Beiträge von CliffHanger

    Wie kommt/kam es zu diesem Baumsterben?
    Wirklich durch Kettensägen-Kahlschlag (die Stämme liegen ja trotzdem alle noch da) oder durch tierischen Befall?

    Kurzer Exkurs:

    Dort wachsen hauptsächlich Fichten, die dort nach dem zweiten Weltkrieg als schnelle Quelle für Bauholz angepflanzt wurden.

    Fichten sind aber für diese Höhenlage eigentlich nicht geeignet, wodurch sie bei kleinsten negativen Einflüssen schnell schwächeln.

    Durch die trockenen Sommer ab 2018 und folgend, in Kombination mit ersten Lichtungen und Stürmen, die dort dann in Gehölz fahren konnten hat den Fichtenbestand im Harz stark geschwächt.

    Dadurch reichen schon wenige Borkenkäfer um den Fichten den Rest zu geben.

    Die Borkenkäfer wiederum vermehren sich in trockenen und warmen Sommern sehr stark.

    Das in Kombination führte dann zum jetzigen Fichtensterben im Harz.

    Der Grund ist also nicht der Kättensägenkahlschlag, sondern geschwächte Fichten durch falschen Lebensraum in Kombination mit Borkenkäferbefall.

    Zusammengerechnet hab ich meine Zecken nicht...

    Aber nach einer Wanderung in der Wolfsschlucht vor 20 Jahren, nach der ich 12 Zecken von mir und meiner Kleidung entfernt habe war ich nahezu immer mit einer ordentlichen Dosis Anti Brumm Forte oder Anti Brumm Ultra Tropical unterwegs.

    Seit dem hält sich der Zeckenbefall sehr in Grenzen.

    DEET scheint bei mir auch besser zu wirken als Icaridin.

    Trotzdem suche ich mich regelmäßig ab.

    Der Hauptvorteil liegt wohl darin, daß der Underquilt nicht mehr justiert werden muss und es sich keine Luftlöcher mehr bilden können.

    Er liegt also, wenn korrekt verarbeitet, immer perfekt an der Hm an

    Mein Hirn hat so geschaltet: "Der kann nicht justiert werden - was macht man, wenn der fest vernähte Quilt für die persönlich präferierte Liegeposition nicht passt? - Schwierig...."

    Aber wenn das so ist, wie es das Marketing verspricht: :thumbup:

    Schwarzwaldine

    Ja, ich hätte die Nitecore auch gekauft, wenn ich bei meiner etwas intensiveren Recherche nicht auf wirklich viele (für mich zu viele) Fälle von unangekündigtem Spontanversagen gestoßen wäre.

    Das geht von Einträgen in Trekkingforen, über eine DOA (bei Ankunft defekt) NB10000 die einem Youtuber, der ein Review machen sollte von Nitecore selbst geschickt wurde (die war einfach tot.... als Sample des Herstellers.....)

    ...bis hin zu einem Rating von nur 3,9 von 5 für die NB20.000 auf Amazon (die negativen Reviews sind nahezu alles Totalausfälle).

    Dazu kommt, dass drei verschiedene Quellen von zerschlissenen Textilien durch die eher scharfen Kanten der Nitecore gewarnt haben - gerade bei dünnem Trekkinggear.

    Du kannst mir gerne auch noch eine PN schreiben, wenn du mehr wissen möchtest - auch zu von mir hier nicht erwähnten Alternativen (wie beispielsweise eine 215g Baseus, die ich ebenfalls beinahe gekauft hätte und eine ,auf den ersten Blick, gute Anker die ich verworfen habe).

    Ich wollte einfach den Thread hier nicht noch mehr sprengen :)

    Die Nitecore stand ne ganze Weile (sicher die ersten 3 bis 5 Stunden meiner Recherche) ganz vorne auf der Liste.... aber eben nur bis ich tiefer eingestiegen bin.


    Edit: Die meisten Edits sind wegen versagender Autokorrektur :D

    Nitecore - die wird bei den ULern immer hochgelobt

    Beim Gewicht ist die Nitecore NB10.000 auch unschlagbar (die Veger 10.000 ist 10% schwerer mit 165g, aber noch nen Tick unzuverlässiger). Aber auch da (bei ULern) habe ich einen Post gefunden, wo geraten wurde einfach zwei NB100000 mitzunehmen.... als Backup. Und die Kombi ist dann sicherlich nichtmehr UL :D


    Ich vermute auch, dass da einfach was bei der Teilequalität von Zulieferern nicht stimmt.

