Beiträge von Waldläufer70

    Danke für deine Einschätzung, Bikepacker !

    Wenn ich einen Stab (oder zwei übers Kreuz) so anordne, dass er auf einer Seite oberhalb vom Titan-Teil und auf der andern Seite unterhalb davon zu liegen kommt, dann müsste sich doch aufgrund der Belastung - so wie in Teilbild B) gezeigt - eine Art S-Form ergeben.

    Ich kann einen Stab ja an den beiden Enden mit den Händen greifen und dann beide Hände nach rechts oder aber nach links drehen. Ich denke, dass das der Belastung bei der genannten Positionierung der Stäbe entspricht.

    Wenn ich ein Messingrohr zwischen zwei Händen halte und so wie bei A) belaste, ist mein Eindruck, dass es sich leichter knicken liesse wie bei Belastung gemäss B): Dort habe ich den Eindruck, dass das Rohr nur halb so viel Rohrlänge zum Ausweichen zur Verfügung hat. Aber eben, ich weiss nicht sicher, ob dem wirklich so ist. Jedenfalls erkenne ich dann eine leichte S-Form.

    Frage an die technisch Versierten unter uns:

    Welcher Krafteintrag ist für einen Stab idealer?

    A) So, dass der Stab über seine gesamte Länge gebogen wird?

    B) So, dass der Stab quasi in eine leichte S-Form gebogen wird?

    In beiden Fällen sind die Kräfte, der Krafteintrag und der Stab gleich.

    Skizze:

    Gibt es dazu auch Information im Internet?

    Kann ich nachvollziehen ginge mir nicht anders!

    Habe mir Leki Voyager gekauft den Griff abgemacht und die Gossamer Gear Korkgriffe drangemacht.

    Ich habe tatsächlich die Stöcke von Gossamer Gear, noch aus der zweiteiligen Produktion von 2014 (LT4).

    Die Leki Voyager wären recht günstig. Tendenziell zögere ich allerdings immer, mir noch mehr Ausrüstung zu kaufen. Ich verfüge ja bereits über zwei Paar Stöcke in tadellosem Zustand.

    Ich bezweifle nicht, dass die Drehverschlüsse der Voyager 140 kg aushalten. Aber halten die Stöcke auch so viel aus? Die Spreizstäbe an meinem Kopfende werden mit deutlich unter 100 kg belastet und dennoch biegen sich die zwei Black Diamond Trail da bereits recht stark durch (siehe Fotos oben). Klar, da ist auch die suboptimale Belastung der Stöcke mitverantwortlich.

    Am ehesten könnte es (siehe letzten Beitrag) etwas bringen, die Titan-Teile zwischen die beiden Stöcke zu bringen. Ich denke, das probiere ich als Nächstes aus.

    Am Schluss geht es mir darum, mit einem möglichst einfachen System unterwegs sein zu können. Ich weiss nicht sicher, ob ich mit dem System glücklich wäre, wenn ich jeden Abend die Stocklänge anpassen und auch sonst an der Hängematte herumbasteln müsste. Da würde ich womöglich fast lieber beim Mehrgewicht der bisherigen Spreizstangen bleiben. Oder auf eine Gathered-End-Hängematte ausweichen, wenn ich gezielt etwas Gewicht sparen möchte. :/

    Was spricht dagegen, Taschen nachzurüsten? Also nicht unbedingt an der Matte selbst, sondern als Ergänzung zu den Seilen?

    Nicht grundsätzlich etwas. Da ich aber - jedenfalls am Kopfende - ohnehin beide Trekkingstöcke verwenden möchte, müssten das "Doppeltaschen" für einen Handgriff und zusätzlich eine Spitze sein (oder allenfalls eine Doppel-Handgriff-Tasche und eine Doppelspitzen-Tasche). Und wenn ich die Hängematte selbst nicht umbaue, würden die Stöcke trotz der Taschen an den Titan-Teilen vorbeilaufen und deshalb dezentral belastet werden. Somit hätte ich trotz der Taschen eine suboptimale Belastung der Stöcke.

