Als Physiklehastheniker mal laut gedacht, aber wird denn so viel Last auf den Spreizstab abgeleitet?
Bei GE-Stabhängematten und Brücken ist der sich auch nicht sonderlich beansprucht, auch wenn die Last da eher horizontal als vertikal zieht.
Hier hatte ich die Kraft bei Brückenhängematten mal zur Diskussion gestellt:
Beitrag
RE: Meine erste Brücken-Hängematte
Ich habe mir die folgenden Überlegungen zu den Kräften, die auf die Spreizstäbe wirken, gemacht:
Aus dem Hängewinkel α lässt sich die Kraft berechnen, die auf die Aufhängung wirkt: Fa = m / (2 * sin α)
haengemattenforum.de/cms/attachment/41117/ Bild 1: Seitenansicht einer beliebigen Hängematte
Das ist die Standard-Formel, die jedem Hängematten-Rechner zugrunde liegt.
Die Kraft, die auf den Spreizstab wirkt - und da wird es heikler - ist die Summe aus zwei Kräften:
Aus dem Hängewinkel α lässt sich die Kraft berechnen, die auf die Aufhängung wirkt: Fa = m / (2 * sin α)
haengemattenforum.de/cms/attachment/41117/ Bild 1: Seitenansicht einer beliebigen Hängematte
Das ist die Standard-Formel, die jedem Hängematten-Rechner zugrunde liegt.
Die Kraft, die auf den Spreizstab wirkt - und da wird es heikler - ist die Summe aus zwei Kräften:
- Kraft, die sich aus dem Winkel
Waldläufer70
Je kürzer das Aufhänge-Dreieck ist, desto höher wird die Belastung. Das ist das gleiche wie die (starke) Zunahme der Belastung der GE-Hängematte bei immer flacherem Aufhängewinkel.