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  3. Alben von Viertelindianer
  4. Viertelindianers erste Ausrüstung und Test

Das alles hatte ich bei der ersten Overnight Tour dabei!

  • Viertelindianer
  • 29. Juni 2019 um 15:39
  • 2.920 Zugriffe
  • 18 Kommentare
Das alles hatte ich bei der ersten Overnight Tour dabei!

kleine Packliste:


Amazonas T-Strap Baumgurte für HM
Amazonas Ultra-Light Moskito traveller
Thermo
Amazonas Ultra-Light Tarp
Amazonas Underquilt in grün
Baoblaze Outdoor Becher mit Deckel
Canisp Sitzkissen
Dehlzer Trekking Stöcke Carbon
Generic Outdoor Wasserfl. Tasche
Holzsäge Lapländer - Superior
Karrong Campinglampe LED USB
Molle Pouch Compact multitarn
Mora Erwachsenen Messer, Grün
Multi Tarp groß multitarn
Nordkap Decken-Schlafsack MORA
Normani wasserdichter Regenüber-
zug für Rucksack
OUSPT-Stranddecke mit Heringen
Overmont Camping Kochgeschirr Set
13-Teiliges Kochtopf Set- Es enthält 1 x Bratpfanne, 1 x Kochtopf, 1 x Teekanne, 1 x Deckel, 3 x Schüsseln, 1 x Holzspachtel, 1 x Plastiklöffel, 1 x Reinigungsschwamm, 1x D Karabiner, 1x Feuerstein, 1 x Netztasche
Paracord oliv
Prospo Military Tactical Rucksack
Solo Stove Camping Holzofen
Sunxin Taktische Werkzeugtasche
Tatonka Schale Bowl
Terra Hiker Unisex Tarp, dunkelgrün
Trangia Sicherheitsflasche
Trangia Spiritusbrenner
Traveller-SET Erste Hilfe Pack
Trinkrucksack EXTREME multitarn
Waschbehälter faltbar, oliv
Wild Earth Ultralight Isomatte

Natürlich sieht man auf dem Foto auch noch Essen, genügend Wasser und Wechselklamotten, sowie wichtige Hygieneartikel.

Kommentare 18

George
3. Juli 2019 um 21:13

3 tüpfe und ne pfanne, das ware also ein gastronomisches tag...

Viertelindianer
4. Juli 2019 um 19:58
Autor

Oh das war es, in der Tat! Ich dachte mir so....

wenn ich nicht schlafen kann, esse ich ordentlich und gut, dann werde ich schon müde werden!

Viertelindianer
30. Juni 2019 um 21:03
Autor

Und wieder zu Hause angekommen!

Hier mein kleines Fazit der ersten Übernachtung!

haengemattenforum.de/gallery/image/159/

Ich hatte wie erwartet natürlich wieder viel zu viel mit! 18,6 KG, die ich mehr als 2 Km geschleppt habe.

Aus Unerfahrung hatte ich ja mein Vorhaben dann am Maxsee abgebrochen und bin über Umwege, damit mein Projekt der ersten Nacht doch nicht ins Wasser fiel, zum Peetzsee Campingplatz gefahren!

Der Abend war noch hell genug, um alles aufzubauen! Ich dachte: fein, du hast alles mit, was du gut gebrauchen kannst!, Doch ich brauchte nicht wirklich alles!

Das große 3x3 Meter Extra Tarp brauchte ich auf dem Campingplatz nicht, es sollte mir im Wald am See als zusätzliches Schattenplätzchen und Unterschlupf dienen, wurde aber nicht gebraucht. Ansonsten hatte ich viel zu viel Wasser mit, was ich aber vorher nicht wusste! Am See im Wald hätte ich es bestimmt gebraucht, aber hier auf de Campingplatz, gab es überall Wasseranschluss.

Die Klappsäge und die Messer wurden auch nicht gebraucht. Ebenso die vielen Paracord Schnüre!

Ich hatte viel zu viel zu Essen dabei und das, was wirklich wichtig gewesen wäre, wären die Ohropax gewesen!

Denn auf dem Campingplatz waren ein haufen saufender und gröhlender Teenies, die bis um 3 Uhr dermaßen laut waren, dass an schlaf überhaupt nicht zu denken war!

