Die Art und Weise der Filme des einsamen Wolfes gefallen mir ganz gut. (Hatte ja heute etwas Zeit...
)
Ganz langsam geschnitten, ohne Musik und pur.
Klar ist auch, wieviel Arbeit er da reinsteckt, wenn er das alles alleine filmt.
Mal eben an der Kamera vorbeizugehen oder zu fahren sieht im Film nach nichts aus. Aber mach das mal, ohne Kamerapersonal!
Das Sturmvideo ist an sich schon cool gemacht. (Und klar, dass wuppitom den mag, der hat ja schließlich auch `ne "Molly" dabei
).
Auch in diesem Video steckt sauviel Arbeit drin. Mitten im Sturm zu zeigen, wie er sein Tarp checkt... Heißt ja auch, vorher irgendwo die Kamera sicher zu befestigen, anzuschalten, dann tun, was zu tun ist, dann Kamera wieder einzusammeln undundund.
Licht und Ton unter solchen Bedingungen dürften auch eine extreme Herausforderung sein.
Von der Postproduktion mal ganz abgesehen. -> good job, lone wolf! 
Nixdestotrotz: Unter solchen Bedingungen Campen zu gehen (und es dann weltweit zu zeigen), halt ich schon für reichlich morbide. 
Der Kerl hat offensichtlich schlechtweg Glück gehabt, dass er noch lebt (und andere nicht noch mit reingezogen hat, Rettungsteams z.B.).