Beiträge von Desertblues

    Bist Du jetzt seit ca. 10 Monaten unterwegs und überwinterst aktuell in der Türkei?

    Eher 17 Monate. Ich bin bis Armenien gekommen und da ist mir die Karre ein bisschen verreckt. Ich bin jetzt tatsächlich grad nach Deutschland zurück gekommen, bessere mein Budget wieder etwas auf und besorge vor allem einige Ersatzteile. Im Frühjahr gehts dann wieder nach Armenien, Moped reparieren und dann weiter Richtung Iran.

    Du bist klasse Wanja. Schön, dass es noch immer "Lebenskünstler" wie dich gibt. Lassen einen selbst allerdings meist recht doof aussehen ("In der Früah sperma aaf,... und affd nacht sperma widda zua...." so siehts bei mir aus || . Zitat aus Müncher G´schichten)

    Richte mal an deinen alten Herrn Grüße aus, er darf Stolz auf seinen Buben sein.

    Danke Harald, für die nette Nachricht. Richte ich aus :)

    Ja das kann ich mir vorstellen, so gings mir auch als ich die Storys von anderen gehört habe. Dann habe ich halt schnell beschlossen auch einfach mal loszuziehen. Ich hoffe ich lasse weniger doof aussehen und kann vielleicht sogar den ein oder anderen motivieren selbst los zu ziehen :)

    Um das hier zu finanzieren musste ich ja selbst erstmal ne Weile ins Hamsterrad. Bleibt einem wohl nicht erspart und ist vielleicht auch nicht schlecht. Aber ab und an ausbrechen ist sicher nicht verkehrt ;)

    Denke Du wirst noch genügend Streckenabschnitte haben, wo Du Dich nach gut ausgebauten Autobahnen sehnen wirst, wo Du gemütlich 200km absitzt, um schnell in der nächsten Kneipe einzufliegen. :P

    Hast Du schon eine Plan wie Deine Route aussieht bis Japan? Fährst Du nach Navi?

    Dein Motorrad ist echt super dafür. Keine feine Elektronik mit Sensoren etc. Robustes Getriebe, langer Federweg und ordentlich Drehmoment. Mehr braucht man auch nicht für lange Touren.

    Ja bestimmt! Mir macht auch der Wechsel von offroad und Asphalt immer Spaß.

    Route ganz grob. Ich fahre wahrscheinlich nach Südostasien. (Malaysia macht mir bisschen Sorgen, mal gucken.) Und setze dann erstmal rüber nach Australien um mich nochmal ne Weile ins Hamsterrad zu schmeißen und mein Budget aufzubessern. Dann irgendwie nach Japan und dann wahrscheinlich obenrum über Russland, Mongolei wieder zurück.

    Ja ich bin sehr zufrieden mit der Honda bisher!

    Vielen Dank euch allen für die Nachrichten und schön dass es euch gefällt! Heute Abend kommt ein neues Video ;)

    An öffentlichen, touristischen Stränden schlafen würde ich immer mit Vorsicht genießen. Die kriminellen vor Ort wissen das ganz genau und kommen in der Nacht um dir die Wertgegenstände abzunehmen.

    oha das ist ja übel. Gut dass du's sagst da könnte ich wahrscheinlich vorsichtiger sein mit herumliegenden Sachen. War hier außerhalb der Saison, da war zum Glück eh kaum einer an dem Strand.

    Am besten finde ich natürlich, das du da eine Matte von mir dabei hast ❤️😁

    Hätte ich ja nie gedacht, das die Matte, die ich für Levi genäht hatte mal soviel von der Welt sieht. Das freut mich wirklich sehr. Auch, das Sie einer deiner liebsten Ausrüstungsgegenstände ist find ich echt super😊

    Fühle mich ein bisschen geehrt 🤭

    Wenn an der Matte etwas kaputt gehen sollte, melde dich gern bei mir. Mein Angebot Schäden gegen Materialkosten zu reparieren, falls reparierbar, das ich Levi gegeben habe kannst du auch gerne nutzen😉

    Ja die Matte kommt jetzt gut rum. Am Ende gibt's auf jeden Fall einen Langzeittest Bericht.

    Vielen Dank für das Angebot sie zu reparieren! Bisher macht sie alles mit.

