Beiträge von wuppitom

    Moin,moin......
    Benutze meine DD Camping hauptsächlich für Tagestouren und lege meist eine Alu-Luftfolie zwischen beide Stofflagen.Das reicht mir bis ca. 5 Grad.
    Habe mir auch eine Rigdeline mit Organizer montiert.Als Tarp benutze ich meist das Brit.Army Sheltersheed MTP in Dimond-Aufbau.
    Also meine DD Camping ist aus Polyester und hat kaum Dehnung(zum Vergleich z.B.TTTM Single oder HH Deep Jungle XL).
    LG Wuppitom

    Moin,Moin....
    ich möchte mir aus einer Birkenknolle selbst eine Kuksa schnitzen.
    Hat sich hier im Forum schon mal jemand eine Kuksa Tasse selbst geschnitzt?
    Wenn ja,mich würde vor allem interessieren wie ihr das Holz vor-und nachbehandelt habt.Also das Holz in Salz kochen oder nicht,wie trocknen und zum Schluss einölen oder nicht.
    Wäre euch für Tipps dankbar !
    LG wuppitom

    Moin,Moin...
    hab im laufe der Jahre verschiedene Aufhängesyteme probiert(Baumarktspanngurte,Schlitzseile,Whoopis+T reehuggers,versch.Knotenmontagen)und bin bei 25mm Polyestergurten a 4m 750kg Tragkraft mit pro Seite einem Kletterkarabiner und Cinch Buckle 350kg Tragkraft "hängen"geblieben.Es ist nicht das leichteste System aber schneller auf und ab bauen geht nicht.Vorteil:keine Knoten, mm genau justierbar,es kann alles komplett montiert bleiben und es gibt sehr wenig Dehnung im System.Brauche auch keine extra Treehuggers.
    LG wuppitom
    PS.baue mal eben schnell auf und mache mal Fotos.

    Moin Moin,
    hatte selbst mal einen Schlafsack mit Nocar-Daunen und Nylon Außenhülle.Wenn ich in dem im Winter bei sehr feuchten Außenbedingungen(z.B. Nebel)übernachtet habe hat die Wärmeleistung der Füllung gefühlt eher nachgelassen als in meinen Winterschlafsack mit Gore Dryloft Außenhülle.Meiner Meinung nach ist es unter feuchtkalten Bedingungen wichtiger eine sehr stark Wasserabweisende und Winddichte Außenhülle zuhaben.Die Daunen in diesem Schlafsack(TNF Solarflare Dryloft bis -25 Celsius)sind nicht behandelt.Trotzdem bleiben die Daunen(800 cuin)länger trocken.Das Problem mit der Feuchtigkeit von innen kann man nach meiner Erfahrung nur mit einem VBL lösen.Persönlich mag ich diese Dinger aber vom Schlafkomfort garnicht.Ich habe meist jede Gelegenheit genutzt den Schlafsack zu lüften und zu trocknen.Ich würde bei einer Neuanschaffung eines TQ,UQ oder Schlafsacks darauf achten das halt eine Winddichte und stark Wasserabweisende Außenhülle vorhanden ist.
    Spielen Packmaß und Gewicht keine große Rolle würde ich auf jeden Fall was mit Kunstfaser nehmen.Die ist einfach unempfindlicher bei Nässe und trocknet schneller.Dafür schwerer und mehr Packmaß.Ich benutze auch keine TQ,sondern meinen Schlafsack wie einen TQ.Ich lasse den Reißverschluss 3/4 offen und stopfe ihn seitlich unter mich.Man sollte aber kein rumwälz Schläfer sein.
    Mein Winterset für sehr kalte Tage besteht aus:Clark NX 250,Hammock Gear UQ 0.F,den oben genannten Schlafsack und wenn sehr kalt dann noch Therm a Rest Matte und Fleece Liner.Diese Kombi habe ich bis -22 Grad in Kanada getestet.
    In den wärmeren Monaten(bis ca. +10 Grad)benutze ich keinen Schlafsack sondern einen so genannten Bedchair Cover aus der Karpfenangelszene in Verbindung mit SnugPak Underblanket oder Alu-Luftfolie.Der Bedchair Cover ist eine meist leicht mit Kunstfaser gefütterte Fleecedecke mit sehr stark Wasserabweisender Oberseite(meine sind von Chub und Trakker).
    Übrigens spielt ab so ca. -15 Grad die Feuchtigkeit keine große Rolle mehr.Dann gibt es keine große Luftfeuchtigkeit mehr.
    LG wuppitom