    Wenn ich einen Doppel-Stock oben und einen unten an den Titan-Teilen durchführen würde, dann würden die Stöcke eher in eine S-Form gedrückt. Das könnte eine Lösung sein, die stabiler ist als ein Bogen über die gesamte Stocklänge. Solange ich aber ohnehin mit zwei Stöcken arbeiten möchte, kann ich auch schauen, ob ich das Titan-Teil nicht zwischen den beiden Stockenden positionieren könnte. Dafür bräuchte ich vielleicht gar keine Taschen. Und dann würde ich die eben lieber weglassen. Je weniger Gefummel, das mir unterwegs die Laune verderben kann, desto besser!

    deshalb nutze ich die einfachen Stöcke bei denen man die Rohre von innen her verklemmt durch verdrehen zueinander

    Ich habe solche Karbonstöcke aus zwei Teilen. Mit denen möchte ich das - mit der nötigen Vorsicht - mal noch ausprobieren. Die sind mir zu kostbar, um sie zu schrotten!

    Genau, die Einleitung der Kräfte ist bei der seitlichen Befestigung suboptimal. Das gefällt mir auch nicht. Da bin ich gerade noch am Nachdenken, ob ich da eine bessere Lösung finde, bei der ich - je nach Bedarf - schnell zwischen Stäben und den Alu-Stöcken wählen kann. Die Titan-Teile von Dutch sollen auf jeden Fall dran bleiben, denn die sind fix angenäht. Sollte ich mal noch eine dritte Brücken-Hängematte nähen, dann würde ich die ohnehin ohne die Titan-Teile machen: mit kleinen AmSteel-Öffnungen für die Aufnahme von Stangen oder Loops.

    Über eine Gurtband-Tasche für die Aufnahme der Stangenenden habe ich auch schon nachgedacht; aber vorerst suche ich noch nach einer einfachen Lösung mit Continuous Loops oder Evo-Loops weiter... ich habe da bereits so eine Idee, um die Übertragung der Kräfte weiter zu optimieren. Je einfacher und je geringer der Aufwand, desto besser.

    Warum nicht umgekehrt: den Spreizstab an den Füßen ersetzen und am Kopf beibehalten? Dann spart man zwar nicht ganz soviel Gewicht ein, aber falls die Stöcke brechen, tun sie es wenigstens nicht so nah am Gesicht. Und die Belastung ist an den Füßen auch nicht ganz so groß.

    Das wäre auch eine Möglichkeit. Am Fussende reicht sogar ein Trekkingstock, denn die Belastung ist dort ein grosses Stück kleiner:

    • Dort brauche ich nur gut 90 cm Länge.
    • Dort ist der Körperschwerpunkt weiter weg.

    Das hat zwei Nachteile:

    • Ich würde weniger Gewicht sparen.
    • Ich müsste die Länge der Stöcke jeweils verändern.

    Für die 110cm Länge, die ich am Kopfende benötige, komme ich mit den 130cm lang eingestellten Stöcken recht gut hin. Darum habe ich es am Kopfende versucht. Aber das mit dem Fussende kann ich auch mal ausprobieren!

    Ich habe ja schon öfters mit dem Gedanken gespielt, die Spreizstäbe durch die Trekkingstöcke zu ersetzen, hatte aber immer die Befürchtung, dass die Belastung (primär am Kopfende) für den doch sehr langen Trekkingstock (rund 110cm Länge) zu hoch sein würde. Erste Experimente in diese Richtung haben mich in der Befürchtung eher bestätigt.

    Vor einiger Zeit kam mir deshalb die Idee, nur den Stab am Kopfende durch meine Trekkingstöcke zu ersetzen. Dann müsste ich nur noch den dünneren, kürzeren und damit deutlich leichteren Stab fürs Fussende mit auf Tour nehmen.

