Beiträge von Gironimo

    Hallo,

    wir fahren in Kürze in den Schwarzwald für eine längere Wanderung (ca. 120 km Gesamtstrecke), natürlich mit HM. Auf der letzten Tour an der Mosel (ca. 50 km in 4 Tagen) habe ich natürlich viele Erfahrungen sammeln können, was das Wander-Setup angeht. 3 Dinge die mich das letzte Mal gestört haben:

    - Nach Ablegen des Rucksacks zügig an Dinge im Rucksack gelangen, wieder sauber verstauen u. Rucksack schnell wieder anlegen. Viel zu umständlich. Mein Packstück lag bei ca. 14 Kg.

    - Regenponcho während des Gehens schnell an und wieder ablegen. Das war eine Katastrophe, aber normale Regenkleidung ist wohl nicht viel besser. Kurze Schauern mit Platzregen sind sehr störend, weil man ständig umdisponieren muss und aus dem Tritt kommt.

    - Die kurzfristig erledigten Einkäufe in Supermärkten/Bäckereien irgendwie in den bereits minutiös gepackten Rucksack verstauen. Mammutaufgabe, vorallem mit Bierdosen.


    Aus o.g. Gründen habe ich ein übriggebliebenes langes Stück Ripstop kurzfristig zu einer ca. 83 x 30 cm langen Tasche vernäht, samt Reißverschluß, Tragegurt, Klemmschnalle und 2 Gurt-Ösen. Mir schwebt vor, während des Gehens damit viel erledigen zu können.

    Die Tasche, wenn nicht gebraucht lässt sich sehr klein zusammenpacken und verstauen. Theoretisch sollte sie mir helfen das Packen während des Gehens besser zu organisieren, so dass ich nicht immer den Rucksack ablegen und wieder aufsatteln muss. Es passt relativ viel rein, und der Ripstop-Nylon ist schön stabil.

    Für die Befestigung an den Rucksack-Schultergurten nehme ich 2 Continous Loops. Es schadet nicht 2 Stk dabei zu haben, je nach Hängeplatz bzw. Umstände.

    Mal sehen wie die Tasche sich im Schwarzwald schlägt. Kritik, Anregungen o. Verbessungsvorschläge sind immer willkommen.

    Ich hatte mir schon gedacht, dass die Amis ihre Stoffe auch aus Fernost importieren. Das Konzept was Du jetzt planst ist im Hinblick auf den Deckungsbeitrag das beste was Du machen kannst.

    Kann mir aber auch nicht vorstellen, dass die Top-Outdoorstoffe aus Mainland China kommen. Ich würde eher Taiwan tippen.

    Ich wünsche viel Erfolg und hoffe, dass wir bald gute Meterware bei Dir bestellen können. Vielleicht stößt Du bei Deiner Unternehmung in Fernost noch auf eine gute Outdoor-Kunstfaser, die dem Apex Konkurrenz machen könnte. Das fänd ich spannend weil Apex ist im Verhältnis zum R-Wert zu teuer und nicht jeder Einsteiger will gleich Daune.

    Danke für das Update.

    Die Realität sagte dann "nö". Da der Stoff leicht dehnbar ist, dehnt sich die innere Schicht natürlich, wenn ich drin liege, die äußere aber noch nicht und damit war die Iso platt. Nach drei Versuchen hatte ich die Außenhaut dann locker genug dran, dass die Iso gut anliegt aber nicht gequetscht wird. Ich kann jetzt sogar eine doppelte Schicht rein machen.

    Das Problem kenne ich und fand es am einfachsten wenn jemand in der HM liegt, dann Stoff außen anlegen und anzeichenen. Beim nähen kann man nochmal 1-2 cm Zugabe lassen d.h. parallel zur Linie nähen.

