Beiträge von Der Pike

    Ein klassischer über Nacht Hänger am bekannten Ort.

    Diesmal leider mit falscher CFG (Konfiguration).

    Die Warbonnet Blackbird will am Fußende hoch hängen, damit man gerade liegt.

    Das war mir bei strömendem Regen nicht so wichtig.

    Das zahlte ich ganz schrecklich in der Nacht aus. Gefühlt und übertrieben habe ich im stehen geschlafen, da ich immer nach unten gerutscht bin. Dann wurde es kalt und ich lag wie ein Fötus.

    Dazu kam, das an allen fünf (!) nähten für die Pullouts und die Deckenöse Wasser durch die Nähte getropft ist. Das Gear konnte ich einfach umsortieren, aber direkt über der Hängematte in den Schlafsack tropfen ist unfair.

    Musste ich ne Wasserrutsche mit Paracord bauen. Da wo der Hut liegt, war ne Pfütze im Schlafsack.


    Heute morgen habe ich das korrigiert und noch dem Regen zugehört, beim dösen.


    Mein System ist nun „Modular“ bzw. optional. Ich habe mir bei http://www.shop-016.de/shop-campinghammock.htm zwei Sachen bestellt.

    • Die Klassischen BEETLE BUCKLES
    • Karabiner fürs Klettern
    • „8“er Dynema Knochen

    Das zusammen bildet mein „Regenstopper“ Setup“. Das ganze ist noch nicht getestet. Ich hoffe auf Gewitter unter Buchen zum passenden Zeitpunkt.

    Mir ist die „last Mile“ zu knapp ;)

    Da ich mich aktuell auch mit dem Thema beschäftigt habe, möchte ich euch auch meine Erfahrungen mitteilen.

    Mit wurde es draußen auch an der Schulter kalt. Entweder war der Wookie nach unten abgerutscht oder der Wind zog mir die Wärme an der linken Seite raus.

    Probiert habe ich es erst mit „hochziehen“ per Hand und mit starken Magneten. Das war beides murks.

    Letztendlich habe ich die - nennen wir es - die „Dirty Wipping“ Variante genommen und die „Seiten“ hoch gezogen. Dabei wurde der Wookie allerdings so stark verkürzt, dass mir bei Belastung immer der Gummi abgeflogen ist.

    Letztendlich habe ich dann einfach mit Gummischnur verlängert. Bekommt keinen Schönheitspreis und den Knubbel muss ich noch mal ordentlicher machen, wie mein Vater zu sagen pflegte: passt, wackelt und hat Luft.

    Hier sieht man das Ausgangsproblem von außen. Der Wookie hängt zu tief:

    Von innen raus schauend nach unten sieht man den Abstand / das Loch ;)

    Der Plan ist, die Seiten nach oben in den Knubbel zu ziehen, wie schon mehrfach beschrieben.

    Das hat dann den folgenden Effekt…

    Vorher:

    Nachher:

    Hier sieht man, wie das „Öhrchen“ absteht, was ich raus gezogen habe. Das waren nur 5-10 cm. Eher nur 5.

    Das Schwierigste war, den Knoten von Warbonnet aufzutüddeln ;)
    Die original Kordel habe ich raus gezogen und durch einen Schnürsenkel ersetzt ^^.
    Zum Durchfädeln habe ich den Schnürsenkel mit Tesafilm an einem Essstäbchen befestigt.

    Der Rest ist „zusammenknuffen, einrollen, zuknoten, Gummi drum“ - fertig.


    Damit mir wie geschrieben der original Gummi oder Karabiner nicht reißt, habe ich ganz simpel ein Stück Gummischnur genommen (ca. 5 mm stark), zusammen geknotet und doppelt gelegt. Einmal durch den original Gummi und einmal in den Karabiner. Quasi aus elastische Verlängerung. Wieder nicht schön, macht aber was es soll.

