Hier eine Anleitung von Samson Rope mit den passenden Massen. Von denen hängt ab, ob respektive wie gut die Whoopie Sling klemmt:
Beiträge von Waldläufer70
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Polystraps
Damit keine Verwirrung entsteht:
- Polyester = gut, da es sich weniger dehnt
- Polyamid ("Nylon") = nicht gut, weil es sich (insbesondere bei Nässe) stark dehnt
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dem Wasser etwas zuzusetzen um den Gefrierpunkt zu senken
Eine schöne Idee!

Durchschnittliches Meerwasser gefriert bei rund -1,9 °C. Aber das will niemand mehr trinken. Beim Toten Meer liegt der Gefrierpunkt bei -21 °C. Da haben wir es aber mit einer gesättigten Kochsalzlösung zu tun. Prost!

Dann besser auf Bier oder Wein setzen:
- Bier gefriert bei -2 bis -3 °C.
- Wein bei ca. -5 °C.
Hat jemand noch weitere interessante Daten?
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Da es relativ viel Brennstoff braucht, um gefrorenes Wasser wieder aufzutauen, würde ich immer die Möglichkeit wählen, das Wasser gar nicht erst einfrieren zu lassen. (Natürlich kommt es hier auch darauf an, ob du nur kurz rausgehst oder länger unterwegs bist. Bei einer kurzen Tour kannst du natürlich einfach etwas mehr Brennstoff mitnehmen. Bei einer längeren Tour würde ich lieber darauf achten, Brennstoff zu sparen.*)
* Es braucht gleich viel Energie, um einen Liter Wasser zu schmelzen, wie du benötigst, um den Liter um 80 °C zu erhitzen.
Ein paar Möglichkeiten:
- In ein Tuch oder in Kleidung einwickeln und in der Hängematte unter die Knie legen (bei Rückenlage).
- In den Kleiderbeutel stecken und den in der Hängematte unter die Knie legen (bei Rückenlage).
- Wenn man ruhig schläft, kann man die Flasche auch neben sich in die Hängematte legen, allenfalls auch in etwas Weiches eingewickelt.
Dass der Wasserbehälter dicht sein sollte, wurde bereits gesagt.
Tagsüber würde ich die Wasserflasche im Rucksack nahe am Rücken transportieren. Dann sollte in unseren Breitengraden nichts einfrieren.
PS: Allfällige Wasserfilter solltest du unbedingt vor dem Einfrieren schützen.
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Mehr als Faktor 1,9 bringt aus meiner Sicht wenig. Der Unterschied ist nur noch klein und geht gerade bei eher dehnbaren Stoffen durch die zusätzliche Länge wieder ein Stück weit flöten. Zudem hängt dann dir Firstleine wieder ein Stück höher.
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Könntest du dich nicht mal mit Waldläufer70 zusammentun, der ja auch in der Schweiz wohnt? Ich weiß zwar nicht, ob ihr in einer ähnlichen Gegend wohnt, aber falls es nicht zu weit auseinander ist, könnte ich mir vorstellen, dass er dich mal probeliegen lässt.....
Stimmt, das wäre möglich. Ich bin allerdings insofern ein eher untypischer Kandidat, als ich - abgesehen von der "ENO Doublenest" (ca. 280 cm "lang") - über keinerlei gekaufte Hängematten verfüge. Aktuell bin ich sehr eingespannt und komme zu nichts, aber du ( Laanaar) kannst ja mal auf der Karte schauen, ob ich einigermassen in deiner Nähe bin.
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wie die Faust aufs Auge
Ich hoffe, das Set passt gut zueinander und passt auch gut zu dir!
Off-topic: Der Ausdruck "wie die Faust aufs Auge" meint eigentlich, dass etwas überhaupt nicht passt, wird heute aber (leider) immer häufiger genau umgekehrt verwendet, obwohl das überhaupt keinen Sinn ergibt. Oder gehört eine Faust aufs Auge?
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ein Flaschenöffner für die Kontenfreude...
Die habe ich jeden Monat um den 25. rum.

