Beiträge von jenshelge

    Hahaha, dito! :P

    Mein Bett stand eines Tages im Zimmer unserer Tochter und seit fast zwei Jahren schlafe ich ausschliesslich in der Hängematte.

    Schwierig war ein dreiwöchiger Kuraufenthalt, denn die wollten mir keine Wandhaken erlauben... ;) Aber nach ein paar Nächten war mein dortiges Bett quasi ein Toppingberg und damit ging's.

    Völlige Katastrophe hingegen war ein Besuch bei Freunden und zwei Nächten auf deren Gästeb(r)ett. Fürchterlich. War froh, als ich Sonntagabend wieder zuhause war.

    Ansonsten hab ich tatsächlich ausschliesslich in meiner Matte geschlafen. Bei Freunden im Garten, im Urlaub, immer.

    Für den Fall der Fälle hab ich sogar ein doppeltes Setup, falls mal was ernsthaft kaputtgehen sollte. =O

    Schulter- und Rückenschmerzen seither so gut wie weg, was ein Gamechanger!

    Und ich teile, schon jetzt und wie Du, die Sorge vor dem "richtig alt" sein, wenn das Rein und Raus vielleicht nicht mehr so gehen sollte.

    Hoffen wir einfach, dass alle künftigen Pflegekräfte vorher eine Schulung bei unserer geschätzen Hammock Fairy oder wuppitom gemacht haben werden... :D

    Mit dem kleinen eFlitzer in meine Kieskuhle gedüst und ein bisschen Hörbuchpause vom Aufräumen zuhause gemacht.

    Später meine künftigen Hängebäume beim Giessen im Garten mal etwas näher betrachtet - und sofort die Bindefäden abgenommen!

    Uups!

    Sie wachsen! 8o Freufreu!

    OT

    Alter Falter,

    was geht denn hier ab?

    Da ist einer von seiner DIY-Idee total begeistert, macht sich in seiner grossen Freude echt die Mühe, Fotos zu erstellen, hilfreiche links und Empfehlungen zusammenzutragen, einen Faden für alle aufzumachen und dann...

    "Anderes Thema..."

    "Gute Sache, aber..."

    Vielleicht erstmal die Mühe des TE anerkennen, mitfreuen und danke sagen?

    Vielleicht erst danach etwas vorsichtig mit konstruktiven Anmerkungen daherkommen und nicht sich dabei auch noch selber auf die Schulter klopfen?

    Ja, ich bin hier weder Admin noch Mod (und die dürfen diesen Post auch gerne löschen, wenn sie ihn hier unangemessen finden). Ich bin hier auch "nur User" wie jeder andere.

    Aber irgend etwas hat mich hier grad ordentlich getriggert.

    Was ich an dieser Forengemeinschaft wirklich ausserordentlich schätze und geniesse, sind der tolle Umgangston und die beeindruckende Hilfsbereitschaft. Unterschiedlichkeiten werden hier in aller Regel konstruktiv diskutiert, vor allem aber respektiert.

    Und ich wünsche mir sehr, dass es auch so bleibt!

    Grüsse von jenshelge,

    der leider überhaupt nicht nähen und knoten, dafür eben andere Sachen ziemlich gut kann und der sich sein Hängemattenzeugs nach und nach erkauft und dafür ziemlich eisern zusammengespart hat.

    Back2Topic, ich bin wieder still hier.

    Moin!

    Ich hänge jede Nacht in einem kleinen Zimmerchen, dessen Raumdiagonale so gerade eben dem entspricht, was ich für meine Hängematte brauche.

    In die Mauerecken habe ich sog. Gerüst(bau)ösen gesetzt, darin hängt direkt die Hängematte. Für Gurte ist der Raum schon zu klein.
    Nur Mut, Versuch macht kluch! :thumbup:

    Moin ins Forum,

    ich versuch's mal vom Handy, der PC will die Bilder nicht laden...

    barfuß hatte es vor geraumer Zeit mal beschrieben und Levi es kürzlich erst gezeigt, dass/wie man ein Tarp von innen mit Gestänge hochhalten kann.

    Damit hab ich mich heute auch mal beschäftigt und mein 12ft OnewindTarp mit dem Alugestänge eines alten VaudeZeltes Monolith I "verkuppelt".

    Im Baumarkt vier Schraubösen gekauft und die Gewinde mit Silikonschlauch etwas überlang überzogen. Auf gut Glück vier Schlaufen dran, war ein Reststück Maurerschnur.

    Plus eine Schlaufe, die via Prusik an die Ridgeline des Tarps sollte, die ich ihm mal verpasst hatte.

    Zeltgestänge oben überkreuzt durch die Schlaufe an der Ridgeline geführt.

    (Der TieOutPunkt des Tarps sitzt aussenseitig und hat hier keine Funktion.)

    Die vier Schraubösen mit ihren Schlaufen an die Abspannpunkte des Tarps gehängt, mit denen es zum Boden abgespannt wird.

    Ein bisschen Spielen mit den Schlaufenlängen und Probieren, wie viele Elemente des Zeltgestänge nötig und sinnvoll sind.

    Die schlauchüberzogenen Gewinde der Schraubösen werden in die Alustangen gesteckt.

    Sehr ähnlich funktionierte auch die Konstruktion des VaudeZeltes.

    Einziger Knackpunkt sind mögliche Scheuerstellen an der grünen Maurerschnur. Braucht einen Langzeittest...

    Im Endergebnis findet sich ein wunderbar kuppelartig aufgespreiztes Tarp, das deutlichen Platz bietet.

    In meinem Experiment sind die "Türen" ausser Funktion gesetzt bzw. würden flattern. Egal, ich nutze sie eh nicht.

    Das Gestänge ist auch eher etwas für den Transport im Auto und das ganze sowieso eher was für den Aufbau bei längerem Aufenthalt, z.B. einem Campingplatz oä.

    Aber ich wollte wissen, ob's mit dem funktioniert, was ich eh zur Hand habe. :P

    Nach Reduzieren der Stangen auf die wirklich benötigten Elemente blieb sogar noch genug übrig, um zwei klappare Stangen für den Porchmode zu bauen. ^^

    Was für eine schöne Bastelzeit!

    Bliebe irgendwann nochmal zu prüfen, ob das ganze auch plug&play mit meinem LesovikHeksaTarp funktionieren würde.

    Das mag ich seiner hellen walnussbraunen Farbe wegen einfach noch lieber...

    Aber für heute war das erst einmal ein sehr zufrieden machender Ausflug in den Garten.

    Moin Tarlyn ,

    Khibu baut toll verarbeitete Hängematten! :thumbup:


    Ich hatte mir eine Nirvana in 70D anfertigen lassen - und empfand sie subjektiv dennoch weicher als meine WB Traveler (hat die nur 40 oder auch 70D?).

    Scheinbar ist D nicht gleich D, sondern hängt zusätzlich vom jeweiligen Produkt ab...

    Als 12ft-Netz guck Dir mal das Tobwolf-Netz an, s. meine Signatur. Weder Gold noch bottom entry. Ich komme sehr gut damit zurecht.

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