An dieser Stelle, meine liebe barfuß , hat tatsächlich bereits der zweite Schuss den erhofften Erfolg gezeitigt.
Nach inzwischen ganz sicher weit über tausend Schuss auf 6m im heimischen Keller stellt sich doch tatsächlich langsam eine gewisse konstante Annäherung auf die gewollten Ziele ein, selbst bei differenten Entfernungen.
Möglich, dass mir dabei fünf Jahre intuitives Bogenschiessen zugute kommen.
Dennoch ist es mit der Zwille schwerer, weil kein steckender Pfeil Dir zeigt, wohin Du Dich verschossen hast.
Aktuell nutze ich draussen eine Art kleiner Boje aus 50'er HT-Rohr und schiesse mit Mudballs auf einen Tümpel meiner geliebten Kieskuhle.
Das Wasser gibt unmittelbar Rückmeldung über die Abweichung zum Ziel.
Und wenn man trifft, dann schaukelt sie zur Belohnung als würde sie einem Winken.
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