    Desertblues interessant Deine Motorradreise. Danke für die Eindrücke.

    Frage: Wieviele Kilomter pro Tag sind für Dich im Durchschnitt erträglich bzw. entspannt zu fahren?

    Auf Asphalt würde ich sagen 200km entspannt, 350 erträglich. Da ich aber meistens nirgendwo schnell sein muss fahr ich auch nie weit. Außerdem war ich jetzt viel Offroad unterwegs, da geht's deutlich langsamer voran, man legt sich immer wieder mal ab, muss täglich irgendne Fußraste schweißen gehen. Da gab's Tage da bin ich 20km gefahren und dann wird's dunkel. Daher würde ich schätzen der Tagesschnitt liegt so bei 60km. Ich hab einige Radreisende getroffen die in die selbe Richtung unterwegs waren und die waren alle deutlich schneller als ich unterwegs :D

    Hi Leute,

    ein Jahr ists jetzt her, dass ihr mich für meine Reise beraten habt.

    Ich bin tatsächlich aufgebrochen und möchte euch mal ein Update geben.

    Mit der Bedava Matte, von Levi aufm Wintertreffen abgekauft, im Gepäck gings für mich im Juli 23 los.

    Seitdem immer über Stock und Stein, mehr oder weniger Richtung Süden. Frankreich runter bis nach Nizza, dann Norditalien einmal gequert nach Slowenien und dann den Balkan runter bis nach Griechenland. Hier bin ich im November auf der Insel Thasos gelandet und habe bei einem Olivenbauern überwintert. Ende März geht es weiter Richtung Istanbul.

    Falls euch ein detaillierter Reisebericht in Videoform interessiert könnt ihr mir auf Youtube folgen, da habe ich gerade begonnen Videos hochzuladen.

    Hier gehts zu meinem Kanal: https://www.youtube.com/channel/UCgjdZLFKuhQT7u5HJY1b_Zw

    Auf jeden Fall war die Matte bisher sehr viel im Einsatz und sie ist weiterhin einer meiner liebsten Ausrüstungsgegenstände.

    Ich habe etwa jede zweite Nacht darin geschlafen und die anderen Nächte auf dem Boden. Diesen Wechsel fand ich sehr angenehm und war dadurch auch sehr flexibel bei der Schlafplatzwahl. Wenn ich auf dem Boden geschlafen habe und die Mücken mich gepiesackt haben, habe ich mich außerdem einfach auf dem Boden in die Hängematte gelegt, den Reißverschluss zugemacht und darin rechts und links von meinem Kopf meine Motorradstiefel aufgestellt, sodass ich vor den Mücken sicher war.

    (Möglicherweise hätte der Duft der Stiefel ohne Netz auch schon gereicht, nicht getestet)

    PXL_20230718_082027471.jpg?rlkey=cqrnqwlli47vprybpc2owhuw6&dl=0

    PXL_20230723_182308066.jpg?rlkey=6jw19zu3jooq2xtnabhydpc4i&dl=0

    Ich habe mir, wie man auf dem ersten Bild sieht, aus einem alten Baumwollschlafsack einen Clew Underquilt gebastelt. Der hat mich nur 20 Euro gekostet, war super warm und gemütlich, und auch abseits der Hängematte eine sehr gemütliche Decke oder ein dickes Kissen. Aber das war eben auch das Problem, der Klopper hat fast eine gesamte Packtasche alleine ausgefüllt. Also habe ich mir irgendwann schweren Herzens einen Lesovik Otul Air nach Italien bestellt. Der ganze Komfort ist weg, das Ding ist etwas knapp bemessen und die Isolation ist auch nicht mehr so genial. Außerdem ist er am Anfang immer total verrutscht. Habe es aber mit ein paar neuen Schlaufen an der Hängematte hinbekommen, dass er nicht mehr verrutscht. Außerdem hänge ich wenns richtig kalt ist auch noch meine Wolldecke unter den Underquilt. So habe ich Nächte mit schätzungsweise 5 Grad sehr angenehm warm geschlafen. Und sobald die Nacht rum ist freue ich mich einfach sehr, dass das Ding so extrem klein und leicht ist. Vorallem verglichen mit dem was ich vorher hatte.