    In jedem Fall gut gelungen wenn Dir bei 4C° von unten warm war. :thumbup:

    Suchst Du nur eine einfache Matte ohne Underquilt etc. dann kannst Du eine längere Matte von Decathlon nehmen, und wenn Dir der Stoff nicht gefällt, dann bestellst Du später noch den o.g. von Extex und nähst Dir 2 Tunnelzüge rein. Dann hättest Du schon 2 Matten (Familie) und 1 Aufhängung, für kleines Geld. Wenn Du dann weiter einsteigst in das Thema kannst Du alles erweitern/verbessern.

    Ich schlafe in dem 70D Extex hervorragend. Hab mir eine Matte davon in 345cm genäht.

    Habe am Wochenende am Angelplatz 2 Tarps aufgebaut. Meins und das meines Freundes. Seines war mit 2 vertikalen Stangen ausgestattet

    Bis wir alles so aufgebaut hatten, dass der Regen kommen konnte, ist bestimmt eine gute Stunde vergangen. Wir wollten unter den beiden Tarps sitzen und grillen wenn der Regen losgeht. Hat schließlich auch geklappt, aber mir ist ein ähnlicher Gedanke gekommen wie Dir aktuell: Ich hätte am liebsten ein flexibles Gestänge oder Luftschläuche die das "Dach" ordentlich aufspannen, und man weniger auf Heringe angewiesen ist.

    Ich möchte am liebsten das Tarp auspacken, an die Bäume binden, noch einen Handgriff machen und dann sollte das Dach soweit stehen, dass es Regen abhält.

    Ob ein Gestänge das Tarp von oben oder von unten aufspannt ist glaube ich unwichtig. Wichtig ist nur, dass es schnell montierbar ist und ein kleines Packmaß hat. Wo ich unsicher bin ist, welche Variante sich bei Windböen besser schlägt.

    Diese klassischen Poles sind mir zu fummelig.

    Jeder hängt seine Matte an ganz unterschiedlichen Spots auf. Ich habe schon erfolgreiche Konstellationen genutzt, die wahrscheinlich niemand sehen, geschweige denn nutzen würde. Das macht auch den Reiz aus beim Hängen, d.h. die Spotsuche.

    Aus dem Vorstiegklettern kann man z.B. auch Klemmkeile und Klemmgeräte nutzen, wenn man am Spot nur Felsen hat, d.h. man kann auch ganz ohne Bäume hängen. Deshalb halte ich die Idee mit der Spotempfehlung für nicht sehr hilfreich.

    Hilfreich fände ich z.B. eine App die anzeigt wo es für die Durchreise oder den "HM-Urlaub" (Mopedtouren etc.) Campingplätze, Pensionen o. sonstige hängemattenfreundliche Übernachtungsmöglichkeiten gibt. Für eine Gruppe Hänger reichen sanitäre Anlagen, Strom und ausreichend Bäume. Sollte die HM-Community weiter wachsen, wird man sich seitens der Campingplätze etc. bestimmt darauf einstellen und die Angebotspallette erweitern. Hier könnte eine App ein bereits bestehendes Problem lösen.

    Genau das Teil hatte ich am Freitag in der Hand und habe es gleich kaputt gemacht. Ein Freund hatte mir stolz sein neues Warbonnet-Setup gezeigt und diese neue Socke die man mit einem Reißverschluß verschließen kann. Ich wollte es ausprobieren und das kleine metallische Steckteil vom Reißverschluß hat sich bei mir direkt verabschiedet. Kann man mit einer Zange wieder anklemmen, aber naja. Ich fands schon etwas seltsam in Anbetracht der sehr stolzen Summe die er für das Setup aufgewendet hat. Kleine mechanische Komponenten sollten schon stabil sein.

    Moin,

    du könntest doch tagsüber die Hm zu einer Seite weghängen .......... dann hättest du ohne das Bett sogar mehr Platz 👍🙂

    Gruß von der Ostsee

    Genau, oder eine Seite aushängen, an die andere einhängen. Jetzt liegt alles zu Hälfte gefalten auf dem Boden. UQ greifen und samt Inhalt grob zusammenrollen, aushängen und alles in einen Schrank oder Truhe stopfen. So mache ich das. Dauert 1 Min. Für Abends nur merken o. markieren welcher Gurt an welche Seite eingehangen wird, und alles wieder ausrollen. Das ist schon mega praktisch, weil der ganze Raum frei wird.