    Nun ist der Wookie beim reinlegen schön weit oben und näher dran. Getestet habe ich natürlich vorher, indem ich mit der Hand langsam und immer fester in die Matte gedrückt habe und mit angeschaut habe, wie sich original Gummi und meine Zusatzgummis verhalten / dehnen.

    Bis jetzt bin ich sehr zufrieden. Muss sich natürlich noch draußen beweisen.

    So sieht es nun von innen aus. Der Wookie liegt recht eng an und ist bereits beim Einsteigen schön hoch. Dennoch haben die Füße genug Isolierung.

    Also keine Angst vor dem „riskanten“ Wipping. Wenn ich das kann, könnt ihr das auch ;)

    Servus zusammen,

    Bei meinen Aufhängungen (Gurten) benutze ich eine Kombination aus Paracord/Schnürsenkeln und Ikea Klipser: https://www.ikea.com/de/de/p/bevara…lgelb-90524179/


    Da ich mich oft an Buchen Hänge, ist das Pflicht. Oft reichen vier(!) Tropfstopper nur knapp. Wie ich hier sehe, macht ihr das oft als den letzten 10 cm am Dynema. Das war mir immer „zu spät“. Scheint hier aber besser zu klappen.

    Bei der Amok Draumr habe ich „nur“ Gurtband. Da funktionieren die Klipser ganz okay.

    Brauchte noch mal eine Pause. Daher mache ich langes Wochenende mit viel zu viel Gear ( zwei Setups) es ist meine zweite Nacht in der Warbonnet Blackbird XLC. Bin gespannt. Noch eben zu Ende ins Feuer schauen und dann ab ins kuschelige Hängebettchen.


    Gute Nacht 😘

    So in etwa. Ich habe mir viele Orte angesehen und dann entschieden, welche ich nehme. Von dort aus dann "die Gegend" erkundet.

    Mit Zelt ist das einfacher als mit Hängematte. Es gibt ja viele dieser Apps. Mit Hängematte muss man gezielt nachfragen, ob passende Bäume in der nähe sind.

    Auf der Seite gibt es die Ai Bildersuche. Such da doch mal nach Hängematte. So kann man sich inspirieren lassen und mal spontan schöne Orte zum bereisen finden.

    hui, hatte die Erwähnung übersehen. Danke fürs Anstubsen Levi.
    Wie verhält es sich mit dem Biwakieren... nun, so wie im Naturschutzgebiet üblich: verboten, genau wie Feuer jeglicher Art.
    Bei meinen Wandertouren war sehr wenig los. Kaum Angler, kaum Radfahrer, sehr wenig Wanderer.

    Von daher wird man vermutlich nicht gestört, wenn man sich beim Wandern verläuft und zum Schutz vor Regen bei Dunkelheit zur Übernachtung eine Plane über den Schlafplatz hängt :S.

    Direkte "gute" Slots am See habe ich keine gefunden. Dafür ist das Ufer zu sumpfig und der Schilfbewuchs zu dicht. Man müsste schon 50 Meter vom Ufer weg bleiben, wenn man trockene Füße behalten möchte.

    Auf dem Weg zum Bauernladen bin ich an einem schönen Campingplatz vorbei gekommen:

    Schaalsee-Camp - Kanu-Center
    www.kanu-center.de

    Auf den Bildern dort sieht man auch hängende:

    https://www.kanu-center.de/wp-content/uploads/2024/06/impressionen_schaalseecamp-_05.webp

    Im Anhang einmal eine schöne Tour.

    Dazu passend der entsprechende Komoot Link rund um den Schaalsee.

    Würde ich gerne Radfahren, ich würde die Touren machen und empfehlen :saint:

    Mehrtagestouren im Biosphärenreservat Schaalsee | Fahrrad-Collection von komoot
    In dieser Collection haben wir dir mehrtägige Fahrradtouren im Biosphärenreservat Schaalsee zusammengestellt. Die Touren sind für dich nach Länge sortiert. In…
    www.komoot.com
    Radfahren im Biosphärenreservat Schaalsee | Fahrrad-Collection von komoot
    Erlebe das Biosphärenreservat Schaalsee mit dem Fahrrad. Das Biosphärenreservat ist nicht nur seltener Lebensraum für viele Tiere wie Seeadler, Kranich und…
    www.komoot.com

    Alles in allem: sehr schön, sehr flach, sehr grün und waldig :thumbup:.

