Ein paarmal drin schlafen wäre schon sinnvoll vor dem "Review". Aber jede Information wird gerne gelesen und genossen! ![]()
Beiträge von Waldläufer70
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Und da ich damit eine Banyan aufhänge
Könntest du die nicht mal hier im Forum vorstellen? Das hat bisher noch niemand gemacht.

PS: Ich stelle mir eine ausführliche Vorstellung mit Fotos und deinen persönlichen Eindrücken vor.

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hat hier schon mal jemand Klemmgeräte aus dem Kletterbereich für die Aufhängung der Hängematte benutzt ?
Schau auch mal hier:
BeitragRE: Neulich in den Highlands
[…]
Danke. Ich hab immer nach Möglichkeiten geschaut, Keile in Form von Steinen oder Holzstücken in Felsspalen zu klemmen. Da fand sich immer was.
...so, nochmal ausgebuddelt. haengemattenforum.de/cms/attachment/53935/
Hier noch ein Felsenbild vom Abend zuvor. Keine Bäume weit und breit.
haengemattenforum.de/cms/attachment/53937/
@Frank1311 Dank dir, das hebe ich mir auf. Der Baum stand an der Weggabelung bei Inchnadamph, nahe Loch Assynt
Omorotschka29. Juli 2019 um 22:10 -
Es handelt sich um einen Teil des Nationalparks Stilfs, genauer um das Bergmassiv zwischen Martell- und Ultental. Wie die einzelnen Gipfel dort heißen, das weiß ich leider nicht.
Danke!
Die Namen der Berge können Interessierte mit der App «Peakfinder» (kostenpflichtig) oder online auf der Website «Alpenpanoramen erzeugen» (kostenlos) problemlos herausfinden.
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Stants Variante wiegt 29g, meine Variante nur aus UHMWPE liegt bei 58 glaube ich.
Das ist das DOPPELTE

Hätte ich nicht gedacht, dass das so viel leichter ist.
Ein Snickers wiegt 57 g, lässt man halt ein Snickers zuhause.
Oder ein halbes. 
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Das Problem sehe ich bei der Länge des Bandes für den Baum. Wie schaffst du es, dass die «Kordel» immer direkt am Baum befestigt wird und nicht zuerst noch ein Stück des Bandes vom Baum wegführt? Ich habe schon ein ähnliches System mit Band und einem anderen sehr leichten «Seil»-Material ausprobiert und das hat mich nie so recht überzeugt: Da muss ich immer das Band einmal oder viel häufiger mehrmals um den Baum wickeln, bis das Ende möglichst nahe am Baum ist. Ein Stück Band bleibt aber immer übrig, weshalb dann das Ende wieder ein Stück vom Baum entfernt zu liegen kommt. Es ist aber tatsächlich mein leichtestes System.
Du könntest natürlich das Seil jedes Mal neu am passenden Ort ins Band knoten. Dann bliebe noch die Schwierigkeit, Dyneema-Seile zu knoten. In der Tendenz sind diese Seile sehr rutschig. Aber da wissen andere mehr und können bestimmt ihre Erfahrungen beisteuern.
Ich denke, dass du mit einem UHMWPE-Band allein deutlich schneller und flexibler sein dürftest. Und die paar Gramm zusätzlich (wenn überhaupt) machen die Suppe jetzt auch nicht heiss. Dazu kommt noch die deutlich einfachere und wohl auch schnellere Handhabung.
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Heute nach hartem Anstieg absolut zweisam auf 2000 m Höhe gehangen und die 3000er gegenüber bewundert.