    PXL_20230821_100951678.jpg?rlkey=acsf3gtghd9mfapuqhub6nqf8&dl=0

    PXL_20231020_054244676.jpg?rlkey=6dyc83sn99gsvz097u7xarwic&dl=0

    Bodensetup hat auch Vorzüge

    PXL_20231024_181143571.jpg?rlkey=voctrr1dnr0hkstt72fijwalh&dl=0

    Liegestuhlkonzept habe ich schnell wieder verworfen

    PXL_20231101_060836845.jpg?rlkey=cnrnck1efkhf5bs0lgu2fg5um&dl=0

    Mehr von der Matte gibts auf Youtube zu sehen ;)

    Gruß Wanja

    Danke an alle für die nette Aufnahme in den Verein. Genau ich gehör mit der Bedavamatte jetzt auch dazu.

    Hab sie schon in meinem Zimmer aufgehangen und die erste Nacht drin gepennt. Da sind mir irgendwann die Beine eingeschlafen ich glaub ich hab das Fußende dann doch zu hoch gehangen.

    Ich werd berichten wenn ich mit ihr unterwegs bin.

    Da kommen ja doch ein paar hartgesottene zusammen.

    Ich hab zwar nichtmal ne Aldimatte aber möchte mir gerne eine gute zulegen. Bin also noch Wannabe.

    Wenn da niemand was dagegen hätte würde ich gerne Samstag gegen Mittag mal vorbeischauen und mir eure Setups mal aus der Nähe anschauen und ein bisschen Inspiration holen.

    Gruß

    Wanja

    Danke für eure Tipps. Auch bezüglich der Route und so das werde ich mir zu Herzen nehmen.

    Ich werde auf jeden Fall mein Bodensetup aus Tarp, Isomatte und Schlafsack dabei haben. Damit schlafe ich auch gut, aber wenn sich die Möglichkeit bietet schlafe ich in der Hängematte bestimmt noch besser. Natürlich wird es auf einer langen Reise viele Nächte geben wo man keine Aufhängemöglichkeiten hat. In der Wüste oder bei Gastgebern im Wohnzimmer usw. Aber ich denke es lohnt sich trotzdem sie mitzunehmen.

    Man muss halt für allerlei Gegebenheiten gewappnet sein was schwierig ist bei begrenztem Packmaß.

    Ich werde das mit der Isomatte in der Hängematte mal ausprobieren und dann wahrscheinlich merken unbequem und noch nen underquilt besorgen.

    Wenn ich die Isomatte sowieso dabei habe finde ich die Option nicht schlecht eine GE Matte mit Isomatte und Underquilt gleichzeitig nutzen zu können falls es mal richtig kalt wird.

    Ich denke mal in so einer Situation könnte man auch noch ein paar Grade durch vollstopfen der Hängematte neben sich mit Klamotten, Decken oder Fellen reinholen. Den Underquilt könnte ich ja auch noch auf dem Boden als zusätzliche Decke benutzen. Und die Hängematte auch.

    Diese Socke sah mir auch ganz interessant aus für sehr windige Nächte. Werde ich aber denke ich drauf verzichten.

    Leute vielen Dank für die zahlreichen Antworten das hilft mir wirklich weiter.

    Erst einmal zu dem Treffen, das wäre für mich ja eine super Gelegenheit. Da würde ich gerne mal zu nem Plausch und eventuellem Probeliegen vorbeikommen. Ich schreibe mal in den entsprechenden Thread.

    Crosshammock wurde jetzt viel genannt. Habe ich mir mal genauer angeschaut und den Podcast mit hangloose gehört und hat einige Vorteile. Auch der Fakt dass man etwas weniger Platz zwischen den Aufhängepunkten braucht gefällt mir gut. Müsste ich mal Probeliegen und wenn sie für mich dann viel bequemer ist als eine Gathered End würde ich sie auch in Betracht ziehen.

    Bisher sagt mir allerdings eine klassische GE Hängematte am meisten zu. Mir gefällt das klassische Hängemattenfeeling, der simple Aufbau und auch das möglichst unauffällige, low profile Camping. Zudem stelle ich sie mir tagsüber angenehmer zum chillen und aufrecht drin sitzen vor.

