Im Original ist dann vermutlich noch die Ridgeline der Hängematte dabei, die Last aufnimmt. So wie es jetzt da steht ist der größte Teil der Last, die du oben dran hängst, auf den kleinen Schnüren unte
Moin Achhisan! Fragen über Fragen..
Wieviel Zug auf eine Ridgeline kommt, hängt wohl vom Hängewinkel im Bezug zu den lange Pfosten ab.
Im Idealfall zieht die Hängematte dann entlang der Pfosten und es landet gar nicht so viel Kraft auf den Seilen.
Das Modell war nur eine grobe Annäherung an die Konstruktion und tatsächlich kann man sich auf die Schnur, die die Hängematte simuliert, ordentlich draufstützen und es kommt hauptsächlich Zug auf das Seil-"Z" zwischen den Füßen, aber die Konstruktion setzt sich kaum nach unten.
Im Original würde ich wie hier beschrieben mit Bolzen / Schlüsselschrauben arbeiten und verschiedene Löcher machen, so dass das X auch asymmetrisch sein kann (eine Seite höher stellen).
Die Spitzen vielleicht mit Soft Shackles verbinden, an denen auch die Matte hängt? Zusammengepresst werden die Spitzen dann m.E. allein durch den Zug der HM.
Im Verlauf des originalen Threads im hammockforum kommt die Idee auf,
auf der einen Seite ein X, auf der anderen Seite ein V zu formen, was einen leichteren Einstieg ermöglichen soll.
Die Option würde ich auch gern mal testen.
Ich denke an ca 3,5m Lärchen Kanthölzer in 45 x 58 mm, die ich um das Scharnier herum verstärken würde, zB mit Inforce Schrauben.
Zimmerleute bitte aufschreien, wenn Ihr meint, dass das ins Auge geht!
Wenn ich aus dem Urlaub zurück bin, und ich Zeit dafür finde, gibt es eine ausgiebige Beschreibung mit Maßen und Materialliste.
Ach ja, lieb, dass Du mir die statische Berechnung zutraust, aber das ist leider nicht so easy 2-dimensional wie meine Bierdeckelrechnung weiter oben. Da muss es noch einen richtig verregneten Tag geben, bevor ich mich da ran mache!