    Birja ich denke es läuft darauf hinaus, dass man sich Strom und Ablage an die RL montiert für Zuhause. Da lässt sich bestimmt was machen. Eine größere Tasche mit stabilen Getränkehalter und Steckdose z.B.

    Ich bin auch rundherum eingemummelt. Der TQ schließt mit dem UQ ab, und wenn du aufs Klo musst, einfach TQ weglegen. Ist wie eine Decke die genau in die HM passt. Wenn Du es eng magst im Schlafsack und bis oben hin zu machst, dann ok. Für mich ist das nichts in der HM.

    Aber hin und wieder bin ich dann doch zu faul für das Gedöns mit Matte aufhängen, Strom hinlegen, Nachttisch dazu stellen, Schlafsack und mich rein manövrieren

    Kann ich total nachvollziehen. Zwischenzeitlich hatte ich das gelöst in dem ich die Matte 10cm über dem Fußboden aufgehangen hatte. Dann kann man alles auf dem Fußboden neben sich gut organisieren, ohne etwas umzuräumen. Trotzdem nutze ich die Matte zuhause nur noch zum Schlafen, d.h. wenn ich müde bin Licht aus, reinlegen und einschlafen. Dafür ist die HM ideal.

    Ich hab mir aus einfachen Schlafsäcken Top Quilts genäht, und das war der Gamechanger seit letztem Jahr. Schlafsack in HM funktioniert für mich überhaupt nicht. Jetzt lege ich mir nur die Schlaufe des TQ um den Hals, Füße bis in die Fußbox strecken, Schuiltern abdecken, sich kurz schrägonal positionieren und gemütlich einschlafen. Der TQ hat sich in den jetzt 60 Nächten nicht einmal verschoben o.Ä. Ist wirklich optimal.

    Vielen Dank nochmal für die vielen Tipps.

    Underquilt ist fertig (2m) und die erste Nacht war sehr warm. Allerdings noch drinnen bei offenem Fenster. Verstehe schon jetzt nicht mehr wie ich all die Jahre mit so einer kleinen Matte von Amazonas zurecht gekommen bin. Viel Platz auch für die normale Bettdecke. Es war fast zu warm. Vielleicht bekomme ich aus dem Rest noch einen Topquilt hin.

    Verstehe jetzt aber auch warum die meisten vor dem Steppen zurück schrecken.

    Ich versteh das auch nicht, wieso es noch Menschen gibt die in 290cm langen Matten schlafen. Habe auch ein paar Kollegen in meiner Wandergruppe die unbeirrt dabei bleiben.

    Wäre klasse wenn Du ein paar kurze Erklärungen (am besten mit Bildern natürlich) zu dem Steppen liefern könntest. Deine Bezugsquelle zu dem G-Lofz wäre auch sehr nützlich. Danke.

    Der UQ sieht gut aus und ich denke dass Du mit G-Loft auch eine bessere Wahl als Apex getroffen hast. Chapeau.

    Genau das ist der Cold Spot Boost bei NfT und das hat mir zuletzt auch .... den Arsch gerettet, als ich genauso wie du bei knapp an die Null grad und Vollmond das Tarp in der Snakeskin gelassen hab und Moskitonetz abgemacht für freien Blick. Noch nie mit einem so nassen Schlafsack aufgewacht ohne Regen. Aber Daune kann das ab, Wärmeverlust durch Feuchtigkeit wie der Mythos sagt kann ich bisher noch nicht bestätigen.

    Ein 40 x 50 cm 200er Stück müsste ich noch einbringen können.

    Ja, das sind diese klaren feuchten Nächte und wenn noch leichter Zug hinzukommt, dann kommt das Material schnell an seine Grenzen. Ich ziehe mir dann meine Wollmütze knapp über die Nase .