    Allerdings solltest du schnell in die Gänge kommen

    Das stimmt ich bin auch ganz schön hinterm Zeitplan. Ich werd dann wenn ich eine Matte habe nur noch darin schlafen um eben Probleme noch vor der Abfahrt auszumerzen.

    Wie ist denn Deine Route in Richtung Japan? Kommst du im Winter durch Nowosibirsk, kannst du HM vergessen, einfach zu kalt.

    Ich gehe davon aus, dass du eine wärmere Route gewählt hast. Eine HM mitzunehmen ist eine gute Idee. Du wirst Dich wundern wie wenig Platz das Setup wegnimmt.

    Allerdings wirst du z.B. in Kasachstan o. China 1000ende Kilometer Wüste ohne Bäume haben, dann brauchst trotzdem eine Isomatte. In den Tropen brauchst du gar keinen UQ, nur Moskitonetz. Dort bist du dankbar wenn der Wind Dich kühlt. Moskitonetz wäre für mich unverzichtbar.

    Ich würde alles auf ein kleines Packmaß setzen, d.h. UQ aus Daune, leichtes Tarp und HM wirst du wohl eine 12' nehmen müssen, auf Grund deiner Körpergröße. Ist wirklich die Frage welche Temperaturen du erwartest.

    Kauf dir doch eine Onewind 12' für 100€, so wie das hier viele tun, und dann schneider Dir einen UQ mit einer Lage Apex. Dann hast du schon mal was. Das ist nicht so teuer.

    Route steht ab Zentralasien noch nicht 100% fest. Wahrscheinlich weiter südlich. Wird wohl auf lange Sicht alles an Temperaturen dabei sein, aber Winter in Russland werde ich versuchen zu verhindern. Falls doch muss ich für die Zeit noch ein Bärenfell nachrüsten.

    Grundsätzlich möchte ich erstmal für Temperaturen bis etwa 0 Grad gerüstet sein.

    Die Onewind sieht für mich vernünftig aus und natürlich preiswert. Hat da jemand schlechte Erfahrungen mit gemacht? Ich lese mir mal den Beitrag im Forum durch.

    Wenn eine GE, dann doppellagig damit du UQ und Isomatte gleichzeitig verwenden kannst be Kälte. Eine GE ist auch recht privat, das wäre mir sehr wichtig. Ich würde eine Windsock über ein Netz präferieren.

    Ist das Isomatte reinlegen bei einer einlagigen wirklich so eine Katastrophe? Ich würde es eher so als Notlösung für sehr kalte Nächte sehen. Aber könnte natürlich schon häufiger passieren. Ist halt wieder ne Packmaßfrage.

    Wieso würdest du eine Socke präferieren? Damit man sie auch gut ohne benutzen kann? Weniger Reißverschluss?

    Ich bin von der XLC auf die Bedava Matten gewechselt, weil für mich die XLC mit 180 cm zu klein und eng war.

    Ich rate dir zur Bedava Matte 😜

    Aber mir wäre der Hexon 1.6 zu weich.

    Ich brauch haertere Matten, sonst krieg ich Rücken....

    Mir gefällt deine Matte soweit auch sehr gut. Vielleicht nehme ich sie und falls sie mir nicht passt gebe ich sie weiter.

    350 cm Länge sollten bei 1,88 doch ganz gut passen oder?

    Danke nochmal für die vielen Tipps

    Wanja

    Von einem Underquilt mit Kunststoff-Isolation würde ich Dir wegen des großen Packmaßes eher abraten. Daune läßt sich viel platzsparender verpacken.

    Stimmt das ist ein wichtiger Punkt. Ich dachte daran dass der quilt bestimmt öfter mal nass wird, aber ich muss wirklich mit dem Platz Haushalten.

    Auf jeden Fall wirst du Gürtel UND Hosenträger dabei haben

    Das stimmt. Die Hängematte soll schon meine Hauptschlafstätte werden wann immer möglich. Oft werde ich aber auch auf dem Boden schlafen müssen. Dafür habe ich dann nur noch meine Schaumstoffmatte zusätzlich dabei. Das Tarp und den Schlafsack brauche ich ja auch für die Hängematte. Zelt nehme ich nicht mit. Und die Isomatte ist denke ich sowieso nicht schlecht um mich im Notfall in der Hängematte zusätzlich isolieren zu können oder als Materialunterlage im hohen Gras.

