Beiträge von BX.33
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PS. Ist es Absicht, dass du auf die -20 F verlinkt hast? Das geht aber über (unsere) drei Jahreszeiten deutlich hinaus, oder? 😉
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Wenn es in unseren Gefilden im Sommer tagsüber richtig warm ist, dann kann es schon angenehm erfrischend und wohltuend luftig ohne UQ sein. Aber nachts beim Schlafen würde ich persönlich mit einer dauerhaft angenähten 15F/30F Daune wohl auch für ca. 3 Jahreszeiten sehr gut klarkommen. Hier reguliere ich auch eher über den Topquilt und empfinde Daunenisolation von unten nicht störend, wenn es warme Außentemperaturen hat.
Für's Trekking ist die Superior Gear m.E. schon ziemlich interessant. Aber klar, das Pflegethema ist und bleibt eins.
PS. Weiß jemand zufällig, welchen Stoff SG für die Standardversion bis 350 lbs (800 fp) bzw. die Elite bis 250 lbs (950 fp) genau verwendet?
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Kennt ihr zufällig noch mehr Hersteller, welche so ein System anbieten?
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Auf dem Smartphone werden z.B. auch keine Signaturen der User angezeigt.
Mit einem Pixel 7 funktioniert das im Querformat. Mit dem ein oder anderen Modell ggf. ebenfalls?
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Wird der Buckle so richtig verwendet wie auf den Bildern oder anders herum? Ich nutze die immer so, dass die Schlinge über das Teil mit dem Steg läuft und dadurch quasi angedrückt wird. Oder ist es völlig egal?

Bei den neuen Beetle Buckles gibt es diesen Steg bzw. diese kleine "Nase" nicht mehr. Da drückt der CL nichts mehr an.
Hatte mir bereits die Frage gestellt, wofür die in der ersten Version gut waren?

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bin auf der Suche nach einer "Freizeit Hängematte für die Hosentasche", hat da jemand Tipps für mich?
Hier ist auch noch ein möglicher Kandidat.
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...nur so spontan gedacht, Erste-Hilfe Box und oder Ersthelfer vor Ort?
"Nadel und Faden" sollte zumindest nach dem, was zu lesen war, ausreichend vorhanden sein 😜
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wenn mein Kopf in der richtigen Richtung und meine Liegeposition in der anderen Richtung liegt. Also ich mag da doch flexibel sein
Das hattest Du in Deinen Basis-Anforderungen unterschlagen. Da stand "Bikepacking" und "möglichst klein und leicht" und wenn Du aus diesen Gründen darüber nachdenkst ggf. zielgenau Daune aus einem Quilt zu entnehmen, dann könntest Du ggf. auch in Kauf nehmen mit einer Liegerichtung klarzukommen. Alles geht nun mal nicht, das Problem haben wir hier alle.
Dennoch nachvollziehbar, über einen rechteckigen UQ nachzudenken, das ist schon flexibler.Es ist auch müßig über DAS Tarp zu schreiben. Mittlerweile habe ich z.B. ein 11' Minifly, ein 12' Wintertarp und ein 13' Mountainfly-Klon. Gestartet bin ich mit dem Minifly. Aus heutiger Sicht wäre ich bei "eins für Frühjahr bis Herbst" beim (custom) 12' Thunderfly. Damit geht fast alles und bushwack ist unschlagbar, wenn man's mag. Ggf. reicht auch ein 12' Rechteck, womit viele auch immerfort trocken bleiben, aber bei Wind und Schnee oder Regen sind die Türchen m.E. schon eine weitere sinnvolle Wetterbarriere.
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Meinst du ich soll den Beitrag jetzt nochmal neu anlegen?
Nein, die Mods können das verschieben, wenn sie das auch so sehen. Ansonsten wird das hier eben doch der Beratungsfaden.

