Im Grunde spricht doch nichts gegen einen ausreichend langen Topquilt:
Ich war schon froh darum, dass ich mir in einer Nacht, die kälter war als erwartet (Temperatur und Wind), den Quilt komplett über den Kopf ziehen konnte (was ich wegen der befürchteten Feuchtigkeitsprobleme zuerst nicht wollte): Es sorgte für den Unterschied zwischen Frieren und einer erstaunlich angenehmen Nacht. Klar, das Atmen unter der Decke ist bei Daune nicht ideal. Die Decke schien mir am nächsten Morgen aber nicht feuchter als sonst. Und wenn es die Ausnahme bleibt, sehe ich kein Problem.
Wenn ich auf einer Isomatte schlafe, schlafe ich oft auf dem Bauch. In Bauchlage sind die Füsse gestreckt und der Körper dadurch bedeutend länger. Auch da bin ich über etwas zusätzliche Länge jeweils froh.
Und wenn der Kopf zusätzlich geschützt werden möchte, dann hilft eine Mütze / separate Kaputze / etc.
PS: Ein flauschiges Daunenkissen finde ich auch eine gute Wahl. Es gibt dem Kopf etwas Halt und wärmt Kopf und Nacken zusätzlich. Ich vermute, dass sakura an so etwas denkt, dafür aber gerne die "Ecken" des Topquilts verwenden möchte.