    Ich denke das Problem mit Daune ist auch, dass sie nur langsam komplett durchtrocknet und bei feuchter Luft noch schlechter. Sie darf halt nicht gammeln im Stopfsack.

    Ich musste gestern abend raus zum Fischen in der Hoffnung endlich die neue Saison gebührend einleuten zu können, so wie aktuell viele Angler fieberhaft darauf warten, dass es endlich losgeht. Es wurde einer meiner ärgsten HM-Overnighter überhaupt

    Angesagt war aufklärender Himmel ab 23.00 Uhr, dann fallende Temperaturen von 11C° bis auf 3C° bis Sonnenaufgang.

    Ich habe meine HM direkt am steilen Ufer aufbauen können, d.h. unmittelbar am Wasser. Auf Tarp und Moskitonetz habe ich verzichtet. Das hatte zur Folge, dass ich ab ca. 2.00 Uhr in einem feuchten Kältestrom hing. Mein Hintern wollte sich nicht aufwärmen. Füße u. Oberkörper wurden nach 30 min ok warm. Letzter Ausweg war ein mitgeführtes faltbares Iso-Kissen, was ich mir direkt unters Gesäß gelegt habe. Bevor mein Hintern warm wurde bin ich schon eingeschlafen, und morgens relativ warm aufgewacht.

    Hätte ich das Teil nicht dabei gehabt, hätte ich mitten in der Nacht abgebrochen. Extrem unangenehm die feuchte Kälte. Alles feucht und eiskalt Ich werde wohl den Gesäßbereich mit Apex verstärken, damit das nicht nochmal passiert.

    Hallo,

    seit knapp 45 Nächten schlafe ich nun konsequent in meiner HM. Ich wollte über einen längeren Zeitraum testen wie sich eine HM dauerhaft auf meinen Schlaf auswirkt und ob sie als echter Bettersatz taugt. Ich will hier einerseits nichts schönreden und möglichst objektiv bleiben und andererseits auch meine sehr subjektive Wahrnehmung schildern.

    Bislang ist mir Folgendes aufgefallen:

    Vorteile gegenüber Bett:

    • Rückenmuskulatur wird geschmeidiger, Gelenke fühlen sich erholter an
    • subjektiv erholsamere Tiefschlafphase pro Zeiteinheit
    • HM lässt sich schnell abbauen um Platz zu schaffen und ist damit deutlich praktischer als z.B. ein 200 x 140er Bett.


    Nachteile gegenüber Bett:

    • Ein u. Ausstieg, Quilt zurechtrücken und die Prüfung der Einstellungen ist aufwändiger als beim Bett Das kann Einem nachts die Nerven rauben
    • Eingewöhnungsphase notwendig
    • Weniger Bewegungsfreiheit kann in unruhigen Nächten stören
    • Temperaturregulierung schwieriger als im Bett
    • Ein Bett ist besser um spontan eine Pause zu machen um die Beine hochzulegen


    Insgesamt bin ich jetzt noch überzeugter vom Hängemattenschlaf, weil mir erneut und mehr bewusst geworden ist wie lohnenswert eine Eingewöhnung in das Hängen ist. Mein Eindruck ist, dass wir als Europäer unser Leben lang auf "statischen" Matratzen geschlafen haben, die nicht im Entferntesten etwas mit einem durch unser Körpergewicht aufgespannten Stoff zu tun haben, was uns allgemein die "Einlassung" auf eine HM erschwert. Zumindest ist das für mich nicht so leicht. Es sind 2 völlig verschiedene Welten der "Lagerung" des Körpers während der so notwendigen Tiefschlafphase. Die unterschiedliche Lagerung würde ich als "statisch" (Matratze), und "dynamisch" (HM) beschreiben.

