Beiträge von Waldläufer70
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Märkischen Schweiz
Diese durfte ich vor einiger Zeit kennen lernen. Sehr schön!
Willkommen im Forum und Grüsse aus der schweizerischen Schweiz
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Ich habe mal meine schon etwas in die Jahre gekommene Exped Synmat 7 UL LW in der Brückenhängematte genutzt. Das hat ihre Lebensdauer umgehend an ihr Ende gebracht (grosse Luftblasen wie bei bogus). Vermutlich hatte ich sie auch etwas zu stark aufgepumpt.
Aber genau da sehe ich das Dilemma:
- wenig gepumpt = weniger ungünstige Belastung, weniger Isolation
- mehr gepumpt = bessere Isolation, aber mehr ungünstige Belastung
Die Belastung in geknautschtem Zustand belastet die Isomatte auf jeden Fall ungünstig, auch wenn man natürlich sagen muss, dass eine Isomatte ohne den UL-Zusatz natürlich deutlich mehr aushält, insbesondere wenn sie eher neueren Datums ist.
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89% klingen im Vergleich zu den sonst anscheinend ūblichen 83% recht heftig.
Sowohl bei der Blackbird XLC 11' als auch bei der Traveller 11' ist die RL 112" lang. Das sind dann knappe 85%, was ja eher eine moderate Steigerung ist.
Warbonnet-Hängematten "verlieren" durch das Whipping noch etwas an Länge (die 11' beziehen sich auf die Länge des ungewhippten Stoffs); das erhöht die Länge der Ridgeline im Verhältnis zur Hängematte.
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Hier noch der Faden dazu von sakura:
ThemaDIY Hängemattenhalterung für das Erdreich ( Bedarfsaufbau )
Moin in die Runde,
angeregt durch Waldläufer70 und ausgelöst durch MacStorch stell ich hier mal meine Hängemattenkonterhalterung und deren Entstehung vor. Konterhalterung weil ich in meinem Burggarten tatsächlich nur eine Gegen-also Konterhalterung brauchte. Warum wird schnell anhand der Bilder klar.
haengemattenforum.de/cms/attachment/53295/ haengemattenforum.de/cms/attachment/53294/ haengemattenforum.de/cms/attachment/53296/
Die eine Seite für die Abhängung einer Hängematte befindet sich…
sakura10. Juni 2019 um 12:48 -
Danke für die Ergänzung, hangloose! Nein, es ist kein Pinnacle, sondern ein Jam 70. Der Pinnacle dürfte aber auch ein guter Rucksack sein. Aber keine Sorge, die Reparatur verlief bisher vielversprechend. Es ist ja nur das Aussenfach betroffen und das ist keinen allzu grossen Belastungen ausgesetzt.
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Kann man leider nur sehen, wenn man dort ein Konto hat. Aber ich schliesse mich Mittagsfrost an und lache auch.

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Ich habe jetzt mal auf der Innenseite der Aussentasche die Flicken aufgetragen:
Von aussen sieht es nun so aus:
Ich denke, da muss ich noch etwas machen! Nur schon, um die verletzten Nähte vor weiterer Zerstörung zu schützen:
- Am besten wohl mit einer weiteren Schicht Tear-Aid von aussen; man sieht das wirklich deutlich weniger, als ich befürchtet hatte. Nur muss ich da zuerst ein weiteres Päckchen bestellen.
- Allenfalls dann noch ein passender Stoff darüber; aber da müsste ich zuerst eine gute Idee haben. Wenn ich den Stoff mit ein paar Stichen festnähe, wird die Aussentasche undicht. ;)
PS: Das klebt aussen schon nach kurzer Zeit fast nicht mehr. Ein paarmal berühren und schon wird es wohl so viel Fett aufgenommen haben, dass die Klebewirkung nachlässt.
