Beiträge von echinotrix

    Hiab das gerade noch mal aus meinem Thread rausgewühlt, Ridgeline 2,80/ 2,85. Am Reißverschluss 2,88 gemessen.

    Ich glaube, das hat Hammock Fairy schon irgend wo anders mal gefragt, aber ich habe Deine Antwort nicht verstanden: Wenn Du "am Reißerverschluss" entlang misst, dann heisst das doch, dass Du die Länge des HM-Stoffes misst, oder? Und mit Ridgeline meinst Du die Schnur, die über Deinem Kopf von Raffung zu Raffung geht, oder? So werden die Begriffe zumindest üblicherweise verwendet.

    Diese beiden Strecken können doch nicht fast gleich lang sein? Die HM hängt ja durch und muss deshalb deutlich länger als die Ridgeline länger sein!

    Oder meinst Du mit Ridgeline die Mitte der Stoffbahn? Etwas unkonventionell, aber nicht abwegig...

    Kurzer Bericht: Ich kann soweit nur Gutes von Herrn Block-Künzler berichten. Freundlich, kompetent, preistransparent und günstig. Für die Durchsicht meiner AGB und seine (umfangreichen) Anmerkungen dazu hat er nur eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von 20,- Euro berechnet.

    Kann ich empfehlen!

    Ich bin sozusagen auf der Zielgeraden. Momentan lasse ich über alles noch den Anwalt drüber schauen (AGB, Verishcerungen und so). Ich hoffe, im Laufe der nächsten Woche die Homepage und die Social-Media-Auftritte einzurichten, dann geht's los mit der Werbung. Ich zeig's Euch dann, wenn's fertig ist... ;)

    Hallo zusammen,

    da ich (hoffentlich) bald in die Selbständigkeit starten werde, habe ich mich auf die Suche nach einem Anwalt für Outdoor-Recht gemacht und bin fündig geworden: https://outdoor-recht.de/

    Das erste Telefonat war vielversprechend. Ich berichte dann, wenn ich mehr persönliche Erfahrungen mit ihm gemacht hab...

    Ich benutzte meinen Wooki mit breiteren und längeren Matten (als die WB Modelle) und kenne das Problem ebenfalls. Das liegt daran, dass der Wooki in eine noch asymmetrischere Position gezwungen wird.

    Ich habe die Erfahrung gemacht, dass das Wooki-Design umso besser funktioniert, je ähnlicher sich HM und Underquilt in den Abmessungen sind. Insbesondere unterschiedliche Längen können zu Problemen führen. Ich hatte neulich einen 10'-Wooki mit einer 12'-HM kombiniert, da musste ich ständig rumfummeln. In der Nacht bin ich mehrmals aufgewacht, weil meine Füße über den Rand des Underquilts gerutscht sind. Ich hab dann etwas rumprobiert und herausgefunden, dass das Problem v.a. deshalb so ausgeprägt war, weil ich den UQ nur am Fußende verlängert habe. Hätte mir eigentlich vorher klar sein können, dass das nicht optimal ist. Ich hab's dann mal andersum probiert (Kopfende verlängern, Fußende nur minimal), das war deutlich(!) besser.

    Nichtsdestotrotz: ich würde immer versuchen, den UQ passend zur HM zu machen/kaufen. Es geht zwar auch anders - manche hier haben ja damit keinerlei Probleme. Hängt vielleicht auch mit der Körpergröße zusammen. Ich würde unterschiedliche Abmessungen aber auf jeden Fall vermeiden, soweit möglich.

    Nur mal aus Interesse: wie viel Zeit ließe sich mit einem integrierten Underquilt sparen? Und was ist der Grund für die Eile?

    Also mir geht es nicht um die Geschwindigkeit bzw. den Zeitaufwand, sondern um die Einfachheit. Ist wie beim Gewicht: ich lasse alles weg, was ich nicht unbedingt brauche. Aus vielen Kleinigkeiten (z.B. Underquilt und HM sind eine Einheit) ergibt sich am Ende ein großer Effekt. Das hilft mir beim Entspannen...

    Kommt - aber wie immer - sehr darauf an, was jeder Einzelne braucht. Für manche ist vielleicht gerade das Aufbauen und Fummeln das, was Spaß macht. Ist bei mir im Grunde auch so, aber das mach ich normalerweise daheim. Wenn ich wandere, dann bin ich 8-10 Stunden am Tag unterwegs, und wenn ich abends mein Lager aufschlage, möchte ich mich einfach nur hinlegen und schlafen. Da will ich so wenig zu tun haben wie möglich und lieg lieber noch ein bisschen in der HM und schau in den Wald. Wie gesagt: persönliche Präferenz. HYOH!

    Die Idee gefällt mir: nur die 2. Lage und die Isolierung verbinden. Wenn dann die beiden Lagen der HM noch halbwegs leicht zu trennen wären, ist auch das Waschen kein Problem mehr... Das wäre dann eine für mich ideale Kombination :thumbup:

    Ich hab mir vor 3 Jahren einen Wooki-Klon genäht, den ich mit einer 70D-Hängematte zusammengewhippt habe .

    Etwa so, barfuß ? ;)

    Optimaler Sitz und bei Bedarf in etwa einer halben Stunde auseinander- und wieder zusammengebaut. Und da HM und Underquilt "fest" miteinander verbunden sind, kann ich alles einfach in einen Müllsack im Rucksack stopfen, ohne dass es sich voneinander löst oder durcheinander kommt. Wenn ich dann aufbaue ziehe ich das Paket aus dem Müllsack, hänge es in die Aufhängung ein - fertig!