    So habe ich in den letzten Tagen diesbezüglich ein paar Experimente gemacht, die z.T. recht ermutigend waren. Diese möchte ich gerne mit einigen Fotos, dafür mit nur wenigen Worten hier vorstellen. Zwar ist auf den Fotos mehrheitlich meine zweite Brückenhängematte zu sehen, aber thematisch sind die Bilder hier besser aufgehoben, weil es weiter oben mehrmals exakt um die Frage der Belastung der Spreizstäbe ging.

    Erste Versuche, die Trekkingstöcke einzubinden, mit Continuous Loops und Evo Loops:

    Das war schon mal vielversprechend, also folgten weitere Versuche nach diesem Prinzip...

    Die Variante, die Spitzen der Trekkingstöcke zu nutzen und die beiden Stöcke mit Loops zu verbinden, hat mir weniger gut gefallen. Ich hatte den Eindruck, dass die dünnen Teile der Stöcke teilweise sehr stark gebogen wurden (auf den folgenden Bildern nicht zu sehen, da Hängematte unbelastet):

    Eine alternative Art, die Stöcke einzufädeln:

    Ich kam wieder zurück zu den ersten Versuchen...

    Befestigung der Schlaufen an der Hängematte:

    Diese Methode führt dazu, dass die dünnen Enden der Stöcke etwas stärker als nötig gebogen werden, ist aber sehr einfach zu handhaben:

      

    Meine bisher favorisierte Methode, die Stöcke einzubinden, mit dem Vorteil, dass die Belastung relativ zentral am Stock ansetzt:

      

    Aber wie wäre es, ähnlich wie weiter oben angedacht, die Stöcke in entgegengesetzter Richtung einzusetzen?

      

    Eigentlich ganz brauchbar, nur drückt es da die Stäbe in der Mitte so doll auseinander...

    Muss das sein? :/ Nein! - Ein Evo-Loop in der Mitte schafft Abhilfe! :)

    Ja, das kann sich sehen lassen! :)

    Vorteil der Trekkingstöcke. Man kann zusätzlich noch die Länge der Spreizstäbe verändern. So kann man die Hängematte unter Umständen noch etwas bequemer machen, an die eigenen Bedürfnisse anpassen.

    Um die Stäbe noch stärker zu biegen, als das auf den Fotos zu sehen ist, muss man doch recht stark in der Mitte gegen den Doppelstab drücken. Aber lieber wäre es mir natürlich schon, wenn sie sich gar nicht biegen würden.

    Dies einfach ein kleiner Einblick in meine "Werkstatt"...

    Wenn du dir Beetle Buckles besorgst, kannst du dir zwei etwa 50cm lange Dogbones (oder bei Bedarf auch längere, man kann sie auch doppelt nehmen) ins Gepäck stecken und die Aufhängung damit bei Bedarf verlängern. Die Lösung ist unkompliziert und leicht:

    • Zuerst befestigst du den Dogbone mit einem Ankerstich an der Schlaufe der Hängematte.
    • Dann hängst du das andere Ende des Dogbones statt der Hängematte in den Anker.

    Das habe ich auf dem Westweg einmal am Kopfende so gemacht (mehr aus Interesse als aus Notwendigkeit) und es hat wunderbar funktioniert.

    Hat mich gefreut, euch beiden zuzuhören! Beide Stimmen sind mir ja inzwischen bereits einigermassen vertraut... :)

    Aber auf jeden Fall interessant, über ein paar mobile Gestelle etwas mehr zu erfahren!

    Ich selber habe bisher nie Gestelle verwendet, aber erinnere mich gerne an meine Versuche mit zwei Skistöcken (etwas niedrig, aber ansonsten knapp praktikabel) und Trekkingstöcken (eher nicht praktikabel, da weniger stabil als Skistöcke aus einem Stück).