    Vielleicht gab es auch einfach ein paar schlechte Chargen (coronabedingt minderwertige Komponenten geliefert? - wer weiß....).

    Eventuell wurde schlicht und ergrifend doch zu viel Gewicht gespart (Relevante Teile unterdimensioniert?).

    Vielleicht ist es eine Mischung davon, die zu den Ausfällen führt.

    Manche haben Pech, andere nicht.

    Am Ende bleibt nur Spekulation :)

    Die Nitecore ist rein auf dem Papier wirklich "sexy" - aber mir reicht das nicht.

    Aber im Endeffekt musst du selbst entscheiden.

    Vielleicht kaufst du eine NB10.000 und das Teil ist ne Erleuchtung für dich.... ich selbst bin immernoch versucht es darauf ankommen zu lassen. Allerdings nicht ohne Backup ;)

    Bei mir ist heute wieder viel Zeit in Recherche geflossen.

    Ein Teilresultat davon war, dass ich den Soto Amicus bestellt habe, dann storniert habe, dann den Windmaster bestellt habe, den dann auch storniert habe und dann wieder den Amicus bestellt habe :D

    Den Amicus habe ich im Set mit dem New River Pot bestellt.

    Den finde ich für die Größe (1200ml) und das Material (ist nur aus Alu) erstaunlich leicht (141 Gramm mit Deckel).

    Da wir öfter mal am Abend zu zweit irgendwo draussen unterwegs sind und uns da sicher auch mal was Kochen würden ist der für den Anfang nicht verkehrt - waren nur 25€ Aufpreis.

    Ich habe mich auch bewusst gegen den so beliebten BRS-3000T entschieden. Weil ich eben auch öfter über 1kg auf dem Kocher habe und der BRS kein CE und TÜV Siegel hat (das funktioniert oft auch ohne EU-Siegel perfekt - bei Gas wähle ich da bei wenig Aufpreis aber dann doch nen anderen Kocher/Brenner).

    Der Amicus ist zwar lauter als der Windmaster, aber die Topfhalterung finde ich angenehmer, als die Clip-Ons beim Windmaster.

    Und der Amicus ist ~30€ günstiger bei 13g weniger Gewicht als der Winmaster. Das Geld lasse ich lieber in bessere Töpfe fließen.

    Deswegen habe ich heute auch noch die Toaks 375ml Tasse und den Toaks 650ml Topf bestellt für Touren, bei denen ich entweder alleine unterwegs bin, oder wo einfach jeder seinen eigenen Kram dabei hat.

    Soto hat zwar noch leichtere Titantöpfe ganz neu im Programm, die kosten aber auch noch mal mehr als die Toaks.

    Nur als Info:

    Soto 750ml Titanium mit Deckel 60g + 15g für 54,90€

    Soto 1100ml Titanium mit Deckel 62g + 30g für 69,90€

    Das ist vom Gewicht her kaum zu schlagen.

    Dann hab ich bei Bergfreunde in der Warteschleife gehangen, weil ich wissen wollte, wann mein Gas kommt - und bin drei mal aus der Schleife geflogen, bis ich dann mal durchgekommen bin. Bei denen scheint grad etwas Land unter zu sein...

    Ausserdem hab ich eine angekommene Bestellung als Ergebis einer vorangegangenen Recherche getestet, und zwar eine Powerbank.

    Das ganze Thema ist echt frustrierend... alle wirklich leichten haben SEHR durchwachsene Bewertungen. Selbst die populären Nitecore NB10.000 und NB20.000 fallen wirklich oft ohne Vorankündigung aus.

    Es sollte eine 10.000mAh Powerbank werden, natürlich möglichst leicht und am besten zuverlässig. Preis nicht soooo wichtig.

    Die Nitecore hätte ich gern genommen (150g), die fällt aber wohl wirklich oft einfach aus.

    Die nächst schwerere mit 165g, die Veger 10.000 ist noch unzuverlässiger.

    Also habe ich die in dem Bereich wohl zuverlässigste (Stand nach 15 Stunden Powerbankrecherche) genommen: Eine INIU BI-B61 mit 206g (immer bei 10.000mAh), 20W Ladeleistung, Quick Charge und Power Delivery. sowie Ladestandsanzeige.

