Das mit den Heringen durch den Toaks-Windschutz gesteckt ist eine gute Idee, werde ich klauen! Den habe ich ja auch.
Beiträge von Schwarzwaldine
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Outdoor-Shopping als Kompensation und in Vorfreude auf kommende Touren kenne ich auch sehr gut, jenshelge . Und im Moment habe ich so unbändige Raus-Lust, dass ich mich schwer beherrschen muss, nicht sofort eine fette Winter-Isomatte für die Crosshammock zu bestellen. Erst mal ausprobieren, wie weit ich mit der Xlite komme.
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Das ist vermutlich der Grund, das Konussystem, habe ich nicht - erst hatte ich ihn im Pico 239 als Spiritus-Backup, dann mit dem Toaks Titantopfstand/Windschutz - aber erst mit einem weiteren zusätzlichen Windschutz hat er auch die Jets gezündet. Ruß gab es aber eben bei allen drei Varianten.
Aber das ist ot, sorry, sakura, dass wir Deinen Thread gekapert haben.
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Wenn Du häufig auf der Seite schläfst, könnte sich auch ein Blick auf die 90°-Hängematten, z.B. von Cross Hammock (unter diesem Namen auch hier unterwegs) lohnen. Dafür braucht es aber eine große Isomatte zur Stabilisation und zur Isolation.
Genau das finde ich aber in Kombination mit einem Tarp sehr beruhigend für Touren, da es so auch problemlos eine Bodenoption gibt, z.B. auf Campingplätzen.
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Ehrlich? Den habe ich sogar nachgebaut, weil der mit so klarer Flamme brennt. Meinst du den 12-10-Stove?
Ja, genau den. Hat bei mir fürchterlich gerußt, obwohl ich unterschiedliche Topfhalter- und Windschutzvarianten ausprobiert habe. Der kleine Krumpelkocher dagegen rußt etwas mit Topfstand und gar nicht ohne.
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https://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/17…ve-dosenkocher/
Hier im Nachbarforum, bin dank Schwarzwaldine auch ein großer Fan davon! Kein Ruß mehr am Topf
Danke fürs Verlinken, Flip , genau der ist es. Das Nicht-Rußen finde ich auch äußerst angenehm.
(ist beim Whitebox-Stove nämlich anders und auch der vorherige Dosenkocher von Traildesign hat ordentlich Ruß produziert). -
Ja, die Zündzeit der Jets ist durchaus ein Nachteil des Whitebox-Stoves. Ich habe mir nach einer Anleitung im UL-Forum mal versuchsweise aus einer Alu-Büchse einen Kocher gebastelt, der ebenfalls Jets zündet und für den man keinen extra Topfständer braucht - das Ding ist zum einen leichter und zum anderen scheint es noch weniger Sprit zu brauchen. Das Löschen ist auch noch leichter (beim Whitebox geht es auch). Vermutlich steige ich auf Tour auf so ein Ding um, nur noch etwas besser gemacht (beim ersten Versuch war ich gehandicapped, da kam der "Krumpelkocher" raus.
So einen Topfstand kannst du übrigens aus Fahrradspeichen selber basteln.
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Auch, wenn es sich erledigt hat: ich verwende ihn ohne Topfstand, nur mit Windschutz und dem MulTidish zum Draufstellen, damit er stabiler steht.
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Wir wählen für Bikepacking-Touren meistens eine Hybridlösung, also eine gewisse Grundlage mitnehmen und ansonsten einkehren oder Zukaufen. Wir bekommen für etwa drei Tage Frühstück und Abendessen vorbereitet für heißes Wasser ins Gepäck (Rahmentasche ist da sehr von Vorteil) - Frühstück Porridge mit Trockenobst und Milchpulver und natürlich Kaffee, Abendessen unterschiedlich, Couscous, Instantnudeln mit selbstgemachter Sauce, Kapü mit Beilage, außerdem Dessert, häufig der Seelenwärmer-Pudding von Dr Oetker. Außerdem Riegel. Beefjerkey und Nussmischungen für unterwegs - wenn es etwas gibt, kehren wir gerne ein, aber oft genug passen Pausenbedürfnis und Angebot nicht zusammen.
Wasser wird mit einem Spirituskocher (Whitebox oder MYOG) erhitzt.
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barfuß : ich schlafe wesentlich schneller ein (5-10 min, manchmal auch wirklich sofort), seitdem ich mich am Abend 20 Minuten auf eine Akupressurmatte packe (hat auch sonst noch positive Auswirkungen für mich). Leider hilft sie nicht gegen zu frühes Aufwachen und dann nicht mehr einschlafen können, aber immerhin, das ist schon mal eine deutliche Verbesserung.
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Haste was bestimmtes vor? -
... schön mit dem "Holzbalken" im Nacken.
"Gut, für 500€ cash nehm ich das mit." 
Darüber habe ich auch gegrübelt, aber kann das sein, dass das ein Querlieger sein soll? Die Maße stehen leider nirgends ...
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wie hast Du den von 1kg so leicht bekommen?
Ganz einfach, die Original-Rückenplatte ist zumindest bei meinem Rucksack schwerer als angenommen/angegeben, nämlich 260g. Ersetzt durch ein Reststück 4mm-Eva (Exped Doublemat) macht das schon einen Gutteil aus. Die Regenhülle raus und ein paar Gramm ergibt auch noch das Abtrennen der völlig überflüssigen, weil sowieso unbrauchbar angenähten Abtrennung von Bodenfach und Hauptfach.