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Ich nutze dasselbe Modell, und habe weder Probleme noch Sorgen: Ich muss die Matte auch nur minimal aufpumpen, weil viel weniger Druck darauf lastet als am Boden (RidgeRunner mit zwei Lagen).
Dann lag es wohl am Alter der Isomatte: 2012 gekauft und ohne Probleme genutzt, bis ich sie dann einmal (wohl etwa 2018) in der Brückenhängematte genutzt habe. Oder ich habe sie zu stark gefüllt, wenn auch deutlich weniger als für die Nutzung am Boden.
Allerdings muss man auch sagen: weniger aufgeblasen, weniger Isolation. Ich brauche sie ja für die Isolation und nicht für den Komfort.
Bei gleicher Befüllung ist die Belastung in der Hängematte jedenfalls deutlich ungünstiger, da die Stege stark belastet werden und leicht abreissen können, was bei mir - mit einem hörbaren "Blobb" - auch sofort passiert ist.
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Ich habe mit der ENO Skylite heute gespielt. Die ersten Eindrücke:
Gerne auch Fotos, wenn du mal dazu kommst und Lust hast.
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Ich kann da nicht wirklich viel ergänzen. Mein Eindruck ist, dass sich durch die Verlängerung der Ridgeline nicht in erster Linie die Liegeposition ändert, sondern vor allem die "Härte" des Stoffs: Die wird dann gefühlt "härter". Und natürlich wird die Belastung der ganzen Materialien (deutlich) höher, insbesondere auch die Belastung der Spreizstäbe.
Ich schliesse mich da an: ausprobieren. (Allenfalls hilft das bei der Herstellung der verstellbaren Ridgeline.)
Fürs Liegegefühl ist aus meiner Sicht auch sehr entscheidend, wie hoch das Fussende im Vergleich zum Kopfende gehängt wird. Auch da hilft nur ausprobieren, um die persönliche Lieblingseinstellung zu finden.
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Als Physiklehastheniker mal laut gedacht, aber wird denn so viel Last auf den Spreizstab abgeleitet?
Bei GE-Stabhängematten und Brücken ist der sich auch nicht sonderlich beansprucht, auch wenn die Last da eher horizontal als vertikal zieht.
Hier hatte ich die Kraft bei Brückenhängematten mal zur Diskussion gestellt:
BeitragRE: Meine erste Brücken-Hängematte
Ich habe mir die folgenden Überlegungen zu den Kräften, die auf die Spreizstäbe wirken, gemacht:
Aus dem Hängewinkel α lässt sich die Kraft berechnen, die auf die Aufhängung wirkt: Fa = m / (2 * sin α)
haengemattenforum.de/cms/attachment/41117/ Bild 1: Seitenansicht einer beliebigen Hängematte
Das ist die Standard-Formel, die jedem Hängematten-Rechner zugrunde liegt.
Die Kraft, die auf den Spreizstab wirkt - und da wird es heikler - ist die Summe aus zwei Kräften:- Kraft, die sich aus dem Winkel
Waldläufer7022. November 2017 um 18:10 Je kürzer das Aufhänge-Dreieck ist, desto höher wird die Belastung. Das ist das gleiche wie die (starke) Zunahme der Belastung der GE-Hängematte bei immer flacherem Aufhängewinkel.
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Dass man sich im Kreis dreht, lässt sich dann aber nicht vermeiden
Es spräche ja nichts dagegen, dennoch zwei Aufhängepunkte zu verwenden, einfach sehr nahe beieinander (z.B. 30 cm). Oder man legt einen "Anker" am Stamm aus einer dicken Gummilitze. Da würde sich dann nichts drehen.
Bei Konstruktion B hätte ich den Verdacht, dass sich das Rohr nach unten biegen würde, was doppelt kritisch wäre. Oder liege ich da falsch?
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Ich hatte mich von Anfang an für eine einteilige entschieden und hatte solche Probleme tatsächlich noch nie ...
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Sieht ganz toll aus!
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verwende ich deshalb nur noch mit Schaumstoff isolierte Isomatten.
Ich habe im Winter schon gute Erfahrungen damit gemacht, in meiner Brückenhängematte den Underquilt mit einer 10 ml dicken Schaumstoffmatte, die ich in eine Wolldecke eingeschlagen in die Hängematte gelegt habe, zu ergänzen. Allerdings wäre mir diese ganze Zusatzausrüstung für (längere) Wanderungen zu umständlich. Was ich aber eigentlich sagen will: Ja, eine weiche Schaumstoffmatte, die sich der Form der Hängematte anpassen kann, funktioniert grundsätzlich recht gut.
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Ich finde die dicken luftgefüllten Isomatten in (meinen) Brückenhängematten eher mässig angenehm:
- Ich liege ein ganzes Stück weiter oben, wodurch die Hängematten auch spürbar kippeliger wird.
- Die Isomatte wird unsachgemäss belastet. Eine - zugegebenermassen - nicht mehr ganz neue EXPED Synmat UL LW hat nach einmaligem Versuch den Geist aufgegeben. (Die Stege haben begonnen abzureissen, worauf ich sie entsorgen musste.)
- Ich bin nicht sicher, wie es mit dem Liegekomfort aussieht. Wegen des Defekts an der Isomatte konnte / wollte ich das Experiment nicht weiter verfolgen.
Es kann sein, dass Isomatten mit Querrippen (wie z.B. die von Therm-a-Rest) hier besser funktionieren und weniger ungünstig belastet werden. Auch könnte sein, dass die selbstaufblasenden besser funktionieren. Man liegt weniger hoch und sie sind womöglich etwas weniger empfindlich. Ich habe allerdings hier im Forum auch schon von delaminierten selbstaufblasenden Isomatten gelesen.
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11ft = 330cm / 12ft = 366cm
11 ft = 335 cm / 12 ft = 366 cm
Sonst wären 0 ft = -66 cm

Ach ja, willkommen im Forum!

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Hier finden sich Informationen zu den Wegen um Saint-Jean-Pied-de-Port.
Hier spezifisch der Weg von Saint-Jean-Pied-de-Port an den Atlantik.
Wenn man Saint-Jean-Pied-de-Port links liegen lassen mag (was eher schade wäre), gibt es noch die Verbindung von Saint-Palais / Aroue direkt an den Atlantik.
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Stechmücken nehmen das CO₂ schon aus etwa 50 m Distanz wahr. Ab rund 10 m Distanz nehmen sie zusätzlich Konturen und allfällige Bewegungen wahr und ab etwa einem Meter Abstand nutzen sie dann ihre Wärmesensoren. (Quelle)
Mit meiner Erfahrung deckt sich das insofern, als ich die Blutsauger immer gegen das Netz in meine Richtung fliegen sehe. Am Netz kommen sie dann zum Glück nicht weiter.