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Ich glaube fast, ich wende die Innentasche nun mal nach aussen und klebe die Löcher mit Tear-Aid (Typ A) zu. Damit nichts verklebt, was nicht aneinander festkleben soll, unterlege ich die betroffenen Partien mit einem dieser hochrutschigen Allzweckbeutel. An denen klebt so gut wie nichts fest; selbst Zweikomponenten-Epoxidharz-Klebstoffe liessen sich bisher immer davon ablösen.
Wenn ich die Aussentasche dann wieder nach aussen klappe, kann ich in Ruhe betrachten, wie die ganze Sache von aussen aussieht, und dann entscheiden, ob und wie es weitergeht. Es eilt ja nicht... Gut Ding will Weile haben!

Danke fürs Mitdenken und eure Tipps, Mittagsfrost und Ted!
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Ich verwende in der Regel nicht dieselben Baumgurte für HM und Tarp. Eben weil ich dann mit der Aufhängehöhe des Tarps doch recht festgelegt bin.
Eigentlich nicht. Du kannst den First so stark vorspannen, wie du es möchtest, und ziehst dann das Tarp beim Abspannen nach unten in die gewünschte Position. Dabei spannt sich die Firstleine von alleine, auch wenn sie zuvor etwas locker war.
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Ich habe bisher noch nie gestopft. Das müsste ich zuerst üben. Da ich dazu jedoch das Aussenfach über den Arm der Nähmaschine schieben müsste, hätte ich nicht allzu viel Bewegungsfreiheit.
Idee 3 habe ich beim Flicken meines Topquilts gemacht, damit es mir den Ober- und den Unterstoff nicht zusammenklebt. Im Fall des Rucksacks sehe ich den Nachteil, dass die Ränder der Löcher dann nicht fixiert werden. Auf jeden Fall ein guter Gedankenanstoss! Danke.
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Gute Gedanken, danke!
Da im Stoff tatsächlich ein Loch ist, das sich wohl nicht vollständig schliesst (es fehlt etwas Material), hatte ich etwas Bedenken, dass ich da dann von aussen eine klebrige Stelle habe.
Ein irgendwie lustiges oder stimmiges Sujet (oder die Buchstaben G - O - L - I - T - E) würden mich jetzt nicht mal stören. Aber wenn ich darauf verzichten kann, ist's natürlich auch nicht schlimm.

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Ich habe mir vor zwei, drei Wochen beim Versuch, einen Bike-Shopper als Fahrradanhänger zu verwenden (dafür ist er gedacht, aber eben nicht für höhere Geschwindigkeiten), die Aussentasche eines (geliebten) Rucksacks durchlöchert.
Den Anhänger hat es mir im Gefälle um 180° gewendet und der Rucksack ist ca. 10m dem Boden entlang geschleift. Eigentlich erstaunlich, wie gering der Schaden ausgefallen ist: Nur die Aussentasche hat ein paar Löcher abbekommen. Nochmal Glück gehabt!Wie sagt man so schön: Aus Schaden wird man klug!
Hoffen wir's! 
Nun überlege ich mir natürlich, wie ich den Schaden am besten beheben kann.
Mein Gedanke:
- Der Stoff des Aussenfachs wird schön fettfrei saubergemacht.
- Dann flicke ich die Löcher von Innen und Aussen mit einem Stück Tear-Aid Typ A (habe ich noch zu Hause). EDIT: Oder nur von innen? (v.a. wenn der dritte Punkt noch folgen sollte.)
- Falls mir die glänzende Oberfläche nicht gefallen sollte, kann ich noch farblich passende Aufbügler für (Kinder-)Kleidung darüber aufbügeln (falls die überhaupt halten). Wäre dann auf jeden Fall ein Unikat.

Hier, wie der Schaden aussieht. Wie gesagt, ist nur der Stoff des Aussenfachs betroffen:
Habt ihr allenfalls andere/bessere Ideen? Nähen wird wohl eher schwierig, auch wenn ich die Aussentasche einigermassen über den Arm der Nähmaschine bekommen sollte, wenn ich das Rückenpolster des Rucksacks herausnehme.
