einem Stückchen Neopren

    Gute Idee!

    Wie hast du das angedacht? Mit der Lochzange im passenden Durchmesser (quasi eine Stufe zu klein) ein Loch rein machen und dann vom Rand zum Loch einen Schlitz schneiden? Oder besser fix drüberschieben und immer dranlassen, damit nichts verloren gehen kann?

    Mir scheint es stimmt, dass Längen über 365cm problematisch werden.

    Das kommt auf die Körpergrösse an. Meine Erfahrung (184cm gross) ist, dass ich bis etwa 370cm gut mit dem Aufhängen zurecht komme. Länger habe ich noch nicht getestet, wird aber mit dem 12'-Tarp dann auch zunehmend sehr eng. Zudem habe ich den Eindruck, dass die Länge der Firstleine eher langsamer zunimmt als die Länge der Hängematte. Sprich: Je länger die Hängematte (im Verhältnis zu meiner Körpergrösse), desto mehr lasse ich sie durchhängen, um zu einem angenehmen Resultat zu kommen. Ich kann aber bis 220cm Höhe am Baum locker hochgreifen. Ich habe recht lange Beine und Arme.

    Ich hatte mit DL1JPH gerade eine nette Quasselrunde. Vielen Dank. Also ich kann das «Laberfeuer» durchaus empfehlen. :)

    Einfach bei den Tools auf Laberfeuer klicken und sich mit den gleichen Daten wie hier im Forum anmelden. Dann ist man als Gast drin und das scheint recht gut zu funktionieren. Man sieht dann gleich, ob jemand anderes "da" ist und solange man die Space-Taste gedrückt hält, kann man reden. Wenn man sie wieder loslässt, kann man zuhören. Auch wichtig, gerade wenn mal mehr als zwei Leute "da" sein sollten. :)

    Heute habe ich mich endlich wieder einmal aufs MTB gesetzt und die knapp 300 Höhenmeter bis auf den Engelberg (nicht zu verwechseln mit der Ortschaft Engelberg in den Alpen) überwunden.

    Dort gab es zur Belohnung einen Kaffee und einen Risotto Milanese. Da waren ein paar Kinder – wohl zusammen mit ihren Eltern – fleissig:

      

    Dann gemütliches Abhängen und Baumwipfelschauen in der Brücken-Hängematte:

      

      

    Ja, das war echt gemütlich:

      

    Auf dem Heimweg noch ein Blick in den Jura (oben) und einer in die Kühltruhe beim geschlossenen Restaurant. Toll, dass die so viel Vertrauen zu den Spaziergängern haben und da einfach eine Kasse hingestellt haben:

      

    Dann noch ein Blick in Richtung Alpen (oben) und den Kühen gute Nacht wünschen. 15 Minuten später war ich wieder zuhause.