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Nach der ersten Hängematte (die schon mal möglichst gut passen soll, und dafür ist der "Finder" bestimmt nicht schlecht) kommt mit der Zeit und der Erfahrung in der Regel ohnehin die zweite (oder dritte, vierte, etc.).
Du kannst bei Extremtextil ja zentimeterweise Stoff bestellen (zumindest war das mal so). Falls du ohnehin mal noch etwas von dort benötigst, ist das mit dem Porto auch keine grosse Sache mehr.
Ok danke kann ich mir nicht vorstellen, mit denen, die ich kenne gebt das nicht . Und du musst nicht raus und die Schnuerspannung ändern? Du drehst dann einfach in der Matte auf die andere Seite?
Ich muss nichts machen. Am Fussende rutscht das Gummiseil durch den Karabiner, am Kopfende kann ich das Gummiseil auf der Seite, wo der Kopf liegt, das Gummiseil etwas lösen und auf der dem Kopf abgewandten Seite ein wenig fester anziehen, um dem Quilt die gewünschte Richtung zu geben. Im Grunde kann ich ihn aber auch einfach lassen, wie er ist, funktioniert auch. Ich kenne nichts anderes, weil ich ungern neue Produkte kaufe, wenn etwas für mich gut funktioniert.
Ich habe die Liegerichtung schon einige Male mitten in der Nacht gewechselt, weil ich nicht einschlafen konnte. Das geht mit einem HammockGear Incubator problemlos.
In letzter Zeit liege ich aber meistens Kopf links / Füsse rechts (regular) und komme damit fast immer zurecht. Dennoch finde ich es durchaus sinnvoll, wenn jemand gerne die Liegerichtung wechseln möchte - auch mitten in der Nacht.
Ich denke, dass die Frage bei Hängematten mit asymmetrischem Netz durchaus Sinn ergibt. Die Hängematten von "One Wind" passen halt unabhängig von der Frage in beiden Fällen.
Sehr schön geworden. Ich glaube, ich habe die letzte Naht primär aus optischen Gründen gemacht: Die Naht ist dann optisch symmetrischer. Auch wird das eingearbeitete Band dann an beiden Rändern von Nähten gehalten. Ich denke jedoch, dass du die letzte Naht gut auch weglassen kannst, so wie du es gemacht hast. Es freut mich jedenfalls, dass du meine Anleitung hilfreich fandest und dir das Band geholfen hat.
Ein Kappnahtfuss ist bestimmt auch eine Möglichkeit. Ich besitze selber keinen und könnte mir denken, dass es mehr als ein paar Meter an Naht braucht, bis man damit ein gutes Resultat erreicht. Das kommt natürlich auch auf das handwerkliche Geschick an respektive darauf, wie viel Zeit (und allenfalls Material) man investieren möchte.
Vielleicht 185 cm * 1,9 / 30,48 = 11.5 Fuss, also Grenze zwischen 11 und 12 Fuss? Die angezeigte Auswahl ist aus meiner Sicht recht umfassend und bezieht auch bekannte Marken wie "Dutch Ware" oder "Warbonnet Outdoors" mit ein.
Synthetik => Sooki (zumindest habe ich mir das so zusammegereimt)
Okay. Heißt du verwendest ein Tarp mit dieser Naht auch im unversiegelten Zustand? Dann würde ich es erstmal so probieren. Bei extremen Regen treibt es mich auch nicht unbedingt nach draußen 😅
Beim Zelt habe ich die Nähte versiegelt, weil das empfohlen wurde, bei einem Tarp habe ich das noch nie gemacht, auch bei meinem selbst genähten Hex-Tarp nicht.
Der verlinkte Beitrag ist Klasse! Hält diese Naht auch unversiegelt dicht?
Ich kann es nicht sicher sagen: Ich hatte mit diesem Tarp "leider" noch nie heftigen Regen, würde es aber gerne mal ausprobieren. Zur Not ist die Versiegelung mit gut verdünntem Silikon relativ schnell gemacht.
Vielleicht ist dir diese Beschreibung für die Kappnaht eine Hilfe. Das Band macht das Tarp etwas schwerer. Ich fand es allerdings hilfreich als "Führungshilfe" beim Nähen:
RE: Tarp für Hängematte und Schlafen am Boden
Für den First habe ich 1/2" = ca. 1.2 cm Breite verwendet, 1 cm wäre bei unseren Massen wohl sparsamer und würde genauso gut funktionieren. Du kannst ja mal an ein paar Resten ausprobieren, wie es dir besser von der Hand geht. Die Rutschigkeit der grossen Stoffflächen ist aus meiner Sicht beim Tarp das grösste Problem.
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In der Schweiz ist Wildcampen - je nach Region - "erlaubt" oder auch nicht. Ich achte immer darauf, dass ich möglichst nicht gesehen werde, und natürlich, dass ich Naturschutzgebiete meide.
Schottland ist eine schöne Destination. Über den "Great Glen Way" und den "East Highland Way" habe ich hier im Forum schon Reiseberichte verfasst. Obwohl ich in beiden Fällen mit meinem kleinen Zelt unterwegs war, habe ich in beiden Berichten die "Hängemattentauglichkeit" in den Blick genommen. Ist aber schon eine Weile her.
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Zum Thema "Wandern in der Schweiz" habe ich mal hier ein paar Gedanken festgehalten, die ich noch immer so sehe:
Ich weiss nur, dass das Liegegefühl ähnlich ist wie bei einer Hängematte aus einem rechteckigen Stück Stoff, wenn alle Seile exakt gleich lang sind.
Bei einigen solchen Hängematten aus der Seefahrt sind die Seile in der Mitte kürzer als am Rand. In diesem Fall bekommt man unter dem Rücken etwas mehr Unterstützung.
Das Resultat sieht jedenfalls schön aus! ![]()
Eine Brückenhängematte zu nähen fand ich viel leichter als das Nähen eines Tarps:
Noch wer nen Vorschlag für ein schnelles und leckeres Essen für einen Overnighter?
Da findest du bestimmt auch was: https://trailcooking.com/
Insbesondere bei den Eintöpfen: https://trailcooking.com/one-pot-meals/
heißt das, es gibt keine neuen tollen google sheets mehr??
Die sind ja alle noch da. Nur neue gibt's keine mehr. ![]()
Auch Dyneema dehnt sich eben leicht (rund 1 % bei 30 % der Bruchlast). Das macht schon einen Unterschied im Liegegefühl. Dazu kommen die anderen genannten Faktoren. Ich finde den Unterschied nicht so gross. Aber eine Hängematte ohne Ridgeline bewegt sich anders als eine mit Ridgeline, weil sich die Enden ja bei Bewegung etwas annähern und auch entfernen können.
Ich habe mich zu Beginn auch stark für die "Physik" hinter allem interessiert. Inzwischen ist mir das eher egal. ![]()
Ich sage immer:
Das ergibt meistens ein recht brauchbares Resultat fürs Erste. Man hat dann bald ein Gespür dafür, wie hoch man am Baum gehen muss, damit es passt.
Deine Schritte sind vermutlich keine "normalen" Schritte, sondern möglichst grosse Schritte, oder?