Wo warst du denn da?
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DCF = Dyneema* Composite Fabric (früher "Cuben Fiber")
Es handelt sich um ein nicht gewobenes Laminat aus Dyneema*-Fasern
* Dyneema ist der Markenname einer UHMWPE-Faser
Gurtband aus UHMWPE
Hier wird ein Band aus UHMWPE-Fasern gewoben. Bei der verwendeten Faser kann es sich natürlich um Dyneema handeln, es können aber auch UHMWPE-Fasern einer anderen Firma verwoben sein.
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Whoopie Slings haben eine gewisse Länge, was bei knappen Baumabständen stören kann. Zudem hast du dann ein Band (Treehugger) für die Befestigung am Baum plus die Whoopie Slings; das finde ich etwas umständlich.
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Gelegentlich muss ich mich jetzt dann noch fragen, ob ich noch eine zweite Nacht anhängen will.
Musst halt dann in den Faden "Touren & Reiseberichte" verschieben lassen.
Schöner Ausflug! -
Sehr schöne Fotos, insbesondere von unserer kleinen Fauna. Sieht nach einer schönen Wanderung aus! Danke fürs Mitnehmen! Das mit der Aufhängung ist natürlich ärgerlich; solche Sachen passieren halt mal.
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Ich bin eigentlich auch nicht ungeschickt. Dennoch bin ich im vergangenen Jahr beim Klettern über einen Stacheldraht irgendwie aus dem Gleichgewicht gekommen und beim Umfallen hat es mir dann die Innenfläche der linken Hand am Stacheldraht aufgerissen. Zum Glück war der Kratzer nur oberflächlich, aber es hat dennoch ordentlich geblutet. Da war ich dann froh, hatte ich etwas Desinfektionsmittel und eine elastische Binde dabei. Das sind Dinge, die man so gut wie nie braucht. Aber das heisst ja nicht, dass nie etwas passieren kann.
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Das ist manchmal echt verblüffend! Ich bin auch erstaunt, wie schnell die Vögel erkannt werden, sowohl bei whoBird als auch bei Merlin.
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Zur Erkennung von Vögeln anhand ihres Gesangs:
- "BirdNet" wurde bereits genannt.
- "whoBIRD" basiert auf "BirdNet", ist jedoch auch offline (ohne Netzempfang) nutzbar. (nur über F-Droid erhältlich)
- "Merlin Bird ID" kann ebenfalls offline genutzt werden (braucht viel Speicherplatz). Zudem kann die App Vögel auch auf Bildern erkennen.
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Die Cornell-App funktioniert im Gegensatz dazu anscheinend so, dass nicht die Akustikaufzeichnung selbst, sondern die graphische Linie davon mit dem hinterlegten Archiv abgeglichen wird. Das klappt sehr gut und innerhalb weniger Sekunden, was manchmal wichtig ist, wenn Vögel nur kurz zwitschern und dann erst mal wieder verstummen.
Ich habe gestern Abend auf YouTube ein Vogelvideo mit zahlreichen Vogelarten laufen lassen und beide Apps mithören lassen. Beide haben sehr schnell reagiert und die Vogelart korrekt erkannt. Beide stellen eine Liste zusammen:
- Merlin zeigt die aktuelle Art direkt auf der (wachsenden) Liste in fetter Schrift an.
- whoBIRD zeigt nur die aktuelle Art an, sammelt aber alle in einer Liste, die man sich (anschliessend) mit dem Augensymbol anzeigen lassen kann.
Ich behalte vorerst mal beide Apps. Danke für die Tipps!
EDIT:
- Mir scheint, "Merlin" sei etwas empfindlicher und reagiere bei leisem Vogelgesang etwas früher. Zudem kann man sich auf der Liste bei jedem Vogel noch weitere Tonbeispiele anhören.
- "whoBird" scheint es nur für Android zu geben. Wie mir scheint, ist die App auch nicht über "Google Play", sondern nur über "F-Droid" erhältlich. ("F-Droid" ist ein App-Store, der ausschliesslich quelloffene und kostenlose Apps ohne Werbung zur Verfügung stellt. Sind nicht quelloffene Elemente in der App enthalten oder nutzt die App nicht quelloffene Dienste, so wird dies ausdrücklich bei der App vermerkt.)
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Die App "whoBIRD" basiert auf der App "BirdNet" und funktioniert ebenfalls offline. Ich nutze die App aber erst versuchsweise und kann deshalb noch keine Empfehlung aussprechen. BirdNet finde ich super, aber man benötigt halt eine Internetverbindung.
EDIT: Beide Apps scheinen Vögel recht zuverlässig anhand ihres Gesangs zu erkennen. "whoBIRD" benötigt nur etwa 50 MB Datenspeicher, bietet aber nur eine akustische Bestimmung von Vögeln, während "Merlin" Vögel auch auf Fotos erkennen kann.
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Danke, hangloose, in dem Fall bleibe ich beim Toggle und probiere das heute gleich mal aus!

Kordelspanner mit Gummilitze habe ich seit 2014 an meinem "Pilgerrucksack" im Einsatz, um die Stöcke mal zwischendurch aus dem Weg schaffen zu können. Fällt mir jetzt gerade ein.

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Mit genug Spannung auf dem Gummi hält die Konstruktion. Ist ja so ähnlich wie bei Evoloop. Rausrutschen kann es nur ohne Last.
Es geht mir ums Verrutschen des Kordelstoppers an der Kordel, nicht ums Herausrutschen aus der Schlaufe. Ich habe zahlreiche Kordelstopper, aber keiner krallt sich so stark fest, dass ich ihm zutrauen würde, unter rüttelnder Last nicht an der Kordel zu verrutschen.