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Ist es bzgl. Tarp denn eher vernachlässigbar, dass dieser Bereich gespannt ist, wenn Du in der Matte liegst, oder eben nicht, wenn die Matte unbelastet ist?
Da spielen viele Faktoren zusammen, wie Aufhängewinkel, Dehnbarkeit der verwendeten Materialien. Deshalb tendiere ich dazu, das Tarp nahe am Baum in die Hängematten-Aufhängung einzuhängen (dann fallen diese Überlegungen weg) und durch die Vorspannung der Firstleine des Tarps zu bestimmen, wie hoch über der Hängematte das Tarp zu hängen kommt. Auf diesem Weg kann man diesbezüglich eigentlich nichts falsch machen. Und so, wie mein Hex-Tarp eingerichtet ist (siehe Link oben), kann ich bei jedem Aufbau wählen, ob ich das Tarp direkt am Baum oder an der Hängematten-Aufhängung festmache.
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Schnürsenkel unter dem Tarp. Das müsste doch auch für die Gurte gelten, oder?
Gurte kann man auch etwas verdrehen. Dann tropft auf dem Weg vom Baum zur Hängematte schon mal etwas Wasser ab. - Ich mag's allerdings nicht so, weil das im unbelasteten Zustand der Hängematte auch deren Enden etwas verdrehen kann. Ist aber hilfreich, wenn man die Möglichkeit im Hinterkopf hat.
Man kann auch normal aufbauen und - wenn man heftigen Niederschlag erwartet - die fertig eingerichtete Hängematte mit etwa Schwung ein- oder zweimal um die eigene Achse verdrehen.
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Vielleicht sehe ich auf dem Foto nicht alles: Aber was spricht gegen die Nutzung der beiden bereits vorhanden Bäume? Wie weit stehen diese auseinander?
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Ich habe den First meines Tarps wie hier gezeigt ausgerüstet:
BeitragRE: Tarp an Baumgurten der HM befestigen
Ich habe die Leinen so am First des Tarps befestigt:
haengemattenforum.de/cms/attachment/66775/
Den Karabiner führe ich um den Baum oder durch die Prusik-Schlaufe an der Hängemattenaufhängung, dann hänge ich den Karabiner in das Dreieck ein:
haengemattenforum.de/cms/attachment/66776/
Zum Schluss spanne ich am Kordelspanner am Ende der Gummischlaufe. Weil der Gummi beim Spannvorgang gedehnt wird, wird die Leine entlastet und rutscht dann gut um den Baum oder durch die Prusik-Schlaufe.
Die Leine…
Waldläufer708. Juli 2022 um 11:25 Die Abspannung zum Boden erfolgt über fix am Tarp angebrachte Leinen spanner. Als Abschluss der Leinen am Boden habe ich jeweils eine Schlaufe aus Gummiseil angebracht, so dass das Tarp "arbeiten" kann, wenn Wind aufkommt.
Da ich ein Tarp aus Sylpoly verwende, dehnt sich der Stoff bei Feuchtigkeit nicht.
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Tolle Videos, jenshelge! Danke fürs Teilen!
Ich habe noch kurz recherchiert:
Bob Yak (ungefedert): 6.1 kg
Bob Ibex (gefedert): 7.7 kg (Federung in drei Stufen einstellbar: 11, 20 und 32 kg)
Burley Coho XC (ein anderer Hersteller): sehr durchdacht, mit Federung, aber 9.7 kg
Vielleicht sollte man einen Faden für Fahrradanhänger anfangen. Hier wird das etwas themenfremd.
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weil ich im Sommer mal eine halbe Stunde auf 1865 und kürzlich auf 2020 mü.M. in der Hängematte verbracht habe!
2200 wie in die Tabelle eingetragen wäre leicht übertrieben. Das mache ich nächstes Mal! Vielleicht...