Gestern bin ich, nachdem ich alles Gedoens erledigt hatte, nach 20 Uhr noch zu einem Overnighter aufgebrochen. Kurz nach 22 Uhr war ich im Zielgebiet und suchte mir zwei Bäume. Eigentlich hätte ich ja am Waldrand hängen wollen, aber da war alles zugewachsen oder es gab keine geeigneten Bäume. Nach etwas Suchen wurde ich dann doch noch fündig. Und so lag ich noch vor 23 Uhr in der Matte.
Am anderen Morgen präsentierte sich die Situation so:
Ich hatte zu Hause einigen Hirnschmalz investiert, um einen Platz mit Morgensonne zu finden. Weil ich schliesslich im Wald hing, gab es den Sonnenaufgang dann auf dem Trail und nicht in der Hängematte.
Alpenpanorama mit Föhnstimmung gab es auch.
Und weil ich noch etwas Zeit hatte, tuckerte ich noch etwas durch die Gegend, bevor ich mich auf den Heimweg machte.