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Danke, diese Verknüpfung hat gefehlt
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Wäre jemand so lieb und schickt mir die IBAN als pn? Ich verwende kein Paypal und bei dem Hinweis "IBAN per pn" für die Banküberweisung wurde der Hinweis vergessen, an wen man die pn schicken soll ...
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3,5 kg nur für den Rucksack sind allerdings echt viel. Mein 90l-Monster aus Norwegen, mit dem ich früher auf Tour ging, bringt nur 2,5 kg auf die Waage. Aktuell habe ich Highlander Trail 40 (an dem sich die Inflation ziemlich gut ablesen lässt, Anfang des Jahres für 2/3 des jetzigen Preises gekauft ...
). Mit ein paar Modifikationen wiegt er nur noch 640g und dank Daunentüten zum Schlafen statt Kufa passt die Ausrüstung (4,5 kg Basisgewicht Sommer, 5,5 Basisgewicht Herbst und Frühjahr) + Wasser und Lebensmittel) da problemlos rein, obwohl ich immer noch "Luxusgegenstände", insbesondere in der Küche, mitnehme. Längere Touren habe ich mit dem "Kleinen" allerdings noch nicht gemacht. -
... außerdem - weiß ich allerdings nicht von eigenem Erleben, sondern von Berichten aus dem Ultra-Light-Forum - ist die Wahrscheinlichkeit, dass Luftisomatten wie die Neoair und Co sowieso früher oder später delaminieren, auch bei Bodennutzung, ziemlich groß. Entweder also diese Mattentype erst gar nicht verwenden (und sich hangloose s Empfehlung anschließen
) oder damit leben, dass sie möglicherweise nicht so sonderlich lang lebt. -
Na 60 Gramm leichter. Sechzig Gramm! Sechzig!
Also dafür kann man schon mal 280 € ausgeben.

Eben! Eins11! Außerdem soll sie leiser sein. Und sowieso viiiiiiieeeeel besser!!!!

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Manche Versender haben sie schon gelistet. 280 Ocken für die L, 60g leichter als die alte X-Lite ... glaube nicht, dass ich da so schnell wechsle.
... insbesondere, so lange dieses Gelb bleibt ...
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Ich komme ja eher aus der Bikepacking-Ecke und bin bisher eher selten einfach so für mehrtägige Aufenthalte in Wäldern losgezogen. [...]
An Hobos hab ich mich irgendwie bisher nicht rangetraut - vielleicht sind meine Bedenken ("immer alles rußig", "was wenn man mal kein Holz findet") aber in der Praxis weniger valide als angenommen.
Wenn es nur um Wasser heiß machen geht, finde ich, gerade beim Bikepacking und nur für wenige Tage, Spiritus noch besser. Mein Myog-Dosenbrenner wiegt 13g, Windschutz 15g + Tellerchen zum Draufstellen als Bodenschutz mit 11g ( damit die Platzierung etwas besser funzt, dafür brauche ich keinen Topfständer). Spiritus für zwei Personen und drei Nächte 250 ml ...
Hobos sind toll, ich bin aber auch eine kleine Pyromanin und liebe das Hantieren mit Feuer. Das Rußen empfinde ich als unproblematisch, Topf wohnt eh in einer Hülle und Holzversorgung war bisher nie ein Problem, auch, wenn es Tage vorher nur geregnet hat. Was die Verwendung allerdings m.E. kräftig einschränkt, sind die immer trockener werdenden Zeiten und deshalb bin ich auch in Norwegen nie ohne Spiritus-Backup losgezogen.