Beiträge von jjom

    Meine Freundin und ich sind genau in Variante 3 unterwegs.

    Wir sind recht empfindlich beim Thema Wasser. Das Risiko sich den Magen zu verderben oder schlimmeres wollen wir definitiv minimieren. Dafür sind uns die Touren / freien Tage zu wertvoll.

    Gestartet sind wir mit der Grayl Ultrapress.

    Leider haben wir an vermeintlich (fürs Filtern) unbedenklichen Gewässern es mehrfach geschafft den Filter zu verstopfen.
    Sedimente waren jeweils keine mit bloßem Auge sichtbar. Keine Ahnung ob wir zu blöde waren oder es vielleicht eine von vornherein defekte "Montags"-Filterkartusche war.

    Das Wasser hatten wir jeweils *nicht* vorgefiltert, sondern direkt aus fließenden Bächen genommen.

    Richtig blöde, wenn du auf einer Mehrtagestour plötzlich mit einem Filter da stehst durch den nichts mehr durch will.

    "Nichts" beim Grayl im Sinne von >1min mit unangenehm viel Kraft pro Filtervorgang - nach insgesamt weniger als 20 Litern mit der Filterkartusche. Angegeben wird beim Grayl, dass bei mehr als ca 25 sek die Kartusche getauscht werden soll.

    Hat uns richtig genervt und gelehrt, dass man wenn es keine Gaststätten / Supermärkte / etc auf den Weg hat, man beim Thema Wasseraufbereitung gerne auch ein Backup dabei haben kann.
    (Gerade wenn man nicht alleine Unterwegs ist und das Gebäck aufteilen kann.)

    Mittlerweile haben wir den Sawyer Micro (nicht Mini!) zusätzlich dabei. Hat mehr Durchfluss als der Mini.

    Den nehmen wir entweder alleine zum Filtern oder zum Vorfiltern für den Grayl. Seitdem läuft es mit dem Grayl auch problemlos. Sofern wir ihn noch benutzen.

    Hallo liebes Forum!

    Auch ich will mich Vorstellen, wie es hier wohl üblich ist ;)

    ich bin der Jonas, Ende 30 und komme aus dem südhessischen Darmstadt.

    Beruflich in in einem reinen IT-Büro Job bin ich schon immer zum Ausgleich gerne überall, nur nicht vorm PC/Laptop.

    Bisher waren Mountainbiken, Wandern und Joggen Freizeitthemen - und als mittel zum Zweck auch Camping mit Bus.

    Völlig ohne Bezug zum Thema Hängematte bekam ich letztes Jahr eine "Ticket to the Moon King Size" Geschenkt. Könnte ja fürs Campen mit Van bequem sein 🤷‍♂️

    Eine Gelegenheit zum wirklichen Benutzen ergab sich so lange nicht, dass sie schon fast wieder vergessen wurde.

    Dann wollte meine Freundin Anfang diesen in einer Zwangspause (Resturlaub abbauen) beim Job-Wechsel unterwegs sein und kam auf die Idee alleine eine Hängematten Trekking Tour zu machen.

    Die Tour selbst lief nicht ganz so rund, aber die Faszination und Neugierde war bei ihr geweckt. Und hat mich erst zum ausprobieren ermutigt und dann völlig angesteckt.

    So sind wir seit ein paar Monaten immer wieder am Wochenende mit unseren Hängematten unterwegs.

    Jetzt am Wochenende geht es in den schönen Pfälzerwald, da werde ich meinen neuen Underquilt zum ersten mal wirklich benutzen.

    Nachdem wir vor einiger Zeit bei der Hitze übers Wochenende vor der Haustür/im Odenwald unterwegs waren und ich merkte um wie viel es ohne Isomatte bequemer ist.

    Auf das Forum inklusive dem "Zwischen Bäumen"-Podcast hier bin ich per Zufall bei Recherchen gestolpert.

    Bei den Begriffen/Marken-/Produktnamen mit denen hier hantiert wird, merke ich, dass ich wohl noch einiges zu lernen habe :D


    Viele Grüße und bis vielleicht irgendwann mal im Wald,

    Jonas