Als Fazit kann ich nur sagen, ich habe saugut in der Hängematte geschlafen, brauche noch ein bisschen Übung, damit der Auf- und Abbau schneller geht, aber was ich definitiv nicht mehr brauche, ist eine Nacht auf dem Campingplatz!

Da kann ich in der Stadt bleiben und nachts die Fenster weit aufreißen, da habe ich mehr Ruhe!

haengemattenforum.de/gallery/image/158/

Das heißt für mich also:

Ran, raus und hübsches Plätzchen der Einsamkeit suchen! Dann neuen Versuch starten!

Da ich mir das ganze Zeugs ja angeschafft habe und nichts davon gemietet oder geliehen ist, werde ich es auch schön brav öfter benutzen!

Vor allem bin ich schon auf die ersten Regennächte gespannt!

Euer verrückter Viertelindianer, der mit knapp 50 den Tipi neu entdeckt hat!

Viertelindianer
29. Juni 2019 um 21:32
Autor

So kurzer Zwischenbericht:

Also das Gepäck betrug insgesamt mit allem drum und dran, das heißt viereinhalb Liter Wasser und das ganze Tarp und Hängematten System mit den Toiletten Artikeln, der Wechselwäsche und was man sonst noch so braucht,

Insgesamt 18,6 kg!

Wie unpraktisch das ganze ist merkte ich als ich nach einer Stunde Fahrt am Maxsee in der Nähe von Strausberg ankam. Leider konnte ich nicht mit dem Motorrad bis an den See heranfahren. Ich durfte also das gesamte Gepäck ca einen Kilometer bis zum See tragen.

Leider ist das ein Natursee, der nicht sehr tief ist und daher sehe trübe ist und ihr müffel ich riecht.

Außerdem hat der sie ziemlich viele Steilhänge ringsherum, so dass ich nirgends einen geeigneten Platz für meinen Vorhaben, die erste Nacht in der Hängematte dort zu verbringen.

Ich schleppte mich also bei brühtender Hitze und begleitet von Millionen von Moskitos zurück durch den Wald zu meinem Motorrad.

Mein Vorhaben nicht aufgeben wollend, fuhr ich zum nächsten See. Aber auch hier war keine geeignete Stelle für einen Overnighter zu finden.

Ich steuerte dann beim nächsten See einen Campingplatz an. Hier ist es allerdings verboten mit Hängematte zwischen zwei Bäumen zu über übermächtigen.

Da ist nun mittlerweile nach 20 Uhr wurde hatte ich fast schon meine Hoffnung verloren, aber ich fand dann doch noch einen See, den Peetzsee, wo ist durchaus erlaubt es sich zwischen zwei Bäumen auf dem Zeltplatz niederzulassen und abzuhängen.

ich verbringe also meine erste Nacht in der Hängematte sicher und von vielen Zelten und auch vier Hängematten Fans auf dem Campingplatz.

Es gibt hier kein toilettenproblem denn dafür gibt es Häuschen, und duschen kann man hier auch.

Jetzt steht die Nacht bevor und ich bin schon sehr gespannt was mich erwartet.

Stefan Hauser
29. Juni 2019 um 20:37

Na ich bin da Spartanischer.

Frei nach dem Motto weniger ist mehr...

Ja würde mich auch interessieren wie schwer das alles ist.

Aber auf jeden Fall viel Spaß

Waldläufer70
29. Juni 2019 um 16:12

Das sieht nach gemütlichem «Camping» aus. Da ich sehr gerne wandere, wäre mir das in den allermeisten Fällen zu viel. Aber erzähl doch dann mal, wie es war und wie du geschlafen hast.

DL1JPH
29. Juni 2019 um 16:07

Hm, das wäre mir für eine Nacht zu viel... Brauche ich nicht. Für eine mehrwöchige Tour - vielleicht. Selbst dann ist das echt viel.

Furbrain
29. Juni 2019 um 15:50

Ui, das sieht nicht wenig aus! Hast du mal gewogen, wie viel Kilo du mitgenommen hast? Und gibt es bereits Erfahrungswerte für dich oder neue Erkenntnisse zu vermelden?

