Beiträge von wuppitom

    Das oben beschriebene gilt teilweise m.M.n. auch für psychopatische Serienkiller und Vergewaltiger.........ich habe in mittlerweile tausenden Nächten draußen im Wald auf jeden Fall noch keinen getroffen ( passe bei den Vergewaltigern wohl auch nicht so ins Beuteschema 🙂).

    Welcher dieser Typen würde nachts im Wald rumlaufen und dort seine Opfer suchen?! Da wäre er/sie/es wohl wenig "erfolgreich" oder?!

    Wenn Opfer im Wald gefunden werden, wurden sie fast immer von den Tätern von irendwoanders dort hingebracht.......

    Die bösen Menschen suchen sich ihre Opfer wohl eher in den Städten, Stadtparks o.ä. Orten und nicht im tiefen Wald.

    Würde ich nachts im Wald jemanden hängen sehen (damit meine ich jetzt in der Hm ;)) würde ich nicht einfach dort hingehen um mal zu gucken wer das ist .........man weiß ja nicht wie derjenige so drauf ist :)

    Viel eher könnte ich mir vorstellen, dass man nachts von einem Jäger durch seine Wärmebildkamera entdeckt wird und er dann mal nach dem rechten schaut......... ist mir persönlich aber auch noch nie passiert.

    Moin,

    Ich hatte schon öfters Besuch von Wildschweinen und etlichen anderen Wildtierarten nachts im Lager oder in Lagernähe.......viele Tiere des Waldes sind sehr neugierig und kommen mal zum Schnuppern etwas näher wenn man ruhig in der Hm liegt.

    Bei meiner Ex-Freundin hat sich mal ein Reh in einer Abspannschnur des Tarps kurz verfangen......da hat's ordentlich gerüttelt am Tarp und sie hat sich mächtig erschreckt. Aber wohl weniger als das Reh ^^

    Bis jetzt hat in die Hände klatschen bei gleichzeitigem lautem Rufen immer gereicht um alle tierischen Besucher im Nachtlager in die Flucht zu schlagen und das sowohl im Inland wie auch im Ausland bei exotischerenTieren.

    Wenn man tagsüber im Wald unterwegs ist, bemerken einen Tiere schon von weitem und vertrauen entweder auf ihre Deckung oder fliehen i.d.R. wenn man ihnen zu nahe kommt ( außer manche Bären, Tiere die stark an Menschen gewöhnt sind oder kranke Tiere).

    Leider wird öfters mal ein bisschen Panik geschürt in den deutschen Medien ( ist auch oft ein Thema in den Bushcraft Foren).

    Wenn man da so manchen hört bzw liest gibt es überall im Wald gefährliche Raubwildschweine, böse Wölfe und Monster Rehe.....^^.

    Ich habe als Tierpfleger im Wildpark Stromberg mit Wildschweinen, Hirschen und etlichen anderen heimischen Tierarten gearbeitet. Im Park selbst liefen die Besucher zwischen den meist freilaufenden Tieren rum und durften sie mit speziellem Pellet Futter sogar füttern.........in meiner Zeit dort hat es nie einen Unfall mit den gepflegten Tieren und Besuchern gegeben.

    Sicherlich gibt es keine Garantie für irgendetwas aber die Wahrscheinlichkeit von einem Wildtier hier in Mitteleuropa angegriffen zu werden ist m.M.n. äußerst gering. Wahrscheinlich tausende Male geringer als im Straßenverkehr zu Schaden zu kommen.

    Es wurden allerdings schon öfter mal freilaufende Hunde die den Wildschweinen hinterher hetzten angegriffen und verletzt.

    Wenn du bei einer Begegnung ruhig bleibst und die Tiere einfach vorbei ziehen lässt wird wohl nie etwas passieren (Ausnahmen bestätigen die Regel :))

    Weitaus gefährlicher können leider die kleinen beißenden oder stechenden Blutsauger sein, die einem irgendeine üble Krankheit verpassen können........das würde mir eher Sorgen bereiten als die ganzen Raubwildschweine =O^^.

    Gruß von der Ostsee

    Moin zusammen,

    war auch heute zusammen mit meiner kleinen Bonny wieder ein paar Stunden draußen unterwegs………

    Ein Hängematten Lager einschließlich Hobofeuer und ein bisschen kochen gab es natürlich auch.

