Beiträge von BX.33

    Wenn es mich nicht täuscht gibt es auch ein paar Hängematten von Onewind als doppellagig.

    Northers und Vortex, beide sind 11', Vortex gibt es auch als 12'

    Die Einzellagen sind bei der Vortex jedoch nur 20D.

    HGFrancis

    Gathered end Hängematte plus Isomatte ist m.E. ein unschöner Kompromiss. Das, was das Hängen angenehm macht, geht damit zu einem Großteil verloren. Ausnahme: Querhängematten wie Cross Hammock, Amok Draumr oder auch das spezielle Haven tent.

    Vielleicht startest du auch erstmal mit einer einlagigen Warbonnet Traveller mit Wooki und einem separaten günstigen Mückennetz. Solltest du feststellen, dass dir 40D nicht ausreicht, könntest du auf ein doppellagiges Modell wie Warbonnet Eldorado oder Blackbird XLC mit integriertem Netz wechseln. Eine Traveller als Minimalsetup für den Sommer frißt auch nicht viel Brot. 🙂

    Wenn es in unseren Gefilden im Sommer tagsüber richtig warm ist, dann kann es schon angenehm erfrischend und wohltuend luftig ohne UQ sein. Aber nachts beim Schlafen würde ich persönlich mit einer dauerhaft angenähten 15F/30F Daune wohl auch für ca. 3 Jahreszeiten sehr gut klarkommen. Hier reguliere ich auch eher über den Topquilt und empfinde Daunenisolation von unten nicht störend, wenn es warme Außentemperaturen hat.

    Für's Trekking ist die Superior Gear m.E. schon ziemlich interessant. Aber klar, das Pflegethema ist und bleibt eins.

    PS. Weiß jemand zufällig, welchen Stoff SG für die Standardversion bis 350 lbs (800 fp) bzw. die Elite bis 250 lbs (950 fp) genau verwendet?

    Wird der Buckle so richtig verwendet wie auf den Bildern oder anders herum? Ich nutze die immer so, dass die Schlinge über das Teil mit dem Steg läuft und dadurch quasi angedrückt wird. Oder ist es völlig egal?:/

    Bei den neuen Beetle Buckles gibt es diesen Steg bzw. diese kleine "Nase" nicht mehr. Da drückt der CL nichts mehr an.

    Hatte mir bereits die Frage gestellt, wofür die in der ersten Version gut waren? :/

    wenn mein Kopf in der richtigen Richtung und meine Liegeposition in der anderen Richtung liegt. Also ich mag da doch flexibel sein

    Das hattest Du in Deinen Basis-Anforderungen unterschlagen. Da stand "Bikepacking" und "möglichst klein und leicht" und wenn Du aus diesen Gründen darüber nachdenkst ggf. zielgenau Daune aus einem Quilt zu entnehmen, dann könntest Du ggf. auch in Kauf nehmen mit einer Liegerichtung klarzukommen. Alles geht nun mal nicht, das Problem haben wir hier alle. ;) Dennoch nachvollziehbar, über einen rechteckigen UQ nachzudenken, das ist schon flexibler.

    Es ist auch müßig über DAS Tarp zu schreiben. Mittlerweile habe ich z.B. ein 11' Minifly, ein 12' Wintertarp und ein 13' Mountainfly-Klon. Gestartet bin ich mit dem Minifly. Aus heutiger Sicht wäre ich bei "eins für Frühjahr bis Herbst" beim (custom) 12' Thunderfly. Damit geht fast alles und bushwack ist unschlagbar, wenn man's mag. Ggf. reicht auch ein 12' Rechteck, womit viele auch immerfort trocken bleiben, aber bei Wind und Schnee oder Regen sind die Türchen m.E. schon eine weitere sinnvolle Wetterbarriere.

    Merlin

    In der Hoffnung einer Verschiebung meines Beitrags inhaltlich noch meine 2 Cent:

    20F Wooki von Warbonnet, vor allem wenn du ruhiger Rückenschläfer bist. Leicht, tolles Packmaß, nicht überdimensioniert.

    Wenn du mit 11' Hängematte bequem schläfst, dann gut. Wenn nicht, dann lieber etwas mehr Gewicht und Volumen, aber am nächsten Tag erholt in die nächsten km gehen.

    Tarp: 12' Thunderfly.

    Merlin

    Moin! Eigentlich sollte hier nur gezielt eine Diskussion angeregt werden, ob solch ein Bereich im Forum prinzipiell Sinn machen würde.

    DER Beratungsfaden ist das somit nicht.

    Wenn wie bei dir Fragen zu einem Gesamtsetup bestehen, dann ist es natürlich sinnbefreit sich in den Bereichen Hängematte, Isolation und Wetterschutz zu verewigen.

    Solange dieser Bereich nicht existiert, lässt sich solch ein Thema wie von dir ggf. unter Hängemattentalk anlegen, passt schließlich in keine der bestehenden Kategorien. 😉 Titel "Merlin sucht ein Setup" oder so. 😉 Ein paar geduldige Hänger mit Nerven wie Drahtseilen werden dir immer antworten, andere werden sich denken "Oh nein, zum drölfzigsten mal Frage XYZ." Mit der Kombi aus eigener Recherche und ein paar gezielten Fragen geht es aber immer vorwärts, auch wenn dir klar sein muss, dass diverse Tipps auf Basis individueller Vorlieben basieren.

    Weiterhin ist bei dieser zugegebenermaßen spaßigen Variante zumindest zu beachten, dass die gebogenen Zeltstangen ziemliches "Verlangen" haben in ihren entspannten Ursprungszustand zurückzukehren.

    Je stärker und je kürzer die Zeltstange, desto mehr natürlich. Im Gegensatz zu einem Z**t, wo die Zeltstange in eine Tasche o.ä. eingehakt und gehalten wird, hängt das ganze dann ausschließlich an der Verankerungsqualität des Bodenherings. Ist die nicht ausreichend, wird mit Pech der Hering in die Umgebung katapultiert. Zusätzlich wird dadurch ggf. das Tarp nach oben angehoben und kommt ggf. mit Ästen in Kontakt. Insbesondere möglich, wenn die ein oder andere Böe am Tarp herumzottelt.

    Ich habe über Gear hammocks nachgedacht, was sind eure Erfahrungen damit? Und welches Aufhängesystem würdet ihr dafür verwenden? Bei mir sind möglichst geringes Gewicht und Platz wichtig.

    Ich habe diese beiden Alternativen gefunden

    https://www.outdoorline.sk/en/hammocks/ge…r-hammock-chair

    Die (aktuell nicht verfügbare) Version von Outdoorline habe ich im Einsatz. Equipment, bei dessen Herstellung und Fertigung der von mir hochgeschätzte infrastellar involviert ist, löst bei mir immer wieder Freude aus. Zugegebenermaßen habe ich sie bis dato aber nur als Rucksackcover und Sitzhängematte genutzt.

    Unter der Hängematte muss ich nochmal tüfteln. Auf den ersten Blick mangelt es bei Verwendung eines Underquilts und einer für mich tauglichen Sitzhöhe gelegentlich an Platz unter der Hängematte. Aber vielleicht muss ich da auch nochmal ran, denn ich finde es besser, wenn der Rucksack nicht auf dem Boden herumliegt.