Die Matte liegt hier versandfertig bereit.
Aber no pressure, baby.
![]()
Die Matte liegt hier versandfertig bereit.
Aber no pressure, baby.
![]()
Via Pedelec erweitert sich der Expeditionsradius, im Gegensatz zum BMX-Cruiser, doch erheblich. ![]()
Nach Hause kommt man immer, und eine Sackgasse von unbekannter Länge verliert einfach ihren Schrecken.
Sieht`s interessant aus, radelt man rein und guckt, was kommt.
So habe ich heute "rund um mein Dorf" wieder so viele wunderschöne Ecken entdeckt, die ich nach all den Jahren immer noch nicht kannte!
Die kleine Decathlon steckte in der Radtasche, nur zum Pausenhäng einladende (einigermassen freistehende) Bäume gab es nicht.
Dafür umso mehr Naturschutzgebiete, ganze drei Stück habe ich allein heute erlebt.
Es war teils durchaus anspruchsvoll und ich erfreute mich der Anwesenheit von Schutzblechen.
Wenn so etwas mitten im NSG steht... Ist das dann nicht schon "lagern"?
Offenbar gibt es hier irgendwo ein Isländer-Gestüt.
Es waren sogar Fohlen auf der Weide.
Schweden liegt so nah!
Gilt beim bushcrafting kein leave no trace? Ich hab da keine Ahnung von.
Kurz vor Zuhause kam ich auf der Straße an eine beidseitige Verengung - und wurde so knapp von einem ÖPNV-Bus überholt und abgedrängt, dass ich tatsächlich vollbremsen musste. Puh. ![]()
Aber ansonsten war`s ein herrlicher Tag. Wunderschöne Gegenden, tolles Sonnenwetter, milder Wind. ![]()
Moin, NeuroBurst , hier siehst Du mal eine ca. 170cm breite Hängematte (die große von Decathlon, s. meine Signatur):
Die flattert schon um Kopf und Füße.
Wo soll den der ganze Stoff bei 200cm Breite hin?
Absolut für sie sprechen der Preis und die 12ft-Länge. Die (Über-)Breite muss man dafür quasi in Kauf nehmen.
Klick mal in meine Signatur, da hab ich sie beschrieben.
Beeindruckend.
Dankeschön für Deine Einblicke.
Was für eine spannende Reise. Landschaft bisher wunderschön.
(Wer fotografiert auch schon einen Mückrnschwarm im Buschwerk.)
Danke, dass Du diese Wanderung mit uns teilst!
Ich freue mich schon auf Deine nächste Etappe.
Yo, Basti, die kleine blaue Quechua hat keine RL, die is für quick 'n dirty unterwegs.
Ja, vielleicht klärt sich mein Ansinnen nicht so gut schriftlich.
Umso mehr werde ich gespannt Dein Projekt im Blick behalten und freue mich, wenn Du irgendwann berichtest, dass es mit der RL-Spannung auch bei Aufhängung von der Wohnzimmerdecke problemlos klappt.
Das Projekt an sich ist ja schon ge°l genug und ich fänd's mega, wenn Du's angehst!
Hau rein und hab viel viel Spass dabei! ![]()
Keine Ahnung, wie das noch mit gezielter Ridgelinespannung gehen sollte...
Aber danke, Basti G. , für die Inspiration einer kleinen Fahrradtour! 😉👍
... Die Höhe in der du die Gurte am Baum, Haken usw. befestigst, ist nicht relevant.
Moin Basti,
also entweder verstehe ich Dich hier vollkommen miss - oder Du hast es wohl noch nicht ernsthaft probiert?
Wenn Kopf- und Fussende unterschiedliche Höhe haben sollen, die Gurte in einem Hängewinkel von ~30° hängen sollen und Dir an einer immer gleichen Spannung der Ridgeline gelegen ist, dann kommst Du um differente Gurthöhen nicht herum.
In einem Hängemattenständer hast Du mit der Höhe der Aufhängung keine Wahl, da ist die Höhe eben fix, was die Gesamteinstellung der Hängematte eben weitgehend vorgibt.
Wie man die Spannung der Ridgeline in einem HM-Ständer justiert, ist mir ein Rätsel. Dafür muss ich mir selbt wohl mal ein Fussballtor suchen...
Deinen Wasserbrunnen findet nicht mal Google Lens. Da wird lediglich hier auf`s Forum verwiesen! ![]()
Amoks und CH na klar.
Der TE nutzt aber (mindestens auch) GE-Hängematten. Geht das mit denen auch?