Carsten
29. Juni 2019 um 23:07

Also ich bin schon mit 22kg über 100km gewandert. Das geht und hat auch Spaß gemacht. :)

Nicht desto trotz war der Rucksack auf magischer Weise bei der nächsten Wanderung um einiges leichter. (ohne Dinge mit UL zu ersetzen)

Ich glaube die Anzahl der Kilometer bringt einen zur persönlich optimalen Ausrüstung.

Übertriebenes Gramm-Reduzieren hat mich mal zu einem 0 Grad Wochenende mit 10 Grad Equipment gebracht. Das einzig feurig-warme war das Kastanietten ähnliche Klappern meiner Zähne in der Nacht. :D

Zum Thema:

Mit der Hängematte hat ein Wald so viele mehr Schlafoptionen. Fast alle Bäume die ca. 5 Schritte auseinander sind sind potentielle Schlafbäume. Ich kann aus der Erfahrung aus dem Teutoburger Wald sagen, es gehen auch Schrägen und Hänge. :)


Carsten ;)

Fagorian
30. Juni 2019 um 22:44

Naja, lieber ein bisschen mehr als weniger dabei... und Erfahrung ist es allemal wert! ;)

Mittagsfrost
1. Juli 2019 um 06:40

Meine Güte, damit kann man ja eine Kompanie ausrüsten! Ich glaube, Du brauchst dringend ein Treffen mit der Ultraleichtfraktion.

Ja, ich weiß, auf dem Motorad spielt Gewicht keine Rolle. Packmaß aber schon. Hier gibt es Einsparpotential, Wahnsinn! :)

Viertelindianer
1. Juli 2019 um 07:33
Autor

jaaaaaaaaaaaa bitte ein Treffen und dringenden Nachhilfeunterricht!

Ich habe gerade mal den Rucksack ausgepackt und dabei jedes Teil in der Hand gehabt. Dabei habe ich mir diese drei Fragen gestellt:

- hast du es benutzt?

- hättest du drauf verzichten können, wenn du es benutzt hast?

- was könntest du statt dessen vor Ort benutzen?

Ich glaub beim erneuten packen des Rucksackes, wäre über die Hälfte sofort daheim geblieben. Zumindest für einen Overnighter!

ABER:

Ich gebe trotz allem zum Besten, dass ich noch absolut Neu in diesem Metteur bin und alles davon in den letzten Wochen erst angeschafft wurde. Ich brannte förmlich darauf, es mal auszuprobieren!

Ich denke learning by doing ist hier die Devise und daher werde ich weiter hier lesen, mich mit euch austauschen und sehen, wie ich zurecht komm!

Vielen Dank jedenfalls, dass Ihr Eure Erfahrungen mit mir teilt!

MoPe
1. Juli 2019 um 08:47

Ich war am Wochenende zwei Tage im Sauerland unterwegs (3 Tage waren geplant).

Als Baseweight (ohne Konsumgüter wie Wasser oder Essen) hatte ich ca. 3,8 kg auf dem Rücken. Inkl. Konsumgüter waren es 6,8 kg. Das war mit meinem Minimalrucksack (ohne Hüftgurt) sehr bequem zu tragen. :) Ich bin auch noch am optimieren, aber so langsam komme ich in Bereiche, die ich angenehm zu tragen finde und mir trotzdem nichts für den Komfort fehlt.

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    • Das alles hatte ich bei der ersten Overnight Tour dabei!
    • Meine erste Nacht
    • Quick Setup mit meiner allerersten Ausrüstung
    • Wichtige Entscheidungen beruhen oft auf einer guten Tasse Tee!

Informationen

Dateiname
2019-06-29-15-01-10.jpg
Aufnahmedatum
29. Juni 2019 um 15:58
Datum hochgeladen
29. Juni 2019 um 15:39
Bildmaße
872 × 1.459 px
Dateigröße
927,24 kB
Kameramodell
Lenovo P2
Belichtung
1000000/24996774 s
Blende
f/2
Brennweite
3,59mm
ISO-Empfindlichkeit
876
Blitz
Blitz nicht ausgelöst, Erzwungener Blitz

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