Beiträge von Meldaro

    Kurzer Zwischenstand von mir, auch bei mir hat der Postbote gestern geklingelt auch auch ich habe meine Lieferung erhalten.

    Bestellt waren die Gilis HM, Thermaclew Spring/Autumn und Custom Tarp.

    Beigelegt als Geschenk war bei mir statt Kissen solche Schlafsack-Füßlinge (wie nennt man die?).

    Gestern kam dazu von mir noch nix weil ich selbst damit beschäftigt war alles noch für mich anzupassen und in Augenschein zu nehmen, weil ein Overnighter mit Freunden geplant war und ich somit mein Setup innerhalb von zwei Stunden auf nagelneues Equipment umgestalten musste und schauen musste, was alles dabei ist und was ich noch selbst brauche.

    Ausführliches Review mit Bildern und Gewichten kommt innerhalb dieser Woche, aber ich habe heute noch einen weiteren Termin, dauert also etwas, bis ich genug Zeit gefunden hab.

    Interessiert bin ich auf jeden Fall und habs mir mal eingetragen, aber meine konkrete Planung geht noch nicht so weit, als dass ich auch nur ansatzweise zu- oder absagen kann.

    Herzlich Willkommen!

    viel Spaß beim hier belesen, besprechen, erfragen und dokumentieren, ich bin gespannt auf das DIY-Projekt

    Ich würde aus persönlichem Gefühl und Erfahrung Kohtenstoff empfehlen (:P), aber der ist weder leicht, noch kann ich genau sagen, ob der PFAS hat. Der ist mit irgendwas imprägniert, aber keine Ahnung was.

    Ich hätte ja extra Packmaß und Gewicht ausgeschlossen als Kriterien dabei für das Gedankenexperiment.


    Vor allem ist das für mich interessant, falls man sich mal ein "Altertümliches" Setup zusammenstellen will, in dem mehr natürliche Materialien zum Einsatz kommen. Ich mag zum Beispiel das Gefühl von Wolldecken sehr und bevorzuge ihre regulierende Wirkung beim schlafen

    Manuell verschoben:

    Wenn Wolldecken einlegen ja gut funktioniert (konnte ich schon Testen), sie ein gutes Schlafklima machen und man Zuhause kein Problem mit Gewicht/Packmaß hat. Was spricht denn dagegen aus einer ausreichend großen Wolldecke oder zwei kleineren sich eine Hängematte daraus zu Nähen, die dann wie ein Wookie unter der eigenen Hängematte hängt? Das dürfte doch auch preislich relativ günstig daherkommen, oder? (ggf ist das aber auch eine Frage für einen eigenen Thread)

    Mir sind beim herumstöbern durch das weite Internetz noch zwei Hersteller aus Skandinavien in die Finger gefallen.


    1. Kero

    Eine 352cm*142cm Hängematte mit Moskitonetz (Reißverschluss) aus 40D Ripstop Nylon in den Farben Oliv, Lila und Blau. Sieht sehr Standardmäßig aus, wie man es von anderen Herstellern auch kennt, vielleicht ganz interessant weil mit 352cm zwischen 11 und 12 Fuß liegt, falls jemand seinen Sweetspot dazwischen hat. Preislich schon relativ teuer mit mindestens 259€.

    Spannend wirds hier weil der Hersteller auch Top- und Underquilts hat. Vor allem der Underquilt, der mit einem Reißverschluss an der Hängematte angebracht wird ist mir im europäischen Raum neu. Damit dürfte ja nix mehr verrutschen können. Aber der UQ ist auch preislich für Kufa schon echt wieder eine Wucht mit 250€


    2. Mavaja Sirius

    Eine asymmetrische 11 Fuß (330cm*147cm) Hängematte mit Moskitonetz (Reißverschluss) auch aus 40D Ripstop Nylon in einem gedeckten Oliv. Hier wundert mich etwas, dass man sie vorbestellt, sie aber angegeben ist als "auf Lager". Mit 130€ ist sie auch relativ normal bis günstig bepreist. Hier könnte vor allem die Asymmetrie spannend sein.


    Vielleicht hat jemand schon mal von den Herstellern gehört, möchte Infos dalassen, ansonsten ist das hier nur ein Infopost.

    Ich würde den Vorschlag von jenshelge unterschreiben sich die Decathlon-Matte zu holen. Ich hatte zwischenzeitlich den etwas dickeren Bruder davon sehr günstig bei Kleinanzeigen geschossen und würde ich einen Bettersatz suchen, ware sie es erstmal geworden. Da ich aber HM nur draußen verwende und ich meine DIY aus Baumwollstoff lieber mag, hab ich sie einem Kumpel vermacht, der damit gerade breit grinsend in Frankreich Urlaub macht. Der ist knapp 2m groß und gefühlt genauso stabil gebaut, ein Schrank von Mensch. Der passt da absolut super rein und ist direkt weggenickt, noch bevor ich ihm nen Underquilt unterhängen konnte.

    EDIT: Ich empfehle da natürlich wie Jens auch eine Ridgeline passend dran zu knoten, aber dafür braucht man nur Stabile schnur und meines Erachtens kann das bei guter Aufhängung und damit geringer Belastung auch Paracord sein.

    Also als Bettersatz indoor macht ja ein Moskito-Netz wenig Sinn. Abnehmbares Netz/ Gaar kein Netz haben Vortex und Aerie.

    Aerie ist einlagig mit 70D Ripstop Nylon, welches sehr wenig Stoffdehnung haben sollte und Vortex ist zwei-lagig und hat 20D Ripstop Nylon, also mehr Stoffdehnung, dafür aber zwei Lagen.