    Schnürsenkel haben sich als Abtropfhilfen sehr bewährt. Oder irgend ein anderes Schnürchen aus Baumwolle. Ich hatte bei meinen Experimenten den Einduck, dass eher hydrophile Fasern grundsätzlich etwas besser funktionieren als eher hydrophobe (z.B. UHMWPE)...

    Ich hab mir vor 3 Jahren einen Wooki-Klon genäht, den ich mit einer 70D-Hängematte zusammengewhippt habe - eigentlich weil ich mich beim Underquilt anfangs nicht so schnell auf eine Länge festlegen wollte und so die Stoffbahn überstehen lassen konnte. Das war aber so dermaßen bequem (selbst im Vergleich zu einem Original-Wooki) dass ich das fast zwei Jahre lang so gelassen habe. Erst im letzten Sommer habe ich dann eine Seite aus dem Whipping rausgenommen und mit Gummiband fixiert, damit den Quilt lockern und so das System an hohe Temperaturen anpassen kann.

    Schön geworden, Deine Tarpworms. Hast Du mal Bruchtests gemacht?

    Ich persönlich finde es nicht schlimm, den Begriff "Tarpworms" im Thread-Titel zu nennen. Macht Dutch doch nur Ehre und keinerlei Konkurrenz! Unter dem Namen verkaufen wäre natürlich eine ganz andere Geschichte. Ich halte es für ausgeschlossen, dass jemand deshalb dem Forenbetreiber an's Bein pinkelt. Aber letztendlich ist es natürlich nicht die Entscheidung der Nutzer. @Bernd Odenwald meint's nur gut, das weiß ich...

    Nein nein, ihr versteht mich falsch! Nicht das Forum würde als Gesicht auftreten, sondern wir müssten schauen, dass wir ein Gesicht finden bzw. besser noch mehrere. Dann ein starkes Netzwerk aufbauen und bei den verschiedenen Interessengruppen werben und schon ist der Stein im Rollen. Kann natürlich immer sein, dass sich das im Sand verläuft, aber erst einmal müsste man anfangen und ausprobieren...

    Dass daran nix verdient wird bezweifle ich ganz stark. Die Trekkingplätze in der Pfalz haben jedes Jahr mehrere Tausend Besucher, da bleibt schon was übrig. Laut Platzwart Kalmit sind die Plätze für den Tourismusverband ein gutes Geschäft, sonst gäbe es sie längst schon nicht mehr.

    Dass es am Anfang sehr schwer war, die verschiedenen Interessengruppen in's Gespräch miteinander zu bringen, hab ich auch mitbekommen. Auch heute gibt es hin und wieder noch Probleme. Aber insgesamt hat sich die Stimmung stark gedreht, eigentlich sind alle (Natruschutz, Tourismus, Jagd und Forst) heute froh darüber und stolz darauf, dass es die Trekkingplätze im Pfälzerwald gibt. Am Anfang hat jeder gesagt, das geht nicht und wird nie was. Ähnlich wie hier. Es passiert so oft, dass jemand sagt, dass etwas nicht geht, obwohl es noch nicht probiert wurde. ;)

    Und von wegen Verein, wer-wird-der-Chef-sein, etc.: ich glaube nicht, dass es Sinn machen würde, für dieses Vorhaben extra einen Verein zu gründen. In der Pfalz sind bereits existierende Tourismusvereine (z.B. SÜW e.V.) als Betreiber gewonnen worden. Das gibt beispielsweise im Bayerischen Wald auch (Tourismusverbandes Ostbayern e.V.)., könnte man da genau so machen

    Ich werd mich mal umhören, wo sich evtl. ein Startpunkt finden lässt...

    Dann unterhalte Dich am Besten mal mit dem Initiator des Trekking-Pfalz-Projektes: Armin Osterheld.

    Mach ich, danke!

    So schön die Idee ist, aber ich denke die Komplexität eines solchen Vorhabens übersteigt die Möglichkeiten einer privaten Initiative.

    Mal schauen. Hängt immer von der Anzahl der Leute ab, die sich beteiligen und von der Reichweite des daraus entstehenden Netzwerks. Es darf natürlich keine "private Initiative" bleiben, sonst wird das nix. Wir müssten auf verschiedene Verbände zugehen und die der Reihe nach vom Projekt überzeugen. Hauptakteure wären Tourismus, Landwirtschaft, Forsten und Naturschutz, denke ich. Anfangen würde ich beim Naturschutz (vgl. Pfalz, da war's der BUND) und bei der Tourimusbranche (die verdienen was dran).

    Hallo zusammen,

    meint ihr, wir könnten vielleicht aus unserem gemeinsamen Interesse ein konkretes Projekt machen? Ich meine damit, dass wir die Schaffung von Wildcampingplätzen á la Trekking-Pfalz usw. initiieren könnten. Erfahrungen der bestehenden Platzbetreiber sammeln, Behörden, Verbände und Kommunalpolitiker kontaktieren, Umfragen machen, Planungen erstellen, etc.

    Selbst aktiv werden anstatt darauf zu warten, dass es jemand anderes macht.

    Ich fände, das wäre eine tolle Sache. Geht aber nur, wenn genug Leute mitarbeiten. Ich wäre mit bis zu einer Stunde pro Woche dabei und könnte z.B. die Verantwortlichen der Pfälzer Trekkingplätze kontaktieren.

    Was haltet ihr davon?