    Ich fahre mit der Honda XL 600 R auf meinem Profilbild

    Hallo zusammen.

    Ich plane im Frühjahr mit dem Motorrad nach Japan aufzubrechen. Ich werde wahrscheinlich ein bis zwei Jahre unterwegs sein.

    Auf bisherigen Kurztrips habe ich immer gut und gerne auf dem Boden geschlafen, wollte mir aber für die lange Reise zusätzlich etwas gemütlicheres zulegen.

    Zwei, dreimal nächtigte ich in irgendeiner Hängematte, hatte aber bisher keine Ahnung worauf es dabei ankommt und was eine gute Hängematte ausmacht.

    Bei der Recherche bin ich dann sofort auf euer Forum gestoßen und habe mich die letzten drei Tage ordentlich eingelesen.

    Wenn ich mir für jeden Teil meiner Ausrüstung soviel Zeit nehme muss ich meine Abreise ordentlich verschieben. Aber gut zu schlafen ist meiner Meinung nach ganz besonders wichtig und deswegen bin ich froh dass ich auf eure Expertise und Erfahrungen zugreifen kann.

    Theoretisch bin ich also schon etwas belesen, aber mein Popo hat noch keine Idee wie sich die richtige Matte anfühlen muss.

    Schlussendlich kommt es wahrscheinlich aufs Probeliegen an, aber falls mir jemand für die Eingrenzung der Suche ein paar Tipps geben, oder ein paar Fragen beantworten könnte wäre ich sehr dankbar. Oder falls mich jemand im Raum Köln Probeliegen lassen könnte noch besser.

    Mein bisheriges Bodensetup:

    -DD Hammocks Tarp 3x3m

    -Schaumstoffisomatte

    -Carinthia KuFa Schlafsack

    -alte Wolldecke

    was ich noch brauche:

    -Hängematte

    -Underquilt (komme ich wahrscheinlich nicht drum rum bei dem was ich gelesen habe)

    Ich bin 1,88 groß mit vielleicht 75 Kilo Körpergewicht

    Meine Prioritäten wären:

    1. Komfort (richtige Größe, angenehmer Stoff, kein unnötiges Getüddel, worauf kommt es noch an? klar muss ich ausprobieren...)

    2. Langlebigkeit (Qualität)

    3. geringes Packmaß (Gewicht eher egal wegen Motorrad, aber das geht ja meistens Hand in Hand)

    4. mit möglichst wenigen Handgriffen aufzubauen

    5. Preis (außer jemand mag sponsern, ich kleb nen Sticker auf den Koffer)

    6. Moskitonetz (in gewissen Regionen bestimmt unverzichtbar, gibt ja aber auch eins zum drüberstülpen.)

    7. Gimmicks wie Taschen und so

    Da ich nicht gerne zu weich schlafe denke ich ein straffer Stoff wäre angenehmer als einer in dem ich zu weit einsinke.

    Wäre in der Hinsicht eine doppellagige Matte sinvoll? Oder macht das keinen großen Unterschied?

    Dann macht wahrscheinlich eine einlagige mehr Sinn im Hinblick aufs Packmaß und wenn ich sowieso noch einen Underquilt besorge.

    Lässt sich fehlende Länge der Matte mit mehr Breite kompensieren da ich dann schräger drinliegen kann?

    Ich finde die Matten die momentan auf dem Marktplatz angeboten werden schon sehr interessant.

    Die Selfmade von Levi:

    Und die Warbonnet Blackbird XLC die ja hoch angepriesen scheint. Gibt es einen der damit schlechte Erfahrungen gemacht hat?

    Vor allem im Hinblick auf Komfort. Die würde mir schon ein Loch ins Portemonnaie reißen aber wenn sie wirklich so unglaublich gut wäre könnte ich das wahrscheinlich aufbringen.


    Mit dem Underquilt + Wolldecke + im Zweifel Isomatte reinlegen würde ich gerne Temperaturen bis 0 Grad aushalten können.

    Kann gerne Kunstfaser

    evtl. mache ich auch Eigenbau aus nem alten Schlafsack. Dazu hatte ich auch im Forum was interessantes gelesen.


    Vielen Dank schonmal falls jemand helfen kann und lieben Gruß

    Wanja