    Bei einer Matratze ist es so, dass man schnell ein Gefühl für die Körperlage, die damit verbundenen Druckpunkte sowie die Atmungsregulierung bekommt, da die Matratze uns unmittelbar Rückmeldungen gibt, bis wohin die Lage komfortabel ist und wann es Zeit wird seine Lage zu ändern . In einer HM wirkt sich jede kleinste Änderung der Lage sofort, d.h. dynamisch auf den ganzen Körper aus. Der feste Stoff arbeitet wie eine Art Waage, die jede Bewegung ganzheitlich ausbalanciert. Selbst die Atmung ändert die Lagerung des Körpers stärker, als es bei einer Matratze der Fall ist. Das fiel mir allerdings erst auf, nachdem ich mich immer tiefer auf das Hängen einlassen konnte. Ich vermute, dass die Vorstellung darüber, dass das Material reißen und man auf den Boden fallen könnte unterbewusst eine Restangst erzeugt, die Einen davon abhält sich vollständig zu entspannen. Je mehr Nächte man allerdings hintereinander in der HM schläft, desto mehr Vertrauen stellt sich in das Material ein, so dass der Erholungsfaktor nach und nach immer größer wird. Das ist mir nach ca. 25 Nächten spürbar aufgefallen.

    Wo die HM für mich fundamental gegenüber Matratzen punkten kann, ist das "Ausreizen" der Körperlage. Bis vor ca. 1 Woche konnte ich in meiner HM NICHT seitlich schlafen. Seltsamerweise gelingt mir das jetzt sehr gut. Probiert man anfangs eine seitliche oder allgemein ungewohnte Lage aus, so ist die damit verbundene Dehnung der Lendenwirbel, des Hüftgelenks usw. zu stark, und fühlt sich ähnlich wie eine anstregende Yogaübung an. Je öfter ich mich an die Dehnung herantaste, desto angenehmer wird die Lage. Im Umkehrschluß werden Gelenke, grob gesagt, besser geschmiert, in Bereichen in die normalerweise keine tiefenentspannte Dehnung gelangt. Das ist besonders erholsam.

    Aktuell hat sich die Temperaturregulierung als die wichtigste Aufgabe für mich beim täglichen Hängen herausgestellt. Das liegt mit Sicherheit auch daran, dass ich vollständig in Synthetik schlafe. Generell schlafe ich in der HM schnell ein, und sobald das Einschlafen nicht zeitnah gelingt, weiß ich sofort, dass die Temperatur nicht richtig eingestellt ist. Ich ziehe dann entweder meine lange Unterwäsche an oder aus, und schlafe danach sofort ein. Über die letzten Wochen war es nachts, am offenen Fenster und 0C° Außentemperatur, zum Teil recht kühl im Raum, aber die Synthetik hat sich dabei tapfer geschlagen. Bislang komme ich mit meinem "low-budget-Setup" sehr gut zurecht.

    Für das hier oft zitierte "Chillen" in der HM habe ich bislang noch keine große Begeisterung empfunden. Ich liege gerne auf dem Bett oder dem Sofa und schaue in meinen Laptop, In der HM geht das auch, aber es wird etwas zu eng und man kann nicht blitzschnell aufstehen um an die Tür zu gehen, oder sein klingelndes Handy zu suchen.

    Mein Fazit:

    Hängematten sind definitiv als Bettersatz tauglich, und in gewissen Bereichen sogar besser als das traditionelle Bett. Hängematten brauchen eine Eingewöhnung und können in der Anwendung umständlich werden, je nach Länge des Geduldsfadens des Nutzers. Für Leute die gerne etwas Neues ausprobieren und Wert auf erholsamen Schlaf legen, bergen Hängematten als Bettersatz allerdings ein nicht zu unterschätzendes Suchtpotenzial.

    Du kannst den UQ so konzipieren, dass er sich lockern lässt.

    Ich würde zunächst die Steppnähte samt Füllung mit einem günstigen Stoff testen, bevor Du mit dem richtigen Shell-Stoff loslegst. Dadurch erhälst Du wichtiges Vorwissen, für Dein G-Loft Projekt.