    Ach so, den Klang der Stimmen fand ich auch wieder erstaunlich gut! :)

    Meinen Jaguar S60 von Karrimor habe ich inzwischen auch seit 30 Jahren. Und das ist der Rucksack, der sich für mich bisher am besten trägt. Zudem ist er auch noch ordentlich in Schuss. Den kann ich bis 18 kg befüllen und er trägt sich am Rücken immer noch erstaunlich angenehm. Sein Eigengewicht dürfte bei 2 kg oder mehr liegen.

    In den vergangenen Jahren habe ich ihn vor allem genutzt, wenn ich geflogen bin, denn das traue ich dem zu, ohne mir Sorgen zu machen, dass er Schaden nehmen könnte. So hat er mich in den letzten Jahren zum Beispiel auf den "West Highland Way", den "Great Glen Way" und auch den "East Highland Way" in Schottland begleitet.

    In der näheren Umgebung habe ich in den letzten Jahren eher leichtere Rucksäcke genutzt: Gorilla, Mariposa und Kumo von Gossamer Gear und den Jam 70 von GoLite. Allerdings kann ich die nicht ganz so schwer beladen, sonst wird es an Rücken oder Schultern etwas unangenehm.

    Was ich noch zu bedenken geben möchte: Wenn man zu Knie- oder Fussproblemen neigt, wird man gerne zu einem leichteren Rucksack greifen, selbst wenn er sich am Rücken vielleicht etwas weniger angenehm trägt; denn da möchte man den Rucksack ohnehin nicht zu doll füllen. Die Knie und Füsse müssen jegliches Gewicht schleppen, auch das zusätzliche Leergewicht eines noch so bequemen Rucksacks.

    Eine schöne Zusammenstellung! :)

    Wenn am Abend schon Sturm herrscht, würde ich mich draussen nirgends hinhängen, sondern eher die Nacht durchwandern. Ich stufe die Gefahr, beim Stehen getroffen zu werden, als geringer ein als diejenige, beim Liegen getroffen zu werden. Dazu kommt ja noch, dass es schon reicht, wenn ein Ast oder Baum die Aufhängung der Hängematte trifft; da muss gar nicht ich direkt getroffen werden. Beim Gehen habe ich auch noch den Vorteil, dass ich wach bin und unter Umständen höre oder sehe, wenn sich etwas löst. Mit etwas Glück kann ich dann noch ausweichen. Liege ich in der Hängematte, wach oder gar schlafend, so habe ich auf jeden Fall keine Chance, etwas Herabfallendem auszuweichen!

    Ich habe bisher zwei Nächte erlebt, in denen orkanartiger Wind aufkam:

    In der ersten war ich mit einem Freund unterwegs. Wir wurden nach Mitternacht von zunehmendem Wind geweckt. Ich habe mich die ganze Nacht über nie so unwohl gefühlt, dass ich hätte flüchten wollen. Mein Mitwanderer war weniger entspannt und hat sich eine Waldlichtung in der Nähe gesucht und dort den Morgen abgewartet.

    In der zweiten Nacht war ich alleine unterwegs. Etwa um Mitternacht kam Wind auf, der immer stärker wurde. Es kam der Moment, wo es die Hängematte plötzlich nach oben gehoben hat, wenn die beiden Bäume zufällig voneinander weg geschwankt sind. Nach einer Stunde wurde es mir zu heikel. Ich bin aufgestanden, habe zusammengepackt und mich auf den Heimweg gemacht. Schon beim Zusammenpacken hörte ich es in der näheren Umgebung ein, zweimal knacken. An ein, zwei Orten lagen grosse Äste quer über den Waldweg.