Wie ich schon vorschlug: Testen an einem Fußballtor. Die stehen doch auf jedem Sportplatz rum.
Die korrekte Deckenmontage der Platten wird der Hersteller vorschreiben (Art der Befestigung & Abstand der Fixpunkte).
Ggf. kann eine Kletterhalle praktische Erfahrungen beisteuern.
Das mit dem "in den Kopf setzen und irgendwann passiert`s" kenn ich. ![]()
Der Basti spinnt!
Ich mag sowas. ![]()
Wenn Geldbeutel, evtl. Vermieter und Statiker nix dagegen haben, gib Gas und bau Dir Deinen Traum!
Auch Staubsaugen wird hinterher viel einfacher sein. ![]()
Einzig, ob Du Deine Matten wirklich wie gewünscht unter waagerechten Ebenen hängen kannst, solltest Du vielleicht vorher experimentell in Erfahrung bringen (Fussballtor oä.).
Ist es tatsächlich möglich, sie so zu hängen, das es bequem bleibt?
Ist Dein Raum tatsächlich l a n g genug, ggf. auch für mehrere Matten?
Hau rein!
Und: ohne Bilder glauben wir nix! ![]()
Danke Dir, frischluft-junkie für Deine Gedanken und Erfahrungen zum Thema Ton.
Dein Kanal sieht sehr interessant aus, dafür werde ich mir mal Zeit nehmen. (Jagdrecurvler mit Martin DreamCatcher #30@28")
Inzwischen ist ein Mikrofonpäckchen bei mir angekommen.
Ich habe es aber erstmal ehrfurchtsvoll auf meinem Schreibtisch drapiert.
Das wird geöffnet, wenn ich Muße dazu habe, noch bin ich viel zu aufgeregt. ![]()
Wieder ein Kapitel mit tausend möglichen Türen, durch die man gehen könnte.
Sowas ist für mich ebenso schön wie anstrengend.
Moin ins Forum,
wenn sich de facto kein Berliner Hänger bereit erklärt, sich dieser Matte für das Forum zu widmen, dann übernehme ich das jetzt eben.
Als @YouCanGo'n'Whistle die Mitteilung eröffnete, dass die BVG eine eigene Hängematte herausbringe, habe ich umgehend meine Kontakte in die Bundeshauptstadt genutzt. Heute kam dann ein Exemplar bei mir an, das ich Euch hiermit vorstellen möchte.
Wie gewohnt zunächst Zahlen, Daten, Fakten.
Dimensionsvergleich
BVG (100% Polyester und made in China)
die Gebrauchsanweisung hält teilweise unkonventionelle Empfehlungen bereit
im Gesamtpaket bringt die Matte stolze 955g auf die Waage
zum Lieferumfang gehören ein Packsack, eine Gebrauchsanleitung in deutscher Sprache und Farbdruck, die Hängematte in double layer und Gurtbandraffung, sowie ein Paar Baumgurte in teilweiser Daisychainausführung und 305cm Gesamtlänge und Karabinern
Raffung im Detail - Saum statt Whipping, somit geht keine Länge verloren
Aufhängung, UL`er werden hier P
tential erkennen
die Verarbeitung der Matte lässt im Detail zu wünschen übrig, grundsätzlich sind aber alle Nähte intakt
Feldversuch
gleich das erste Hängfoto wurde teuer mit Blut erkauft - Mückenalarm im Wald
am zweiten Spot hingegen ein leichtes Lüftchen, die Matte präsentiert sich zunächst in farbfrohem double layer
Hängen ohne Mücken
die Körpergröße des Autors mit 179cm demonstriert einerseits das Platzangebot der angegebenen 260x140cm, zeigt aber auch die Belastbarkeit der Matte mit aktuellen 100kg
lt. Hersteller sind bis 180kg zulässig
die insgesamt 305cm langen Gurte überzeugen mit makelloser Verarbeitungsqualität
die Daisychain beschränkt sich mit fünf Schlaufen auf die letzten 55cm
handwerklich sauber gearbeitete Mehrfachstammwicklung zur exakten Einstellung der erforderlichen Gurtlänge
nach Beendigung des ersten Ausfluges wurden die Gurte vom Autor mit dauerhaft verbleibenden Gummischlaufen versehen, was den künftigen Transport erleichtern wird und Ordnung in das Gesamtkonzept bringt
Fazit
Für 25,-€ erhält der hängbegeisterte Nutzer eine grundsolide und robust erscheinende Basisausstattung, die sicher auf kurzen Hängs ihre Freude machen wird. Durch die Verarbeitung in double layer erscheint die Aussenseite farbenfroh und in BVG-prägnantem Design, wohingegen die dunkelblaue Innenseite einerseits Ruhe und Geborgenheit ausstrahlt und gleichzeitig recht schmutzunanfällig wirkt.
