Geht wieder.
Beiträge von echinotrix
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Herzlich willkommen!
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Die Kartenerstellung hängt schon wieder. Ich bin dran.
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Ich habe den Stoff zweimal verarbeitet, einmal in der leichten (36g/m^2), einmal der schweren Variante (55 g/m^2). Das Erste habe ich mit einer doppelten Kappnaht gemacht, das Zweite mit einem franzözischen Saum, verstärkt mit Polyesterband. Beide Tarps sind gut geworden, das Schwerere ist mein Standardtarp. Ich finde die dünnen, beschichteten Stoffe zwar auch schwerer zu nähen als z.b. Baumwolle, aber es geht eigentlich. Richtig nervig hab ich eigentlich immer nur die Umschlagsäume an den Kettenlinien gefunden.
Probier's einfach mal aus!
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Wenn Du Knoten machen willst, würde ich Dir von UHMWPE (Dyneema, Amsteel, Zing It, Lash It, Ironwire, usw.) abraten
Vielleicht sowas hier: https://www.extremtextil.de/polyesterkordel-1-5mm.html
Oder was Robusteres, dafür aber teurer: https://www.extremtextil.de/dyneema-polyes…dreifarbig.html
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Da bei dieser Variante die "Sollbruchstelle", der Karabiner mit dem Gummiring, entfällt, muß man sehr gut aufpassen und sich immer in die Hängematte, NIEMALS in den Wooki setzen.
Das ist ein Nachteil, ja. Da der Underquilt von der Daune "aufgespannt" wird, die HM aber nicht, besteht immer die Gefahr, dass man sich in den Quilt setzt. Allerdings hatte ich da bisher nie Probleme, auch nicht schlaftrunken und nach einigen Gläsern Wein. Normalerweise liegt ja auch der Topquilt in der HM, dadurch wird die Gefahr, sich in den UQ zu setzen, deutlich reduziert. Zudem fühlen sich die Stoffe in meiner Kombination - 1.6oz HyperD und 1.0oz Nylon Taffetta - sehr unterschiedlich an, das kann man kaum übersehen.
Was meinst Du, wäre es sinnvoll die Hängematte und den Underquilt jeweils an der Mitte der Längsseiten aneinanderzuheften? Mit Druckknöpfen wäre die Verbindung sogar leicht lösbar. Oder wäre diese punktuelle Verbindung dem Komfort abträglich?
Das könnte man durchaus machen. Ich persönlich würde einfach ein dünnes Bändchen an die HM und die entsprechende Stelle am UQ nähen, aber Druckknöpfe gehen natürlich genauso. Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Liegekomfort darunter leidet.
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Hallo zusammen,
nach langem Zögern habe ich endlich mal ausprobiert, wie sich ein gemeinsames Whipping für HM und meinen DIY Wooki macht.
Zuerst habe ich HM und Wooki auf exakt die gleiche Länge gebracht, jeweils mit Tunneln an den Enden. Dann habe ich an einem Ende von HM und UQ zwei idetnische Loops durch die Tunnel gezogen und beide Teile an einem Haken aufgehängt. Dadurch wurden HM und Wooki ganau aneinander ausgerichtet, sowohl bezüglich Position als auch bezüglich der leichten Rundung. Dann habe ich im Grunde ein Standard-Warbonnet-Whipping durch den Tunnel der HM gemacht, nur habe ich den Stoff des Underquilts mit eingeschnürt. Wiederholung am anderen Ende, Continuous Loops drum rum, fertig.
Das Ergebnis schaut dann so aus:
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Nach mittlerweile etwa 20 Nächten kann ich sagen, dass sich der Aufwand gelohnt hat. Der Underquilt sitzt perfekt, noch etwas besser als bei der "normalen" Befestigung.
Kann ich für DIYler empfehlen.