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In der Hoffnung einer Verschiebung meines Beitrags inhaltlich noch meine 2 Cent:
20F Wooki von Warbonnet, vor allem wenn du ruhiger Rückenschläfer bist. Leicht, tolles Packmaß, nicht überdimensioniert.
Wenn du mit 11' Hängematte bequem schläfst, dann gut. Wenn nicht, dann lieber etwas mehr Gewicht und Volumen, aber am nächsten Tag erholt in die nächsten km gehen.
Tarp: 12' Thunderfly.
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PS. jenshelge Ganz klar ein Mann mit Nerven wie Drahtseilen. 😜👋
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Moin! Eigentlich sollte hier nur gezielt eine Diskussion angeregt werden, ob solch ein Bereich im Forum prinzipiell Sinn machen würde.
DER Beratungsfaden ist das somit nicht.
Wenn wie bei dir Fragen zu einem Gesamtsetup bestehen, dann ist es natürlich sinnbefreit sich in den Bereichen Hängematte, Isolation und Wetterschutz zu verewigen.
Solange dieser Bereich nicht existiert, lässt sich solch ein Thema wie von dir ggf. unter Hängemattentalk anlegen, passt schließlich in keine der bestehenden Kategorien. 😉 Titel "Merlin sucht ein Setup" oder so. 😉 Ein paar geduldige Hänger mit Nerven wie Drahtseilen werden dir immer antworten, andere werden sich denken "Oh nein, zum drölfzigsten mal Frage XYZ." Mit der Kombi aus eigener Recherche und ein paar gezielten Fragen geht es aber immer vorwärts, auch wenn dir klar sein muss, dass diverse Tipps auf Basis individueller Vorlieben basieren.
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Weiterhin ist bei dieser zugegebenermaßen spaßigen Variante zumindest zu beachten, dass die gebogenen Zeltstangen ziemliches "Verlangen" haben in ihren entspannten Ursprungszustand zurückzukehren.
Je stärker und je kürzer die Zeltstange, desto mehr natürlich. Im Gegensatz zu einem Z**t, wo die Zeltstange in eine Tasche o.ä. eingehakt und gehalten wird, hängt das ganze dann ausschließlich an der Verankerungsqualität des Bodenherings. Ist die nicht ausreichend, wird mit Pech der Hering in die Umgebung katapultiert. Zusätzlich wird dadurch ggf. das Tarp nach oben angehoben und kommt ggf. mit Ästen in Kontakt. Insbesondere möglich, wenn die ein oder andere Böe am Tarp herumzottelt.
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Klingt plausibel. Hast Du eine interne Ridgeline, an der Du Deine pole mods befestigen bzw. festknoten kannst? Hatte kürzlich mit zwei diagonal gekreuzten experimentiert, was mich jedoch nicht wirklich überzeugt hat.
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Voll stealth!
Unten sandfarben, oben Seetang. 
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Ich habe über Gear hammocks nachgedacht, was sind eure Erfahrungen damit? Und welches Aufhängesystem würdet ihr dafür verwenden? Bei mir sind möglichst geringes Gewicht und Platz wichtig.
Ich habe diese beiden Alternativen gefunden
Die (aktuell nicht verfügbare) Version von Outdoorline habe ich im Einsatz. Equipment, bei dessen Herstellung und Fertigung der von mir hochgeschätzte infrastellar involviert ist, löst bei mir immer wieder Freude aus. Zugegebenermaßen habe ich sie bis dato aber nur als Rucksackcover und Sitzhängematte genutzt.
Unter der Hängematte muss ich nochmal tüfteln. Auf den ersten Blick mangelt es bei Verwendung eines Underquilts und einer für mich tauglichen Sitzhöhe gelegentlich an Platz unter der Hängematte. Aber vielleicht muss ich da auch nochmal ran, denn ich finde es besser, wenn der Rucksack nicht auf dem Boden herumliegt.
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Leider komme ich mit dem Taiga 480 überhaupt nicht gut klar, auch wenn er top verarbeitet und schön warm ist. Erlebe nahezu klaustrophobische Beklemmungen, da er so hoch und eng an den Beinen geschnitten ist, insbesondere wenn man z.B. die richtige Schlafposition sucht. Daher jetzt ein neuer Versuch mit dem deutlich mehr Platz bietenden Khibu Magma. Auf Basis sehr positiver Erfahrungen mit einem HG 30F TQ mit 55" Breite habe ich den Khibu Winter TQ ähnlich groß gewählt und hoffe, dass das auch hier gut für mich funktioniert.
Bei einem Wintertopquilt würde ich weiterhin persönlich nicht auf die Idee kommen eine Fußbox mit RV zu nehmen. Wenn ich diesen TQ mitnehme, dann ist es wirklich kalt und als Kaltfüssler kann ich mir hier keine potenzielle Schwachstelle leisten. Sollte es plötzlich über Nacht doch Sommer werden, dann müssen die Füße eben raus aus der Box. Habe ich so aber noch nicht gehabt. Bei einem 2-3 Jahreszeiten TQ ggf. interessant, aber wieder einmal Geschmacksache.
Dass ein Differential Cut unwirksam ist, wenn der TQ gegen Stoff/Außenwand (von HM oder Zelt) gedrückt wird, das ist einleuchtend. Aber es gibt doch genügend Fläche, wo das definitiv nicht der Fall ist. Insofern passt es doch, dass das bei Khibu per se inklusive ist. Schaden wird dieser Schnitt ja auch nicht. Oder gibt es hier Nachteile?
Die Parameter Breite, Füllmenge, Daunenqualität, Elastic Tension System (ETS) werden bestimmt deutlich größeren Einfluss auf Erfolg oder Misserfolg haben als der Differential Cut. Insbesondere vom ETS verspreche ich mir einiges, was die Vermeidung von unbeabsichtigten Luftlöchern angeht.