    Ich denke, dass man mitten im Wald sicherer ist als direkt am Waldrand. Naturnahen Wäldern traue ich mehr als Plantagen, wo viele Bäume - womöglich Fichten - praktisch in Reih und Glied stehen. Auch könnte ein Blick auf den Waldboden hilfreich sein: Liegen da viele Äste herum, so könnte der Wald anfälliger sein. Oder er wird einfach weniger häufig aufgeräumt; dann könnte der Eindruck auch täuschen. :/

    In der Schweiz hatte ich bisher den Eindruck, dass Nadelbäume (v.a. Fichten) häufiger als ganze Bäume umfallen, während Laubbäume bei Sturm eher Äste verlieren. Das würde sich mit deinen Beobachtungen weitgehend decken.

    Auch die Jahreszeit spielt eine Rolle: Tragen Laubbäume Blätter, sind sie eher gefährdet als den Winter über, wo sie dem Wind weniger Angriffsfläche bieten. Habe ich zumindest schon so gelesen.

    kanntest du den?

    Nein, so klein ist die Schweiz nun auch wieder nicht... ;)

    Ich hatte meine grosse Holzvergaser-Phase vor rund zwölf Jahren. Da habe ich allerlei gebaut, u.a. auch aus zwei Dosen, die gegeneinander verdreht werden konnten, sodass die Öffnungen für die Primärverbrennung deckungsgleich oder gegeneinander verschoben zu liegen kommen konnten, was einen kleinen Einfluss auf die Verbrennung hatte.

    Vom Eigenbau wieder weggekommen bin ich, weil Konservendosen einem unglaublich schnell verrosten. Grosser Aufwand (wenn man sauber arbeitet) und ein Jahr später kann man alles entsorgen.

    Der grosse Vorteil des Bushbuddy ist, dass er nach unten kaum Wärme abstrahlt, weil die Frischluft von unten zentral angesaugt wird und dann um den «Aschenbecher» herum in die Brennkammer geleitet wird. Die Hitze bleibt deshalb in der Brennkammer und entweicht praktisch ausschliesslich nach oben, also in Richtung Kochgut. Wenn der Inhalt am Verglimmen ist, kann man den Kocher unten in der Regel bereits wieder von Hand anfassen.

    Das gilt aber nicht generell für Holzvergaser, sondern nur für solche der gleichen Bauart wie der Bushbuddy aus Kanada/Alaska.

    Auch ich finde die Brennkammer des Bushbuddy eher etwas knapp bemessen, weshalb er sich – gerade bei feuchten Bedingungen – nicht ganz leicht starten lässt.

    Ich besitze auch einen Holzvergaser von Lixada. Den kann man praktisch nicht sicher verwenden, ausser wenn man ihn auf eine dicke feuerfeste Unterlage stellt. Der strahlt nach unten eine ausgesprochen starke Hitze ab.

    Auch der Picogrill benötigt eine feuerfeste Unterlage, wenn man sicher damit arbeiten möchte.

    Fritz Handel hat den Bushbuddy in Kanada entwickelt und dort von Hand produziert. Meinen habe ich noch von dort. Er ist bald von anderen kopiert worden, da sich Fritz kein Patent leisten konnte oder wollte.

    Jeff Tinker und seine Frau gingen bei Fritz in Kanada in die Lehre und haben - nachdem sich Fritz zur Ruhe gesetzt hat - die offizielle Nachfolge angetreten. Sie produzieren heute in Alaska.

    Hier die Geschichte des originalen Bushbuddy. Es gibt dort auch noch den Link zu einem ausführlichen Interview mit Fritz Handel.

    Bei dem Tool zur Berechnung der Daunenfüllung bzw Kammergröße könnte man das zumindest so eingeben :)

    Wenn du das so machst, wie auf deiner Skizze angegeben, kannst du natürlich den Stoff oben, wo er sich in der Skizze nur gerade berührt, noch mit einer zusätzlichen Naht zusammennähen. Dann kommt es, wenn ausreichend Stoff eingerechnet aufs Gleiche raus wie mit Stegen. Du musst dann einfach damit leben, dass die Daunen vielleicht ein bisschen leichter herumrutschen, der Quilt aber v.a. etwas schwerer wird.