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Vorschlag:
Dutch Netless Hängematte (1.6oz Hexon, mit Whoopies und Treestraps): 435 Gramm
Warbonnet Minifly: 333 GrammNoch ein paar Gramm für etwas Zing It und etwas Dutchware für die Aufhängung des Tarps, dann solltest Du bei unter 800 Gramm rauskommen. Solte ein Insektennetz notwendig sein, dann würde ich eines nehmen, das nur den Kopf und den Oberkörper bedeckt. Das wiegt unter 100 Gramm, muss man aber selber basteln (soweit ich weiß). Ein Fronkey Style Bugnet von Dutch kommt auf 170 Gramm, dann landest Du bei etwa 970 Gramm.
Wie sieht denn UL Setup aus? Für welche Temperaturen ist es ausgelegt?
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Hmm, wo könnte Langenfeld wohl liegen? [USER="4278"]Captain Backpack[/USER], trag Dich doch mal hier ein.
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Herzlich willkommen!
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Sehr kurze Aufhänge-Schlaufe für Hängematten
Übrigens ist mir vor einiger Zeit eine Idee gekommen, wie man die Aufhänge-Schlaufen einer Hängematte stark verkürzen kann:
Dazu verwendet man einen überlappend gespleissten Dogbone. Ein solcher ist schon einmal deutlich kürzer als ein konventioneller. Diesen faltet man in der Mitte, schiebt die Bucht (das gefaltete Ende) durch den Tunnelzug der Hängematte und anschliessend durch die beiden Schlaufen des "Knochens". Dadurch erhält man eine sehr kurze Schlaufe.
Man kann den Dogbone/Loop auch einfach mehrmals um den Stoff wickeln, dann wird die Aufhängung auch kürzer. Zusätzlich wird der Druck auf eine größere Fläche verteilt, was die Belastung des Stoffes etwas verringert.
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Ich hab gerade gesehen, dass mit der Karte irgendwas nicht stimmt. Ich werde bei Gelegenheit schauen, dass ich das wieder zum Laufen bringe - hoffentlich bald.
Geht wieder.
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Ich hab gerade gesehen, dass mit der Karte irgendwas nicht stimmt. Ich werde bei Gelegenheit schauen, dass ich das wieder zum Laufen bringe - hoffentlich bald.
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Bevor ich dann hier ewig rum probiere und trotzdem nicht so richtig weiter komme kaufe ich mir wohl einfach einen [...] Selva 600.
Siehe dazu hier.
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Gibt es irgendwo Anleitungen/Schnittmuster für KuFa Underquilts?
Gibt es natürlich. Ein ganz toller und beliebter Underquilt ist z.B. der hier. Die Konstruktion ist aber schon etwas ausgefeilter und die Anleitung versteht man erst dann gut, wenn man ihn mal genäht hat.
Du kannst es aber auch einfach so machen:
- Nimm zwei Rechteckige Stücke Nylonstoff (z.B. sowas hier), Abmessungen etwa 1,3 x 2,2 Meter. Leg Sie mit den rechtem Seiten aufeinander.
- Nimm ein ebenso großes Stück Climashield Apex und leg es drauf.
- Näh im Abstand von etwa 1,5 cm einmal außen rum durch alle Lagen, lass an einer Seite etwa 20 cm offen.
- Greif zwischen die Stofflagen und wende die ganze Konstruktion.
- Näh deas Loch von außen zu. Muss nicht schön sein, die Naht verschwindet, wenn Du 6. machst.
- Näh an allen Seiten mit einen Tunnel.
- Noch Gummikordeln durch alle Tunnel und bis etwa 5°C gut gewärmt abhängen.
Oder halt die ganz einfache Variante: ein PLUQ. Davon gibt's sogar no-sew-Varianten.
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[USER="173"]erik[/USER], könntest Du mal bitte eine Detailaufnahme der Verbindung der Stangen mittels Wurmschrauben machen? Und welche Länge hat die HM, die Du verwendet hast? Und welche Ridgelinelänge?