    Die Kleine macht einen guten Eindruck, was das Handling und die Ladegeschwindigkeit (sowohl der Geräte als auch die der Powerbank selbst) angeht.

    Die Haptik ist mittelprächtig, aber noch ok, vor allem für den Preis (ich habe knapp 20€ bezahlt).


    Hier ein paar Eindrücke:


    Das alles klingt nach wenig, hat aber meinen ganzen Tag verschlungen.

    Da hier eh mieses Wetter war, und es immer nur kurze Zeit nicht geregnet hat, fand ich es heute mal nicht so schlimm, wenig draussen gewesen zu sein.


    Ein bisschen war ich aber doch in meinem Garten und habe überlegt, wo ich da am besten eine Matte aufhängen kann ^^

    Dabei habe ich ein paar Schnappschüsse gemacht:

    Überall sprießt mit aller Kraft das Leben:

    Die Kirsche vor dem Haus blüht:

    Die hinterm Haus im Schatten auch:

    So sah im Winter eine meiner Birken aus:


    So... der Beitrag ist viel zu lang geworden...

    Ein letztes hab ich eben noch gemacht, und zwar ein fixes Abendessen - heute mal Salat mit dem, was ich grad da hatte (die Salatherzen verstecken sich unter dem ganzen anderen Kram :)


    Ich hoffe, ihr hatte heute alle einen guten und erfolgreichen Tag, trotz des Aprilwetters!

    gerne helfe ich den Neulingen... wenn sie sich vorgestellt und offensichtlich eingelesen haben.

    Mir gehts auch nicht darum den Leuten die Arbeit abzunehmen, sondern um mehr Struktur und damit Übersichtlichkeit.

    Ich bin seit etlichen Jahren in diversen Foren aktiv und wo immer es um Materielle Dinge ging, die sich auch kaufen lassen, sei es PC_Hardware, Taschenlampen, Fahrräder, Sportgeräte oder was auch immer gabs ne Ecke für Kaufberatungen.

    Und die hat diese Foren eigentlich immer übersichtlicher gemacht.

    Als Nebeneffekt konnten Interessierte, mit welchem Wissensstand auch immer, genau dort gezielt recherchieren um zu vermeiden bereits gestellte Fragen noch einmal zu stellen.

    Aber gut, das ist eben nur meine persönliche Erfahrung dazu.

    Es kommt halt drauf an wie man sich verhält und wie man mit seiner Umgebung umgeht.

    Das ist ein ganz großer Aspekt.

    Viele schlagen völlig über die Stränge (egal bei was) und vermitteln direkt, dass ihnen alles egal ist.

    Darunter leiden dann alle anderen.

    Es geht eben auch anders. Im Einklang mit dem Umfeld (Menschen, Tieren, Pflanzen).

    Wir werden hier sogar vom Förster geduldet, wenn wir am Waldrand Grillen.

    Anfangs hat er sehr genau hingeschaut, wenn er vorbei gefahren ist, hat fast bis zum Stillstand abgebremst und uns sehr genau beäugt.

    Da wir nie etwas hinterlassen und nie grillen, wenn die leiseste Gefahr für einen Brand besteht, grüßt er mittlerweile einfach nur noch aus dem Auto in unsere Richtung und fährt weiter.

    Allerdings halten wir uns dabei tatsächlich so genau es geht an "leave no trace". Sind nicht laut und genießen einfach die Natur (und das Grillgut).

    Und mit Wildgrillen sind wir DEFINITIV im verbotenen Bereich.

    Es kommt oft sehr stark auf die Aussenwirkung an, wie man behandelt/konfrontiert/wahrgenommen wird.

    Auch 85 € fände ich für den echt gerechtfertigt.

    Und der Versand ist kostenlos.

    Ich denke, so zum reinschnuppern ins Hobby bei milden Temperaturen bis vielleicht 15 Grad ist das echt ok.

    Wenn man keinen Gewaltmarsch vor hat wäre für mich auch das Gewicht kein größeres Problem.

    Gerade um anfangs in den umliegenden Wäldern einzelne Nächte zu verbringen sollte der zumindest ebenso tauglich sein, wie der Onewind der für ähnliches Geld zu haben ist.

    Da tut es auch nicht so weh, wenn der UQ etwas leidet, weil man noch nicht so geübt in der Handhabe ist und er vielleicht mal auf den Boden fällt oder man versehentlich zu doll daran zieht.