Um mein neues Deutschlandticket zu nutzen, fuhr ich gestern mit der Nordbahn bis zu einem ehemaligen sowjetischen Militärgebiet. Dort ist inzwischen aus der Steppe ein Wald gewachsen wo Wölfe leben:

Nach langer Suche fand ich endlich eine passende Stelle für meine Hängematte:

In der Abenddämmerung hörte ich noch den in Brandenburg obligatorischen Schuss. Später stellte ich fest, dass sich das Drama keine hundert Meter entfernt abgespielt hatte:

Am nächsten Morgen kochte ich mir ein leckeres Essen, ...

schaute dann in die Karte, ...

packte den Rucksack, ...

wanderte zum Bahnhof ...

und fuhr zurück nach Berlin.
Fazit zu meiner dritten Hängemattenübernachtung: Lange nach einer passenden Stelle mit passenden Bäumen gesucht. Lange mit Einstellungen rumprobiert. Liegekomfort nicht ganz optimiert gekriegt. Underquilt umständlich anzubringen, aber ausreichend funktionierend. Moskitonetz umständlich anzubringen (musste Underquilt noch mal abnehmen), aber gut funktionierend. Wertsachenaufbewahrung in der Hängematte umständlich. Schlaf ausreichend. Frühstück endlich wieder am Boden.