Guter Hinweis, danke. Ich bin tatsächlich mit dem Hängematten Shop verbunden und kennzeichne das künftig deutlicher. Inhaltlich bleibt mein Punkt zum Gestell: Für Garten oder Terrasse sind breite Füße und eine ausreichend große Standfläche wichtig, damit nichts einsinkt. Wer sich dazu Maße und Varianten ansehen möchte, findet sie hier: Hängematten-Gestelle im Shop
Beiträge von JonasBerger
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Ein frei stehendes Gestell ist für mich gerade im Garten die entspannteste Lösung, weil man die Matte nicht jedes Mal neu an Baum oder Pfosten ausrichten muss. Wichtig finde ich eine ausreichend breite Standfläche und Füße, die auf Rasen nicht sofort einsinken. Die Maße und das Gewicht würde ich vorab mit dem vorhandenen Platz abgleichen. Mehr Details zu einem stabilen Gestell für Garten oder Terrasse habe ich beim Hängematten Shop hier angesehen: hier klicken
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Für deine Terrasse würde ich die benötigte Liegelänge plus etwa 30–50 cm Reserve einplanen; wichtig sind außerdem eine ausreichend breite, verwindungssteife Basis und guter Rostschutz. Falls du verschiedene fertige Lösungen vergleichen möchtest, gibt es hier eine Übersicht: https://haengemattenshop.com/haengematten/staender-gestelle. Bei einem Holzgestell draußen würde ich zusätzlich auf wetterfeste Lasur und eine Abdeckung achten.
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Bei mir im Garten gibt es keine passenden Bäume, daher steht mein Gestell seit zwei Jahren auf der Terrasse. Wichtig war für mich ein ebener, fester Untergrund und genug Länge, damit die Matte flach durchhängen kann. Das Tuch nehme ich bei Regen immer rein, nass eingerollt hat es bei mir schon mal gestockt und gerochen. So hält es deutlich länger.
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Ich hänge auch ohne Bäume, seit zwei Jahren auf der Terrasse mit einem Gestell.
Wichtig war ein ebener Untergrund, sonst wandert das Gestell beim Schaukeln. Unter die Füße habe ich flache Gummiplatten gelegt, das schont die Fliesen.
Das Tuch nehme ich bei Regen ab und lagere es trocken, dauerfeucht wird es schnell fleckig
Wenn nur eine Seite eine Befestigung hergibt, reicht gegenüber ein einzelner Ständer.
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Hallo zusammen,
ich bin Jonas aus Deutschland. Hänge seit ein paar Jahren im Garten. Keine richtigen Bäume, deshalb Gestell und Hängesessel.
Hab erst ein paar Threads zu Aufhängung gelesen und gleich mitdiskutiert, ohne mich vorzustellen. Sorry dafür.
Freu mich auf den Austausch hier.
Jonas
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In so dünnes hohles Alu plus Glasscheiben würde ich mich nicht hängen. Eine Holzschraube im eingelegten Klotz verteilt die Last nicht, sobald jemand schwingt, und die Scheiben knacken zuerst. Stahlpfosten hinter der Überdachung ist die saubere Lösung, wenn ihr unter dem Dach liegen wollt.
Wenn der Garten für einen zweiten Pfosten zu klein ist, reicht oft ein C-Fuß-Gestell für einen Hängesessel. Das steht auf einer Seite, blockiert die Terrasse nicht diagonal und muss nicht am Weinor bohren. Sowas hab ich bei haengemattenshop gesehen.
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Stimmt, wenn der Platz eh feststeht und der Schatten dort besser ist, ist Palisade plus KG-Rohr plus Sackbeton die vernünftigere Rechnung. Ich hatte Krinner plus Stahlstangen im Kopf, das läuft schnell teurer. Bei 150 Euro all-in für eine dauerhafte Stelle im kleinen Garten ist das okay. Die Querhölzer unten im Erdreich würde ich trotzdem nicht weglassen, sonst zieht die Matte den Pfosten mit der Zeit schief. Holzterrasse als zweiten Punkt würde ich auch lassen, wenn die Partnerin den Platz braucht.
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Hallo, bei zwei Fixpunkten ohne Bäume würde ich erst mitrechnen, bevor ich Schraubfundamente plus 3-Meter-Pfosten kaufe. Krinner plus Stangen landet schnell bei ein paar hundert Euro, und die Dinger stehen dann fest.
Wenn die Matte nicht jeden Tag an derselben Stelle bleiben muss, ist ein mobiles Metallgestell oft die einfachere Lösung: kein Graben, im Winter weg, und du kannst Schatten nachziehen. Die Pfosten-Lösung lohnt sich vor allem, wenn ihr wirklich dauerhaft denselben Platz wollt oder später mehrere Matten nebeneinander hängt.
Die Palisaden im KG-Rohr, die hier beschrieben wurden, geben unter Last nach. Das ist okay zum Occasional-Chillen, für ein straffes Tarp eher nervig.
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Hallo Chris, bei 1,90 m und viel Drehen im Schlaf würde ich die 11-Fuß-Chameleon wirklich bleiben lassen. Die 12-Fuß-Stimmen hier sind nicht übertrieben, vor allem als Seitenschläfer.
Beim Underquilt: wenn du von März bis November hängst und merkst, dass du schnell frierst, lieber den wärmeren (Selva 400 oder vergleichbar) und eher 2,10 m als den Need-for-Trees 200er. Dann musst du nachts nicht auf der isolierten Fläche zielen.
Hydrophobe Daune ersetzt kein Tarp. Für Festivals mit Regen würde ich Drybag plus Tarp ernst nehmen, sonst wird auch behandelte Daune nach ein paar feuchten Nächten flach. Khibu Nirvana XL als Matte passt zu dem, was hier schon gesagt wurde.