    Ich besitze keine der Matten und kann dadurch leider nichts zu einer der Matten, geschweige denn im Vergleich sagen, mir persönlich liegt härterer Stoff bisher mehr, aber das ist immer persönliche Präferenz.

    Damit du zumindest überhaupt eine Antwort bekommst, gebe ich mal meinen unerfahrenen Senf dazu.

    Ich selbst hab das noch nicht gemacht und denke somit nur theoretisch drüber nach und alles sind nur Gedankengänge.


    Hast du zwei Quadrat/Rechteck-Tarps zwei Hex-Tarps oder gemischt?


    Wenn überlappend, dann ggf um die Hälfte überlappend, dann kann man Abspannpunkte kombinieren und Seile sparen.

    Wenn man aber Abspannpunkte kombiniert wäre es doof, wenn die Tarps sich unterschiedlich dehnen oder ungenau von den Maßen sind, dann flattert eins vielleicht.

    Überlappung nach Wind ausrichten und Ridgeline geneigt aufbauen sind gute Gedankengänge. Wenn ichs richtig sehe hast du aber dann die höhere/größere Öffnung zum Wind gerichtet, das könnte nervig/problematisch sein.

    Falls Gewicht eine Rolle spielt sind zwei Tarps auf jeden Fall ungünstig, versteht sich von selbst.


    Vielleicht gibt die zwei Tarps aber auch ganz spannende Möglichkeiten. Wenns bspw zwei Quadratische Tarps sind, kann man vielleicht mit der Asymmetrischen Aufbauvariante (Mitte aus A-Frame und Diamant) experimentieren oder wenn sie Recheckig sind eins Längs und eins Quer nehmen.

    Soweit mal mein Senf, wenn man schon zwei Tarps mitnimmt, dann kann man ja auch kreativ werden

    Heute eine etwas größere Runde um einen möglichen Spot für einen Overnighter mit Freunden abzuchecken.

    Dafür habe ich das arme Brett über Waldwege den Berg hochgeprügelt, bis es kurz vor dem Ziel eine Pause wegen Überhitzung brauchte. Danach wieder bis zur nächsten Zivilisation um einen Bus zu nehmen, aber aufgrund von massivem Akkuüberschuss dazu entschieden den gesamten Weg bis Heim noch zu rollen, was auch perfekt aus ging. Waren dann doch knapp 20km

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    Soweit ich weiß ist standard Peak-Shelf, Organizer und Stuff Sack, zumindest war das die Aussage, die ich bekommen hab. Wenn Hendro normal bestellt hat, kann er ja berichten, was standardmäßig dabei ist.

    Und in Bezug auf die Dehnung hab ich leider nur schlechte Vergleiche. TTTM Lightest (sehr strechy), Amazonas (sehr fest), Kohtenstoff (sehr fest), Quechua Ultim Comfort (sehr fest) und ganz alt noch Naturefun aus Fallschirmseide (irgendwo so mittig dazwischen)

    Fürs Protokoll, damals war ich erstens noch Azubi statt Student und hab noch bei Mami gewohnt, also ging das finanziell leichter klar und meins ist noch die erste Generation, da waren es "nur" 1200€. Die 40km/h bekomme ich aber trotzdem auch drauf, aber das hat dann nix mehr mit gemütlichem fahren zu tun und tut auch gehörig weh, wenn man sich dann mault.

    Und die Kohtenstoff-Matte hab ich selbst gemacht, weil ich das Material sowieso da hatte und die von Jurtenland nur 3m lang ist, da wollte ich mehr haben.

    Das geht relativ entspannt zu schildern, denn ich selbst habe quasi gar nix gemacht, sondern nur eingekauft. Das auf dem Bild zu sehende ist ein Evolve GTR, das gibt's fertig so zu kaufen und auf anderen Touren war ein Board mit einem Umbauset von WowGo zu sehen.

    Gelenkt wird klassisch wie man es von Long-/Skateboards kennt, beschleunigt und gebremst wird per Fernbedienung.

    Leider sind die Geräte nicht auf öffentlichen Straßen erlaubt und seit der Einführung der eKFV für bspw E-Scooter wird das auch stärker verfolgt. Seitdem fahre ich nur noch dort rum wo kein öffentlicher Verkehr ist.

    Und um der Frage vorwegzunehmen, man kann die Teile leider nicht versichern und ein Kennzeichen bekommen, denn die Verordnung schreibt unter anderem eine Lenkstange und Physische zweite Bremse vor, die ich nicht habe und auch nicht wirklich sinnvoll zu verbauen ist.

    Also mit klassischen Longboardrollen, guter Straße und sehr ökonomischer Fahrweise komme ich circa 45km weit. Das war zu Beginn mal mehr aber der Akku hat auch schon einige Jahre und Zyklen aufm Buckel. In Offroad und wenn ich durch die Walachei pese und Spaß hab sinds eher so 20km, weil ich dann einfach mehr Drehmoment und Beschleunigung brauche

    Für mich ging's heut Nachmittag nach der Schreibtischarbeit an den See mit einer leckeren heißen Schokolade im Gepäck.

    Ich hab die Tage meine Lastenbretter gewartet und für die kommende Saison vorbereitet und dabei das elektrische Kraftpaket mit besseren Rollen fürs Gelände ausgestattet.

    Ich hab hier nur weniger Taschen dran als die ganzen Bikepacker, die sich ja aktuell stark austauschen.