Beiträge von Waldläufer70

    So sähe das wohl in etwa aus:

    Eine angenehme Sitzhöhe dürfte ungefähr bei 45 cm liegen. Du siehst, dass du dann bis etwa 5 m Baumabstand die benötigte Höhe gut mit den Händen erreichen kannst. Bei weniger Baumabstand kannst du die Aufhängehöhe anhand der blauen Linien in etwa abschätzen.

    Als ersten Anhaltspunkt kannst du dir die folgenden Zusammenhänge merken:

    • 4 normale Schritte Abstand zwischen den Bäumen => Aufhängen auf Brusthöhe
    • 5 normale Schritte Abstand zwischen den Bäumen => Aufhängen auf Augenhöhe
    • 6 normale Schritte Abstand zwischen den Bäumen => Aufhängen über dem Kopf

    Mit etwas Übung brauchst du diese "Hilfestellung" dann bald nicht mehr.

    Die ersten Tarps, die DutchWare verkauft hat, waren Tarps von HammockGear (aus "Cuben Fiber", wenn ich mich richtig erinnere). Es kann gut sein, dass da auch heute noch eine gewisse "Zusammenarbeit" respektive ein gewisser "Austausch" stattfindet.

    Wenn ich den Bericht richtig gelesen habe, hat Flogge die Alpen nicht überquert, sondern ist immer auf der Alpennordseite geblieben. Aber natürlich hat er so manchen Alpenpass, auch bis rund 2'500 m.ü.M. oder sogar noch etwas höher mitgenommen. Hut ab! Eine eindrückliche Reise! So etwas bleibt einem ein Leben lang und man kann immer wieder davon zehren! :)

    Und natürlich danke für den schönen Bericht auf Facebook! :)

    Wie löst ihr diesen Konflikt? Oder ist dieser Rechte Winkel noch akzeptabel/unkritisch?

    Es geht dabei ja nicht um die Belastung des Gurts, sondern um die Belastung der genähten Schlaufe. Aber wenn du den Gurt mittig platzierst, dann wirst du einen 120°-Winkel mit gleichmässiger Belastung in alle drei Richtungen haben. Es werden alle Richtungen grob mit deinem Körpergewicht belastet. Ich denke nicht, dass die 90°, die du nennst, dauerhaft 90° bleiben.

    Wie gesagt, befestige ich das Tarp entweder direkt am Baumgurt: Das Problem stellt sich gar nicht.

    Oder ich befestige es mit einem Mini-Karabiner direkt am Baum und kann dann auf die gleiche Seite ausweichen: Das Problem stellt sich wiederum nicht.

    Willkommen und schön, dass du dich bereits auf der Mitgliederkarte eingetragen hast. Vielleicht meldet sich ja jemand aus deiner Region. Oder du schaust mal, wer ungefähr in deiner Ecke zu Hause ist.

    Ich habe heute meinen Einkaufs-Anhänger spazieren gefahren. Fahrradfahren mit Anhänger hat was, auch wenn es etwas anhängt:

    Natürlich war die Einkaufstasche nicht leer. Da war eine Brücken-Hängematte drin:

    Und Besuch habe ich auch noch bekommen:

    Mimikry hat was! :)

    Bei uns in der Schweiz gab es unlängst auch mal eine Rückrufaktion von Hängematten. Mal schauen, ob ich dazu noch etwas finde...

    Hier ... (übrigens eine Gathered-End-Hängematte und keine dieser seltsamen Stabhängematten)

    Achte doch darauf, dass der Gurt keinen so starken Knick in der Schlaufe macht (siehe erstes Bild). Das hat zwar den Vorteil, dass sich Gurt schön zuzieht, aber auch den Nachteil, dass du die genähte Schlaufe ungleich stärker belastest. Aus meiner Sicht die Schlaufe also besser in die Mitte oder sogar leicht nach rechts schieben, sodass der Knick in der Schlaufe deutlich abgeschwächt wird.

    genau so

    Bei meiner Idee wäre die Ridgeline der Hängematte nicht direkt an der Hängematte, sondern beim Beetle Buckle und könnte so nicht nur der Hängematte Struktur geben, sondern auch noch das Tarp "unterstützen". Was sich eher bewährt, kann ich natürlich nicht sagen, ohne es selber ausprobiert zu haben. Das nur als Präzisierung zu den beiden Möglichkeiten.

    Was eventuell funktionieren könnte:

    • lange Continuous Loops oder Dog Bones an der Hängematte
    • eine Ridgeline, die du an den Enden dieser Verlängerung anbringst und die länger ist als dein Tarp
    • ein Tarp, das du mit Gummiseilen über oder unter dieser Ridgeline aufspannst.

    Ich könnte mir vorstellen, dass das funktionieren könnte, wenn alle Komponenten ideal zusammenarbeiten.

    Ich würde das Tarp mit kleinen Materialkarabinern im Loch befestigen und die Hängematte an den Anker hängen. Allerdings wäre es dann nicht schlecht, wenn du das Tarp elastisch (mit Gummiseilen) einhängst, damit es dir das Tarp mein Reinsetzen in die Hängematte nicht (zu) arg belastet. Zudem solltest du an den langen Continuous Loops noch Abtropfschnüre befestigen, damit dir kein Regen in die Hängematte läuft. (Ich habe jetzt nicht alle Posts zu deiner Frage gelesen; vielleicht habe ich jetzt etwas noch ein zweites Mal geschrieben...)