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[USER="173"]erik[/USER], das Alles könnte die Amis auch interessieren. Wenn ich mich recht erinnere hat noch keiner ein zerlegbares Gestell aus Alurundrohr gemacht. Wenn Du mal Zeit hast, dann poste das doch auch auf hammockforums.net.
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Sodala, heut sind die Alustangen gekommen.
Mein Hauptprämisse bei der Planung war ein halbwegs kleines Packmaß, Gewicht hatte erst mal nicht oberste Priorität.
Darum habe ich eher dünne Rohre gewählt, die dafür aber mit Kern. Insgesamt kann ich um die ganzen Stangen, wenn ich sie als Bündel halte, fast herumgreifen. Der Kern hat den Vorteil, dass ich ein M8 Gewinde schneiden kann, in das eine M8 Wurmschschrauben kommen. Damit sind die Rohre immer genau ausgerichtet.
Zusätzlich hab ich bei den Verbindungen noch 15cm lange Rohre außen als Extrastabilisierung angedacht. Die Rohre von Motedis sind eloxiert und sehr passgenau, d.h. die Hülse mit 28mm Innendurchmesser passt exakt (nachdem ich den minimalen Grat an die Innenkannte mit feinem Schleifpapier entfernt hab) über den Außendurchmesser der langen Rohre (ebenfalls 28mm)Das unterer Gelenk hab ich mir aus 6mm Alublech gefräst (wobei die Fräse eingegangen ist und ich den Rest mit der Stichsäge herausgearbeitet hab)
Die Gurte zur Breitenregulierung (180cm) und am Fußende sind noch provisorisch. Da spleiß ich mir mal was Schönes.
Die Stangen sind 80, 80 und 85cm lang, so komme ich auf eine Gesamtlänge von 245cm plus ein paar Zentimeter für die Gelenke.
Und wie liegt‘s sich? Sehr stabil! Da rührt sich nix. Ich, 183cm, hab genug Platz für Kopf und Füße.
Gewicht dürft so um die 9,5kg sein, ich wird‘s beim nächsten Mal zerlegen abwiegen.
Was mir schon negativ aufgefallen ist: die kurzen Versteifungsrohre (15cm) sind sehr dünnwandig (1mm) und verbiegen sich daher enorm leicht. Die muss ich beim Transport immer auf einem Rohr
gesteckt lassen. Die gelben Klebebänder schauen jetzt nicht so schön aus, sind aber notwendig, sonst rutschen die Versteifungsrohre runter. Das werde ich so lassen.Tuningpotential beinhalten die Karabiner, da könnte man Softshakles hinmachen.
Eine Umhängetasche mit Schultergurt werde ich mir bei Gelegenheit auch nähen.
Und vielleicht einen „Stangenorganizer“: Eine wie immer geartete Tasche, die an der kopfnächsten Stange befestigt wird.Und dann kommt natürlich noch das große Thema „Tarp“.
Ganz toll geworden, wirklich! Ich will auch so einen! Machst Du auch Auftragsarbeiten?

Was hat Dich denn der ganze Spaß gekostet?
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Vielleicht muss ich in der klassischen Hängematte mal versuchen, die Ränder des Quilts nicht zwischen Körper und Hängematte nach unten zu ziehen, sondern den Quilt nur lose über mich zu legen. Vielleicht ist genau das der Fehler.
Ich ziehe die Ränder des Quilts - wie schon erwähnt - an den Seiten nicht bzw. nur ganz leicht zwischen Körpern und HM. Mit Luftlöchern hatte ich nie Probleme, zumindest nicht, seit ich einen Wooki-Design-Underquilt verwende. Seit der Underquilt perfekt sitzt, macht der Topquilt auch keine Probleme mehr. Vorher habe ich unbewusst oft versucht, kalte Stellen, die durch den Underquilt verursacht wurden, irgendwie mit dem Topquilt zu beheben - was natürlich nie funktioniert hat.