    Zuerst gab es ein leckeres Ei-Speck-Käse Brötchen 😋



    Dann habe ich endlich mal wieder etwas richtig gutes gefangen 😊👍

    Der Fang kam dann sogleich in die Pfanne und wurde zu 2 leckeren Fischbrötchen verarbeitet………frischer geht nicht 😄

    Gruß von der Ostsee

    Ja da stimme ich dir zu……..besser haben als brauchen 👍🙂

    Auf Touren, Treffen oder wenn ich Besuch am Strand habe genieße ich auch manchmal die neidvollen Blicke wenn ich z.B. koche oder meine Gartenglogs auspacke 😂 da dürfen die anderen dann ruhig ein bisschen lästern bzw bemerken 😊 und ein paar Leute haben dann anschließend auch schon aufgerüstet 😄

    In dem Ortlieb Packsack oben drauf sind Schlafsack, Kopfkissen, Hm, Wäsche, Swagman Roll u.ä. verstaut. Hatte meine Hennessy Hm mit…….die braucht keine Mondoking 🙂

    Gruß von der Ostsee

    Sorry......... ich dachte du meintest mit Quilts sowohl TQ's wie auch UQ's.

    Einen custom Made TQ kann man wohl nicht wirklich mit einem von der Stange vergleichen....da spielen ja viele verschiedene Faktoren eine Rolle.

    Deshalb könnte ein für dich passender custom Made TQ einer anderen Marke als Khibu ja genau so gut oder vielleicht sogar noch besser als der Khibu sein.......das erkennt man dann halt nur im direkten Vergleich.

    Bei Schlafsäcken kann man fast alle gängigen Modelle Probeweise in den Outdoor Geschäften liegen. Bei TQ‘s sieht es da schon anders aus. z.B. der Thermarest Vesper ist nicht überall vorrätig

    Nur mal kurz in einem Schlafsack im Laden Probeliegen bringt dir meist nicht viel. Erst wenn du mal eine Nacht unter realistischen Bedingungen darin geschlafen hast bekommst du ein Gefühl dafür ob dieses Modell für dich in Frage kommt.

    Meines Wissens bietet nur Globetrotter an mal eine Nacht in deren Kältekammer in seinem Wunschmodell zu verbringen?!

    Moin,

    Hühner in der Legebatterie legen (falls keine Legenot besteht) Eier weil sie durch Hormone (Eisprung) dazu gesteuert werden und durch Selektion für ein Dauereierlegen gezüchtet wurden (auch Rasse abhängig). Dadurch werden unabhängig vom Hahn permanent im Körper Eier produziert ......

    Zur eigentlichen Fortpflanzung fehlt noch der zusätzliche sexuelle Anreiz ( im Hühnerfall der Hahn).

    Die meisten in Menschenhand gepflegten/gehaltenen Tiere zeigen durch ein erfolgreiches Fortpflanzen das es ihnen den Umständen entsprechend gut geht. Ein krankes, sich permanent unwohl fühlendes Tier hat keine Ambitionen zur Fortpflanzung (durch vielfache Haltung vieler Arten in Zoos belegt)

    Die meisten Wildtiere in unseren Breiten sind menschliche Einflüsse im negativen wie auch im positiven gewohnt und sind in dieser Beziehung sehr robust.

    Eine Maus oder ein Feldhase z.B. wird immer fliehen wenn irgendetwas seine Fluchtlinie überschreitet oder sonst etwas nach Gefahr wittert........

    Menschen und Wildtiere leben schon seit tausenden Jahren "zusammen" und mir ist kein Fall bekannt, daß eine Art nur durch die bloße Anwesenheit des Menschen geschädigt oder vertrieben wurde.

    Es war immer gezieltes Bejagen, zerstören von Lebensräumen und Nahrungsgrundlagen die dem Wild zu schaffen machte aber nicht die bloße Anwesenheit des Menschen. Viele Wildtierarten sind von Geburt an sehr scheu und auf Flucht oder verstecken programmiert, unabhängig davon ob dort gerade ein Mensch, Hund, Wolf, Fuchs oder Bussard in ihrem Umfeld "eindringt".

    Die Dinge wie keinen Müll draußen zu hinterlassen, keinen unnötigen Lärm verursachen und sich grundsätzlich rücksichtsvoll zu verhalten sollten für Naturliebhaber selbstverständlich sein.......

    Da der Mensch biologisch auch ein Säugetier ist, gehört er auch mit zur Natur......nur leider verhalten sich nicht alle Mitmenschen gegenüber anderen Tieren draußen zu so rücksichtsvoll wie sie es vielleicht sollten. Ist aber wohl insgesamt ein schwieriges Thema.......

    Gruß von der Ostsee