    So Bäumchen halten problemlos, das Problem liegt meiner Erfahrung nach eher darin, dass sie sehr nachgiebig sind und es darum schwierig ist, bei Hängematte und Tarp die richtige Spannung hinzukriegen. Wenn man sich hinlegt, neigt sich das Bäumchen und die Spannung ist im Eimer.

    Exakt so ist es. Das ist auf einem überschaubaren Privatgelände und der einzige brauchbare Ort.

    Die Birke hält und gibt nach, wenn ich mich rein lege. Das macht das Einstellen zur Geduldsprobe.

    Heute habe ich auch mal den Hund an die Situation gewöhnt - der muss ja demnächst auch mal "länger" mit raus ^^

    Das Wetter war nicht besonders sonnig, trotzdem waren Hund Mailo und ich einmal unterwegs, um das neue Tarp zu testen.

    Der Vergleichbarkeit halber habe ich den Spot gewählt, an dem ich auch das graue fotografiert habe.

    Schon beim Aufbau erkennt man das "Türenkonzept". Das ist beim Skjold 10 ähnlich, nur nicht so ausgeprägt, da es kleiner ist:

    Zum Vergleich einmal die beiden "Schönwetter Modus" Perspektiven wie beim grauen Skjold 10 - nur diesmal das Skjold 13 in GRÜN!

    Gerade im Fußraum und an den "Flügeln" ist richtig viel Platz unter dem Tarp. Das erkennt man leider erst, wenn man beide kennt/selbst drunter steht.

    Das "Schlechtwettersetup" könnte so aussehen, wenn man es denn so extrem umsetzen würde. Dann hat man ein schwebendes Zelt - wenn man das denn will. Der Windblockeffekt und der Wärmestau sind deutlich wahrnehmbar. Ich habs mal "husch husch" gemacht damit ihr was seht. Es geht sicherlich schöner und enger.

    Das die Matte das Tarp im unbenutzten Zustand berührt ist okay. WEnn man sich rein legt, sinkt man locker 30 cm ab und berührt das Tarp selbst beim schaukeln nicht mehr.

    Die "Organizer" an den Abspannpunkten aus Silikon finde ich besser als die Klettsysteme. Diese waren auch Top (sieht man nicht auf den Bildern).

    Es sind drei Abspannpunkte je Vorder- und Rückseite.

    Ansonsten ist das Tarp größer und grüner 8o.

    Wie es gedreht aussieht und zur Blackbird XLC passt, seht ihr in ca. zwei Wochen.


    Fazit: MEGA! 8):thumbup:

    Servus Leute,

    Dank Alex von https://thehammockproject.de/ habe ich ein neues Warbonnet Setup.

    Das habe ich gestern das erste mal getestet, ich - als alter 90°Grad Amok Draumr Seitenschläfer ^^.

    Es war schon etwas dunkel, demnächst kommen hellere Fotos. Die Aufhängung fehlte noch. Kommt demnächst.

    Hier zu sehen: die allseits bekannte Warbonet Blackbird XLC, das Mountainfly Tarp und der Begleiter von Han Solo (der Wookie) mit Snake Skins. Dazu meine Amazonas T-Straps und die schwarze Biene.



    Jedenfalls habe ich sehr bequem, sehr warm und tatsächlich teilweise auf der Seite geschlafen.

    Wie bei der XLC bei vielen zu lesen, muss man sich bzgl. der Aufhängung erst mal ran testen. Für das erste mal war ich sehr zufrieden, habe allerdings auch länger rum probiert. Gerade die Rigelinespannung macht viel aus.

    Für die „Dutchware Wasp“ beim Tarp musste ich mir tatsächlich das Video dazu ansehen, hab es ohne Video nicht hin bekommen :D.