    Für den Sommer(bis ca.15 Grad)reicht mir eine Alu-Luftfolie zwischen den beiden Hängemattenlagen.Die gab es bei ATU (Windschutzscheiben-Schutz) für 3,99€.So eine Folie war auch bei der HH Deepjungle xl dabei.Nur etwas bessere Qualität und grösser......
    Gruss wuppitom

    Hallo, die sieht meiner Exped Ergo sehr ähnlich nur leichter dafür ohne Mossinet.Denke man liegt ähnlich bequem wie in der Ergo. Das Ergo Combi war nie mein Ding.Mir gingen hauptsächlich die ganzen Strippen auf den Senkel und die alte Ergo Version ist mir ein wenig zu kurz. Man liegt aber super bequem in ihr.Ich denke mit der 90 Grad ist es ähnlich aus. LG Wuppitom

    Hallo, ich benutze kurze Stücke Schnürsenkel aus Baumwolle die ich mir in die Cinch Buckles oder Rappelringe knote.Funktioniert tadellos auch bei stärkerem Wasserfluss.Bei Whoopie Sling Montagen nehme ich die gleichen und schiebe die Knoten unters Tarp.... LG Wuppitom

    hallo, ich benutze kurze Stücke Schnürsenkel aus Baumwolle die ich mir in die Cinch Buckles oder Rappelringe knote.Funktioniert tadellos auch bei stärkerem Wasserfluss.Bei Whoopie Sling Montagen nehme ich die gleichen und schiebe die Knoten unters Tarp.... LG Wuppitom

    Ja das mit dem misshandeln kenne ich. Habe auch ein Companion MG.Erstaunlich robustes Messer für diese Preisklasse und sauscharf.Man traut sich vielleicht härter damit umzugehen weil es ja sehr günstig war.

    Wirklich brauchen tue ich mein Mini Beil auch nicht aber es macht mir Spass damit zu arbeiten.Außer Feuerholz hacken benutze ich es auch als Hammer(Rückseite),zum endrinden+vorschnitzen(geht super)als Schlagstock zum Fische betäuben oder auch zum leichten graben.Es wiegt 380g....Ok das sind halt 380g mehr zuschleppen....aber da ich kein Grammjäger bin und auch keine Gewaltmärsche mehr unternehme ist mir das Mehrgewicht egal.

    Hallo Zusammen....
    Als Ausrüstungsjunkie würde es mich brennend interessieren welche Werkzeuge ihr auf euren Touren so dabei habt.Und in welchen Kombinationen,also z.B.Beil-Klappsäge-kl.Messer oder nur ein Messer usw.Ich selbst habe auf Tagestouren meist nur ein Messer und ein Multitool(Victorinox Swisstool X)und bei einer oder mehrere Übernachtungen draußen nehme ich gerne ein kl.Messer(z.B.Karesuando Älgen oder Lapin Puukko Leuku1)für leichtere Holz-oder Camparbeiten und zusätzlich noch Bahco Lappländer oder Opinel Nr.12 Klappsäge und ein kl.Beil(z.B.Gränfors Mini Beil oder Fiskars X5)sowie mein Multitool mit.Wiegt zwar mehr aber ich bin kein Grammjäger.Ich brauche was zum spielen ;) Damit bin ich so ziemlich für alles gerüstet.Was schleppt ihr so an Werkzeugen mit?
    LG wuppitom

    hallo uniuk....
    ich selbst habe versch.Isomatten(Exped Synmat,Evazote 10mm,Therm a rest standart)probiert und kam mit einlagiger Hängematte+Isomatte überhaupt nicht zurecht.Anders ist es mit doppellagiger Hängematte wie z.B. dd Frontline oder Jungle Modular.Dort kann ich ja meine Isomatte zwischen den einzelnen Lagen legen.Dort verrutscht sie nicht so leicht.Diese Isoliermethode benutze ich eigentlich gar nicht mehr,außer bei moderaten Temperaturen mit einer Alu-Luftfolie.Ansonsten benutze ich nur noch versch. UQ.Zur Hängematten Isolierung von unten gibt es meiner Meinung nach nichts besseres. LG Wuppitom

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