Die doppelte Bauweise arbeitet zudem etwas weniger auskühlend als die sonst typischen Produkte in single layer, was das Mehrgewicht in diesem Falle mehr als wett macht und in der Praxis überzeugt.
Weniger großgewachsene Personen und besonders Kinder werden an diesem Modell schnell Freude finden.
Aktuell ist diese Hängematte auf der BVG-Website bereits nicht mehr verfügbar, was diese aussergwöhnliche Matte auch für den geneigten Sammelliebhaber interessant macht.
Uh, danke, Gironimo , für dieses Kopfkino gerade... ![]()
Hängt sie alle!
![]()
... dieses Buch scheint in der Fachwelt doch stark umstritten...
Das kann ich mir sehr gut vorstellen.
Moin ins Forum,
ich zitiere mal aus meinen damaligen Tischler-Berufsschulaufzeichnugnen.
Die sind zwar aus 12/1994, aber ich nehme an, der Aufbau der Bäume wird sich bis heute nicht wesentlich verändert haben...
Wie man sieht, wird die äußerte Schicht a) als Borke bezeichnet. Typischer Baum dafür wäre z.B. die Eiche. Ob Du da nun ein Band, Stöcke oder Gurte drumwickelst und `ne Nacht dran hängst, dürfte der Eiche mehr als egal sein.
Interessant wird`s evtl. bei Bäumen mit glatter und feiner Aussenhaut, wenn also die Borke quasi kaum vorhanden scheint und der Volksmund gleich von b) Rinde sprechen würde. Eine Birke z.B. mag eine dünne Seilaufhängung u.U. weniger attraktiv finden. Ich glaube dennoch, dass es ihr bei einem "Overnighter" letztlich ebenfalls gleichgültig ist, es also zu keiner dauerhaften Schädigung kommt.
Wir hängen uns nicht an besonders feine zarte Stämmchen, wir hängen uns an tragfähige (robuste) Bäume.
Wenn die mal auf einer Seite ein paar Stunden ein bisschen eingedrückt werden (würden), bedeutet das für den Baum gar nichts.
Wie Volker oben schon schreibt, Ringeln, d.h. Bäume gewaltsam abzuschnüren, um sie so zum Absterben zu bringen, braucht lange, unter Umständen Jahre.
Sowas hier setzt Bäume wahrscheinlich mehr unter Stress:
Und wahrscheinlich werden die stehenden Bäume dennoch keinen Schaden nehmen, wenn die "Scheuerstellen" nicht so tief gehen, dass sich Pilze in der Bastschicht festsetzen können. (Und selbst dagegen haben grundsätzlich gesunde Bäume noch erhebliche Abwehrmechanismen.)
Bitte mich nicht misszuverstehen. Ich finde es grundsätzlich gut und richtig, sich mit der Thematik unseres Einflusses auf Bäume auseinanderzusetzen. Klar ist wohl auch, dass Gurte eine bessere Lastverteilung haben als Bänder oder Seile
Druck ist nur einmal Kraft pro Fläche. Und weniger Druck ist das, was wir mit Gurten ja erreichen wollen.
Aber, dass wir unseren Hängebäumen mit Overnightern und ein paar Stunden Querabschnürung nachhaltig Schaden zufügen, halte ich für irrelevant.
Die Autofahrt zum Wald oder der Liefertransport unserer geliebten Hängematten zu uns nach Hause und selbst die Art und Weise, wie und womit wir unterwegs unser Essen kochen, hat wahrscheinlich viel mehr globalen Einfluss auf Ressourcen und Klima, als unsere Schnüre, Gurte, Stöckchen oder alles andere, mit dem wir uns an die spezifischen Bäume hängen.
Für weitere eindrückliche Betrachtungen empfehle ich das Buch oder Hörbuch "Das geheime Leben der Bäume" von Peter Wohlleben.
Hab mir die beiden Mikros angesehen - und versteh wieder nur Bahnhof.
Welches Kabel jetzt wofür? Und wieso extra kaufen? Häh, ohne Ladeschale? Und wie lad ich dann?
Kann ich damit jetzt an meine Kamera oder nicht.
Ich bin raus. Mal wieder.
Danke für die links!